Markus Lang

Grünliberale Partei | 06.01 | Bisher | Gewählt
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Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Erhöhung Rentenalter

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Es braucht ein flexibles Modell, welches auch frühzeitige Pensionierung ermöglicht. Arbeitnehmer sehe ich in der Pflicht, Menschen über 50 Arbeitsmöglichkeiten zu bieten.

Erhöhung Familienzulagen

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Der Aargau gehört zu den sechs Kantonen mit der geringsten Kinderzulage von Fr. 200.-. Ich sehe das als Standortnachteil.

Verschärfung Sozialhilfe

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Gefragt ist die konsequente Umsetzung der bestehenden Gesetze.

Zusammenarbeit Spitalversorgung

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Kantonsübergreifende Zusammenarbeit insbesondere bei den Spezialisierungen stärkt die Qualität der medizinischen Versorgung und wirkt der Kostenexplosion entgegen.

Offenlegung Vormiete

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Auf dem Mietwohnungsmarkt braucht es mehr Transparenz.

Erhöhung Prämienverbilligung

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Die Erhöhung muss massvoll sein. Sie ist notwendig, um die stark gestiegene Prämienlast abzufedern.

Schule & Bildung

Integrative Schule

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Integrative Schule funktioniert dann, wenn genügend Ressourcen zur Verfügung stehen. Sie kommt deutlich günstiger zu stehen als eine Erhöhung der Sonderschulplätze. Bei der Integration muss aber immer die Belastungsfähigkeit der Schule, der Klassen und der Lehrpersonen berücksichtigt werden. Um die Schulen zu entlasten, braucht es die Möglichkeit, Kinder und Jugendliche temporär aus den Regelklassen nehmen und separat schulen zu können. Dies lässt sich mit regionalen Spezialklassen erreichen.

Verzicht Französisch in Primarstufe

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Das System der frühen Fremdsprachen muss grundsätzlich überdacht werden. An erster Stelle müssen die Kernkompetenzen in Deutsch und Mathematik stehen. Daneben braucht es genügend Ressourcen für alle Fächer, welches das Allgemeinwissen, das handwerkliche Geschick, die musischen Fähigkeiten und den Sport fördern. Fremdsprachen lassen sich nachweislich an der Oberstufe effizienter lernen.

Notenpflicht Volksschule

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Es gibt neben den Noten andere aussagekräftige Beurteilungsinstrumentarien, die oft präziser Lernfortschritte und -erfolge messen können. Wichtig ist, dass diese Instrumente transparent und nachvollziehbar sind. Ein Verbot ergänzender Beurteilungsmöglichkeiten ist ein unnötiger und einschränkender Eingriff in die Unterrichtsfreiheit der Lehrpersonen.

Bessere Arbeitsbedingungen Lehrpersonen

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Die Löhne müssen konkurrenzfähig bleiben und entsprechend regelmässig angepasst werden. Entscheidender sind jedoch die Arbeitsbedingungen vor Ort. Lehrpersonen müssen sich in erster Linie ihrem Kernauftrag, dem Unterrichten, widmen können. Sie müssen von administrativen Arbeiten entlastet sein und genügend Unterstützung bei Herausforderungen mit anspruchsvollen Schülerinnen und Schülern und deren Eltern haben. Die Lehrpersonen brauchen einen Job mit Wertschätzung und vernünftigen Arbeitszeiten.

Förderung gleiche Bildungschancen

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Der Kanton ist in der Pflicht, Nachteile auszugleichen, welche Kinder aufgrund ihrer familiären und/oder sozialen Herkunft mitbringen.

Migration & Integration

Kündigung Schengen-Abkommen

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Eine Selbstisolation bringt keine Lösung für die Zuwanderungsproblematik. Im Gegenteil: Asylbewerbende können nicht mehr in das Land der Erstaufnahme zurückgeführt werden. Ohne Schengen habe auch Schweizer Bürgerinnen und Bürger kein Anrecht mehr auf freie Niederlassung im EU-Raum. Der Ausschluss aus dem System der gemeinsamen Bekämpfung von Schleuser- und Drogenkriminalität würde die Sicherheit in der Schweiz verschlechtern.

Stimmrecht für Ausländer/-innen

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Die Stimmbürger und -bürgerinnen sollen die Möglichkeit haben, in dieser Frage autonom zu entscheiden. Auf Kantonsebene jedoch soll das Bürgerrecht Voraussetzung für das Wahlrecht bleiben.

Senkung Einbürgerungsgebühren

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Berufstätige sollen die normale Gebühr bezahlen, solche ohne regelmässiges Einkommen wie bspw. Studierende können mit einer tieferen Gebühr entlastet werden.

Erhöhung Einbürgerungsanforderungen

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Einbürgerungswillig sollen auch Schweizerdeutsch problemlos verstehen können.

Ausbildung für vorläufig Aufgenommene

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Das Potenzial an geeigneten Kandidaten/Kandidatinnen muss aufgrund des hohen Fachkräftemangels besser ausgeschöpft werden.

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Assistierte Sterbehilfe Pflegeheime

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Das Recht über das eigene Leben entscheiden zu können, ist sehr hoch zu gewichten.

Legalisierung Cannabis

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Dies muss zwingend mit einer umfassenden Aufklärungskampagne und einem konsequenten Jugendschutz begleitet werden.

Ausbau Kulturförderung

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Die Kulturförderung im Aargau funktioniert sehr effizient. Dennoch lässt sich das kulturelle Potenzial noch weiter ausschöpfen, zumal der Aargau pro Kopf im Vergleich zu den anderen Kantonen sehr wenig Geld ausgibt.

Zulassung geschlechtsneutraler Sprache

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Erlauben ist ok, verordnen NEIN.

Obligatorische Hundekurse

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Die Kurs- und Prüfungspflicht für Halter von bewilligungspflichtigen Hunden muss beibehalten werden.

Finanzen & Steuern

Steuersenkungen

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Die finanzielle Lage des Kantons lässt dies zu.

Individualbesteuerung

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Die diskriminierende Paarbesteuerung muss endlich abgeschafft werden.

Erhöhung Sparanstrengungen

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Ein lasche Sparpolitik führt früher oder später zu einem systemischen Problem und zu einer schwer zu korrigierenden Verschuldungsspirale.

Wirtschaft & Arbeit

Freihandelsabkommen mit USA

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Für unsere exportorientierte Wirtschaft ein Muss.

Konzernverantwortung

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Unsere hohen Ansprüche an Ethik und Moral dürfen an den Landesgrenzen nicht Halt machen.

Zusätzlicher Sonntagsverkauf

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Ziel soll eine vollständige Liberalisierung sein.

Einführung Mindestlohn

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Hier soll sich der Staat heraushalten und Lohnfragen den Sozialpartner überlassen.

Nachtverkaufsverbot Alkohol

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Bevormundungsgesetze sind abzulehnen.

Umwelt & Energie

Verbot fossile Heizungen

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Dies ist zwingend, um die Klimaziele zu erreichen.

Lockerung Bauvorschriften für erneuerbare Energien

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Die Hinderungsgründe für den Ausbau Erneuerbarer sind zu vielfältig. Schutzvorschriften müssen gelockert, aber nicht aufgehoben werden.

Neue Atomkraftwerke

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Mit den bestehenden Technologien ist das Abfallproblem nicht gelöst. Ein Forschungsverbot wäre aber der falsche Weg. Die Diskussion soll dann wieder geführt werden, wenn Technologien zur Verfügung stehen, welche kommende Generationen nicht belasten.

Strengere Tierschutzregeln

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Die Schweizer Nahrungsmittelproduktion (v.a. Fleisch) soll hohe Standards in Bezug auf das Tierwohl erfüllen. Dies ist auch ein Qualitätslabel.

Verbot Schottergärten

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Schottergärten sind ein Unding. Ein Verbot jedoch ist ein unverhältnismässiger Eingriff in die Individualrechte.

Verkehr

Ausbau öffentlicher Verkehr

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Als Kanton der Regionen braucht der Aargau einen ausgebauten öffentlicher Verkehr.

Bewilligungspflicht Verkehrsüberwachung

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Ist Aufgabe der Gemeinden.

Ausbau Autobahn A1

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Dies entspricht einer Verkehrspolitik des letzten Jahrhunderts. Mit den heutigen digitalen Möglichkeiten gibt es bessere Lösungen. Zur Zeit sind Autos auf Autobahnen im Schnitt mit 1,5 Personen besetzt. Könnte dieser Wert auf 2 Personen gesteigert werden, liessen sich 80% der Staustunden einsparen. Milliardenschwere Ausbauten wären unnötig.

Ausbau Langsamverkehr

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Das Konzept steht. Nun muss der Ausbau zügig erfolgen, damit rasch Wirkung erzielt werden kann.

Verbot Tempo 30

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Eine Entscheidung muss immer situationsbedingt erfolgen und Fragen der Sicherheit und der Belastung berücksichtigen.

Politisches System & Digitalisierung

Stimmrechtsalter 16

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Unbedingt. 16-Jährige haben im Fach "Politische Bildung" das Rüstzeug erhalten, die politischen Prozesse zu verstehen und sich kritisch mit politischen Inhalten auseinanderzusetzen. Es macht keinen Sinn, sie zwei weitere Jahre warten zu lassen.

Ausbau 5G-Mobilfunknetz

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Technologieverbote aus ideologischen und/oder verschwörungstheoretischen Gründen schaden Wirtschaft und Gesellschaft.

Engere Beziehungen EU

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V.a. die wirtschaftlichen Beziehungen zur EU sind für die Schweiz eine Frage von Wohlstand oder Armut. Auch der soziale und kulturelle Austausch ist existenziell. Ein Selbstisolation der Schweiz wäre verheerend. Dies bedeutet nicht, dass eine Mitgliedschaft notwendig ist. Eine enge, Zusammenarbeit im Rahmen der Bilateralen Verträge liegt im Interesse der Schweiz.

Strikte Neutralitätspolitik

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Sich neutral gegenüber Verbrecherstaat wie Russland zu verhalten heisst, die eigenen moralischen Grundsätze zu verraten. So sollte die Ukraine in ihrem Verteidigungskampf auch mit Waffenlieferungen unterstützt werden.

Sicherheit & Polizei

Ausbau Videoüberwachung

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An besonders belasteten Orten soll ein Ausbau (temporär) erlaubt sein.

Automatisierte Fahrzeugfahndung

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Unter Berücksichtigung datenschutzrelevanter Fragen.

Polizeipräsenz

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Dies kann präventiv wirken.

Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

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Traditionelles Familienmodell

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Chancen der Digitalisierung

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Kommentar

Die Gefahren müssen permanent identifiziert und bekämpft werden.

Bestrafung Krimineller

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Kommentar

Täter müssen wieder gesellschaftsfähig werden, weil sonst die Folgekosten höher sind. Vor nicht Therapiefähigen muss die Gesellschaft dauerhaft geschützt werden.

Umweltschutz vor Wirtschaftswachstum

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Kommentar

Umweltschutz und Wirtschaftswachstum schliessen sich nicht aus. Es braucht jedoch Flexibilität auf Seiten der Wirtschaft und Umweltschutz darf nicht dogmatisch erfolgen.

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