Tristan Andres

FDP.Die Liberalen | 01.13
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Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Förderung gemeinnütziger Wohnungsbau

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Statt mit Subventionen in den Markt einzugreifen, müssen wir die wahren Hürden abbauen: komplizierte Vorschriften und lange Bewilligungsverfahren. Wenn wir private Investitionen durch Entbürokratisierung erleichtern, entsteht schneller, mehr und günstigerer Wohnraum für alle. Das ist wirksamer als jedes Förderprogramm.

Einsatz Sozialdetektiv/-innen

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Unsere Solidarität darf nicht ausgenutzt werden. Der gezielte Einsatz von Sozialdetektiven ist eine Frage der Fairness gegenüber allen, die ehrlich Steuern zahlen. Konsequentes Handeln gegen Missbrauch sichert die Akzeptanz und Finanzierbarkeit unserer Sozialwerke langfristig

Konsumraum für Drogenabhängige

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Offene Drogenszenen sind für Brugg nicht akzeptabel. Ein Konsumraum bekämpft aber nur das Symptomon, nicht die Ursache. Er verlagert das Problem und schafft neue soziale Brennpunkte. Ich will den Menschen einen echten Weg aus der Sucht ermöglichen. Das schaffen wir nur durch konsequente Prävention, klare Regeln im öffentlichen Raum und wirksame Therapieangebote. Die Sicherheit der Bevölkerung hat dabei höchste Priorität.

Förderung Kinderbetreuung

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Unbedingt, denn das ist eine entscheidende Investition in die Zukunft von Brugg. Eine gute Kinderbetreuung gibt Familien die Flexibilität, die sie heute brauchen, ist eine wirksame Massnahme gegen den Fachkräftemangel und macht unsere Stadt als Wohn- und Arbeitsort attraktiver. Davon profitieren wir alle.

Schule & Bildung

Separativer Unterricht

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Unser Ziel muss eine Schule sein, die jedes Kind optimal fördert. Wenn Förderklassen dabei helfen, sowohl leistungsschwächere als auch besonders begabte Kinder gezielter zu unterstützen und gleichzeitig die Regelklassen zu entlasten, bin ich klar dafür. Wir müssen die besten Lösungen für unsere Kinder finden, deshalb gilt für mich Qualität vor Ideologie!

Kostengünstige Schulhausbauten

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Wer billig baut, zahlt bei Unterhalt und Energiekosten doppelt. Echter, verantwortungsvoller Umgang mit Steuergeldern bedeutet, in langlebige Qualität und Nachhaltigkeit zu investieren. Das ist langfristig die wirtschaftlichste Lösung und schont die Finanzen zukünftiger Generationen. Wir brauchen solide Schulhäuser, keine Billigbauten.

Einführung Tagesschule

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Tagesschulen sind eine zeitgemässe Antwort auf die Bedürfnisse moderner Familien und ein entscheidender Vorteil für unseren Standort. Ich setze mich für ein flexibles und bedarfsgerechtes Angebot ein, das die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wirklich erleichtert. Ein zukunftsfähiges Brugg braucht moderne Betreuungslösungen.

Migration & Integration

Kündigung Bilaterale Verträge

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Die bilateralen Verträge sind der Garant für unseren Wohlstand. Wer sie kündigt, gefährdet direkt Arbeitsplätze und die Zukunft unserer Unternehmen hier in Brugg. Ein stabiler und geregelter Zugang zum europäischen Markt ist für unsere Wirtschaft existenziell.

Stimmrecht für Ausländer/-innen

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Die politischen Rechte sind der Kern der Schweizer Staatsbürgerschaft. Der Weg zur vollen politischen Teilnahme führt deshalb über die Einbürgerung. Sie ist ein bewusstes Bekenntnis zu unserem Land, unseren Werten und den damit verbundenen Rechten und Pflichten. Ich halte an diesem bewährten Grundsatz fest. Wir sollten die Integration fördern und den Weg zur Einbürgerung offenhalten, dabei aber die Spielregeln klar beibehalten.

Verlängerung Bundesasylzentrum

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Brugg hat seine Verantwortung wahrgenommen. Aber eine temporäre Notlösung darf nicht zur permanenten Belastung für unsere Stadt werden. Die zunehmenden Probleme mit Kriminalität und Drogenhandel zeigen, dass die Grenzen der Tragbarkeit erreicht sind. Die Sicherheit und die Interessen unserer eigenen Bevölkerung müssen jetzt an erster Stelle stehen. Es ist nicht die Aufgabe von Brugg, die Lasten einer nationalen Herausforderung überproportional und auf Dauer zu tragen.

Weiterführung Integrationsfachstelle

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Integration ist der Schlüssel für ein friedliches Zusammenleben und eine funktionierende Gesellschaft. Die RIF leistet wichtige Arbeit, indem sie Integration aktiv fördert und fordert. Es hilft Zuzügern, in unserer Gesellschaft Fuss zu fassen und wirtschaftlich selbstständig zu werden. Das ist eine sinnvolle Investition, die den sozialen Frieden stärkt und sich langfristig für alle auszahlt.

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Gratis Vereinsnutzung städtischer Liegenschaften

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Unbedingt. Unsere Vereine sind das Herz von Brugg. Das ehrenamtliche Engagement, das sie für unsere Jugend, den Zusammenhalt und die Lebensqualität leisten, ist unbezahlbar. Die kostenlose Nutzung der Infrastruktur ist deshalb keine Subvention, sondern eine kluge und direkte Investition in unsere Gemeinschaft, die sich für die Stadt vielfach auszahlt.

Kürzung Kulturförderung

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Ein vielfältiges Kulturangebot macht Brugg attraktiv und lebenswert. Eine Kürzung wäre das falsche Signal. Aber die Mittel müssen als kluge Investition eingesetzt werden, nicht nach dem Giesskannenprinzip. Ich will gezielt jene Projekte fördern, die eine breite Wirkung für unsere Bevölkerung haben und viel Eigeninitiative zeigen.

Förderung Kinder und Jugendliche

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Jeder Franken, den wir klug in unsere Jugend investieren, ist ein Gewinn für die Zukunft von Brugg. Gute und sichere Angebote für Kinder und Jugendliche stärken nicht nur unsere Familien, sie sind auch die beste Form der Prävention. Ich bin deshalb für gezielte Massnahmen. Dabei muss aber auch klar sein, dass es um sinnvolle und solide Lösungen geht und nicht um vergoldete Prestigeprojekte.

Verbot geschlechtsneutraler Sprache

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Die Sprache unserer Verwaltung und Schulen muss vor allem verständlich und lesbar für alle sein. Aufgezwungene Regeln wie der Genderstern führen zu komplizierten und künstlichen Texten. Ich stehe für eine klare und respektvolle Sprache, die alle Menschen auf natürliche Weise einschliesst, statt ideologische Hürden aufzubauen.

Finanzen & Steuern

Steuererhöhung

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Eine Steuererhöhung ist ein fatales Signal für den Standort Brugg. Ich lehne es ab, Bürger und Gewerbe stärker zu belasten. Stattdessen müssen wir unsere Ausgaben konsequent hinterfragen, unnötige Projekte streichen und alle Sparpotenziale ausschöpfen. Nur so bleibt Brugg für Steuerzahler und Unternehmen attraktiv.

Verkauf ungenutzter Liegenschaften

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Die Stadt ist keine Immobilienverwaltung. Nicht strategische Liegenschaften zu verkaufen, entlastet die Stadtkasse, reduziert den Unterhaltsaufwand und schafft dringend benötigte Mittel für Zukunftsinvestitionen wie Schulen oder die Infrastruktur. Das ist eine Frage der finanziellen Verantwortung.

Erhöhung Sparanstrengungen

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Ein verantwortungsvoller Umgang mit Steuergeldern ist eine Kernaufgabe der Politik. Bevor über Steuererhöhungen auch nur nachgedacht wird, müssen wir die Ausgaben auf den Prüfstand stellen, Effizienzpotenziale in der Verwaltung nutzen und klare Prioritäten setzen. Das sind wir den Bürgerinnen und Bürgern schuldig.

Wirtschaft & Arbeit

Einführung City-Management

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Eine bessere Koordination kann das lokale Gewerbe stärken. Ein City-Management muss aber schlank und effizient organisiert sein. Es darf keine neue Bürokratie-Stelle entstehen. Ziel soll sein, die Rahmenbedingungen für unser Gewerbe zu verbessern und Brugg zu beleben.

Verkauf IBB-Anteile

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Die IBB ist für unsere Versorgungssicherheit zentral und ein strategisch wichtiger Betrieb. Ein Verkauf ist deshalb kein Thema. Wir müssen sicherstellen, dass die IBB effizient geführt wird und im Dienste der Brugger Bevölkerung und Wirtschaft steht. Die Versorgungssicherheit hat Priorität und darf nicht ausgelagert werden.

Bevorzugung lokaler Anbieter

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Das öffentliche Beschaffungswesen muss auf Wettbewerb und dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis basieren. Das schont die Steuerkasse. Lokale Anbieter sollen durch Qualität und Effizienz überzeugen, nicht durch Protektionismus. Das sichert fairen Wettbewerb und den sorgfältigen Umgang mit Steuergeldern.

Förderung Geschlechterbalance Kaderstellen

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Es zählt die Qualifikation, nicht das Geschlecht. Wir sollten jedoch aktiv dafür sorgen, dass die Rahmenbedingungen so attraktiv sind, dass wir die besten Talente Frauen wie Männer für Kaderpositionen gewinnen können. Chancengleichheit ist wichtig, starre Quoten lehne ich ab.

Verkehr & Raumplanung

Verdichtung

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Verdichtung ist der richtige Weg, um unsere wertvollen Grünflächen zu schonen. Dies muss aber mit Augenmass und unter Wahrung der Lebensqualität geschehen. Qualitatives Wachstum heisst, attraktiven Wohnraum zu schaffen, ohne den Charakter unserer Quartiere zu zerstören.

Aufhebung Parkplätze Stadtzentrum

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Ein lebendiges Zentrum braucht eine gute Erreichbarkeit für alle. Die Abschaffung von Parkplätzen würde unser lokales Gewerbe empfindlich treffen und Kunden vertreiben. Ich setze auf ein sinnvolles Miteinander aller Verkehrsträger, nicht auf ideologische Verbote, die unserem Städtchen schaden.

Sanierung Hallenbad

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Das Hallenbad ist eine wichtige Infrastruktur für Schulen, Vereine und die Bevölkerung. Eine Sanierung ist unumgänglich, und ein zusätzliches Lehrschwimmbecken schafft einen klaren Mehrwert für den Schwimmunterricht. Eine sinnvolle Investition in die Gesundheit und Lebensqualität in Brugg.

Zentrumsentlastung Brugg-Windisch

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Die Zentrumsentlastung ist ein Generationenprojekt und absolut entscheidend für die Zukunft von Brugg. Sie reduziert Lärm und Verkehr im Zentrum, erhöht die Sicherheit und schafft Raum für ein attraktiveres Stadtleben.

Einführung Tempo 30

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In unseren Wohnquartieren müssen sich die Menschen sicher fühlen. Deshalb bin ich für Tempo 30, aber nur dort, wo es nach einer sorgfältigen Prüfung auch Sinn ergibt und die Sicherheit erhöht. Blinder Aktionismus und Zwang für alle Quartiere sind der falsche Weg. Mein Ansatz ist klar: Erst prüfen, dann handeln.

Ausbau Fuss- und Veloverkehr

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Ein sicheres und durchgehendes Velo- und Fusswegnetz ist wichtig und steigert die Attraktivität unserer Stadt. Der Ausbau muss aber im Rahmen eines Gesamtverkehrskonzepts erfolgen, das alle Verkehrsteilnehmer berücksichtigt und nicht einseitig das Auto verdrängt. Miteinander statt gegeneinander.

Umwelt & Energie

Lockerung Bauvorschriften für erneuerbare Energien

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Wir müssen den Ausbau erneuerbarer Energien beschleunigen. Dafür braucht es eine pragmatische Abwägung zwischen Schutzinteressen und dem dringenden Bedarf an einheimischer Energie. Eine Lockerung der Vorschriften, insbesondere bei Solaranlagen, ist sinnvoll und notwendig.

Verzicht Solarausbau

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Die Stadt hat eine Vorbildfunktion. Wo es wirtschaftlich und technisch sinnvoll ist, sollen städtische Dächer für die Produktion von Solarstrom genutzt werden. Das stärkt die lokale Versorgungssicherheit und ist ein Beitrag zur Energiewende, der sich langfristig auch finanziell rechnet.

Entsiegelung Strassenraum

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Mehr Grün in der Stadt gerne, aber nicht auf Kosten von Parkplätzen, die für das Gewerbe und die Anwohner wichtig sind. Entsiegelung ja, aber dort, wo es Sinn macht und nicht als Vorwand für eine autofeindliche Politik.

Fernwärmeanschluss Neubauten

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Ich setze auf Anreize statt auf Zwang. Ein Obligatorium schränkt die technologische Wahlfreiheit ein und kann zu höheren Kosten führen, was wiederum unserer Standortatraktivität schaden kann. Die Fernwärme ist eine gute Option, soll sich aber im Wettbewerb der besten und effizientesten Heizsysteme durchsetzen.

Politisches System & Digitalisierung

Engere Beziehungen zur EU

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Der bilaterale Weg hat sich als Erfolgsmodell erwiesen. Er sichert unseren Unternehmen den Zugang zum wichtigen europäischen Markt und schützt so Arbeitsplätze und Wohlstand auch hier bei uns in Brugg. Eine noch engere, institutionelle Anbindung an die EU lehne ich ab. Wir müssen unsere Souveränität, unsere direkte Demokratie und unsere Fähigkeit, massgeschneiderte Lösungen zu finden, bewahren. Pragmatische Zusammenarbeit ja, schleichender Beitritt nein.

Fusion mit Windisch

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Brugg und Windisch sind eng verflochten. Eine seriöse Prüfung der Vor- und Nachteile einer Fusion erachte ich als wichtig. Es geht darum, Synergien zu nutzen, die Verwaltung zu verschlanken und die Position als starkes Zentrum im Aargau langfristig zu sichern. Eine Prüfung ist noch lange kein Entscheid.

Strikte Neutralitätspolitik

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Neutralität bedeutet für mich nicht, bei massivem Unrecht einfach wegzuschauen. Wenn in Europa ein Krieg vom Zaun gebrochen wird, können wir nicht so tun, als ginge uns das nichts an. Unsere Werte wie Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit müssen wir auch verteidigen. Wirtschaftliche Sanktionen sind dabei ein mögliches Mittel. Sie zu ergreifen, schützt unsere Glaubwürdigkeit in der Welt und damit langfristig auch die Interessen und die Sicherheit der Schweiz.

Sicherheit & Polizei

Kündigung Schengen-Abkommen

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Wer Schengen kündigt, macht die Schweiz unsicherer und unseren Alltag komplizierter. Kriminalität kennt keine Grenzen. Dank Schengen kann unsere Polizei international nach Verbrechern fahnden und auf eine gemeinsame Datenbank zugreifen. Das ist ein riesiger Vorteil im Kampf gegen Einbrecherbanden. Gleichzeitig sichert uns Schengen die Reisefreiheit, die wir alle schätzen – sei es für die Ferien oder den Einkauf über der Grenze, ganz ohne lästige Passkontrollen.

Ausbau Videoüberwachung

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Videoüberwachung an Hotspots erhöht das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung, wirkt präventiv und hilft bei der Aufklärung von Straftaten. Der Schutz der Bürgerinnen und Bürger vor Kriminalität hat für mich Vorrang. Es ist ein wirksames Instrument für ein sicheres Brugg.

Ausstattung Polizei mit Tasern

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Unsere Polizistinnen und Polizisten verdienen den bestmöglichen Schutz und moderne Einsatzmittel. Taser sind eine wichtige Ergänzung, um gefährliche Situationen zu deeskalieren, ohne zur Schusswaffe greifen zu müssen. Das schützt alle Beteiligten.

Alkoholverbot Neumarktplatz

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Sicherheit und Ordnung am Neumarktplatz haben für mich oberste Priorität. Wir lösen das Problem aber nicht mit einem Verbotsschild, sondern mit konsequentem Handeln vor Ort. Ich fordere mehr sichtbare Polizeipräsenz und eine Nulltoleranz-Politik gegenüber Störern. Ein generelles Alkoholverbot trifft die Falschen und ist nur eine Notlösung für den Ausnahmefall, aber sicher keine Dauerlösung für unser Brugg.

Härteres Vorgehen gegen Drogenkonsum

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Der öffentliche Raum gehört allen. Offener Drogenkonsum und Handel sind nicht tolerierbar und beeinträchtigen das Sicherheitsgefühl massiv. Hier braucht es eine Nulltoleranz-Politik mit konsequentem polizeilichem Durchgreifen und Wegweisungen, um die Ordnung wiederherzustellen.

Erhöhte Polizeipräsenz

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Eine sichtbare Polizeipräsenz ist das wirksamste Mittel, um Kriminalität vorzubeugen und das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung zu stärken. Mehr Patrouillen, insbesondere abends und an Problemzonen, sind für ein sicheres Brugg unerlässlich.

Wertehaltungen

Freie Marktwirtschaft

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Die freie Marktwirtschaft ist der Motor für Wohlstand, Innovation und Arbeitsplätze. Sie basiert auf Eigenverantwortung und Leistung und hat der Schweiz Wohlstand gebracht. Der Staat soll die Rahmenbedingungen setzen, aber nicht in den Wettbewerb eingreifen. Davon profitieren wir alle.

Umverteilung

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Der Staat soll für Chancengleichheit sorgen, nicht für Ergebnisgleichheit. Hohe Steuern und übermässige Umverteilung bestrafen Leistung und schwächen die Eigenverantwortung. Ein soziales Netz für jene, die wirklich Hilfe brauchen, ist wichtig.

Bestrafung Krimineller

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Ein konsequenter Rechtsstaat, der Täter zur Verantwortung zieht, ist die Grundlage für unsere Sicherheit. Der Schutz der Bevölkerung und die Bestrafung von Straftaten haben oberste Priorität. Wiedereingliederung ist wichtig, darf aber niemals auf Kosten der Sicherheit der Gesellschaft gehen.

Umweltschutz vor Wirtschaftswachstum

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Ökologie und Ökonomie sind keine Gegensätze. Eine starke Wirtschaft ist die Voraussetzung für Investitionen in den Umweltschutz. Wir erreichen Umweltziele durch Innovation, Technologie und Anreize, nicht durch Verbote und Deindustrialisierung, die unseren Wohlstand gefährden.

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