Pierette Glutz

PLR.Les Libéraux-Radicaux | 10.03.1

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État sociale, famille et santé

Logements d’utilité publique

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Prestations complémentaires (familles)

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Commento

Die Sozialbeiträge an sozial Schwache muss im Kontext beurteilt werden. Das Sozialsystem dahin auszubauen, dass wir nun auch noch ein separates Instrument für Familien brauchen halte ich für verfehlt, da dies zu zusätzlichem grossen Verwaltungsaufwand führt

Durcissement aide sociale

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Extension congé parental

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Réduction des primes

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Commento

Ich bin gegen weitere Gesetze, die zu noch mehr Bürokratie führen. Wer staatliche Unterstützung braucht, der kann die im Rahmen der vorhandenen sozialen Instrumente beantragen.

Planification hospitalière cantonale

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Commento

Ja, Spitäler müssen vermehrt überregional geplant werden, um Kosten und Spezialisierung effizienter zu gestalten. Hier ist weniger mehr. Die Grundversorgung darf aber natürlich nicht gefährdet werden. Dies muss aber ohne unnötige Bürokratie erfolgen. Bspw. Dänemark macht vor, wie dies erfolgreich umgesetzt werden kann.

Éducation & formation

École intégrative

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Ich sehe dies kritisch. Es sollte das Interesse der Mehrheit im Fokus stehen. Und nicht das Interesse einzelner. Solange ein beeinträchtigtes Kind den Unterricht nicht merklich bremst befürworte ich es absolut und halte die sozialen Aspekte, die mit der integrativen Schule gefördert werden für wertvoll. Ist die Beeinträchtigung aber zu gross, dann sollte das Augenmerk auf die Mehrheit der Kinder gelegt werden.

Classes séparées

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Wenn die fremdsprachigen Kinder den Unterricht aufhalten, dann müssen sie zuerst in separaten Klassen unterrichtet werden. Da Kinder eine Sprache aber oft sehr spielerisch lernen sollte hier der Einzelfall entscheiden.

Anglais comme première langue

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Ich halte Englisch für viel einfacher zu lernen, als Französisch. Dadurch können schneller Erfolge erreicht werden. In bilinguen Städten wird man dafür aber kaum offen sein - was ich auch verstehe -> es hat im Kanton Bern wohl keine Chance.

Égalité chances éducatives

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Ich halte die aktuellen Förderungen für angemessen.

Migration & intégration

Droit de vote étrangers

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Wer sich am politischen Prozess beteiligen will kann nach 10 Jahren die Einbürgerung beantragen. Wer diesen Weg nicht gehen will soll auch das Stimm- und Wahlrecht nicht bekommen.

Accueil direct des réfugiés

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Ich halte das System des Resettlements für sinnvoll. Es wird VOR der Ankunft in der Schweiz abgeklärt, wer am meisten hilfsbedürftig ist. Dadurch werden die Härtefälle bevorzugt behandelt. Und die Unsicherheit, ob man anerkannt wird oder nicht wird im Vorfeld geklärt. Es braucht aber klare Kontingente und Voraussetzungen dafür.

Intégration des étrangers

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Ich halte die aktuellen Angebote für angemessen. Zudem darf auch eine gewisse Eigenverantwortung abverlangt werden. Wer sich anstrengt kann sich bereits heute mit den vorhandenen Angeboten erfolgreich integrieren. Wem die Motivation fehlt, der wird sich auch mit noch mehr Angeboten nicht schneller integrieren. Regional können aber sicher Unterschiede bestehen.

Durcissement naturalisation

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Cartes de paiement (asile)

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Résiliation des accords bilatéraux

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Société, cultur & éthique

Rénovation Musée d'art Bern

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Légalisation cannabis

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Interdiction langage neutre

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Ich bin für eine Vereinfachung der Sprache. Texte, die in geschlechtsneutraler Sprache geschrieben werden sind anstrengend zu lesen. Toleranz wird nicht durch Sprache garantiert. Ich empfinde es eher als das Gegenteil.

Produits animaux en cantine

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Ich halte die Frage für verwirrend. Ich bin gegen rein vegane Angebote in kantonseigenen Kantinen. Es ist dem Bedürfnis aller Nutzer Rechnung zu tragen. Aber es darf nicht verboten sein auch mal einen Tag nur vegetarische oder von mir aus sogar vegane Menus anzubieten.

Soutien direct aux médias

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Medien sollten unabhängig sein. Bekommen sie staatliche Gelder ist die Unabhängigkeit unter Umständen nicht mehr gesichert.

Financement églises

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Der Betrag sollte nicht ausgebaut und allenfalls reduziert werden. Aber grundsätzlich bin ich für eine Unterstützung, solange sie an die Landeskirchen fliesst.

Finances & impôts

Baisse des impôts

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Assouplissement frein à l’endettement

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Imposition individuelle

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Adaptation péréquation financière

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Impôt résidences secondaires

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Économie & travail

Privatisation partielle BCBE

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Salaire minimum cantonal

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Ich bin sehr kritisch gegenüber Mindestlöhnen. Bei einem Mindestlohn von 4200 Franken ist die Hürde gerade für Immigranten sehr hoch, dass sie eine Arbeitsstelle finden. Dies führt daher zu einer zusätzlichen Belastung unseres Sozialsystems.

Libéralisation des horaires commerciaux

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Die Ladenöffnungszeiten sollten nach dem Gesetz der freien Marktwirtschaft festgelegt werden dürfen. Dies beinhaltet auch, dass die Arbeitnehmer den Arbeitgeber wählen können sollen, der die für sie passendsten Öffnungszeiten bietet. Es braucht dafür keine staatlichen Eingriffe. Der Markt regelt das selber.

Égalité salariale femmes-hommes

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Ich befürworte voll und ganz die Lohngleichheit. Wobei damit gleiches mit gleichem verglichen werden muss. Hier sollte nicht nur auf das Geschlecht geschaut werden. Ungleichheit kann auch anderswo entstehen. Woran ich mich störe ist an der "strengen" Kontrolle. Dies darf nicht zu bürokratischen Auswüchsen führen!

Régulation plateformes de taxi

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Service public rural

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Der Kanton Bern sollte zurückhaltend sein mit noch mehr Ausgaben. Wir sollten zuerst einmal die aktuellen laufenden Ausgaben in den Griff bekommen - resp. reduzieren.

Environnement & énergie

Levée interdiction nucléaire

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Ich bin für eine offene Haltung zum Bau von neuen AKW's. Ob es Kantonsaufgabe ist diese Diskussion anzustossen ist für mich fraglich. Für mich ist da der Bund im Lead. Aber der Kanton Bern soll es unterstützen.

Exigences écologiques agriculture

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Énergies renouvelables

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Protection animale d'élevage

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Grundsätzlich befürworte ich dies voll und ganz. Auf der anderen Seite muss diese Diskussion mit Augenmerk geführt werden. Vielerorts liesse sich dies baulich unmöglich umsetzen und macht eventuell auch je nach Tiergruppe keinen Sinn. Aber besonders tierfreundliche Haltung sollte unbedingt besser honoriert werden, als tierunfreundlichere.

Énergie hydraulique

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Wer A sagt muss auch B sagen

Protection grands prédateurs

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Abschüsse sollten erst erlaubt werden, wenn alle anderen Massnahmen ausgeschöpft wurden

Transport

Développement transports publics

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Es werden bereits genug Mittel in den öffentlichen Verkehr gesteckt. Dies ist auch wichtig und richtig. ABER: zuerst ist mit diesen Mitteln haushälterisch umzugehen und sie sind optimiert zu nutzen. Und der Individualverkehr bedarf ebenfalls Mittel. Die dürfen NICHT gekürzt werden.

Développement autoroutier

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Mobilité douce

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Interdiction 30 km/h

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Tempo 30 darf nicht politisch missbraucht werden. Daher bin ich für eine Einschränkung der bisher gängigen Praxis. Die Gemeinden sollen aber trotzdem auch auf verkehrsorientierten Strassen Spielraum haben, wenn dies ihrer Ansicht nach sinnvoll ist.

Institutions & médias

Administration numérique

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Soviel wie möglich digital verfügbar zu machen ist in meinem Sinne. ALLES digital geht aber zu weit und führt zum einen wohl zu zu hohen Kosten. Und verbessert den Service Public nicht.

Collecte numérique de signatures

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Commento

Ich sehe hier keine Priorität. Der Kanton soll jetzt lieber andere Dinge digitalisieren. Und nicht bei diesem Thema einen Schwerpunkt setzen. Zumal ich hier ein Fragezeichen setze. Wie soll das technisch funktionieren, wenn wir heute noch nicht einmal online abstimmen oder wählen können...

Coopération au développement

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Neutralité stricte

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Sécurité & police

Vidéosurveillance renforcée

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Police ouverte aux étrangers

No Piuttosto no Piuttosto sì Si

Répression des manifestations

No Piuttosto no Piuttosto sì Si

Mention nationalité par police

No Piuttosto no Piuttosto sì Si

Présence policière renforcée

No Piuttosto no Piuttosto sì Si

Valeurs

Économie marché libre

1 2 3 4 5 6 7

Parent au foyer temps plein

1 2 3 4 5 6 7

Sanctions contre criminels

1 2 3 4 5 6 7

Protection environnement

1 2 3 4 5 6 7
Commento

Die Schweiz wird die Welt nicht alleine retten. Wir sollten mit unserer immer noch privilegierten Situation in Umweltschutz investieren. Besonders auch durch Förderung TECHNISCHER und WISSENSCHAFTLICHEN Entwicklungen, die dem Umweltschutz dienen. Wir dürfen aber unsere Wirtschaftskraft nicht durch zu weitgehende staatliche Vorgaben bremsen. Insbesondere, wenn diese Vorgaben nicht auf wissenschaftlichen Studien sondern hauptsächlich auf politischer Ideologie beruhen.

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