Hansjürg Schmid

FDP.Die Liberalen | 03.10
Kandidat:in zur Merkliste hinzufügen

Anmelden, um Kandidierende zu speichern

Sie können Kandidierende erst dann mit einem Lesezeichen speichern, wenn Sie sich angemeldet haben.

Sozialstaat & Familie

Erhöhung Rentenalter

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ich befürworte die Angleichung des Rentenalters zwischen den Geschlechtern auf 65 und die Flexibilisierung des Rentenalters. Aufgrund der demografischen Entwicklung wird eine Erhöhung des Rentenalters aber unumgänglich sein.

Ergänzungsleistungen für Familien

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Familien, die finanzielle Unterstützung benötigen, erhalten diese via den lokalen Strukturen wie EL, Sozialhilfe, KK-Prämienverbilligungen, Subventionen für Kinderbetreuung und schulische Angebote. Dieser massive Ausbau des Sozialstaates ist darum nicht nötig.

Ausbau Elternzeit

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ich bin seit langem für das Entbürokratisieren der Kinderbetreuung und die Stärkung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Die unterstützenden Strukturen hinken dem gesellschaftlichen Wandel hinterher. Die FDP hat sich für einen Gegenvorschlag zum Vaterschaftsurlaub stark gemacht, der einen Elternurlaub von 16 Wochen (acht davon fix für die Mutter, die weiteren acht flexibel aufteilbar) verlangt.

Förderung Kinderbetreuung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Der Kanton soll dafür sorgen, dass die Gemeinden ihren Versorgungs- und Finanzierungsauftrag so wahrnehmen, dass Familien, welche eine familien- und oder schulergänzende Betreuung in Anspruch nehmen wollen, einen Platz bekommen und sich diesen auch leisten können.

Entlastung Sozialhilfekosten

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die FDP, wie auch ich lehnen eine stärkere Umverteilung zwischen den Gemeinden ab. Mit dem Ressourcenausgleich sowie dem Lastenausgleich bei den Zusatzleistungen zur AHV/IV und den Heimkosten (KJG) sind die finanziellen Lasten bereits solidarisch verteilt.

Verschärfung Sozialhilfe

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die FDP hat sich im Rahmen der Vernehmlassung zum neuen Sozialhilfegesetz für eine Verschärfung bei Fällen mit nicht kooperativen Personen ausgesprochen, jedoch nicht für eine grundsätzliche Verschärfung. Diese Haltung vertrete auch ich.

Gesundheit

Gebühr Spitalnotfall

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die ambulante Versorgung von nicht dringlichen Fällen soll über Hausarzt- oder Gruppenpraxen oder Telemedizinische Angebote erfolgen. Der Spitalnotfall ist für Bagatellfälle viel zu teuer. Leider verhindern bundesrechtliche Regelungen die Erhebung einer entsprechenden Gebühr auf kantonaler Ebene.

Erhöhung Prämienverbilligung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ich befürworte den Ausbau der Krankenkassenprämienverbilligung nicht, stark betroffenen Personen wird bereits gezielt geholfen. Zusätzliche Prämienverbilligungen haben zudem keinen positiven Einfluss auf die steigenden Gesundheitskosten.

Ausbau Psychotherapieangebot

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Der Versorgungsbericht der Gesundheitsdirektion hat gezeigt, dass das Angebot im Kanton Zürich ausgebaut werden muss. Mit der Verabschiedung der Spitalliste 2023 wurde diesem Versorgungsengpass Rechnung getragen.

Verbesserung Arbeitsbedingungen Pflege

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Arbeitsbedingungen sollen von den Arbeitgebern, den Sozialpartnern und den Arbeitnehmern zusammen ausgehandelt werden, staatliche Eingriffe sind zu vermeiden. Des Weiteren wird die Umsetzung der Pflegeinitiative auf Bundesebene in diesem Bereich die Arbeitsbedingungen weiterentwickeln. Der Staat soll keine Vorgaben machen, die zu noch höheren Gesundheitskosten führen.

Schule & Bildung

Integrative Schule

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Bei der Integration von Kindern mit besonderen Bedürfnissen muss das Wohl des einzelnen Kindes und das der ganzen Klasse im Zentrum stehen. Wenn Kinder in einer Regelklasse keine Chance haben, unter Einsatz vertretbarer Ressourcen einen adäquaten Lernerfolg zu erzielen, soll eine teilweise oder völlige Separation von der Regelklasse möglich sein

Einführung Tagesschulen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Tagesschulen und Tagesstrukturen sind ein wichtiges Mittel, um die Vereinbarkeit von Familie und Arbeitsmarkt sicherzustellen; zudem haben sie eine starke Integrationswirkung.

Unterstützung schwacher Schüler/-innen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Das bestehende Angebot an Förderung reicht aus, die Lehr- und Förderpersonen müssen von den zu hohen bürokratischen Aufgaben entlastet werden, damit sie mehr Zeit für die Arbeit mit den SchülerInnen haben.

Förderung Berufsbildung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die FDP vertritt ein eher ja, mit der Begründung, die Fachkräfteknappheit fordert finanzielle Mittel, da die Berufsbildungswege vielfältig und attraktiv gestaltet werden müssen. Aus meiner Sicht sind die verschiedenen Berufsbildungswege bereits ausreichend strukturiert und ausgebaut. Meines Erachtens müssen hier andere Anreize geschaffen werden, damit sich Jugendliche auch für handwerkliche Berufe interessieren.

Migration & Integration

Integrationsförderung Ausländer/-innen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Das aktuelle Angebot zur Förderung der Integration reicht aus. Es sind vielfach leider nicht die Angebote die nicht ausreichen, sondern die angesprochene Zielgruppe, die kein Interesse daran hat.

Aufnahme Geflüchteter

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Flüchtlingspolitik ist eine nationale Angelegenheit. Darum soll der Kanton Zürich hier nicht ausscheren.

Stimmrecht für Ausländer/-innen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Das Stimm- und Wahlrecht soll an das Schweizer Bürgerrecht gebunden bleiben

Einbürgerungsverbot Sozialhilfebezug

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Heute ist es im Kanton ZH so, dass man nur eingebürgert werden kann, wenn man die letzten 3 Jahre keine Sozialhilfe bezogen hat. Offene Betreibungen, Verlustscheine und Steuerschulden aus den letzten 5 Jahren sind ebenfalls ein Hindernis für die Einbürgerung. Daher braucht es keine Verschärfung.

Verlängerung Schutzstatus S

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ich, wie auch die FDP tragen den Entscheid des Bundes mit, den Schutzstatus S zu verlängern. Es ist jedoch wie bei allen, genau hinzu schauen.

Kündigung Schengen-Abkommen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die FDP, wie auch ich stehen zum Schengen-Abkommen als wichtiger Teil der Bilateralen 2. Die Grenzen der Schweiz müssen jedoch im Rahmen der Schengen-Rechtsordnung gesichert werden.

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Legalisierung Cannabis

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Bei einer allfälligen Legalisierung müsste ein wirksamer Jugendschutz sichergestellt sein. Es gilt als erwiesen, dass die heutigen Cannabis-Produkte bei jungen Konsument/Innen das Risiko für langfristige Konzentrationsstörungen und/oder Psychosen steigern. Vergleiche auch: https://www.bag.admin.ch/bag/de/home/gesund-leben/sucht-und-gesundheit/cannabis/pilotprojekte.html. Daher bin ich eher für ein Nein.

Aktionsplan gegen Queerfeindlichkeit

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die aktuellen Instrumente genügen, um queere Personen vor Diskriminierung und Übergriffen zu schützen. Diese müssen aber konsequent angewendet werden.

Verbot genderneutraler Sprache

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die FDP ist gegen ein Verbot. Ein Verbot ist unnötig, die kantonalen Verwaltungen sollen sich an die Vorgaben der Bundeskanzlei halten, die eine Verwendung der Doppelung oder von «neutralen» Schreibweisen vorgibt. Meine Sicht ist, ein Hinweis am Anfang jedes Dokuments bezüglich männlich, weiblich, genderneutral sollte für alle ausreichen. Eine genderneutrale Schreibweise im ganzen Dokument erschwert die Lesung und führt unter Umständen zu Missverständnissen aufgrund verkorkster Sätze.

Eigenverantwortung bei Pandemien

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Schweiz hat mir ihrem im Vergleich zum Ausland eher liberalen Vorgehen einen guten Kurs gefahren. Staatliche Eingriffe sind nur als Ultima Ratio anzuwenden und müssen hohe Anwendungshürden erfüllen.

Erhöhung Kulturförderung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Aus meiner Sicht - und diejenige der FDP - sind die aktuellen Beiträge der Kulturförderung ausreichend. Diese sind nicht zu erhöhen, sondern gezielt einzusetzen.

Legalisierung Leihmutterschaft

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Zulassung der Leihmutterschaft würde viele heikle ethische Fragen aufwerfen. Erfahrungen mit Leihmutterschaften in z.B. Indien zeigen die Problematik.

Prostitutionsverbot

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ein Verbot würde die Situation der Sex-ArbeiterInnen verschlechtern und deren Schutz minimieren. Die aktuellen Angebote von Beratung und Prävention sind genügend. Der Menschenhandel kann und muss bereits heute konsequent bekämpft werden.

Finanzen & Steuern

Steuersenkungen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die arbeitende Bevölkerung im Kanton soll entlastet werden.

Keine Kirchensteuer für Unternehmen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Kirche und Staat sollen getrennt werden. Unternehmen sollen wie Privatpersonen selbst entscheiden können, ob und welche soziale Arbeit sie finanziell unterstützen wollen. Unbestritten ist aber auch, dass die Landeskirchen heute einen wichtigen Beitrag an die soziale Sicherheit leisten.

Einstellungsstopp Kantonspersonal

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Das Stellenwachstum sollte sich auf maximal das Bevölkerungswachstum begrenzen. Ein Einstellungsstopp ist aber das falsche Instrument hierfür.

Individualbesteuerung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Viele Frauen, nicht nur aus der FDP, unterstützen die Initiative der FDP-Frauen, welche sich genau für dieses Anliegen einsetzt.

Teuerungsausgleich Kantonspersonal

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Auch wenn ich ein Staatsangestellter bin, die Staatsangestellten sollen nicht mehr als den durchschnittlich in der Schweiz gezahlten Teuerungsausgleich erhalten (2.2.%).

Wirtschaft & Arbeit

Einführung Mindestlohn

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die FDP hat die Mindestlohn-Initiative abgelehnt. Die Löhne sollen über den Arbeitsmarkt und durch die Sozialpartner (Gewerkschaften und Arbeitgeber) festgelegt werden. Dadurch werden falsche Anreize geschaffen. Siehe Deutschland mit dem Bürgergeld, ehemals Harz IV.

Liberalisierung Geschäftsöffnungszeiten

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Liberalisierung der Geschäftsöffnungszeiten ist ein langjähriges Anliegen der FDP, jedoch immer unter Berücksichtigung, bzw. Einhaltung der geltenden Arbeitsgesetze.

Freihandelsabkommen statt Bilaterale

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die FDP setzt sich für den Erhalt und die Weiterentwicklung der bilateralen Verträge ein. Ich unterstütze hier das Positionspapier der FDP Schweiz zur EU (https://www.fdp.ch/positionen/aussenpolitik/europa)

Strikte Neutralitätspolitik

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Das Schweizer Neutralitätsverständnis basiert auf zwei Pfeilern: Dem Neutralitätsrecht und der Neutralitätspolitik. Das Neutralitätsrecht besagt, dass die Schweiz nicht an einem Krieg teilnimmt, ihr Staatsgebiet zu schützen hat und Kriegsparteien gleich zu behandeln sind. Bei eklatanten Verletzungen des Völkerrechts, der Souveränität und der territorialen Integrität eines Landes muss die Schweiz klar Position beziehen und Sanktionen der wichtigsten Partner mittragen.

Staatliche Eingriffe Energiemarkt

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Es ist wichtig, dass die Schweiz rasch die heimische Energieproduktion ausbaut und dadurch wieder optimale Rahmenbedingungen für einen möglichst liberalen Strommarkt schafft. Das ist das wirksamste Mittel gegen hohe Strompreise

Kontrolle Lohngleichheit

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Es ist für mich sonnenklar, dass für gleiche Leistung, gleicher Lohn bezahlt werden muss. Die FDP hat sich gegen die Verpflichtung für den Nachweis der Lohngleichheit gestellt. Das verursacht bereits heute viel Bürokratie.

Raumplanung

Förderflächen Biodiversität

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Dort, wo es sinnvoll ist und in Einklang mit Landwirtschaft und Raumplanung. Auch bei grossen Projekten, s. IPZ, ist es möglich und durchsetzbar.

Förderung günstiger Wohnraum

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Diese Eingriffe helfen nicht, mehr Wohnraum zu schaffen. Mit sinnvoller Verdichtung, vereinfachtem Bauen und Umnutzungen werden vermehrt Anreize für Investoren geschaffen.

Umwelt & Energie

Klimaschutz durch Anreize

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Das entspricht liberaler Umweltpolitik und ist sehr erfolgreich, wie der Rückgang an CO2-Emmission in der Industrie und im Gebäudeparkt zeigt. Leider wird es nicht alleine mit Anreizen machbar sein, sondern es wird auch gesetzliche Vorschriften benötigen. Einfach so wenig wie möglich.

Wiederzulassung Öl- und Gasheizungen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Der Vorstoss wurde Ende Oktober 22 im KR von der FDP-Fraktion abgelehnt. Eine Öl oder Gasheizung soll, wenn es technisch machbar und ökonomisch sinnvoll ist, durch alternative Heizsysteme ersetzt werden.

Verzicht fossile Energien

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Sicher nicht auf biegen und brechen... Ich bin für die Pariser Klimaziele, also für netto Null bis 2050. Wenn immer möglich, sollen fossile Energieträge bis zu diesem Zeitpunkt ersetzt werden. Dort, wo das nicht möglich ist, soll der CO2-Ausstoss kompensiert werden.

Bau von Windrädern

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Wenn das Kosten/Nutzen-Verhältnis stimmt... heisst: Dort, wo mit vernünftigem Verhältnis von Aufwand und Wirkung Energie aus Windkraft gewonnen werden kann, soll das getan werden. Allerdings ist das Potenzial im Kanton Zürich für Windenergie sehr klein.

Aufhebung AKW-Bauverbot

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ist aus meiner Sicht keine nachhaltige Lösung, doch darf es beim Ausbau und Ersatz bestehender einheimischer Produktionsanlagen keine gesetzlichen Technologieverbote geben, um einen stabilen Energiemix für kommende Generationen zu garantieren. Es sind jedoch rechtliche Voraussetzungen und Sicherheitskonzepte zu schaffen.

Strengere Tierschutzregeln

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die heutige Gesetzgebung genügt, muss aber konsequent umgesetzt werden.

Verkehr & Infrastruktur

Service public in ländlichen Gemeinden

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die ländlichen Gemeinden müssen durch «smarte» (z.B. On-Demand) Angebote angeschlossen werden. Dank der Digitalisierung können heute viele Dienstleistungen online erbracht werden und es braucht deshalb keine physische Präsenz mehr

Ausbau Langsamverkehr

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Genauso wie andere Verkehrsträger soll auch der Langsamverkehr eine gute Infrastruktur haben. Es braucht ein balanciertes Nebeneinander und kein gegenseitiges Ausspielen der Mobilitätsträger. Mobilität ist für unseren Wohlstand und unsere Lebensqualität zentral.

Förderung motorisierter Individualverkehr

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Genauso wie andere Verkehrsträger soll auch der motorisierte Individualverkehr eine gute Infrastruktur haben. Es braucht ein balanciertes Nebeneinander und kein gegenseitiges Ausspielen der Mobilitätsträger. Mobilität ist für unseren Wohlstand und unsere Lebensqualität zentral.

Verbot Tempo 30

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Der ÖV- und MIV-Verkehr soll auf Hauptverkehrsachsen flüssig vorwärtskommen und so die Quartiere entlasten. Falls es die Sicherheit gebietet (z.B. vor Schulhäusern) soll auch auf Hauptverkehrsachsen Tempo 30 eingeführt werden.

Förderung öffentlicher Verkehr

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Das ÖV-Netz soll dort, wo es eine Nachfrage gibt, weiter verdichtet und die Frequenz erhöht werden. Zudem darf der ÖV nicht mit Tempo 30 künstlich verlangsamt werden, sondern muss leistungsstark bleiben.

Politisches System & Digitalisierung

Offenlegung Parteienfinanzierung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Obwohl ich keinen grossen Nutzen darin sehe, wehre ich mich nicht gegen mehr Transparenz bei der Politikfinanzierung. Es muss jedoch darauf geachtet werden, dass sich der bürokratische Aufwand für die politischen Akteure in Grenzen haltet.

Ausbau 5G-Mobilfunknetz

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

5G ist eine sichere Technologie, das haben eine Vielzahl von Studien ergeben, die Weiterentwicklung ist entscheidend für das wirtschaftliche Fortkommen des Kantons

Sicherheit & Polizei

Ausbau Polizeipräsenz

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Sicherheit ist ein wichtiges Gut für uns alle. Die Polizei muss und soll vor Ort sein, jedoch nicht einschränkend oder einschüchternd. Für mich eher im beobachtend im Hintergrund.

Bewilligungspflicht Demonstrationen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Das aktuelle System hat sich bewährt und es gibt keinen Grund daran nicht festzuhalten.

Bekämpfung Jugendkriminalität

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Polizeipräsenz und Kontrollen wirken präventiv, jedoch soll sich das auf Orte beschränken, die dafür prädestiniert sind und nicht einfach flächendeckend.

Verbot automatisierte Gesichtserkennung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Persönlichkeitsrechte sind hoch zu gewichten und dürfen nur in Ausnahmen und nur aufgrund gesetzlicher Grundlagen verletzt werden. Diese gesetzlichen Grundlagen sind vorhanden, daher erachte ich es für nicht notwendig ein weiteres Verbot zu erlassen.

Wertehaltungen

Staatliche Sicherheitsmassnahmen

1 2 3 4 5 6 7
Kommentar

Der Staat hat die Menschen- und Bürgerrechte zu respektieren und zu schützen und darf sie nur in Ausnahmen und basierend auf einer soliden Rechtsgrundlage einschränken. Ich pflege keine Misstrauens-Kultur.

Freie Marktwirtschaft

1 2 3 4 5 6 7
Kommentar

Gerade die Schweiz zeigt, dass von der freien Marktwirtschaft alle Bürgerinnen und Bürger profitieren und der Wohlstand und die Lebensqualität ständig steigen. Andere Systeme sind immer grandios gescheitert – zum Schaden der Menschen

Besteuerung Vermögende

1 2 3 4 5 6 7
Kommentar

Da dies heute bereits so ist, siehe steuerbares Einkommen Steuern und Vermögen

Traditionelles Familienmodell

1 2 3 4 5 6 7
Kommentar

Das ist weder wissenschaftlich noch empirisch erwiesen. Jede Familie soll frei entscheiden können, wie sie Familie und Beruf organisiert.

Chancen der Digitalisierung

1 2 3 4 5 6 7
Kommentar

Die Gesellschaft entwickelt sich weiter und neue Technologien heisst es intelligent zu nutzen. Davon profitieren alle.

Bestrafung Krimineller

1 2 3 4 5 6 7
Kommentar

Es braucht beides. Zudem muss die Gesellschaft vor Verbrechen geschützt werden; dabei spielt die Wiedereingliederung eine wichtige Rolle.

Umweltschutz vor Wirtschaftswachstum

1 2 3 4 5 6 7
Kommentar

Wirksamer Umweltschutz geht nur im Zusammenspiel mit der Wirtschaft und nicht gegen die Wirtschaft. Die Wirtschaft konnte z.B. den CO2-Ausstoss deutlich senken, ohne dass deswegen die Produktivität zurückging. In der Schweiz nimmt der Wohlstand zu, während die Umweltverschmutzung zurückgeht.

Zurück zum Dashboard