Roman Eggimann

Parteilos | 07.03 | Bisher
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Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Erhöhung Rentenalter

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Es ist wichtig dies differenziert zu betrachten. Auf dem Bau darf auch etwas früher reduziert oder aufgehört werden. In weniger belastenden Jobs, darf es durchaus etwas länger sein. Ich finde, jene die noch können und vor allem wollen, sollten dies weiter tun dürfen. Vielen Menschen bedeutet die Arbeit viel und weshalb soll dieser wichtige soziale Faktor einfach wegfallen? Dadurch könnte auch das Vorsorge- und Rentensystem entlastet werden. Und ganz wertvoll, Know How bleibt länger erhalten.

Einsatz Sozialdetektiv/-innen

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Ein Missbrauch soll immer aufgedeckt werden. Diese sozialen Einrichtungen sind für Menschen die wirklich die Hilfe der restlichen Gesellschaft benötigen.

Förderung gemeinnütziger Wohnungsbau

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Das ist nicht die Aufgabe der Stadt Biel. Angebot und Nachfrage entscheiden in erster Linie darüber. Doch es soll nicht gänzlich verdrängt werden, die Stadt soll und darf gezielte Projekte unterstützen.

Erhöhung Prämienverbilligung

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Die Stadt Biel muss eigenständig eine bessere Situation erarbeiten. Die Stadt Biel muss sich nicht zur Sozial-Stadt im Kanton Bern entwickeln. Es braucht eine gute Mischung. Dazu braucht es allerlei Bevölkerung in de Stadt. Dadurch kann dies auch selbst finanziert werden. Die Stadt Biel sollte sich unbedingt aus Abhängigkeiten lösen.

Ausbau Kinderdrittbetreuung

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Die Gesellschaft muss sich den sich veränderten Gegebenheiten anpassen. Wir dürfen nicht mehr Arbeit fordern und die Rahmenbedingungen dazu nicht schaffen. Es braucht innovative Lösungen, um Familie und Arbeit weiter zu kombinieren.

Schule & Bildung

Einführung Ganztagesschulen

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Es kommt darauf an. Es muss nicht zwingend für alle eine Tagesschule geben. Allerdings sind die Veränderungen in der Gesellschaft in diese Richtung. Für die Integration und den gesellschaftlichen Ausgleich kann dies sicher unterstützend sein. Das Bedürfnis und die Kapazitäten bei den Schulen müssen aber erst erhoben werden.

Ausbau Filière Bilingue

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Es existiert ein gutes Angebot. Die Bedürfnisse müssen hier erst geklärt sein.

Integrative Schule

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Es ist erwiesen, dass das Konzept der integrativen Schule leider versagt hat. Es ist ein mutiges Projekt, doch sollten wir uns mit den Alternativen auseinandersetzen. Ich bin der Meinung, dass eine Alternative Lehrpersonen und Kinder psychisch entlastet und gezielter auf die speziellen Bedürfnisse eingegangen werden kann.

Förderung gleiche Bildungschancen

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Die Chancengleichheit ist bei guten Leistungen gewährleistet.

Obligatorische Frühförderung

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Es bedarf nicht einer Frühförderung, eher einer Frühintegration. Die Erziehung von kleinen Kindern ist nicht Aufgabe der Stadt Biel. Die Familien müssen ihren Beitrag leisten. Ein Obligatorium auf dieser Stufe erachte ich als nicht zielführend.

Migration & Integration

Intergrationsförderung Ausländer/-innen

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Es dürfen gezieltere Forderungen zur Integration gestaltet werden.

Kündigung Schengen-Abkommen

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Das Abkommen muss nicht gekündigt werden. Die EU verschärft allerdings selbst die Grenzkontrollen an den EU-Aussengrenzen.

Stimmrecht für Ausländer/-innen

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Nicht bedingungslos. Wenn der Lebensmittelpunkt eindeutig in der Schweiz ist und die Sprache und Kultur respektiert werden, gibt es wenig Gründe dagegen. Nur die Dauer allein ist allerdings kein ausreichendes Argument.

Minimale Unterstützung Asylsuchende

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Das Asylwesen ist Sache der Kantone und des Bundes, nicht der Gemeinden.

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Reduktion Kulturausgaben

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Die Ausgaben sollten konsequent und kontinuierlich überprüft werden. Dadurch kann eventuell ein kleine Reduktion erzielt werden. Die Ausgaben sollten sich prozentual nach den Einnahmen richten. Bei weniger Einnahmen, können leider nicht stets alle Projekte im selben Rahmen weiterfinanziert werden.

Zweisprachige Plakate

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Ein Zeichen der fehlgeleiteten Politik in der Stadt. Ein unnötiger Eingriff in die Werbe- und Gewerbefreiheit der Wirtschaft. Die meisten Unternehmen haben die Wichtigkeit der zweisprachigen Werbung verstanden.

Längere Gastroöffnungszeiten

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Wenn die Betrieb dadurch mehr Flexibilität erhalten, durchaus sinnvoll.

Finanzen & Steuern

Steuererhöhungen

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Wenn die Exekutive und die Legislative nicht im Stande sind, die Finanzen der Stadt gesund zu halten, ist es falsch, die Steuerzahler dafür bluten zu lassen.

Einführung Schuldenbremse

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Die Schuldenbremse ist auf kommunaler Ebene kaum ausreichend wirksam um die Schulden zu reduzieren. Die Schuldenbremse soll dafür sorgen, dass die Schulden nicht weiter anwachsen. Das Schuldenniveau von rund 845 Mio. ist allerdings massiv zu hoch und kann nur mit der Einführung einer Schuldenbremse nicht mehr geändert werden. Es braucht sehr innovative Alternativen und besonders mutige Entscheidungen der Politik.

Individualbesteuerung

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Die Besteuerung sollte frei von der Lebenssituation erfolgen.

Wirtschaft & Arbeit

Einführung Mindestlohn

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Biel ist keine Insel! Mindestlöhne werden von den entsprechenden Sozialpartnern jährlich ausgearbeitet. Biel würde sich dadurch im Standortwettbewerb schlechter stellen.

Konzernverantwortung

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Ein netter Gedanke, die konkrete Umsetzung ist kaum realisierbar.

Liberalisierung Ladenöffnungszeiten

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Persönlich sehe ich keinen Mehrwert in der 24h-Gesellschaft. Die aktuellen Regelungen sind völlig ausreichend. Zumal der Onlinehandel den viel grösseren Druck auf die lokalen Geschäfte ausübt.

Freihandelsabkommen mit USA

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Es gibt besonders in der Landwirtschaft wichtige Standards die eingehalten werden müssen. Die Schweizer Landwirtschaft darf durch ein Abkommen nicht unter zu grossen Druck geraten. Ein Abkommen muss unbedingt sehr genau ausgearbeitet werden.

Raumplanung

Begegnungszone Unterer Quai

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Eine sinnvolle und kostengünstige Sanierung ist völlig ausreichend. Die Bevölkerung hat dazu eine klare Antwort gegeben. Die Politik und die Verwaltung hat dies zu respektieren!

Verkehrsfreie Bahnhofstrasse

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Andere Städte zeigen die positiven Effekte eines verkehrsfreien Zentrums. Es gilt die Anspruchsgruppen abzuholen und eine visionäre Lösung gemeinsam zu entwickeln. Verschiedene Nutzniessung zu verschiedenen Tageszeiten könnte ebenfalls geprüft werden.

Umnutzung Bahnhofsgebiet

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Dieses Gebiet hat durchaus Potenzial für eine moderne städtische Planung.

Erhalt Spitalzentrum

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Das Gebäude umnutzen finde ich eine nachhaltige Idee. Die Umnutzung bedingt aber, dass die Infrastruktur für weitere Jahrzehnte gewährleistet ist. Die Gebäude bieten Möglichkeiten in verschiedene Richtungen. In Biel ist die BFH Architektur mit der Städteplanung angesiedelt, wär eine toller Auftrag. Auf jeden Fall sollte auf ein partizipatives Verfahren verzichtet werden. Die aktuelle Vision der zweiten Altstadt ist zu verwerfen.

Umwelt & Energie

Verschärfung Energievorschriften

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Es bedarf keiner neuen Vorschriften. Sinnvoller ist es, Anreize zu schaffen und nicht Verbote oder Pflichten aufzuerlegen.

Biodiversitäts-Initiative

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Es gibt bereits zahlreiche Initiativen zum Schutz und der Förderung der Biodiversität.

Klimaschutz durch Anreize

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Verboten sind in den seltensten Fällen zielführend.

Verkehr

ÖV-Offensive

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Besonders die Zugverbindungen zwischen Bern und Biel sind zwingend den aktuellen Bedürfnissen anzupassen. Die beiden Städte sind, vor allem an den Wochenenden, zu schwach verbunden. Sehr schwach ist die Verbindung Zentrum - Bözingen.

Reduktion Strassenfläche

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Dies kann zu willkürlichen und unnötigen Projekten führen, nur um die prozentuale Reduktion zu erreichen. Eine sinnvolle ganzheitliche Strategie ist die Basis und muss mit stimmigen Massnahmen und Initiativen umgesetzt werden.

Begegnungs- und Tempo-30-Zonen

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Bestehende Situationen besser nutzen und umgestalten.

Reduktion Parkfelder

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Das bedingt ein ausgeklügeltes Parking-Konzept. Wenn durch das Konzept weniger Parkplätze benötigt werden, erst dann kann über Grünflächen diskutiert werden.

Kurzzeit-Gratisparkieren Parkhäuser

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Eine gute Initiative die Autos von der Innenstadt in die nahen Parkhäuser zu bringen. Biel verfügt über sehr zentrale Parkhäuser, diese sollten unbedingt genutzt oder sogar in Zukunft ausgebaut werden.

Politisches System & Digitalisierung

Ausbau 5G-Mobilfunknetz

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Ein wichtiger Wirtschaftsfaktor.

Engere Beziehungen EU

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Das Schweizer Konzept ist einzigartig und sollte gewahrt werden. Wir sollten Sorge dazu tragen und das System stärken, um die Eigenständigkeit zu wahren.

Strikte Neutralitätspolitik

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Die Schweiz hat einen guten Ruf und geniesst ein hohes Sicherheitsansehen. Das sind wichtige Standortfaktoren, damit kann sich die Schweiz differenzieren.

Sicherheit & Polizei

Erhöhung Polizeipräsenz

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Im Allgemeinen ist das subjektive Empfinden sehr sicher. Was sehe störend ist, sind die Raser. Da sollte die Stadt konsequent durchgreifen. Das ist ein sehr negativer Einfluss auf die Lebensqualität im Zentrum.

Einführung Bettelverbot

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Zahlreiche Städte haben ein Bettelverbot. Das Problem bei zahlreichen Bettelnden ist, dass oft grosse Banden dahinter sind. Diese Systeme sollten nicht toleriert werden. Wenn eine bedürftige Person für sich ein paar Franken sammeln möchte, sehe ich kein Problem. Sofern keine Geschäfte oder Personen benachteiligt oder belästigt werden. Auf Terrassen von Gastrobetrieben muss es verboten sein.

Ausgehverbot Jugendliche

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Die Durchsetzung auf dem Stadtgebiet ist kaum realisierbar und wohl nicht zielführend. Prävention und bei Verstössen griffige Konsequenzen, das sollte der Mix sein.

Ausbau Videoüberwachung

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Leider zunehmend ein Instrument um die Sicherheit im öffentlichen Raum zu erhöhen. Allerdings sollte die Nutzung der Aufnahmen den Datenschutzrichtlinien entsprechen und der Aufklärung von Verbrechen dienen.

Wertehaltungen

Bestrafung Krimineller

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Verstösse sollen zwecks erzieherischer Effekte Konsequenzen nach sich ziehen. Die Konsequenzen müssen spürbar sein und einen Einfluss auf das Verhalten erwirken.

Freie Marktwirtschaft

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Leider werden nie alle davon profitieren. Es gibt immer Verlierer und Gewinner.

Umweltschutz vor Wirtschaftswachstum

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Zu Lasten des Wachstums wäre völlig falsch. Verstärkter Umweltschutz kann durchaus zu einem wirtschaftlichen Wachstum beitragen. Wenn, sollte die Produktion, der Bau und die Dienstleistungen im Bereich des Umweltschutzes gefördert werden und damit einen Wirtschaftszweig ankurbeln.

Umverteilung

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Bis zu einem gewissen Grad ist dies natürlich der Fall. Das private Vermögen sollte jedoch stets geschützt sein.

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