Lucia Lanz

Sozialdemokratische Partei | 02.01 | Gewählt
Kandidat:in zur Merkliste hinzufügen

Anmelden, um Kandidierende zu speichern

Sie können Kandidierende erst dann mit einem Lesezeichen speichern, wenn Sie sich angemeldet haben.

Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Erhöhung Rentenalter

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Nein. Es ist nicht realistisch, dass Menschen laufend länger arbeiten sollten. Oftmals sind es veränderte, berufliche Anforderungen oder auch gesundheitliche Voraussetzungen, welche dieses Ansinnen sehr schwierig machen. Ein Ansatz wäre, dass man 40 Berufsjahre mit Erziehungsgutschriften vorweisen müsste.

Erhöhung Familienzulagen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Der schweizerische Durchschnitt liegt bei den Kinderzulagen knapp 40 Franken über dem Aargauer Ansatz, bei den Ausbildungszulagen liegt das schweizerische Mittel rund 50 Franken höher. Deshalb ist eine Erhöhung auf 240 beziehungsweise 290 Franken (in Ausbildung) pro Monat angezeigt.

Verschärfung Sozialhilfe

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Lebenshaltungskosten sind in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Eine Verschärfung ist nicht angebracht. Jedoch soll im Controlling und bei möglichen Missbräuchen verstärkt vorgegangen werden. Den Missbrauch zu bekämpfen soll eine ebenso hohe Aufmerksamkeit zugemessen werden wie eine Antragsprüfung.

Zusammenarbeit Spitalversorgung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Selbstverständlich soll überkantonal zusammengearbeitet werden. Dadurch entstehen Chancen, dass Regionen sich zu spezifischen Kompetenzzentren entwickeln können.

Offenlegung Vormiete

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Mietzinssteigerungen in den letzten Jahren stehen nicht im Verhältnis zu den gesetzlichen Vorgaben.

Erhöhung Prämienverbilligung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Man hat Anspruch auf Prämienverbilligung, sofern die durchschnittlichen Krankenkassenprämien mehr als 16 Prozent des Haushaltseinkommens ausmachen. Infolge der gestiegenen Lebenshaltungskosten erfordert dies eine Aufstockung des Ausschüttungspots. Der Grosse Rat stimmte dem Antrag der Regierung einstimmig zu. Für 2025 stellt der Kanton Aargau 169,8 Millionen Franken für Prämienverbilligungen zur Verfügung.

Schule & Bildung

Integrative Schule

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Inklusion kann verschiedentliche Formen annehmen und kann bedarfsorientiert vollzogen werden. Befragt man Lehrpersonen nach notwendigem Korrekturbedarf, erhält man Antworten wie: . kleinere Klassen auf Sek- u. Realstufe . mehr schulische HeilpädagogInnen . Erziehungskurse u. Deutschkurse, interkulturelle Kurse . verstärkte Zusammenarbeit zw Lehrpersonen und Schulsozialarbeit . ressourcenorientierte Zusammenarbeit der Lehrpersonen . Unterstützung bei schweirigen Elterngesprächen . usw.

Verzicht Französisch in Primarstufe

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

62.1 Prozent der Wohnbevölkerung sprechen deutsch als Muttersprache, 22.8 Prozent französisch, 8.0 Prozent italienisch (die in der Schweiz lebenden Migrantinnen und Migranten mitgezählt), und 0.5 Prozent sprechen rätoromanisch. Unsere Vielsprachigkeit ist eine sehr grosse Ressource. Man sollte sich zumindest in einer zweiten Landessprache ausdrücken können.

Notenpflicht Volksschule

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Der Lernfortschritt von Kindern ist grösser, wenn sie förderorientierte Rückmeldungen erhalten. Noten ergeben eine Scheingenauigkeit und führen eher zu Demotivation.

Bessere Arbeitsbedingungen Lehrpersonen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Löhne sind im Lohnsystem gut eingemittet. Positiver würden sich Entlastungsmassnahmen hinsichtlich der Schülerzahl, Klassengrösse, administrativen Aufgaben sowie Unterstützungsmassnahmen im Kontakt zu Eltern auswirken. Lehrer sollen wieder vermehrt Freude an dieser wichtigen Aufgabe finden, wo sie zentrale Weichen im Leben der jungen Menschen stellen helfen.

Förderung gleiche Bildungschancen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Gute Bildung der kommenden Generationen ist das Beste, was wir für sie tun können. Gutscheine sind jedoch nicht das richtige Mittel und entsprechen eher einer Pflästerlipolitik. Viel eher sollten Regionen mit einem hohen Anteil an fremdsprachigen Kindern speziell unterstützt werden, um dieser integrativen Arbeit gerecht werden zu können. Kleinere Klassen und individuellere Begleitungen brauchen keine Gutscheine.

Migration & Integration

Kündigung Schengen-Abkommen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Das Schengenabkommen ist sehr zentral. Ein Alleingang ist keine Lösung. Das Migrationsthema und negative Entwicklungen daraus können nicht im Alleingang gelöst werden.

Stimmrecht für Ausländer/-innen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Integration ist das beste Mittel zum beidseitigen, besseren Verständnis.

Senkung Einbürgerungsgebühren

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Der Aargau hat eines der strengsten Einbürgerungsgesetze der Schweiz und wurde bereits im 2020 verschärft. Im 2022 haben 2881 Menschen im Aargau die Einbürgerung erlangt. Die Quote entspricht 1.8 Personen auf 100 Ausländer. Der U25-Anteil davon ist ein Bruchteil davon. Eine Reduktion auf die gebräuchlichen CHF 500 für U25jährige ist angebracht.

Erhöhung Einbürgerungsanforderungen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Wenn die gesuchstellende Person in mündlicher Sprachkompetenzen mindestens das Referenzniveau B1 und in schriftlicher Sprachkompetenzen mindestens das Referenzniveau A2 nachweist, erfüllt sie das Kriterium der Sprachenkenntnisse, welche auf Bundesebene festgelegt ist.

Ausbildung für vorläufig Aufgenommene

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Je früher in einen Arbeitsprozess eingegliedert, desto höher ist die Integrationsleistung.

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Assistierte Sterbehilfe Pflegeheime

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ja. Es obliegt dann weiterhin in der Verantwortung der jeweiligen Organisation, zu entscheiden, ob sie die assistierte Sterbehilfe zulässt oder nicht. Ebenso müssen Mitarbeitende frei sein in der Entscheidung, an einem assistierten Sterbehilfevorgang beteiligt zu sein. Der Entscheid über die Anspruchnahme einer assisiterten Sterbehilfe obliegt in der Selbstbestimmung der betroffenen Person.

Legalisierung Cannabis

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ich unterstütze der Einsatz von Cannabis für medizinische Zwecke. Die aktuelle Handhabung von einem straffreien Konsum von 10 g Cannabis halt ich für zweckmässig. Die Einwirkungen auf Psyche und Physe vom heutigen Cannabis in sehr potenter Qualität insbesondere vom jungen Menschen sind massiv. Aus Schutzgründen soll der Konsum von Cannabis nicht legalisiert werden.

Ausbau Kulturförderung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ja. Kulturförderung hilft der gesellschaftlichen Verständigung und ist wichtig.

Zulassung geschlechtsneutraler Sprache

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Vor einigen Jahrzehnten wurden ledige Frauen zeitlebens noch mit Fräulein angesprochen. Entspannen wir uns beim Thema Genderstern und lassen ihn zu. Es gehört zur gesellschaftlichen und sprachlichen Entwicklung. Der aktuelle Zustand mit schlecht lesbaren -innen/en ist ja auch verkorkst.

Obligatorische Hundekurse

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Hundehaltende sind gemäss des kantonalen Hundegesetzes verpflichtet, ihren Hund so zu halten, dass dieser Menschen oder Tiere weder gefährdet noch übermässig belästigt und jederzeit unter ihrer Kontrolle steht. Die Haltung eines Hundes stellt an den Besitzer Anforderungen in Bezug auf die Unterbringung, Pflege und Haltung. Ein Hundekurs sichert dazu das notwendige Wissen. Zudem kann diese Anforderung der illegalen Einfuhr von Hundewelpen entgegenwirken.

Finanzen & Steuern

Steuersenkungen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die anstehenden Aufgaben lassen keine Steuersenkungen zu.

Individualbesteuerung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Sie unterstützt die Selbstverantwortung in der eigenen Lebensgestaltung.

Erhöhung Sparanstrengungen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Der Kt. AG hat in den letzten Jahren die Jahresrechnung stets sehr viel besser abgeschlossen als budgetiert. Daher sind Sparmassnahmen am falschen Ort.

Wirtschaft & Arbeit

Freihandelsabkommen mit USA

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Das Abkommen ist notwendig, da die USA der wichtigste Exportmarkt der Schweiz ist und auch noch bleiben wird.

Konzernverantwortung

Nein Eher nein Eher ja Ja

Zusätzlicher Sonntagsverkauf

Nein Eher nein Eher ja Ja

Einführung Mindestlohn

Nein Eher nein Eher ja Ja

Nachtverkaufsverbot Alkohol

Nein Eher nein Eher ja Ja

Umwelt & Energie

Verbot fossile Heizungen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Lockerung Bauvorschriften für erneuerbare Energien

Nein Eher nein Eher ja Ja

Neue Atomkraftwerke

Nein Eher nein Eher ja Ja

Strengere Tierschutzregeln

Nein Eher nein Eher ja Ja

Verbot Schottergärten

Nein Eher nein Eher ja Ja

Verkehr

Ausbau öffentlicher Verkehr

Nein Eher nein Eher ja Ja

Bewilligungspflicht Verkehrsüberwachung

Nein Eher nein Eher ja Ja

Ausbau Autobahn A1

Nein Eher nein Eher ja Ja

Ausbau Langsamverkehr

Nein Eher nein Eher ja Ja

Verbot Tempo 30

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Bei verkehrsorientierten Strassen handelt es sich um Strassen, die primär auf die Anforderungen des Motorfahrzeugverkehrs ausgerichtet und für eine effiziente Verkehrsabwicklung bestimmt sind, indem sie sichere, leistungsfähige und wirtschaftliche Transporte ermöglichen. Sie bilden das übergeordnete Netz. Daher muss auf diesen Strassen der Verkehr fliessen können.

Politisches System & Digitalisierung

Stimmrechtsalter 16

Nein Eher nein Eher ja Ja

Ausbau 5G-Mobilfunknetz

Nein Eher nein Eher ja Ja

Engere Beziehungen EU

Nein Eher nein Eher ja Ja

Strikte Neutralitätspolitik

Nein Eher nein Eher ja Ja

Sicherheit & Polizei

Ausbau Videoüberwachung

Nein Eher nein Eher ja Ja

Automatisierte Fahrzeugfahndung

Nein Eher nein Eher ja Ja

Polizeipräsenz

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Polizei braucht mehr Ressourcen. Die Verstärkung sollte nicht primär auf der Strasse sein, sondern entsprechend ihrer Arbeitsschwerpunkte in Bezug auf Strukturkriminalität, Cyberkriminalität, Ermittlungsdienst, Strafverfolgung, usw.

Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

1 2 3 4 5 6 7
Kommentar

Die freie Marktwirtschaft ist eine Scheinfreiheit, welche auf Kosten anderer geht. Es ist die Freiheit des Fuchses im Hühnerstall und zielt darauf ab, Gewinne zu privatisieren und Verluste dem Staat zu überbürden. Eine nachhaltige Marktwirtschaft ist nie "frei", sondern bewegt sich im Rahmen eines Verwantwortungsbereiches.

Traditionelles Familienmodell

1 2 3 4 5 6 7
Kommentar

Es ist wichtig, dass ein Kind gute Bezugspersonen und eine geregelte Tagesstruktur hat. Dies insbesondere mit einer Ganztagesstruktur im Schulbereich.

Chancen der Digitalisierung

1 2 3 4 5 6 7
Kommentar

Das Rad ist nicht umkehrbar. Jedoch muss bei dieser Entwicklung die psychische und physische Verfassung der Betroffenen im Auge behalten werden. Verlierer dieser Entwicklung müssen aufgefangen werden.

Bestrafung Krimineller

1 2 3 4 5 6 7
Kommentar

Ein Freiheitsentzug ist die stärkste Form von Bestrafung. Ohne Wiedereingliederung steigt die Quote von Rückfälligkeit eklatant. Daher muss die Resozialisierung der zentrale Punkt in der Begleitung einer Eingewiesenen Person sein.

Umweltschutz vor Wirtschaftswachstum

1 2 3 4 5 6 7
Kommentar

Es stellt sich die Frage, wie nachhaltig schneller Wirtschaftswachstum ist oder welche Kosten er später generiert. Daher kann nachhaltiges Wirtschaftswachstum durchaus mit einem stärkeren Umweltschutz gekoppelt werden. Die Formulierung "notwendig" ist zu vermeiden, es sollte eine Einsicht dazu generiert werden können.

Zurück zum Dashboard