Evéline Huber

FDP.Die Liberalen | 03.10
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Sozialstaat & Familie

Erhöhung Rentenalter

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Die FDP befürwortet die Angleichung des Rentenalters zwischen den Geschlechtern auf 65 und die Flexibilisierung des Rentenalters. Aufgrund der demografischen Entwicklung wird eine Erhöhung des Rentenalters aber unumgänglich sein.

Ergänzungsleistungen für Familien

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Familien, die finanzielle Unterstützung benötigen, erhalten diese auch (KK-Prämienverbilligungen, Subventionen für Kinderbetreuung und schulische Angebote, Sozialhilfe etc.) Dieser massive Ausbau des Sozialstaates ist darum nicht nötig.

Ausbau Elternzeit

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Für eine Gleichberechtigung braucht es einen Angleich der Elternzeit für Mütter und Väter. 2 Wochen Vaterschaftsurlaub sind deutlich zu wenig und entspricht den heutigen gesellschaftlichen Erwartungen der Eltern nicht mehr.

Förderung Kinderbetreuung

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Der Kanton soll dafür sorgen, dass die Gemeinden ihren Versorgungs- und Finanzierungsauftrag so wahrnehmen, dass Familien, welche eine familien- und oder schulergänzende Betreuung in Anspruch nehmen wollen, einen Platz bekommen und sich diesen auch leisten können

Entlastung Sozialhilfekosten

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Die FDP lehnt eine stärkere Umverteilung zwischen den Gemeinden ab. Mit dem Ressourcenausgleich sowie dem Lastenausgleich bei den Zusatzleistungen zur AHV/IV und den Heimkosten (KJG) sind die finanziellen Lasten bereits solidarisch verteilt.

Verschärfung Sozialhilfe

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Die FDP hat sich im Rahmen der Vernehmlassung zum neuen Sozialhilfegesetz für eine Verschärfung bei Fällen mit nicht kooperativen Personen ausgesprochen, jedoch nicht für eine grundsätzliche Verschärfung.

Gesundheit

Gebühr Spitalnotfall

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Eher ja, die ambulante Versorgung von nicht dringlichen Fällen soll über Hausarzt- oder Gruppenpraxen oder Telemedizinische Angebote erfolgen. Der Spitalnotfall ist für Bagatellfälle viel zu teuer. Leider verhindern bundesrechtliche Regelungen die Erhebung einer entsprechenden Gebühr auf kantonaler Ebene.

Erhöhung Prämienverbilligung

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Die FDP befürwortet den Ausbau der Krankenkassenprämienverbilligung nicht, stark betroffenen Personen wird bereits gezielt geholfen. Zusätzliche Prämienverbilligungen haben zudem keinen positiven Einfluss auf die steigenden Gesundheitskosten.

Ausbau Psychotherapieangebot

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Der Versorgungsbericht der Gesundheitsdirektion hat gezeigt, dass das Angebot im Kanton Zürich ausgebaut werden muss. Mit der Verabschiedung der Spitalliste 2023 wurde diesem Versorgungsengpass Rechnung getragen.

Verbesserung Arbeitsbedingungen Pflege

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Die Arbeitsbedingungen sollen von den Arbeitgebern, den Sozialpartnern und den Arbeitnehmern zusammen ausgehandelt werden, staatliche Eingriffe sind zu vermeiden. Des Weiteren wird die Umsetzung der Pflegeinitiative auf Bundesebene in diesem Bereich die Arbeitsbedingungen weiterentwickeln. Der Staat soll keine Vorgaben machen, die zu noch höheren Gesundheitskosten führen.

Schule & Bildung

Integrative Schule

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Bei der Integration von Kindern mit besonderen Bedürfnissen muss das Wohl des einzelnen Kindes und das der ganzen Klasse im Zentrum stehen. Wenn Kinder in einer Regelklasse keine Chance haben, unter Einsatz vertretbarer Ressourcen einen adäquaten Lernerfolg zu erzielen, soll eine teilweise oder völlige Separation von der Regelklasse möglich sein.

Einführung Tagesschulen

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Tagesschulen und Tagesstrukturen sind ein wichtiges Mittel, um die Vereinbarkeit von Familie und Arbeitsmarkt sicherzustellen; zudem haben sie eine starke Integrationswirkung.

Unterstützung schwacher Schüler/-innen

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Das bestehende Angebot an Förderung reicht aus, die Lehr- und Förderpersonen müssen von den zu hohen bürokratischen Aufgaben entlastet werden, damit sie mehr Zeit für die Arbeit mit den SchülerInnen haben.

Förderung Berufsbildung

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Die Fachkräfteknappheit fordert finanzielle Mittel, da die Berufsbildungswege vielfältig und attraktiv gestaltet werden müssen.

Migration & Integration

Integrationsförderung Ausländer/-innen

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Das aktuelle Angebot zur Förderung der Integration reicht aus.

Aufnahme Geflüchteter

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Flüchtlingspolitik ist eine nationale Angelegenheit. Darum soll der Kanton Zürich hier nicht ausscheren.

Stimmrecht für Ausländer/-innen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Einbürgerungsverbot Sozialhilfebezug

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Ein solches Verbot ist unnötig. Heute ist es im Kanton ZH so, dass man nur eingebürgert werden kann, wenn man die letzten 3 Jahre keine Sozialhilfe bezogen hat. Offene Betreibungen, Verlustscheine und Steuerschulden aus den letzten 5 Jahren sind ebenfalls ein Hindernis für die Einbürgerung.

Verlängerung Schutzstatus S

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Die FDP trägt den Entscheid des Bundes mit, den Schutzstatus S zu verlängern.

Kündigung Schengen-Abkommen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Legalisierung Cannabis

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Die FDP ist geteilter Meinung über die Legalisierung von Cannabis für Erwachsene. Bei einer allfälligen Legalisierung müsste ein wirksamer Jugendschutz sichergestellt sein. Es gilt als erwiesen, dass die heutigen Cannabis-Produkte bei jungen Konsument/Innen das Risiko für langfristige Konzentrationsstörungen und/oder Psychosen steigern. Vergleiche auch: https://www.bag.admin.ch/bag/de/home/gesund-leben/sucht-undgesundheit/cannabis/pilotprojekte.html

Aktionsplan gegen Queerfeindlichkeit

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Die aktuellen Instrumente genügen nicht, um queere Personen vor Diskriminierung und Übergriffen zu schützen.

Verbot genderneutraler Sprache

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Ein Verbot ist unnötig, die kantonalen Verwaltungen sollen sich an die Vorgaben der Bundeskanzlei halten, die eine Verwendung der Doppelung oder von «neutralen» Schreibweisen vorgibt.

Eigenverantwortung bei Pandemien

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Die Schweiz hat mir ihrem im Vergleich zum Ausland eher liberalen Vorgehen einen guten Kurs gefahren. Staatliche Eingriffe sind nur als Ultima Ratio anzuwenden und müssen hohe Anwendungshürden erfüllen.

Erhöhung Kulturförderung

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Die FDP vertritt die Meinung, dass die aktuellen Beiträge der Kulturförderung reichen und nicht erhöht, sondern gezielt eingesetzt werden sollen.

Legalisierung Leihmutterschaft

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Ethische Fragen müssten jedoch noch eingehend geklärt werden.

Prostitutionsverbot

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Ein Verbot würde die Situation der Sex-ArbeiterInnen verschlechtern und deren Schutz minimieren. Die aktuellen Angebote von Beratung und Prävention sind genügend. Der Menschenhandel kann und muss bereits heute konsequent bekämpft werden.

Finanzen & Steuern

Steuersenkungen

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Die arbeitende Bevölkerung im Kanton soll entlastet werden.

Keine Kirchensteuer für Unternehmen

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Kirche und Staat sollen getrennt werden. Unternehmen sollen wie Privatpersonen selbst entscheiden können, ob und welche soziale Arbeit sie finanziell unterstützen wollen. Unbestritten ist aber auch, dass die Landeskirchen heute einen wichtigen Beitrag an die soziale Sicherheit leisten.

Einstellungsstopp Kantonspersonal

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Die FDP will das Stellenwachstum auf maximal das Bevölkerungswachstum begrenzen. Ein Einstellungsstopp ist aber das falsche Instrument hierfür.

Individualbesteuerung

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Ja, die FDP Frauen setzen sich mit einer Initiative genau für dieses Anliegen ein.

Teuerungsausgleich Kantonspersonal

Nein Eher nein Eher ja Ja

Wirtschaft & Arbeit

Einführung Mindestlohn

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Die FDP hat die Mindestlohn-Initiative abgelehnt. Die Löhne sollen über den Arbeitsmarkt und durch die Sozialpartner (Gewerkschaften und Arbeitgeber) festgelegt werden.

Liberalisierung Geschäftsöffnungszeiten

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Die Liberalisierung der Geschäftsöffnungszeiten ist ein langjähriges Anliegen der FDP.

Freihandelsabkommen statt Bilaterale

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Strikte Neutralitätspolitik

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Die FDP versteht die Neutralität wie folgt: Das Schweizer Neutralitätsverständnis basiert auf zwei Pfeilern: Dem Neutralitätsrecht und der Neutralitätspolitik. Das Neutralitätsrecht besagt, dass die Schweiz nicht an einem Krieg teilnimmt, ihr Staatsgebiet zu schützen hat und Kriegsparteien gleich zu behandeln sind. Bei eklatanten Verletzungen des Völkerrechts, der Souveränität und der territorialen Integrität eines Landes muss die Schweiz klar Position beziehen. Sie muss die Sanktionen der

Staatliche Eingriffe Energiemarkt

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Die FDP setzt sich dafür ein, dass ein möglichst liberaler Strommarkt unter guten Rahmenbedingungen optimal funktionieren kann. Es ist wichtig, dass die Schweiz rasch die heimische Energieproduktion ausbaut. Das ist das wirksamste Mittel gegen hohe Strompreise

Kontrolle Lohngleichheit

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Lohngleichheit ist nach wie vor nicht umgesetzt. Es braucht dringend stärkere Massnahmen in diesem Bereich.

Raumplanung

Förderflächen Biodiversität

Nein Eher nein Eher ja Ja

Förderung günstiger Wohnraum

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Diese Eingriffe helfen nicht, mehr Wohnraum zu schaffen, die FDP setzt sich für Verdichtung, vereinfachtes Bauen und Umnutzungen ein.

Umwelt & Energie

Klimaschutz durch Anreize

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Das entspricht liberaler Umweltpolitik und ist sehr erfolgreich, wie der Rückgang an CO2-Emmission in der Industrie und im Gebäudeparkt zeigt.

Wiederzulassung Öl- und Gasheizungen

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Der Vorstoss wurde Ende Oktober 22 im KR von der FDP-Fraktion abgelehnt. Eine Öl-oder Gasheizung soll, wenn es technisch machbar und ökonomisch sinnvoll ist, durch alternative Heizsysteme ersetzt werden.

Verzicht fossile Energien

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Die FDP setzt sich für die Pariser Klimaziele ein, also für netto Null bis 2050. Wenn immer möglich, sollen fossile Energieträge bis zu diesem Zeitpunkt ersetzt werden. Dort, wo das nicht möglich ist, soll der CO2-Ausstoss kompensiert werden.

Bau von Windrädern

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Dort, wo mit vernünftigem Verhältnis von Aufwand und Wirkung Energie aus Windkraft gewonnen werden kann, soll das getan werden. Allerdings ist das Potenzial im Kanton Zürich für Windenergie sehr klein.

Aufhebung AKW-Bauverbot

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Das Ziel sollten alternative Verfahren sein.

Strengere Tierschutzregeln

Nein Eher nein Eher ja Ja

Verkehr & Infrastruktur

Service public in ländlichen Gemeinden

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Der Zugang sollte möglichst allen möglich sein.

Ausbau Langsamverkehr

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Genauso wie andere Verkehrsträger soll auch der Langsamverkehr eine gute Infrastruktur haben. Es braucht ein balanciertes Nebeneinander und kein gegenseitiges Ausspielen der Mobilitätsträger. Mobilität ist für unseren Wohlstand und unsere Lebensqualität zentral.

Förderung motorisierter Individualverkehr

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Genauso wie andere Verkehrsträger soll auch der motorisierte Individualverkehr eine gute Infrastruktur haben. Es braucht ein balanciertes Nebeneinander und kein gegenseitiges Ausspielen der Mobilitätsträger. Mobilität ist für unseren Wohlstand und unsere Lebensqualität zentral.

Verbot Tempo 30

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Der ÖV- und MIV-Verkehr soll auf Hauptverkehrsachsen flüssig vorwärtskommen und so die Quartiere entlasten. Falls es die Sicherheit gebietet (z.B. vor Schulhäusern) soll auch auf Hauptverkehrsachsen Tempo 30 eingeführt werden.

Förderung öffentlicher Verkehr

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Das ÖV-Netz soll dort, wo es eine Nachfrage gibt, weiter verdichtet und die Frequenz erhöht werden. Zudem darf der ÖV nicht mit Tempo 30 künstlich verlangsamt werden, sondern muss leistungsstark bleiben.

Politisches System & Digitalisierung

Offenlegung Parteienfinanzierung

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Die FDP wehrt sich nicht gegen mehr Transparenz bei der Politikfinanzierung. Einen grossen Nutzen sieht sie allerdings nicht. Gleichzeitig muss darauf geachtet werden, dass sich der bürokratische Aufwand für die politischen Akteure in Grenzen haltet.

Ausbau 5G-Mobilfunknetz

Nein Eher nein Eher ja Ja

Sicherheit & Polizei

Ausbau Polizeipräsenz

Nein Eher nein Eher ja Ja

Bewilligungspflicht Demonstrationen

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Das aktuelle System hat sich bewährt und es gibt keinen Grund daran nicht festzuhalten.

Bekämpfung Jugendkriminalität

Nein Eher nein Eher ja Ja

Verbot automatisierte Gesichtserkennung

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Die Persönlichkeitsrechte sind hoch zu gewichten und dürfen nur in Ausnahmen und nur aufgrund gesetzlicher Grundlagen verletzt werden.

Wertehaltungen

Staatliche Sicherheitsmassnahmen

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Der Staat hat die Menschen- und Bürgerrechte zu respektieren und zu schützen und darf sie nur in Ausnahmen und basierend auf einer soliden Rechtsgrundlage einschränken. Die FDP will keine Misstrauens-Kultur.

Freie Marktwirtschaft

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Ja, gerade die Schweiz zeigt, dass von der freien Marktwirtschaft alle Bürgerinnen und Bürger profitieren und der Wohlstand und die Lebensqualität ständig steigen. Andere Systeme sind immer grandios gescheitert – zum Schaden der Menschen.

Besteuerung Vermögende

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Da dies heute bereits so ist, siehe steuerbares Einkommen Steuern und Vermögen.

Traditionelles Familienmodell

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Das ist weder wissenschaftlich noch empirisch erwiesen. Jede Familie soll frei entscheiden können, wie sie Familie und Beruf organisiert.

Chancen der Digitalisierung

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Die Gesellschaft entwickelt sich weiter und neue Technologien heisst es intelligent zu nutzen.

Bestrafung Krimineller

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Es braucht beides. Zudem muss die Gesellschaft vor Verbrechen geschützt werden; dabei spielt die Wiedereingliederung eine wichtige Rolle.

Umweltschutz vor Wirtschaftswachstum

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Wirksamer Umweltschutz geht nur im Zusammenspiel mit der Wirtschaft und nicht gegen die Wirtschaft. Die Wirtschaft konnte z.B. den CO2-Ausstoss deutlich senken, ohne dass deswegen die Produktivität zurückging. In der Schweiz nimmt der Wohlstand zu, während die Umweltverschmutzung zurückgeht.

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