Bruno D'Amaro

Die Mitte | 02a.12
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Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Erhöhung Rentenalter

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Renteninitiative der Jungfreisinnigen ist meines Erachtens der falsche Ansatz. Auf die Erhöhung des Rentenalters sollte solange wie möglich verzichtet werden.

Ergänzungsleistungen für Familien

Nein Eher nein Eher ja Ja

Kantonsübergreifende Spitalplanung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Wichtige Spitalstandorte wie z.B. der Spitalstandort Linth in Uznach sind allerdings weiterhin zu unterstützen.

Erhöhung Prämienverbilligung

Nein Eher nein Eher ja Ja

Ausbau schulergänzende Betreuung

Nein Eher nein Eher ja Ja

Einsatz Sozialdetektiv/-innen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Der Missbrauch ist stets zu bekämpfen und mit angemessener Härte zu bestrafen.

Schule & Bildung

Zinslose Darlehen an Studierende

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Das Absolvieren einer höheren schulischen Ausbildung und/oder einer akademische Laufbahn soll möglichst auch den Kindern/Studierenden von Eltern aus Gesellschaftsschichten offen stehen, die über geringere oder keine genügende finanzielle Mittel verfügen.

Integrative Schule

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Zur Integration der Kinder mit Lernschwierigkeiten grundsätzlich der richtige Ansatz, allerdings muss das Schulsystem auch separierende Lösungsvarianten zur Verfügung stellen.

Halbtagesunterricht Volksschule

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Unterricht am Nachmittag soll weiterhin möglich sein, da damit die Flexibilität der Stundenpläne gesteigert wird.

Förderung gleiche Bildungschancen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ist zurzeit vor allem eine Aufgabe der Gemeinde, was zu grossen Unterschieden in den Fördermöglichkeiten von betroffenen Kindern je nach finanzieller Ausgangslage der Wohngemeinde führt. Die Bildungschancen sollten aber nicht vom Wohnort abhängig sein.

Migration & Integration

Einschränkung Wohnortwahl von Flüchtlingen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Erhöhung Sprachanforderungen Einbürgerung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Sowohl bei der erleichterten wie auch bei der ordentlichen Einbürgerung sind die sprachlichen Anforderungen hoch zu halten, da die Sprache eines der wichtigsten Integrationsmerkmale ist. Insbesondere ist auch dafür zu sorgen, dass bei der Einbürgerung von Ehepartner/innen nicht tiefere sprachliche Anforderungen zugelassen werden.

Kündigung Bilaterale Verträge

Nein Eher nein Eher ja Ja

Stimmrecht für Ausländer/-innen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Das schweizerische Stimm- und Wahlrecht ist auf Gemeinde-, Kantons-, und Bundesebene mit der schweizerischen Staatsbürgerschaft verknüpft. Personen, welche die schweizerische Staatsbürgerschaft erworben haben, sollten sich auch besser mit dem politischen System der Schweiz auskennen. Bei gut bis sehr gut integrierten Ausländerinnen und Ausländer dürfen allerdings die Hürden bei der Einbürgerung in den Gemeinden nicht willkürlich höher gesetzt werden.

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Straffreie aktive Sterbehilfe

Nein Eher nein Eher ja Ja

Legalisierung Cannabis

Nein Eher nein Eher ja Ja

Ausbau barrierefreie Bushaltestellen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Anfang 2004 trat das Behindertengleichstellungsgesetz (BehiG) in Kraft. Darin wird der Grundsatz festgelegt, dass die selbständige Nutzung des ÖV allen Menschen zu ermöglichen ist, die in der Lage sind, den öffentlichen Raum autonom zu nutzen. Es sollen daher möglichst viele Haltestellen neu durch Kanton und Gemeinden behindertengerecht ausgeführt werden, wobei eine Konzentration auf Haupt-Haltestellen zunächst zu bevorzugen ist.

Kulturausgaben von mindestens 1 %

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Kultur im Kanton ist zu fördern, aber nicht jedes Kulturprojekt ist zwingend finanziell zu unterstützen.

Finanzierung Kulturprojekte durch Lotteriefond

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Finanzen & Steuern

Steuersenkungen

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Kommentar

Der Mittelstand soll entlastet werden und Steuersenkungen sollen geprüft werden. Diese hängen aber unmittelbar von den künftigen politischen Entscheiden im Kanton St.Gallen ab.

Individualbesteuerung

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Kommentar

Die Initiative der FDP-Frauen fordert die Einführung der Individualbesteuerung. Diese wird aufgrund des administrativen Aufwandes von allen Kantonen abgelehnt, da sie zudem neue Ungerechtigkeiten schafft. Als Gegenmodell hat Die Mitte die Volksinitiative für "Faire Steuern" lanciert, welche die alternative Steuerberechnung fordert. Verheiratete Paare müssen so weiterhin nur eine Steuererklärung einreichen, können jedoch von der Berechnungsmethode der Individualbesteuerung profitieren.

Erhöhung Steuerprogression

Nein Eher nein Eher ja Ja

Einführung innerkantonaler Finanzausgleich

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Das im Kanton St.Gallen bislang "gelebte" und bewährte System des Finanzausgleichs soll beibehalten werden.

Einstellungsstopp Kantonspersonal

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Kommentar

Es sind immer wieder Unterbestände in Rechtsdiensten des Kantons feststellen, da die Komplexität der Rechtsmittelverfahren oft zunimmt. Eine Fixierung des heutigen Stellenbestands wäre daher der falsche Ansatz. Andererseits muss auch der Kanton die Möglichkeit haben, Überbestände an Personal zu kürzen.

Höherer Steuerabzug für Autopendler

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Kommentar

Der Pendlerabzug soll erhöht werden, allerdings muss nach wie vor die Förderung des Pendlerabzugs in Verbindung mit der Benützung des ÖV stärker sein. Auch zu fördern sind Varianten mit der Begründung eines Wochenaufenthalter-Status, wenn ein solcher für die Ausübung einer kantonalen Arbeitsstelle dienlich ist.

Wirtschaft & Arbeit

Einführung Mindestlohn

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Kontrolle Lohngleichheit

Nein Eher nein Eher ja Ja

Freihandelsabkommen mit USA

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die USA ist für die Schweizer Wirtschaft ein spannender Handelspartner. Ein allfälliges Freihandelsabkommen sollte sich jedoch auf die wichtigsten Branchen wie Maschinenindustrie, Pharma, etc. konzentrieren.

Konzernverantwortung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Das ist die Forderung der Konzenrverantwortungsinitiative, welche vom Volk bereits abgelehnt wurde.

Liberalisierung Ladenöffnungszeiten

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Kommentar

Längere Ladenöffnungszeiten sind bei einer grösseren Bevölkerungsschicht in der Schweiz beliebt und sollten daher unterstützt werden. Sie dürfen allerdings nicht zu unfairen Arbeitsbedingungen führen und müssen korrekt entschädigt werden.

Lockerung Wohnbauvorschriften

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Kommentar

Insbesondere beim Lärmschutz darf eine Lockerung der Vorschriften nicht unterstützt werden. Bei der Ausnützungsziffer hat das kantonale Planungs- und Baugesetz bereits genügend Änderungen vorgebracht, welche die Gemeinden zunächst in Zukunft umsetzen müssen. Beim Denkmalschutz sind Lockerungen der Vorschriften hingegen schon eher denkbar.

Umwelt, Verkehr & Energie

Solarpflicht auf bestehenden Gebäuden

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Klimaschutz durch Anreize

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Lockerung Bauvorschriften für erneurbare Energien

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Strengerer Tierschutz

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Schweiz hat bereits heute eines der strengsten Tierschutzgesetze der Welt. Weitere Anpassungen im Bereich der Nutztierhaltung sollten daher nicht vorgesehen sein.

Projekt «Engpassbeseitigung inkl. Zubringer Güterbahnhof»

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Verbot Tempo 30

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Kommentar

Die Kompetenz der Einführung von Tempo-30-Zonen soll nach wie vor in der Zuständigkeit des Strasseneigentümers (bei Kantonsstrassen der Kanton) bleiben, wobei das Polizeikommando des Kantons St.Gallen für Herabsetzungen der allgemeinen Höchstgeschwindigkeit Verfügungen anzuordnen hat.

Politisches System & Digitalisierung

Engere Beziehungen zur EU

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Kommentar

Die Mitte fordert die Weiterführung der guten bilateralen Beziehungen zur EU. Dies jedoch unter der Voraussetzung, dass der Schutz des Lohnniveaus sowie der Sozialwerke (Unionsbürgerrichtlinie) nachhaltig gesichert ist.

Strikte Neutralitätspolitik

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Ausbau 5G-Mobilfunknetz

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Verbot Kirchen in Abstimmungskampagnen

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Sicherheit & Polizei

Erhöhung Polizeipräsenz

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Automatisierte Fahrzeugfahndung

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Kostenpflicht unbewilligte Demonstrationen

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Kommentar

Ja, und zwar gestützt auf das in der Praxis anerkannte Verursacherprinzip.

Daten für Straftat-Früherkennung

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Kommentar

"Generalverdacht" ist nicht kompatibel mit unserem liberalen Staatsverständnis.

Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

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Traditionelles Familienmodell

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Chancen der Digitalisierung

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Bestrafung Krimineller

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Umweltschutz vor Wirtschaftswachstum

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