Therese Dietiker

Evangelische Volkspartei | 07.01 | Bisher | Gewählt
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Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Erhöhung Rentenalter

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Das Rentenalter ist weiter zu flexibilisieren. Die Lebenserwartung ist hoch, gleichzeitig haben viele Arbeitnehmende Mühe, das Referenzalter zu erreichen infolge Krankheit usw. Der Arbeitsmarkt setzt auf jüngere Arbeitnehmende. - In den nächsten Jahren wird sich zeigen, wie das neue Referenzalter die Pensionierungen verändern wird. Eine allfällige Rentenerhöhung ist diesen Erfahrungen anzupassen.

Erhöhung Familienzulagen

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Der Aargau gehört zu den wenigen Kantonen mit den tiefsten Familienzulagen. Sie wurden seit Jahren nicht mehr angepasst. Die EVP hat sich für eine Erhöhung stark gemacht - auf kantonaler wie auf eidgenössischer Ebene.

Verschärfung Sozialhilfe

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Das Sozialhilfegesetz wurde in den letzten Jahren verschiedentlich verschärft und verlangt die Mitarbeit der Sozialhilfebeziehenden. Sonst kann die Sozialhilfe bis zu 1/3 gekürzt werden. Es braucht keine Verschärfung sondern die Anwendung der gegenwärtigen Vorgaben, was aufgrund fehlender Ressourcen nicht immer gemacht wird.

Zusammenarbeit Spitalversorgung

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Die Zusammenarbeit ist anzustreben, um eine gute Patientenversorgung zu erreichen. Im Kanton Aargau sind zudem die Zentralspitäler zu mehr Zusammenarbeit zu verpflichten, um hochspezialisierte medizinische Leistungen nicht zu verlieren: Der Aargau gehört zu den bevölkerungsreichsten Kantonen, weshalb medizinische Leistungen auch vor Ort Sinn machen.

Offenlegung Vormiete

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Erhöhung Prämienverbilligung

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Der Kanton Aargau ist aufgrund des Gegenvorschlages zur Prämieninitiative verpflichtet, die Mittel für die Prämienverbilligung massiv zu erhöhen.

Schule & Bildung

Integrative Schule

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Die gute Idee der Integrativen Schule steht in Kritik, weil die Ressourcen nie genügend waren. Es gibt jedoch auch Schülerinnen und Schüler, die mit separaten Angeboten besser gefördert werden können. Neben der Sonderschule gibt es alternative Lernorte, Timeout-Klassen usw., die gefördert werden sollten, um die Regelklassen nicht zu überfordern.

Verzicht Französisch in Primarstufe

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Eine Fremdsprache bis zur 6. Klasse ist genug. Im Aargau wurde Englisch zur ersten Fremdsprache erhoben.

Notenpflicht Volksschule

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Macht von Kindergarten bis 2. Klasse keinen Sinn. Die Bewertung von Schülerarbeiten und -prüfungen in Worten berücksichtigt die Leistungen besser als eine Ziffer. Die umfassende Bewertung ist vor allem zu Beginn der Schule wichtig, weil damit auch Auffälligkeiten zu besprechen sein, die mit einer reinen Benotung nicht relevant sind. Diese können jedoch einen erfolgreichen Abschluss der Schule gefährden.

Bessere Arbeitsbedingungen Lehrpersonen

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Es liegt weniger am Lohn als an der Unterstützung der Lehrpersonen in herausfordernden Situationen (verhaltensauffällige Schülerinnen und Schüler, die in der Klasse zu viel Aufmerksamkeit auf sich ziehen, sprachliche Schwierigkeiten, Umgang mit Eltern usw.). In diesen Situationen sind Lehrkräfte oft Einzelkämpfer, was zu Unzufriedenheiten und Burnouts führt.

Förderung gleiche Bildungschancen

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Wir haben eine Volksschule für gute Bildungschancen für alle Kinder. Es spricht gegen die Volksschule und die hohen Bildungsausgaben, wenn Förderunterricht zum normalen Schulalltag gehört. Dann müsste der Bildungsauftrag gestärkt werden, anstatt eine zweite Bildungssäule zu implentieren.

Migration & Integration

Kündigung Schengen-Abkommen

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Stimmrecht für Ausländer/-innen

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AusländerInnen, die seit zehn Jahren in der Schweiz leben, arbeiten und Steuern bezahlen, sollten auch mitbestimmen können. Bei einem hohen Ausländeranteil gibt es zu viele, die nicht am politischen Prozess teilhaben können, was die Demokratie als solches gefährdet. In Gemeinden mit hohem AusländerInnen-Anteil bestimmt bald eine Minderheit über die Gesamtheit der Bevölkerung. - In einem ersten Schritt würde ich das Stimmrecht in den Gemeinden ermöglichen.

Senkung Einbürgerungsgebühren

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Gebühren müssen kostendeckend sein und nicht generell zu hoch oder zu tief. Im neuen Gebührenrecht gehören die Einbürgerungsgebühren zu den wenigen Gebühren, die weit über den tatsächlichen Kosten liegen.

Erhöhung Einbürgerungsanforderungen

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Für das Einbürgerungsverfahren wird eine bestandene Deutschtestung verlangt. Damit werden Deutschkenntnisse klar vorausgesetzt.

Ausbildung für vorläufig Aufgenommene

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Menschen mit Status F dürfen grundsätzlich arbeiten. Der Zugang zum Arbeitsmarkt ist jedoch aufgrund der unklaren Verweildauer in der Schweiz schwierig. Dies betrifft auch Ausbildungen, die zwei bis vier Jahre dauern. Eine Ausbildung schafft Jugendlichen eine wichtige Perspektive und würde ihnen auch bei einer Rückkehr in die Heimat Vorteile verschaffen.

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Assistierte Sterbehilfe Pflegeheime

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Alternativ ist Palliative Care eine wichtige Betreuungsform, um das Leben in Würde abzuschliessen, auf die alle Schwerkranken ein Recht haben.

Legalisierung Cannabis

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Legale Drogen (Alkohol) richten schon genügend Schäden an. Ob der legale Konsum weiterer Substanzen weniger Schaden anrichtet ist fraglich. Eine Legalisierung würde jedoch die Möglichkeit geben, sich beim THC-Gehalt, der in den letzten Jahren stark angestiegen ist, einen Ueberblick zu verschaffen, und entsprechende Produkte zu kaufen.

Ausbau Kulturförderung

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Der Aargau bezeichnet sich als "Kulturkanton", hat in den letzten Jahren aufgrund von Budgetkürzungen usw. die Kulturbudgets "eingefroren". Damit werden keine grossen Projekte mehr umgesetzt. Für mehr KünstlerInnen (aufgrund des Bevölkerungswachstums) steht weniger Geld zur Verfügung.

Zulassung geschlechtsneutraler Sprache

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Es gibt geschlechtsneutrale Begriffe wie z.B. Pflegefachperson anstelle von Pflegerin. Die Gendersprache ist zu divers, als dass sie "Richtig" angewendet wird: Wollen wir einen Stern (ist nicht lesbar für Informatik) oder einen Doppelpunkt? Kantonale Stellen können die Verwendung einer Gendersprache erst verlangen, wenn sich die Gendersprache konsolidiert hat.

Obligatorische Hundekurse

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Mit der Zunahme von Haustieren während Covid hat sich auch gezeigt, dass viele, die sich ein Tier anschaffen, mit dessen Haltung überfordert sind.

Finanzen & Steuern

Steuersenkungen

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Notwendige Investitionen wurden aufgrund von Budgetfragen zeitlich verschoben und müssen endlich angepackt werden (zB Schulraum für Kantonsschule, BFGS, Ergänzungsleistungen für Familien in prekären Verhältnissen usw.). Werden die Steuern gesenkt, können diese Vorhaben weiterhin nicht umgesetzt werden.

Individualbesteuerung

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Die Individualbesteuerung führt bei Ehepaaren und vor allem bei Steuerämtern zu einem grossen Mehraufwand. - Die Initiative der Mitte und EVP ist eine günstigere und einfachere Variante. Die Individualbesteuerung benachteiligt Paare mit sehr unterschiedlichen Einkommen.

Erhöhung Sparanstrengungen

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Der Spardruck wird praktisch in jeder Vorlage thematisiert und reduziert Kredite. Während Covid wurde auch sichtbar, wie eng die personellen Ressourcen in der Verwaltung sind: Es können in Notfällen die auf ein Minimum reduzierten Stellen nicht aufgebaut werden, was zu unzähliger Sonntags- und Nachtarbeit und zu vielen Burnouts führte.

Wirtschaft & Arbeit

Freihandelsabkommen mit USA

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Konzernverantwortung

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Zusätzlicher Sonntagsverkauf

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Diskussion derzeit im Grossen Rat hängig. Generell ist der Druck auf den freien Sonntag in diversen Branchen hoch.

Einführung Mindestlohn

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Ein Mindestlohn von CHF 4'500 ist für sehr viele Arbeitnehmende eine unerreichbare Lohnsumme. Zu viele Menschen arbeiten in Branchen ohne ausgehandelte Gesamtarbeitsverträge und arbeiten mit unzulässigen Arbeitsverträgen. Ob ein definierter Mindestlohn diese ungerechte Bezahlung auflöst ist jedoch fraglich, werden heute schon Löhne ausbezahlt (gemäss GAV) und müssen dann teilweise über zu hohe Mieten usw. wieder an den Arbeitgeber zurückerstattet werden.

Nachtverkaufsverbot Alkohol

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Umwelt & Energie

Verbot fossile Heizungen

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immer wieder formulierte Forderung, die bis jetzt an der Mehrheit scheiterte.

Lockerung Bauvorschriften für erneuerbare Energien

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Energie ist nicht gratis zu haben und manifestierte sich schon immer in der Landschaft und veränderte Städte

Neue Atomkraftwerke

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Das Volk hat sich für die Stilllegung der KKW ausgesprochen. Die Diskussion um Kernenergie wird die Investition in erneuerbare Energien verlangsamen, was für die Energieversorgung schwierig wird. Ein AKW-Bauvorhaben nimmt Jahrzehnte in Anspruch und ist gemäss den neusten Erfahrungen im Ausland extrem kostenaufwändig.

Strengere Tierschutzregeln

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Verbot Schottergärten

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Schottergärten gaukeln ihren Besitzern vor, keine Arbeit zu verursachen, sind unökologisch und heizen die Umgebung auf.

Verkehr

Ausbau öffentlicher Verkehr

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Man steigt nur auf den öV um, wenn die Angebote gut sind und man auch am Abend noch nach Hause kommt. Werden die Mittel in den öV gespart, werden verstopfte Strassen häufiger und der Ruf nach Umfahrungen, verbreiterten Autobahnen usw. wird laut. Investitionen in Infrastrukturbauten sind ebenfalls kostspielig.

Bewilligungspflicht Verkehrsüberwachung

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Vor Ort kann man die Notwendigkeit besser abschätzen.

Ausbau Autobahn A1

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Ea braucht mehr Möglichkeiten für Fahrgemeinschaften (Park and Ride vor Autobahnauffahrten) und einen regelmässigeren öV. Die Raumplanung hat zu übermässigem Pendeln geführt, was die Strassen und öV täglich für kurze Zeit überlastet. Neue Arbeitsformen können ebenfalls zur Entlastung der Autobahn nach Zürich führen.

Ausbau Langsamverkehr

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Die immer grösseren Autos (SUV) machen das Velofahren auf den seit Jahren gleich breiten Strassen immer gefährlicher. Zudem werden Schulen zentralisiert, womit auch viele Kinder auf das Velo angewiesen sind.

Verbot Tempo 30

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Tempo 30 ermöglicht ein "Miteinander" auf Innerorts-Hauptstrassen.

Politisches System & Digitalisierung

Stimmrechtsalter 16

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ohne passives Wahlrecht. Dieses sollte erst ab Volljährigkeit möglich sein.

Ausbau 5G-Mobilfunknetz

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unklare gesundheitliche Auswirkungen.

Engere Beziehungen EU

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Die EU ist unser Nachbar.

Strikte Neutralitätspolitik

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In einer globalisierten Welt kann man nicht mehr neutral sein.

Sicherheit & Polizei

Ausbau Videoüberwachung

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Automatisierte Fahrzeugfahndung

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Polizeipräsenz

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An den Bahnhöfen muss sich Kapo, Bahnpolizei und Repol gut organisieren, um nicht gleichzeitig vor Ort zu sein oder gar nicht.

Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

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Die neoliberale Marktwirtschaft hinterlässt zu viele Schäden: Burnouts nach grossen Erfolgen, Sklavenähnliche Anstellungen für Menschen aus anderen Ländern oder aus der Unterschicht.

Traditionelles Familienmodell

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Kinder brauchen eine gute Betreuung und ihre Eltern. Sie benötigen beide Elternteile. Arbeit und Kinderbetreuung aufzuteilen ist für den psychischen Ausgleich und den Erwerbsverlauf beider Elternteile wichtig.

Chancen der Digitalisierung

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Die Digitalisierung hat vieles vereinfacht (Chance). Sie birgt aber auch Gefahren: Automatisierungen lassen keine individuellen Lösungen mehr zu, Menschen brauchen Ansprechpersonen und nicht nur KI-Stimmen. Kinder brauchen Eltern, die sie wahrnehmen und nicht nur auf ihren Bildschirm starren. Unklar sind die Folgen von Medien- und Gamesucht.

Bestrafung Krimineller

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Rachediskussionen flammen bei jeder Gewalttat auf. Aber jede Strafe ist einmal zu Ende. Spätestens dann muss eine verurteilte Person sich wieder in der Gesellschaft zurecht finden und ihr eigenes Geld verdienen. Deshalb gehört die Perspektive der Wiedereingliederung zu jeder Strafe.

Umweltschutz vor Wirtschaftswachstum

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Ohne Natur kein Leben.

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