Elisabeth Jäggli

Grüne | 05a.11
Agiuntar candidat/candidata a la glista

S’annunziar per memorisar candidatas e candidats

Vus pudais agiuntar candidatas e candidats a Voss favurits be suenter l’annunzia.

Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Erhöhung Rentenalter

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Ich befürworte eine Flexiblisierung des Rentenalters. Der unterschiedlichen gesundheitlichen Belastung von Berufsgruppen sowie der Geschlechtergerechtigkeit muss Rechnung getragen werden.

Ergänzungsleistungen für Familien

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Eine stärkere Unterstützung von einkommensschwachen Familien ist angesichts der aktuellen Teuerung notwendig. die Chancengleichheit der Kinder kann so verbessert werden .

Kantonsübergreifende Spitalplanung

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Die Spitalplanung soll sich an funktionalen Räumen und nicht an Kantonsgrenzen orientieren. Eine gewisse Angebotskonzentration ist aus Qualitätsgründen notwendig. Die Grundversorgung muss aber für alle Regionen gewährleistet bleiben.

Erhöhung Prämienverbilligung

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Als Reaktion auf die aktuelle Teuerung stellt die Prämienverbilligung ein geeignetes Instrument dar, um Personen finanziell zu entlasten, die es nötig haben (im Unterschied zur Senkung des Steuerfusses, von der v.a. hohe Einkommen profitieren).

Ausbau schulergänzende Betreuung

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Die Frage ist unklar: 1. Soll es für die Gemeinden/ Schulgemeinden obligatorisch sein, Betreuungsstrukturen anzubieten? Das wäre aus meiner Sicht zu befürworten, da die Chancengleichheit der Kinder verbessert wird. Es gibt dann weniger Kinder, welche unbetreut sind. Auf einen längere Sicht ist dieses Geld gut investiert. 2. Soll es für die Kinder obligatorisch sein, die Betreuungsangebote zu besuchen? nein.

Einsatz Sozialdetektiv/-innen

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Sozialhilfemissbrauch muss konsequent bekämpft werden. Allerdings ist zu bedenken, dass Kontrollen ressourcenaufwendig sind. Die Verhältnismässigkeit ist zu wahren. Wichtig ist, dass Sozialhilfebezüger*innen nicht nur kontrolliert, sondern wenn immer möglich auch beim Wiedereinstieg ins Erwerbsleben unterstützt werden.

Schule & Bildung

Zinslose Darlehen an Studierende

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Studierende sollen nicht verschuldet ins Berufsleben starten. Wenn Studierende, die mit Stipendien unterstützt wurden, später ein hohes Einkommen erzielen, erhält der Staat seinen "return on invest" in Form von Steuern. Zudem wäre die Verwaltung der Darlehen mit erheblichem administrativen Aufwand verbunden

Integrative Schule

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Das Ziel besteht darin, den individuellen Bedürfnissen aller Kinder bestmöglichst Rechnung zu tragen. Integration ist grundsätzlich anzustreben, aber nicht um jeden Preis. Um eine Überforderung von Kindern und Lehrpersonen zu vermeiden, muss es auch künftig möglich sein, Kinder mit besonderen Bedürfnissen separat zu beschulen.

Halbtagesunterricht Volksschule

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Ein gänzlicher Verzicht auf Unterricht am Nachmittag erscheint nicht sinnvoll, weil dies wohl einen noch früheren Unterrichtsbeginn am Vormittag bedingen würde. Reformbestrebungen in Richtung einer Tagesschule nach Bedürfnissen der Kinder sind jedoch zu unterstützen.

Förderung gleiche Bildungschancen

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Die Bildungschancen hängen heute stark von der sozialen Herkunft ab. Die Chancengleichheit (die ein Staatsziel gemäss Bundesverfassung darstellt) ist nicht realisiert. Ein stärkeres Engagement von Kanton und Gemeinden ist somit geboten. Der frühen Förderung (z.B. Spielgruppen Angebote, Frühfördergruppen, Frühförderung) kommt dabei eine besondere Bedeutung zu

Migration & Integration

Einschränkung Wohnortwahl von Flüchtlingen

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Um die Sozialhilfekosten zu begrenzen und eine faire Verteilung auf die Gemeinden zu gewährleisten, wäre eine gewisse Einschränkung der Wahlmöglichkeiten allenfalls diskutabel. Es kann jedoch nicht das Ziel sein, Flüchtlinge aus gewissen Gemeinden fernzuhalten.

Erhöhung Sprachanforderungen Einbürgerung

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Genügende Kenntnisse einer Landessprache stellen eine unverzichtbare Voraussetzung für die Integration dar. Die bestehenden sprachlichen Anforderungen sind jedoch, in Verbindung mit allen weiteren Einbürgerungshürden, genug hoch. Sollte die Einbürgerung in Bezug auf die Wohnsitzdauer erleichtert werden, könnte das Kriterium des Spracherwerbs allenfalls höher gewichtet werden.

Kündigung Bilaterale Verträge

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Eine Kündigung der Bilateralen wäre für die Schweiz mit vielen Nachteilen verbunden, die mit einem Freihandelsabkommen nicht kompensiert werden können.

Stimmrecht für Ausländer/-innen

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Das Ausländerstimmrecht auf kommunaler Ebene stellt ein sinnvolles Instrument dar, um Ausländer*innen, die dauerhaft in der Schweiz leben, an unserer politisches System heranzuführen und ihnen die Integration zu erleichtern. Demokratie bedeutet, dass Personen an jenen politischen Entscheiden mitwirken können, von denen sie selbst betroffen sind. Da niedergelassene Ausländer*innen Steuern bezahlen und sich an unsere Gesetze halten müssen, sollten sie grundsätzlich auch politisch mitbestimm

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Straffreie aktive Sterbehilfe

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Wenn eine Person an einer unheilbaren Erkrankung schwer leidet und nicht mehr zu einer Selbstötung in der Lage ist, kann die direkte aktive Sterbehilfe als Akt der Humanität gesehen werden und sollte legalisiert werden, sofern sie unter kontrollierten Bedingungen stattfindet und zweifelsfrei dem Willen des*der Betroffenen entspricht. Selbstverständlich dürften Ärzt*innen nicht dazu verpflichtet werden, Sterbehilfe zu leisten.

Legalisierung Cannabis

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Das aktuell bestehende Verbot erweist sich als realitätsfremd. Ein Verbot, das in der Praxis nicht durchgesetzt wird, schadet der Glaubwürdigkeit des Rechtsstaates. Ein legaler Cannabis-Markt mit regulatorischen Leitplanken ist zweifellos besser als ein unkontrollierter Schwarzmarkt.

Ausbau barrierefreie Bushaltestellen

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Die Barrierefreiheit gehört zu den zwingenden Anforderungen einer attraktiven und zeitgemässen ÖV-Infrastruktur. Der Umbau der Haltestellen ist gesetzlich vorgeschrieben.

Kulturausgaben von mindestens 1 %

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Kultur leistet einen unverzichtbaren Beitrag zu gesellschaftlichen Integration und Reflexion. Zudem ist sie ein Wirtschaftsfaktor. Kulturförderung ist deshalb eine bedeutende Staatsaufgabe, für die genügend Mittel zur Verfügung stehen müssen. Dies gilt besonders im Kanton St.Gallen, der abseits der grossen kulturellen Zentren liegt und unterschiedlichen regionalen Bedürfnissen Rechnung tragen muss.

Finanzierung Kulturprojekte durch Lotteriefond

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Der Vorschlag zielt darauf ab, die Kulturförderung als Staatsaufgabe zu schwächen oder sogar in Frage zu stellen. Es ist nicht gesichert, dass im Lotteriefonds immer genügend Mittel zur Verfügung stehen werden.

Finanzen & Steuern

Steuersenkungen

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Personen mit niedrigem Einkommen sollen gezielt entlastet werden. Senkungen des Steuerfusses, von denen vor allem Personen mit hohen Einkommen profitieren, sind jedoch abzulehen. Der Steuerfuss wurde in den vergangenen Jahren bereits mehrfach gesenkt. Weitere Steuerausfälle könnten dazu führen, dass Staatsaufgaben nicht mehr erfüllt und Zukunftsinvestitionen nicht getätigt werden können.

Individualbesteuerung

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Die Individualbesteuerung entspricht einer konsequenten Umsetzung des Gleichstellungsgrundsatzes.

Erhöhung Steuerprogression

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Personen mit hohem Einkommen sind von der Teuerung weit weniger betroffen als Personen mit niedrigem Einkommen. Um letztere entlasten zu können, müssen hohe Einkommen stärker besteuert werden

Einführung innerkantonaler Finanzausgleich

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Die strukturellen Voraussetzungen der Gemeinden im Kanton St.Gallen sind sehr unterschiedlich. Es ist eine Frage der Solidarität, dass Gemeinden mit vorteilhaften Rahmenbedingungen die benachteiligten Gemeinden finanziell unterstützen. Der horizontale Finanzausgleich ist in fast allen anderen Kantonen etabliert.

Einstellungsstopp Kantonspersonal

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Die Fülle und Kompexität der Staatsaufgaben sowie die Erwartungen der Bürger*innen nehmen laufend zu. Der Kantonsrat als Gesetzgeber ist für diese Entwicklung mitverantwortlich. Es widersprüchlich, wenn die Mitte Rechts-Mehrheit im Kantonsrat einerseits neue Vorgaben an die Verwaltung schafft, aber keine Personalressourcen für deren Umsetzung bewilligt.

Höherer Steuerabzug für Autopendler

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Mit der Erhöhung des Pendler-Abzugs wird eine nicht nachhaltige Form der Mobilität steuerlich privilegiert und damit gefördert. Das ist angesichts des Klimawandels und der notorischen Überlastung der Strasseninfrastruktur unverantwortlich

Wirtschaft & Arbeit

Einführung Mindestlohn

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Wer Vollzeit arbeitet, soll mit seinem Einkommen einen minimalen Lebensstandard finanzieren können.

Kontrolle Lohngleichheit

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Die Lohnunterschiede sind nach wie vor frappant. Konsequente Massnahmen zur Herstellung der gesetzlich geforderten Lohngleichheit sind offensichtlich notwendig.

Freihandelsabkommen mit USA

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Freihandel ist nur legitim, wo faire Wettbewerbsbedingungen gewährleistet werden können. Dies ist im Bereich der Landwirtschaft sicherlich nicht der Fall. Die Landwirtschaft in den USA ist in Bezug auf den Industrialisierungsgrad und die Umweltstandards nicht mit der Schweizer Landwirtschaft vergleichbar.

Konzernverantwortung

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Von Kleinunternehmen kann eine umfassende Kontrolle ihrer Lieferketten selbstverständlich nicht verlangt werden. Grossunternehmen und Konzerne müssen aber konsequent in die Pflicht genommen werden. Die Schweiz kann dadurch einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung auf internationaler Ebene leisten.

Liberalisierung Ladenöffnungszeiten

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Öffentliche Ruhezeiten und Ruhetage erfüllen wichtige sozial- und gesundheitspolitische Funktionen. Eine 24-Stunden-Gesellschaft ist keinesfalls erstrebenswert

Lockerung Wohnbauvorschriften

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Eine Erhöhung oder Aufhebung der Ausnutzungsziffer kann allenfalls in Betracht gezogen werden, wenn eine genügende Wohn- und Siedlungsqualität durch andere Instrumente (z.B. Grünflächenziffer) gewährleistet werden kann. Beim Ortsbild- und Denkmalschutz ist eine Interessenabwägung im Einzelfall erforderlich, eine generelle Lockerung von Vorschriften ist nicht möglich und wäre auch nicht sachgerecht. Eine Aufweichung der Lärmschutzvorschriften ist keinesfalls akzeptabel, da diese dem Gesun

Umwelt, Verkehr & Energie

Solarpflicht auf bestehenden Gebäuden

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Für den raschen Aufbau einer nachhaltigen, autarken Energieversorgung ist es unabdingbar, das Solarpotenzial bestehender Bauten und Anlagen zu nutzen. Selbstverständlich muss die Solarpflicht mit Ausnahmeregelungen versehen sein (z.B. Denkmalschutz, Härtefälle).

Klimaschutz durch Anreize

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Welche Massnahmen zur Erreichung eines Ziels am besten geeignet sind, muss im Einzelfall beurteilt werden. Klare Gebote und Verbote sind u.U. effektiver, gerechter und verursachen weniger Verwaltungsaufwand als Anreiz- und Fördersysteme.

Lockerung Bauvorschriften für erneurbare Energien

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Es ist fatal und widerspricht dem Nachhaltigkeitsgrundsatz, wenn erneuerbare Energien und Natur- bzw. Heimatschutz gegeneinander ausgespielt werden. Eine materielle Lockerung des Umweltrechts ist nicht notwendig, um die Energie- und Klimaziele zu erreichen. Verfahrensrechtliche Vereinfachungen sind hingegen wo möglich umzusetzen.

Strengerer Tierschutz

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Die heutigen Tierschutzvorschriften sind (auch in der Schweiz) weit von dem entfernt, was aus Sicht der Verhaltensforschung als artgerecht gelten könnte. Der Grundsatz der Tierwürde, welcher in der Bundesverfassung verankert ist, wird in der Tierschutzgesetzgebung nicht konsequent umgesetzt und in der Praxis z.T. mit Füssen getreten (insbes. in der konventionellen Schweine- und Geflügelhaltung).

Projekt «Engpassbeseitigung inkl. Zubringer Güterbahnhof»

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Die Menge des motorisierten Verkehrs darf insbesondere in städtischen Gebieten nicht weiter zunehmen, sondern muss reduziert werden. Die finanziellen Mittel sollen in nachhaltige Verkehrsträger (ÖV, Fuss- und Veloverkehr) investiert werden.

Verbot Tempo 30

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Tempo-30-Zonen sind ein effektives und kostengünstiges Mittel, um den Lärmschutz und die Verkehrssicherheit in dicht besiedelten Gebieten zu gewährleisten. Das von SVP, FDP und Mitte angestrebte Verbot ist unsinnig und zudem bundesrechtswidrig.

Politisches System & Digitalisierung

Engere Beziehungen zur EU

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Viele drängende Probleme unserer Zeit (z.B. Klimawandel, Migration) lassen sich nur durch internationale Zusammenarbeit lösen. Unsere europäischen Nachbarländer teilen unsere politischen Werte (Menschenwürde, Demokratie und Rechtstaatlichkeit) und sollten deshalb unsere bevorzugten Kooperationspartner sein.

Strikte Neutralitätspolitik

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Die Schweiz hat ihr Neutralitätsverständnis im Verlauf der Geschichte immer wieder den weltpolitischen Umständen angepasst. Es stellt sich die Frage, ob die Neutralität überhaupt noch ein sinnvolles Konzept ist. Wenn Staaten wie Russland das Völkerrecht missachten, kann die Schweiz keine neutrale Haltung einnehmen. Gerade kleine Staaten haben ein besonderes Interesse daran, dass das Völkerrecht respektiert wird.

Ausbau 5G-Mobilfunknetz

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Ein flächendeckendes 5G-Netz ist nicht erforderlich. Der Ausbau soll grundsätzlich bedarfsgerecht erfolgen. Allerdings besteht das Problem, dass mit Angebot auch die Nachfrage laufend wächst. Ein Grossteil der Datenübertragungskapazität wird heute für Unterhaltungszwecke und nicht für essentielle Bedürfnisse genutzt. Ob dabei den potenziell schädlichen Auswirkungen der Mobilfunkstrahlung bzw. dem Vorsorgeprinzip genügend Beachtung geschenkt wird, muss hinterfragt werden.

Verbot Kirchen in Abstimmungskampagnen

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Religionsgemeinschaften haben das Recht, ihre moralischen Überzeugungen (auch) in Bezug auf politische Themen öffentlich zu äussern (Religionsfreiheit, Meinungsfreiheit). Es wäre nicht opportun, die Landeskirchen in dieser Hinsicht gegenüber anderen Religionsgemeinschaften zu benachteiligen. Diskutabel wäre allenfalls ein Verbot, Erträge aus Kirchensteuern für politische Kampagnen zu verwenden

Sicherheit & Polizei

Erhöhung Polizeipräsenz

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Vor allem in Stadtzentren stellt die Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit und Ordung z.T. eine Herausforderung dar. Wenn sich ein erheblicher Teil der Bevölkerung unsicher fühlt, ist politischer Handlungsbedarf gegeben.

Automatisierte Fahrzeugfahndung

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Die automatisierte Fahrzeugfahndung kann einen wertvollen Beitrag zur Verbrechensbekämpfung leisten, ist aber unter dem Gesichtspunkt des Datenschutzes umstritten. Da Nummernschilder und keine Personen erfasst werden und da die Daten nach dem Abgleich bei einem Nicht Treffer sofort gelöscht werden, erscheint uns der Einsatz dieser Technologie vertretbar

Kostenpflicht unbewilligte Demonstrationen

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Es soll selbstverständlich darauf hingewirkt werden, dass Veranstalter*innen von Demonstrationen mit den Behörden kooperieren. Bei unbewilligten Demonstrationen besteht aber häufig das Problem, dass der*die Veranstalter*in keine juristische Person ist und nicht eindeutig identifiziert werden kann. In diesen Fällen würde die Kostentragungsregel ins Leere laufen.

Daten für Straftat-Früherkennung

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Das Predicitve Policing ist unter dem Gesichtpunkt des Persönlichkeits- und Datenschutzes heikel, kann aber inbesondere zur Bekämpfung von häuslicher Gewalt einen wichtigen Beitrag leisten. Für die Nutzung solcher Technologienmuss ein klar definierter Rahmen geschaffen werden.

Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

1 2 3 4 5 6 7
Commentari

Die Aussage ist höchstens theoretisch richtig. Unter seriösen Ökonom*innen ist unbestritten, dass es Bereiche gibt, in denen der Marktmechanismus versagt (Stichworte: Marktverzerrungen, externe Effekte, öffentliche Güter, Trittbrettfahrer-Problem, Transaktionskosten). Es ist Aufgabe der Politik, zu bestimmen, welche Aufgaben durch die Privatwirtschaft und welche durch den Staat erbracht werden sollen, und die Rahmenbedingungen für Märkte richtig zu setzen.

Traditionelles Familienmodell

1 2 3 4 5 6 7
Commentari

Die Aussage ist in dieser Pauschalität unhaltbar. Für viele Kinder stellt der Kita-Besuch in sozialer und pädagogischer Hinsicht eine Bereicherung dar. Kinder sollten aber sicher nicht ausschließlich extern, sondern auch durch beide (!) Eltern betreut werden.

Chancen der Digitalisierung

1 2 3 4 5 6 7
Commentari

In Anbetracht der aktuellen Digitalisierungs-Euphorie ist eine gewisse Skepsis angebracht (Datenschutz, Datensicherheit, Abhängigkeit von Konzernen, Energieverbrauch). In der Menschheitsgeschichte wurden technologische Neuerungen stets euphorisch begrüsst und die negativen Auswirkungen wurden oft (zu) spät erkannt

Bestrafung Krimineller

1 2 3 4 5 6 7
Commentari

Strafe ist kein Selbstzweck und soll nicht der Befriedigung von Rachegelüsten, sondern der Sozial- und Spezialprävention dienen. Die Wiedereingliederung ist schon mit Blick auf die enormen Kosten des Strafvollzugs wenn immer möglich anzustreben.

Umweltschutz vor Wirtschaftswachstum

1 2 3 4 5 6 7
Commentari

Auf lange Sicht ist ein Wirtschaftswachstum auf Kosten der Umwelt nicht möglich. Eine Drosselung des derzeitigen, nicht nachhaltigen Wachstums ist unumgänglich, um den Fortbestand unserer Zivilsation (und somit auch der Wirtschaft) zu sichern

Enavos tar il dashboard