Sebâ Topuz

Sozialdemokratische Partei | 22.76.4
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Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Erhöhung Rentenalter

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ein starker Service Public macht sich unter anderem mit Solidarität bemerkbar. Das ordentliche Rentenalter wurde aufgrund bürgerlichem Irrsinn auf 65 gesetzt und bringt viele Probleme mit sich. Als Kind einer Arbeiterfamilie kenne ich das nur zu gut. Trotzdem sollen für alle die gleichen Regeln und Pflichten gelten und kein Sonderstatus für die Stadtangestellten herrschen. Deswegen befürworte ich eher ein Ja. Die Rückkehr zu 63 (oder sogar weniger) befürworte ich jedoch mit einem grossen JA!

Vereinfachter Zugang zu Sozialhilfe

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Der Staat dient dem Souverän und nicht umgekehrt. Daher ist es Pflicht des Staates für die Gesellschaft zu sorgen anstatt sie auszunutzen und Recht des Souverän die Hilfe zu erhalten. Der Zugang zu Information soll vereinfacht statt verschärft werden. Denn es ist das Recht der Gesellschaft, vor allem die der anspruchsberechtigten Personen und sozial Schwachen, die Hilfe zu erhalten, um ein sicheres Leben führen zu können.

Verschärfung Sozialhilfe

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Jede Verschärfung des Sozialhilfegesetzes ist ein Schritt tiefer in die Sozialfalle. Die Aufgabe des Staates und des Service Public ist es die sozial Schwachen abzufangen und ihnen die Hilfe und den Service anzubieten, damit sie in der Gesellschaft integriert werden sowie ein gesichertes Leben führen können.

Finanzielle Unterstützung Kitas

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die städtischen Kitas müssen finanziell stärker unterstützt werden. Zudem müssen auch die fairen Arbeitsbedingungen der Kitaangestellten sichergestellt werden, damit den Kindern eine sichere und qualitativ hochstehende Betreuung garantiert werden kann. Der Zugang für sozial und finanziell schwache Familie soll priorisiert werden und die Informationen und Leistungen der städtischer Betreuung transparenter gestaltet werden. Jedes Kind hat Anspruch auf eine gerechte und inklusive Betreuung.

Schule & Bildung

Separativer Unterricht

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Als Mitglied der Schulkommission Bethlehem lehne ich separate Kleinklassen/Sonderklassen in der Stadt Bern ab. Der freisinnige Irrsinn von einer Rückkehr in Sonderklassen und die Positionierung der liberalen Bildungspolitik ist wieder einmal nur ein politisches Wahlinstrument. Für die Sicherstellung einer nachhaltigen Bildung für Alle ist es vor allem wichtig, dass man integrative Kleinklassen verstärkt, den Betreuungsschlüssel garantiert und die Lehrer:innen entlastet. Punkt.

Förderung gleiche Bildungschancen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ja, denn nur ein sozialer Service Public kann einen gerechten Zugang für die Zukunft des Kindes garantieren. Ein sozialer Staat tritt für Chancengleichheit ein, um eine inklusive Bildung zu fördern. Als Kind einer Arbeiterfamilie konnte ich von finanzieller Unterstützung und Subventionen profitieren und dadurch die gleichen Bildungschancen wahrnehmen wie meine Gspönli. Mir wurden dadurch Türen geöffnet und ich wünsche mir die gleichen Opportunitäten für die jetzige und künftige Generation.

Handyverbot an Schulen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ein nachsichtiger Umgang mit Handys entsteht nicht durch Verboten. Jede Person klebt heutzutage am Handy, auch wir Erwachsene. Von daher wäre es sinnvoller, wenn gemeinsam - durch Lehrer:innen & Schüler:innen - Lösungen und Massnahmen gefunden werden anstatt ein städtisches Handyverbot erlassen wird.

Einführung Ganztagesschulen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Ganztagesschulen sind ein innovatives Instrument, um nicht nur die gesunde Balance zwischen Bildung und Betreuung zu garantieren, sondern auch für die sozial Schwachen ein Unterstützungsangebot zu bieten, damit auch die Chancengleichheit auf allen Ebenen bereit gestellt werden kann. Die Antwort ist auf 'Eher Ja', weil ich der Meinung bin, dass es nicht an allen Schulen eine Ganztagesschule braucht, da wir den Familien auch eine Auswahl bieten sollen.

Migration & Integration

Erhöhung Einbürgerungsanforderungen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Nein, die Anforderungen sollen gelockert werden. Ein Viertel der Bevölkerung zahlt Steuern in der Schweiz und hat bis dato kein Stimm- oder Wahlrecht. Es werden immense Hürden gelegt für die Erlangung der Schweizer Bürgerschaft. Wenn eine Person in der Schweiz lebt, dass soll das Recht auf Einbürgerungen mit objektiven und nationalen Kriterien gelten und vor allem vereinfacht werden.

Kündigung Bilaterale Verträge

Nein Eher nein Eher ja Ja

Stimmrecht für Ausländer/-innen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

100%. Es kann nicht sein, dass wir im 21. Jahrhundert Personen dazu zwingen sich in der Gesellschaft finanziell einzubringen, jedoch ihnen die wichtigsten politischen Instrumente verwehren.

Integrationsförderung Zugewanderte

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Das Sozialamt sowie weitere assoziierte Abteilungen sind Brennpunkte in der Stadtverwaltung. Schon jetzt sind sie am Limit ihrem Klientel gerecht zu werden. Eine langfristige Personalplanung sowie Personalaufstockung ist notwendig, um die Services genügend und serviceorientiert anzubieten. Mehr Mittel für die Integration zugewanderter Personen muss bereitgestellt werden, um deren eine sichere und lebenswerte Zukunft in der Schweiz anbieten zu können.

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Kostenlose Drogenkontrollstelle

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Schweiz hat vor über 20 Jahren einen mutigen Schritt gefasst und Instrumente ins Leben gerufen, indem sie das Vier-Säulen-Prinzip eingeführt hat - Stichwort: Prävention, Therapie, Schadensverminderung und Repression. Trotz Kritik hat sich die schweizerische Drogenpolitik bewährt, die Beschaffungskriminalität nimmt ab und die Lebensverhältnisse der Süchtigen verbessert sich. Von daher sind solche Pilotprojekte immer wieder zu begrüssen.

Kontrolle Lohngleichheit

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Definitiv. Seit 1981 ist die Gleichstellung der Geschlechter in der BV verankert und verpflichtet die Gesetzgeber für die rechtliche und tatsächliche Gleichstellung zu sorgen. Das Recht auf gleichen Lohn für gleiche oder gleichwertige Arbeit ist gegeben und daher ist es berechtigt, dass Unternehmen strenger kontrollliert werden. Vor allem wenn öffentliche Gelder fliessen.

Kürzung Kulturförderung

Nein Eher nein Eher ja Ja

Grundeinkommen Kulturschaffende

Nein Eher nein Eher ja Ja

Erhalt Streichelzoo

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Der heutige Zustand des Streichelzoo im Dählhölzli ist nicht mehr tragbar. Das Konzept muss neu erarbeitet werden und für einen gerechteren Ort für die Tiere gesorgt werden. Für die Tiere sind solche Zookonzepte ein reiner Stress und Leid und bringt viele gesundheitlichen Risiken mit sich.

Finanzen & Steuern

Steuererhöhung

Nein Eher nein Eher ja Ja

Individualbesteuerung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Eine Individualbesteuerung ist ein Schritt in die Zukunft und wird allen Varianten des Zusammenlebens gerecht.

Einstellungsstopp Verwaltung

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Grundsätzlich soll kein Einstellungsstopp herrschen, jedoch muss auch eine nachhaltige Personalplanung vorherrschen und nicht mehr auf Krisensituationen mit kurzfristigen Anstellungen reagiert werden. Als ehem. Stadtangestellte kenne ich die Brennpunkte in der Stadtverwaltung nur zu gut und wünsche mir vor allem eine nachhaltige Personalplanung, die mit fairen Arbeitsbedingungen für Jung und Alt gekennzeichnet ist und der Service Public als Arbeitsort attraktiv wird für qualifiziertes Personal.

Erhöhung Sparanstrengungen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Einführung Schuldenbremse

Nein Eher nein Eher ja Ja

Wirtschaft & Arbeit

Sonntagsverkauf Altstadt

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Die Sonntagsruhe ist heilig, auch für die Linken. Die Stadt Bern kann man auch ohne Konsum geniessen und sich in aller Ruhe durch die Stadt bewegen.

Verzicht auf städtische Dienstleistungen

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Grundversorgung ist das A und O eines starken sozialen Service Public. Damit der Gesellschaft weiterhin ein gerechter Service angeboten werden kann, soll weitesgehend nicht auf die Erbringung eigener Dienstleistungen verzichtet werden, sondern sogar ausgebaut werden.

Einführung Mindestlohn

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Die Mindestlohninitiative garantiert einen weiteren Schritt in Richtung Chancengleichheit und verbesserte Lebenssituation. Das ist jedoch nicht der letzte Schritt. Die Arbeitsbedingungen und Arbeitssituationen der sozial Schwächsten muss kontinuierlich durch gewerkschaftliche Arbeit und Engagement geschützt und verbessert werden. Zudem muss auch sichergestellt werden, dass die Einführung des Mindestlohnes nicht zu Kündigungen führen.

Lockerung Lärmschutzregeln Gastrobetriebe

Nein Eher nein Eher ja Ja

Verbot kommerzielle Werbung

Nein Eher nein Eher ja Ja

Wohnpolitik & Stadtentwicklung

Schaffung Superblocks

Nein Eher nein Eher ja Ja

Förderung gemeinnütziger Wohnungsbau

Nein Eher nein Eher ja Ja

Höheres Bauen

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Grundsätzlich befürworte ich das Bauen in die Höhe. Wohnhochhäuser haben gegen Aussen einen unverdient schlechten Ruf. Sie sind jedoch umweltfreundlicher, sozial durchmischter und somit nachhaltiger als wenn man in die Breite baut. Jedoch ist die Problematik an der Initiative, dass sie zu allgemein gehalten wurde und deswegen ich diese Aussage aufgrund der Initiative nicht befürworte.

Umwelt & Energie

Klimaschutz durch Anreize

Nein Eher nein Eher ja Ja

Höhere Unternehmenssteuern für Klimamassnahmen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Mehr Massnahmen für Biodiversität

Nein Eher nein Eher ja Ja

Früherer Ausstieg Erdgas

Nein Eher nein Eher ja Ja

Solarpflicht Neubauten

Nein Eher nein Eher ja Ja

Verkehr

Höhere Parkgebühren für SUVs

Nein Eher nein Eher ja Ja

Förderung motorisierter Individualverkehr

Nein Eher nein Eher ja Ja

Autofreier Bahnhofplatz

Nein Eher nein Eher ja Ja

Politisches System & Digitalisierung

Vergrösserung Stadtregierung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

In der Theorie wirkt die Vergrösserung als eine nachhaltige Massnahme für einen starken Service Public. Jedoch muss die Praxis beachtet werden, die mit sich strukturelle Probleme bringen kann. Der administrative Aufwand darf nicht unterschätzt werden, da mehr interdepartementale Schnittstellen entstehen und die Wirkung der Erweiterungen kann erst nach mehreren Legislaturperioden gemessen werden kann. Eine Aufstockung des Stabes sowie des Personals innerhalb der jeweiligen GR wäre sinnvoller.

Ausbau 5G-Mobilfunknetz

Nein Eher nein Eher ja Ja

Strikte Neutralitätspolitik

Nein Eher nein Eher ja Ja

Engere Beziehungen zur EU

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Bern weiss ich nur zu gut wie es ist, wenn die politischen Beziehungen mit der EU auf der Kippe stehen und was für Auswirkungen es auf die Bildung, Forschung und Innovation hat. Von daher befürworte ich eine engere Beziehung zur Europäischen Union. Jedoch muss mit der Beziehung auch sichergestellt werden, dass Grundprinzipien wie Lohnschutz und allgemeinverbindliche Gesamtarbeitsverträge sichergestellt werden.

Sicherheit & Polizei

Verschärfung Demonstrationsregeln

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ein häreteres Durchgreifen der Polizei bei unbewilligten Demonstrationen befürworte ich nicht. Jedoch erwarte ich von beiden Seiten ein faires Miteinander, sodass die Nutzung der politischen Instrumente und die Demonstrationsfreiheit ausgenutzt werden kann. Der Umgang mit Demonstrationen soll dahergehend meiner Meinung nach verschärft werden, indem vor allem für die Sicherheit der Demonstrant:innen gesorgt werden, sodass das Recht auf Protest nicht durch die Anwendung von Gewalt gefährdet wird.

Erhöhung Polizeipräsenz

Nein Eher nein Eher ja Ja

Kündigung Schengen-Abkommen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Ausbau Videoüberwachung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Auf öffentlichen Plätzen plädiere ich immer und immer wieder auf den Schutz des Persönlichkeitsrechtes. Wenn jedoch auf Wahrung von Recht und Ordnung gewisse Bereiche überwacht werden sollten, dann müsste dies dementsprechend gekennzeichnet werden und die Personen aufmerksam gemacht werden. Unkontrollierte Überwachungen müssen verboten werden.

Wertehaltungen

Freie Marktwirtschaft

1 2 3 4 5 6 7

Bestrafung Krimineller

1 2 3 4 5 6 7

Umweltschutz vor Wirtschaftswachstum

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