Wally Achtermann

Sozialdemokratische Partei | 07.23
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Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Erhöhung Rentenalter

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Die Arbeitsbedingungen sind für wenig qualifizierte Menschen, und hier vor allem auch Frauen, häufig nicht so ideal, dass sie bis 67 Jahre arbeiten können. Wer sich dann früher pensionieren lassen möchte, muss Rentenkürzungen in Kauf nehmen. Das ist nicht fair. Zudem ist vor allem bei den älteren Beruftätigen die Arbeitslosenquote hoch. Mit einem höheren Rentenalter blieben diese Menschen noch länger arbeitslos - keine gute Perspektive.

Einsatz Sozialdetektiv/-innen

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Ob ein Missbrauch der Sozialhilfe vorliegt, muss die Polizei klären und nicht Sozialdedektiv/-innen. Das Risiko, der Willkür von Privatpersonen ausgesetzt zu sein, steigt mit dem Einsatz von Privatdedektiv/-innen und geht zulasten des Schutzes der Privatspähre.

Ausbau Tagesstrukturen

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In der Regel arbeiten heute beide Elternteile. Deshalb muss das Angebot an Tagesstrukturen für Familien in Burgdorf gewährleistet und für die Eltern finanzierbar sein. Fals die Nachfrage in gewissen Bereichen grösser ist als das Angebot, muss das Angebot ausgebaut werden. Ich plädiere insbesondere dafür, dass Kinder und Jugendliche aus bildungsfernen Familien in der schulfreien Zeit begleitet und gefördert werden.

Förderung gemeinnütziger Wohnungsbau

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Wohnraum wirtd immer knapper in Burgdorf. Ich setze mich dafür ein, dass gemeinnützige Wohnbauträger bei der Landbeschaffung und bei der Umsetzung von Projekten unterstützt und geeignete Grundstücke im Baurecht an gemeinnützige Wohnbauträger abgegeben werden.

Unterstützung Hausarztpraxen

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Die Stadt sollte eher das Angebot an präventiven und gesundheitsfördernden Massnahmen ausbauen und die Kompetenz der Menschen dahingehend stärken, dass sie sich bei der Mobilität oder der Ernährung für die gesunde Wahl entscheiden.

Stärkere Unterstützung Pensionierte

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Auch ältere Menschen sollen über genügend finanzielle Mittel verfügen, um am gesellschaftlichen Leben teilnehmen zu können. Staatliche Unterstützung kann dann nötig sein, wenn ältere Menschen z.B. auf notwendige Dienstleistungen im Gesundheitsbereich verzichten müssen.

Schule & Bildung

Integrative Schule

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Solange in einer Klasse nicht mehr als 2 Schüler:innen mit besonderen Bildungsbedürfnissen sind, mag die integrative Schule funktionieren. Integrativ kann eine solche Schule auch in den ersten beiden Schuljahren wirken. Nachher aber, wenn es um die Bewertung mit Noten geht, werden Kinder aus bildungsfernen Familien in integrativen Klassen zunehmend zu Aussenseitern, sie werden stigmatisiert. Die Erfahrung der letzten 20 Jahre zeigt: Kleinklassen können der Stigmatisierung entgegenwirken.

Handyverbot an Schulen

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Ich befürworte ein Handyverbot in den ersten Primarschuljahren. Ein Lehrer schreibt: "Die Kinder sollen sich in der Pause körperlich bewegen. Und wenn sie am Smartphone sind, tun sie das eher nicht.". Auf Sekundarstufe, insbesondere im Sachunterricht, befürworte ich den Gebrauch von Handys, um zu recherchieren.

Einführung Ganztagesschulen

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Es gibt bereits Tagesschulen in Burgdorf, die aber kostenpflichtig sind. Auch wenn die Höhe der Beiträge vom Einkommen der Eltern abhängt, dürften insbesondere Kinder aus bildungsfernen Familien weniger in den Genuss der Tagesschulen kommen. Deshalb sollten diese Schulen steuerfinanziert sein.

Beibehaltung Benotung an Primarschulen

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Mit der Benotung können Leistungen gemessen und vergleichen werden. Wichtig scheint mir, dass die Benotung zu verschiedenen Zeitpunkten stattfindet und dass Kinder mit besonderen Lernbedürfnissen beim Schreiben von benoteten Tests die entsprechende Unterstützung erhalten.

Separate Deutschklassen

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Meine Erfahrung zeigt, dass Kinder in separaten Klassen kaum Deutsch lernen. In der Regelklasse hören die Kinder die neue Sprache permanent. Gleichzeitig braucht es natürlich besondere Sprachförderung in Deutsch für die Kinder, die Deutsch nicht als Muttersprache haben.

Migration & Integration

Kündigung Bilaterale Verträge

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Die Schweiz ist keine Insel, sie liegt mitten in Europa und teilt zentrale Werte mit den europäischen Ländern.i Die Schweiz ist Teil von Europa. Die freie Mobilität ist zentral für das wirtschaftliche Wachstum.

Minimale Unterstützung Asylsuchende

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Ich befürworte kürzere Asylverfahren und dass Asylsuchende so rasch als möglich in den Arbeitsalltag integriert werden. Das Erlernen der Sprache ist dabei absolut zwingend und soll auch weiterhin vom Staat finanziert werden. Ich finde aber auch, dass der Staat die Fortschritte im Erlernen der neuen Sprache regelmässig überprüfen sollte..

Stimmrecht für Ausländer/-innen

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Ich begrüsse es sehr, wenn sich Ausländer:innen für die Politik in ihrer Gemeinde interessieren, das ist gelebte Demokratie. Je mehr Menschen sich engagieren, desto eher sind die Menschen bereit, die an der Urne gefällten Entscheide mitzutragen und umzusetzen.

Verzicht Einbürgerungsgebühren

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Gesellschaft, Kultur & Ethik

Lockerung Geschlechterrollen Solätte

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Es gibt bereits eine gelockerte Kleiderordnung. Ich befürworte, dass Mädchen an der Solätte Hosen tragen.

Förderung Kinder- und Jugendangebote

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Ich befürworte ein Jugendparlament in Burgdorf, das 2-mal im Jahr tagen soll. Zudem könnte der Besuch einer Stadtratsitzung für Schulkinder von Interesse sein.

Förderung Sport

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Turnhallen sind immer knapp. Hier bräuchte es wohl mehr Investitionen.

Erhöhung Kulturbeiträge

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Kultur kommt immer zu kurz. Deshalb, wenn zusötzliche Gelder vorhanden sind, sollen sie der Kultur zugesprochen werden.

Finanzen & Steuern

Steuererhöhung

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Individualbesteuerung

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Mit der Individualbesteuerung entfällt die Heiratsstrafe und Frauen können ihren Beschäftigungsgrad eher erhöhen, ohne dass sie steuerlich bestraft werden.

Erhöhung Sparanstrengungen

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Wirtschaft & Arbeit

Freihandelsabkommen mit USA

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In der Schweiz würden v.a. Maschinenbau und Pharmaindustrie von einem solchen Abkommen profitieren. Die Bauern hingegen befürchten einen Abbau des Grenzschutzes. Andererseits: etwas Konkurrenz in der Landwirtschaft ist doch auch gut. Und wenn die Qualität stimmt, werden Schweizer:innen CH-Ware der US-Ware vorziehen, trotz etwas höherer Preise.

Einführung Mindestlohn

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Liberalisierung Geschäftsöffnungszeiten

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Ausgeglichenes Geschlechterverhältnis Kaderstellen

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Menstruationsurlaub

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Gemeindeentwicklung & Raumplanung

Verdichtung

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Verdichtetes Bauen ist in Ordnung, vorausgesetzt, die frei bleibende Fläche des bebauten Grundstückes wird naturnah angelegt.

Förderung Begegnungsräume

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Begegnungsräume machen eine Quartier lebendig, fördert Kontakte und Nachbarschaftsstrukturen.

Stärkere Priorisierung Schulraum

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Schulraumbeschaffung geniesst in Burgdorf bereits hohe Priorität.

Umwelt & Energie

Lockerung Bauvorschriften für erneuerbare Energien

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Die bestehenden Flächen z.B. auf Industrieanlagen sollten erst einmal ausgenutzt werden, bevor über neue Bauvorschriften geredet wird.

Verbot Windräder

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Falls sich ein entsprechendes Gebiet für diese Art der Stromerzeugung anbietet - warum dieses nicht nutzen.

Entsiegelung und Begrünung

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Ja, unbedingt. In Burgdorf kann man sich gut zu Fuss bewegen.

Verkehr

Verbot Tempo 30

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Verkehrsberuhigung durch Temporeduktion ist super.

Ausbau Langsamverkehr

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Burgdorf ist allerdings bereits die schweizerische Velostadt. Aber natürlich kann man immer noch mehr tun.

Förderung motorisierter Individualverkehr

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Es gibt bereits genug Strassen in Burgdorf. Und : Mehr Strassen bedeuten mehr Verkehr, mehr Lärm, mehr Unfälle. All dies brauchen wir nicht in Burgdorf. Stattdessen den Langsamverkehr fördern.

Politisches System & Digitalisierung

Engere Beziehungen zur EU

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Strikte Neutralitätspolitik

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Verkleinerung Gemeinderat

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Sicherheit & Polizei

Wegweisung Randständige

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Intensivere Parkplatzkontrollen

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Erhöhung Polizeipräsenz

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Burgdorf ist eine recht sicherer Stadt. Lieber in die gute Beleuchtung der Fuss- und Velowege in der Nacht investieren.

Ausbau Videoüberwachung

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Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

1 2 3 4 5 6 7

Traditionelles Familienmodell

1 2 3 4 5 6 7

Bestrafung Krimineller

1 2 3 4 5 6 7

Umweltschutz vor Wirtschaftswachstum

1 2 3 4 5 6 7

Umverteilung

1 2 3 4 5 6 7
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