Lukas Wegmüller

Sozialdemokratische Partei | 22.37.3 | En uffizi | Elegì
Agiuntar candidat/candidata a la glista

S’annunziar per memorisar candidatas e candidats

Vus pudais agiuntar candidatas e candidats a Voss favurits be suenter l’annunzia.

Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Erhöhung Rentenalter

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Vereinfachter Zugang zu Sozialhilfe

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Verschärfung Sozialhilfe

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Finanzielle Unterstützung Kitas

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Schule & Bildung

Separativer Unterricht

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Förderung gleiche Bildungschancen

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Handyverbot an Schulen

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Commentari

Kinder und Jugendliche sollten einen sinnvollen Umgang mit Handys lernen. Dies muss allerdings altergerecht passieren. Je jünger, desto weniger Handy Konsum, je älter, desto selbständiger und selbstbestimmter.

Einführung Ganztagesschulen

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Migration & Integration

Erhöhung Einbürgerungsanforderungen

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Kündigung Bilaterale Verträge

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Stimmrecht für Ausländer/-innen

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Integrationsförderung Zugewanderte

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Gesellschaft, Kultur & Ethik

Kostenlose Drogenkontrollstelle

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Kontrolle Lohngleichheit

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Kürzung Kulturförderung

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Grundeinkommen Kulturschaffende

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Erhalt Streichelzoo

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Commentari

Nein. Die angestrebte Neuausrichtung des Tierparks erscheint mir sinnvoll und durchdacht. Der aktuelle Streichelzoo ist nicht mehr tiergerecht. So müssen z. B. aufgrund der ständigen Zugänglichkeit für Menschen die Tiere im Streichelzoo während der Nacht im Stall eingeschlossen werden. Ganz im Gegensatz zu allen anderen Tieren im Tierpark.

Finanzen & Steuern

Steuererhöhung

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Individualbesteuerung

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Einstellungsstopp Verwaltung

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Erhöhung Sparanstrengungen

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Einführung Schuldenbremse

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Wirtschaft & Arbeit

Sonntagsverkauf Altstadt

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Verzicht auf städtische Dienstleistungen

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Einführung Mindestlohn

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Lockerung Lärmschutzregeln Gastrobetriebe

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Commentari

Wichtig ist, dass hier eine Abwägung stattfindet und die negativen Auswirkungen durch Gastrobetriebe in einem vertretbaren Rahmen für Anwohner:innen bleiben. Die Wohn- und Lebensqualität der Anwohnenden darf nicht durch private Anbieter gemindert werden. Gleichzeitig brauchen wir mehr Spielraum und Flexibilität, damit die Stadt Bern ein Kultur- und Nachtleben hat, das diesen Namen verdient.

Verbot kommerzielle Werbung

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Commentari

Nein. Insbesondere nicht, wenn das zu finanziellen Einbussen bei der Stadt führt, die dann anderweitig bei den Ausgaben kompensiert werden müssen.

Wohnpolitik & Stadtentwicklung

Schaffung Superblocks

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Förderung gemeinnütziger Wohnungsbau

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Höheres Bauen

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Commentari

Die Volksinitiative verzögert die Bestrebungen der aktuellen Planungsrevisionen, die längst im Gange sind. Zudem ist sie grundsätzlich zu allgemein gehalten.

Umwelt & Energie

Klimaschutz durch Anreize

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Commentari

Die Stadt Bern soll ihren Spielraum nutzen, um der Klimakrise wirksame Massnahmen entgegen zu setzen. Öffentliche Investitionen sind dabei zentrale Elemente, gewisse Verbote sind aber teilweise sinnvoll. Zudem ist ein ambitionierter Absenkpfad für den C02 Ausstoss wichtig.

Höhere Unternehmenssteuern für Klimamassnahmen

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Commentari

Mehr Investitionen beim Klimaschutz sind dringend notwendig. Die Kaufkraft der Bevölkerung darf dabei aber nicht eingeschränkt werden. Zusätzliche Steuern müssen hier ausschliesslich beim reichsten 1 Prozent der Bevölkerung erhoben werden.

Mehr Massnahmen für Biodiversität

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Früherer Ausstieg Erdgas

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Solarpflicht Neubauten

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Verkehr

Höhere Parkgebühren für SUVs

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Förderung motorisierter Individualverkehr

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Autofreier Bahnhofplatz

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Politisches System & Digitalisierung

Vergrösserung Stadtregierung

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Ausbau 5G-Mobilfunknetz

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Strikte Neutralitätspolitik

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Engere Beziehungen zur EU

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Commentari

Ich befürworte den EU Beitritt.

Sicherheit & Polizei

Verschärfung Demonstrationsregeln

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Erhöhung Polizeipräsenz

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Kündigung Schengen-Abkommen

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Ausbau Videoüberwachung

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Wertehaltungen

Freie Marktwirtschaft

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Ich setze mich für ein für die soziale Marktwirtschaft. Wir brauchen viel stärkere Regulierung, um Monopole und Missbräche aller Art zu verhindern.

Bestrafung Krimineller

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Umweltschutz vor Wirtschaftswachstum

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Commentari

Ohne Klima- und Umweltschutz rast die Menschheit auf eine Abgrund zu. Die Kosten für einen stärkeren Klima- und Umweltschutz müssen aber von denjenigen bezahlt werden, die ihn besonders verantworten: Superreiche.

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