Christoph Waldmeier

Evangelische Volkspartei | 08.02 | En uffizi | Elegì
Agiuntar candidat/candidata a la glista

S’annunziar per memorisar candidatas e candidats

Vus pudais agiuntar candidatas e candidats a Voss favurits be suenter l’annunzia.

Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Förderung gemeinnütziger Wohnungsbau

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Momentan hat die Stadt kaum Bauland zur Verfügung. Mit den möglichen Mitteln und insbesondere in Zusammenarbeit mit den Ortsbürgern ist das realisierbar.

Einsatz Sozialdetektiv/-innen

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Man soll die vorhandenen Rahmenbedingungen ausnützen und das geltende Recht gut durchsetzen.

Förderung altersgerechtes Wohnen

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Fürs Wohnen im Alter haben wir bereits viele gute Angebote, die es zu nutzen gilt. Es gibt viele schöne und erschwingliche Seniorenwohnungen. Man soll nicht unbedingt staatlich fördern, dass die Leute länger im eigenen Haus bleiben können. Beim behindertengerechten Wohnen sieht die Sachlage anders aus, jedoch ist hier eine sehr viel kleinere Menge Personen davon betroffen, ergo ist hier mit weniger Geld etwas zu bewirken.

Kürzung Sozialausgaben

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Die Stadt bietet viele sinnvolle Dienste in dem Bereich an. Teilweise muss man diese auch jetzt ihre Wirkung entfalten lassen. Bereits wieder da einzusparen ist nicht richtig.

Verkauf Pflegeheime

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Es wäre so die heute übliche Vorgehensweise. Jedoch hat vor noch nicht sehr langer Zeit das Volk diesem Anliegen eine Abfuhr erteilt, daher erachte ich einen solchen Schritt für aktuell nicht angezeigt.

Ausbau Tagesstrukturen

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Wir haben gerade gestartet mit der Tagesschule und müssen zuerst diese etablieren. Es gibt da noch einige Kapazität und auch viele Synergien die genutzt werden können. Schule &

Schule & Bildung

Separativer Unterricht

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Es ist ein grosses Problem, das aber auf kantonaler Ebene angegangen werden muss und nicht kommunal gelöst werden kann. Einige Eltern nehmen sich zu wenig Zeit für die Kinder und können nicht auch mal ein klares «Nein» zu ihren Kindern sagen. Das ist ein Ursprung der Probleme und kann nur schwerlich auf Stadtebene gelöst werden. Am ehesten trägt die Familienarbeit der Stadt zur Lösung bei. Die Frage ist eigentlich eine kantonale.

Kostengünstige Schulhausbauten

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Manchmal werden die Lables schon sehr stark gewichtet und der ökologische Nutzen ist manchmal nicht geringer ohne Zertifikat. Grundsätzlich ist die Orientierung an ökologischen Standarts für eine öffentliche Institution wichtig.

Austritt Kreisschule Aarau-Buchs

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Hier ist eine Antwort schwierig, weil ich selber angestellt bin bei der KSAB. Schlussentlich braucht es einfach bald einen klaren Entscheid für oder gegen die Kreisschule, damit Ruhe einkehren kann. Ein Entscheid darüber ist fast wichtiger als der Entscheid selber.

Bau Oberstufenzentrum

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Wo sonst, wenn nicht dort? Es ist ein ausgewogenes Projekt, kein Mammutprojekt mehr. Die einzelnen Schuleinheiten sind dezentral und nicht aufeinander ausgerichtet. Es gibt die Möglichkeit, dass die einzelnen Einheiten stark autonom sind. Die Leichtathletikanlage wird nicht geopfert, sondern im Zeughausareal soll wieder etwas entstehen.

Förderung gleiche Bildungschancen

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Die Idee tönt gut, jedoch ist es schwierig gerade die bildungsfernen Haushalte zu erreichen.

Migration & Integration

Kündigung Bilaterale Verträge

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Ein Kommunalpolitiker muss zu dieser Frage eigentlich keine Stellung beziehen. Das hat nicht viel mit Aarau zu tun.

Stimmrecht für Ausländer/-innen

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Wer auch die Sprache versteht und weiss worum es geht, dann kann ich mir das durchaus vorstellen.

Verpflichtende Integrationskurse

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Das würde in vielen Fällen sicher Sinn machen, jedoch wie so oft müssten auch Ausnahmen möglich sein.

Bau Asylunterkunft

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Damit wäre aber das Kontingent der Stadt Aarau für längere Zeit erfüllt. Auch dies ist ein Projekt des Kantons Aargau und der Einwohnerrat wird nicht darüber befinden können. Es ist wichtig, dass alle Gemeinden im Kanton ihren Beitrag leisten.

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Abriss Markthalle

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Es wird sich zeigen, welche Alternativen als Vorschlag zur Verfügung stehen werden. An der Markthalle scheiden sich die Geister (nicht die Parteien). Es gilt jedoch zu anerkennen, dass man in der Pilotphase mächtig Gas gegeben hat, um die Markthalle einigermassen sinnvoll zu nutzen.

Förderung Kinder- und Jugendfreundlichkeit

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Es wird wohl mittelfristig ein Ersatz fürs Wenk gebraucht, daher vorerst so belassen und auch die Eltern Kind Zentren sind noch relativ neu und sollen sich zuerst etwas etablieren.

Bewerbung Kulturhauptstadt

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Die Stadt Aarau ist zu klein dafür, jedoch lasse ich mich gerne überzeugen von einem Konzept mit dem man überhaupt Chancen gegen andere mitbewerbende Städte haben wird. Aarau in europäischer Konkurrenz? – Sehr gewagt…

Gemeinschaftszentren

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Die Telli ist ein spezielles Quartier und deshalb macht das GZ viel Sinn, da dort viel Integrationsarbeit und generationsübergreifende Arbeit geleistet wird. Die Telli ist das grösste und heterogenste Quartier der Stadt Aarau und deshalb ein Sonderfall. In andern Quartieren sehe ich es nicht als Notwendigkeit, maximal als nice to have.

Verbot geschlechtsneutraler Sprache

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Es soll allen freigestellt sein und bleiben. Hinter jedem Wort steckt eine Absicht und auf diese kommt es an. Ich bin gegen zuviele sprachliche Vorschriften.

Finanzen & Steuern

Marktmiete statt Kostenmiete

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Die Stadt ist kein Unternehmen und gerade bei der heutigen Wohnungsnot und Platzknappheit ein no go

Steuererhöhung

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Jedoch bleibt abzuwarten, wie die Ergebnisse ausfallen werden. Wir haben in den letzten beiden Jahren stets besser als budgetiert abgeschlossen.

Erhöhung Sparanstrengungen

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Es zeichnet sich ab, dass wiedereinmal etwas getan werden muss. Jedoch kann dies an einzelnen Orten über schlankere Verwaltungsstrukturen bewerkstelligt werden und mit natürlicher Fluktuation. Es sind einige Investitionsstaus vorhanden und der Steuerfuss wird auch in absehbarer Zeit wieder angetastet werden müssen.

Wirtschaft & Arbeit

Ausbau Public-Private-Partnerships

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In Einzelfällen kann es Sinn machen, aber es soll nicht zur Regel werden. Nichts ist gratis und im Optimalfall eines solchen Projektes bleibt der Stadt dann «nur» die Infrastruktur wie Schulen, Kindergarten etc. zum Nachliefern.

Schaffung Gewerbeflächen

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Aber sie soll via BNO in der Telli Ost die Möglichkeiten dazu schaffen. Sofern es im Kasernenareal überhaupt irgendwas mitzubestimmen geben wird, dann wird der Kanton dort seine Büros bauen und dann wird es kaum attraktiv sein, die kleine Restfläche noch mit Gewerbe zu bepflastern.

Förderung Geschlechterbalance Kaderstellen

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Jedoch ohne Quoten und nichts erzwingen.

Bevorzugung lokaler Anbieter

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Sofern es sinnvoll ist und nicht völlig übertriebene und unberechtigte Preisdifferenzen vorhanden sind, ist dies zu bevorzugen. Das hiesige Gewerbe bezahlt auch hier die Steuern.

Verkehr & Raumplanung

Verdichtung

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Mit der neuen BNO sind die Möglichkeiten gegeben. Mehr Verdichtung erachte ich als eine Beeinträchtigung der Lebens- und Aufenthaltsqualität. Auch finde ich, dass da verschiedenste Stadtteile ihren Beitrag leisten müssen.

Tempo 30 Bahnhofstrasse

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Weil es mit sich bringt, dass die Bushaltestellen auf der Strasse sind. Dies führt vermehrt zu Warteschlangen. Anfahren verbraucht mehr Energie. Auch ist es als Velofahrer mühsamer geworden die Strasse zu überqueren aufgrund des oftmals stehenden Verkehrs.

Busfreie Altstadt

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Rein sicherheitstechnisch und vom Aufenthalt in der Stadt her müsste dies schon längst geschehen sein. Man soll für ältere Personen eine Lösung finden (Elektroshuttle?)

Priorisierung Velowege

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Es soll insbesondere auf eine direkte Linienführung für Velos geachtet werden. Zurlindesteg – Scheibenschachen soll z.B. wieder über das Aareschulhaus befahren werden können ohne Umweg.

Neubau Zurlindensteg

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Unbedingt und bei gleichzeitigem Neubau Aareübergang Aarenau - Telli

Ausbau Sportanlagen Schachen

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Der Zustand der Leichtathletikgarderoben ist teilweise katastrophal.

Umwelt & Energie

Verbot fossile Heizungen

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Umwelttechnisch sinnvoll. Inwieweit in historischen Häusern so umsetzbar, dass es bezahlbar ist?

Erhalt Mitteldamm

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Sollte sich plötzlich ein Szenario auftun, wo das möglich sein sollte, dann warum nicht. Jedoch sieht die Sachlage aktuell anders aus und der Mitteldamm ist seinerzeit auch künstlich aufgeschüttet worden. Die Eniwa hat sich dafür verpflichtet eine grosse Anzahl an «Kompensationsmassnahmen» umzusetzen.

Förderung Biodiversität

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Viele Massnahmen werden in den nächsten 20 Jahren im Rahmen der städtischen Klimainitiative (2025 sagte Aarau ja dazu) umgesetzt. Von diesem Standpunkt her sind jetzt sicher noch Massnahmen nötig.

Politisches System & Digitalisierung

Engere Beziehungen zur EU

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Aktuell scheinen wir nicht schlecht aufgestellt. Jedoch ist das keine Frage mit der sich ein Kommunalpolitiker herumschlagen muss.

Fusion mit Unterentfelden

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Unterentfelden hat angefragt und möchte gerne zu Aarau. Auf sehr lange Sicht gedacht ist eine Fusion sinnvoll.

Strikte Neutralitätspolitik

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Das kann die Schweiz vor Probleme stellen und kann sehr ungerecht sein (vgl. Apartheit, Südafrika). Aber auch diese Frage ist zu gross für uns kleine Lokalpolitiker 😉 und somit irrelevant.

Sicherheit & Polizei

Kündigung Schengen-Abkommen

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Das gäbe ein Chaos.

Bekämpfung Littering

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Grundsätzlich fände ich das richtig und wichtig. Jedoch hat die Polizei momentan kaum Zeit dafür und ist unterdotiert.

Ausbau Videoüberwachung

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Wenn es irgendwie möglich ist, möchte ich darauf verzichten.

Verbot privates Feuerwerk

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Aus umwelttechnischer Sicht und wegen den Tieren müsste ich hier eigentlich klar ja sagen. Es gibt kaum ein rationelles Argument dagegen. Dennoch muss ich sagen, ich war auch einmal jung und möchte den Jungen nicht diese Freude wegnehmen. Man könnte die geltenden Regeln streng durchsetzen.

Erhöhte Polizeipräsenz

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Wertehaltungen

Freie Marktwirtschaft

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Umverteilung

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Bestrafung Krimineller

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Umweltschutz vor Wirtschaftswachstum

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