Florence Pärli
Jungfreisinnige | 17.01.9 | Bisher
Sozialstaat, Familie & Gesundheit
Erhöhung Rentenalter
Städtische Angestellte können in Bern heute mit 63 Jahren in Rente gehen. Soll das ordentliche Rentenalter auf die üblichen 65 Jahre erhöht werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Vereinfachter Zugang zu Sozialhilfe
Soll die Stadt Massnahmen ergreifen, um den Zugang zur Sozialhilfe für anspruchberechtigte Personen zu vereinfachen (z.B. Vereinfachung der Anmeldeverfahren und/oder Informationskampagnen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Verschärfung Sozialhilfe
Befürworten Sie eine Verschärfung des Sozialhilfegesetzes (z.B. Begrenzung der Zulagen, tieferer Ansatz des Existenzminimums, strengere Sanktionen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Finanzielle Unterstützung Kitas
Soll Bern die städtischen Kitas stärker finanziell unterstützen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Städtische Kitas stehen in Konkurrenz zu privaten Kitas. Es darf nicht sein, dass städtische Kitas dank steuerfinanzierten Subventionen gegenüber privaten Kitas einen Wettbewerbsvorteil erhalten.
Schule & Bildung
Separativer Unterricht
Befürworten Sie die Wiedereinführung von separaten Kleinklassen/Sonderklassen in der Stadt Bern für verhaltensauffällige Schüler/-innen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die integrative Schule ist für Schülerinnen und Schüler und Lehrpersonen sehr anspruchsvoll. Es gibt Klassen, in der sie nicht funktioniert. Für einige Kinder kann es demnach einfacher und zielführender sein, wenn ihren besonderen Bedürfnissen in einem Sondersetting individuell entsprochen werden kann.
Förderung gleiche Bildungschancen
Soll sich der Staat stärker für gleiche Bildungschancen einsetzen (z.B. mit Förderunterricht-Gutscheinen für Schüler/-innen aus Familien mit geringem Einkommen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Unser Schulsystem bzw. der Schulunterricht müssen derart ausgestaltet sein, dass gleiche Bildungschancen ohne Förderunterricht-Gutscheine und dergleichen sichergestellt sind. Zudem ist der Schulunterricht eine kantonale und keine kommunale Aufgabe.
Handyverbot an Schulen
Soll die Stadt Bern ein Handyverbot an allen Berner Schulen erlassen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Kinder müssen lernen, mit (technischen) Herausforderungen zurecht zu kommen. Verbote helfen nicht. Wichtiger wäre, dass Kinder den Umgang mit dem Handy üben können (bspw. nur Handy in der Mittagspause, etc.).
Einführung Ganztagesschulen
Befürworten Sie die Einführung von Ganztagesschulen an allen Schulen in der Stadt Bern?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Migration & Integration
Erhöhung Einbürgerungsanforderungen
Sollen die Anforderungen für Einbürgerungen in der Stadt Bern erhöht werden (z.B. Sprachanforderungen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kündigung Bilaterale Verträge
Soll die Schweiz die Bilateralen Verträge mit der EU kündigen und ein Freihandelsabkommen ohne Personenfreizügigkeit anstreben?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Stimmrecht für Ausländer/-innen
Sollen Ausländer/-innen, die seit mindestens zehn Jahren in der Schweiz leben, das Stimm- und Wahlrecht auf Gemeindeebene erhalten?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Nach zehn Jahren Aufenthalt in der Schweiz werden sich viele bereits einbürgern können. Mit dem Stimm- und Wahlrecht gehen auch Pflichten wie insbesondere der Militärdienst einher. Das eine sollte es nicht ohne das andere geben. Im Umkehrschluss dürfen aber auch die Hürden für die Einbürgerung nicht zu hoch sein (vgl. Frage weiter oben zu den Sprachanforderungen).
Integrationsförderung Zugewanderte
Soll die Stadt Bern mehr Mittel für die Integration zugewanderter Personen bereitstellen (z.B. zusätzliche Sozialarbeiter/-innen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Stadt Bern stellt bereits vergleichsweise viel an Mitteln für die Integration von zugewanderten Personen bereit, beispielsweise für Sprachgutscheine.
Gesellschaft, Kultur & Ethik
Kostenlose Drogenkontrollstelle
Die Stadt finanziert in einem Pilotprojekt alle 14 Tage eine kostenlose Kontrollstelle für Drogen auf der Schützenmatte. Befürworten Sie dies?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Drogentests kosten CHF 100'000.- an Steuergeldern. Es wäre im Mindesten richtig, wenn für die Tests eine kostendeckende Gebühr erhoben würde.
Kontrolle Lohngleichheit
Soll die Lohngleichheit von Frauen und Männern bei Unternehmen, welche Aufträge von der Stadt erhalten, strenger kontrolliert werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Alle Anbieterinnen und Anbieter müssen bereits heute die Einhaltung der Lohngleichheit schriftlich bestätigen. Die Stadt führt dann stichprobenartig Kontrollen durch. Eine umfassende Überprüfung von allen Anbieterinnen und Anbietern würde die Möglichkeiten der Stadt sprengen beziehungsweise Ressourcen binden, die anderswo fehlen.
Kürzung Kulturförderung
Soll die Stadt Bern ihre finanziellen Mittel für die Kulturförderung reduzieren?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
In der Stadt Bern wird Kultur sehr grosszügig gefördert. Die Beiträge an Steuergeldern für die Kultur sind in den letzten zehn Jahren fast um 25% gestiegen. Dies kann so belassen werden, es ist aber wichtig, dass die Beiträge in den nächsten Jahren nicht noch weiter erhöht werden. Die Steuergelder fehlen ansonsten bei anderen Aufgaben wie Sicherheit oder Schule.
Grundeinkommen Kulturschaffende
Sollen Kunst- und Kulturschaffende für die Laufzeit ihrer durch die Stadt geförderten Projekte ein Grundeinkommen beanspruchen können?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Kulturschaffende sollen konkret pro Projekt unterstützt werden. Ich verstehe die Kultur als sehr wichtige Instanz, welche unsere Gesellschaft, Wirtschaft und Politik kritisch beobachtet. Sichert die Stadt ein Grundeinkommen, gefährdet dies die notwendige Unabhängigkeit der Kulturschaffenden.
Erhalt Streichelzoo
Eine städtische Volksinitiative fordert, dass der Streichelzoo im Dählhölzli erhalten bleiben muss. Unterstützen Sie dies?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Finanzen & Steuern
Steuererhöhung
Befürworten Sie eine Erhöhung der kommunalen Steuern (Steuerfusserhöhung) für natürliche Personen angesichts bevorstehender Investitionen und Defizite?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Eine Steuererhöhung ist nicht nötig! Bern hat vergleichsweise hohe Steuereinnahmen. In den letzten zehn Jahren sind sie um CHF 100 Mio. pro Jahr (ein Plus von fast 25%) gewachsen. Die Steuereinnahmen sind aber nicht alleine in die dringend notwendigen Investitionen für Schul- und Sportraum geflossen. Sondern zu einem viel zu grossen Teil in Konsum für unnötige Projekte. Steuereinnahmen müssen also nicht erhöht, sondern besser priorisiert und zugunsten der Bevölkerung eingesetzt werden.
Individualbesteuerung
Sollen Ehepaare getrennt als Einzelpersonen besteuert werden (Individualbesteuerung)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Diese Forderungen ist eine wichtige Herzensangelegenheit von mir. Ich bin Mitglied des Vorstands des Trägervereins für die Einführung der Individualbesteuerung und habe unzählige Stunden mit dem Sammeln von Unterschriften für die Initiative verbracht. Deshalb bin ich sehr erfreut, dass der Gegenvorschlag zur Initiative (gleich Einführung der Individualbesteuerung) Ende September 2024 im Nationalrat angenommen wurde. Wir befinden uns also auf einem guten Weg.
Einstellungsstopp Verwaltung
Befürworten Sie einen Einstellungsstopp für die Stadt Bern (Einfrieren des Stellenbestands)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Stadt Bern hat in den letzten Jahren laufend neues Personal für unzählige Projekte angestellt, die keine Gemeindeaufgaben sind (beispielsweise für die Fachstelle für nachhaltige Ernährung). Neue Aufgaben/Projekte sind mit bestehendem Personal anzugehen, dafür muss auf andere Aufgaben/Projekte verzichtet werden. Nicht auf einen Personalausbau verzichtet werden kann bei Schulen, Sportanlagen und im Sicherheitsbereich. Diese Stellen werden aber meist durch den Kanton drittfinanziert.
Erhöhung Sparanstrengungen
Sollte die Stadt Bern mehr Sparanstrengungen unternehmen, um ein ausgeglichenes Budget auszuweisen (z.B. Verzicht auf einzelne, nicht vom Kanton/Bund vorgeschriebene Aufgaben)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Das Budget 2025 und der Aufgaben- und Finanzplan 2026-2028 sehen für die nächsten Jahre hohe Defizite vor. Damit wäre das Eigenkapital der Stadt Bern Ende 2028 aufgebraucht. Wenn das Eigenkapital aufgebraucht ist, muss die Stadt dringend für die Bevölkerung spürbare Sanierungsmassnahmen treffen. Zudem droht eine Steuererhöhung. Damit diese Szenarien nicht eintreffen, muss jetzt ein Haushaltspaket geschnürt und es muss insbesondere dort eingespart werden, wo es Doppelspurigkeiten gibt.
Einführung Schuldenbremse
Soll die Stadt zusätzlich zu den kantonalen Bestimmungen über den Ausgleich der Gemeindefinanzen (Gemeindegesetz) eine kommunale Schuldenbremse einführen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Schuldenlast der Stadt Bern ist in den letzten Jahren dramatisch gewachsen. Bereits heute zahlt die Stadt Bern deshalb mehr für Zinsen als für die Kultur. Die Schulden werden durch künftige Generationen abbezahlt werden müssen - unsere Kinder und Kindeskinder werden damit viel weniger Mittel zur Verfügung haben als wir, um ihre Stadt zu gestalten. Es gilt also vor allem für die Generationengerechtigkeit, ein weiteres Anwachsen der Schuldenberge dringend einzudämmen!
Wirtschaft & Arbeit
Sonntagsverkauf Altstadt
Soll sich die Stadt Bern dafür einsetzen, dass Läden in der Altstadt am Sonntag geöffnet haben dürfen (z.B. durch Schaffung einer sog. Tourismuszone in der Innenstadt)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Verzicht auf städtische Dienstleistungen
Soll die Stadt Bern auf die Erbringung eigener Dienstleistungen verzichten, falls dadurch private Angebote konkurrenziert werden (z.B. Stadtgärnerei, einzelne EWB-Dienstleistungen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Einführung Mindestlohn
Eine städtische Initiative verlangt die Einführung eines für alle Arbeitnehmenden gültigen Mindestlohnes von CHF 23.80 brutto pro Stunde. Befürworten Sie dies?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Einführung eines Mindestlohns bloss auf Stadtebene macht keinen Sinn, sie würden zu einer Verzerrung des Arbeitsmarkts führen. Auch sonst lehne ich Mindestlöhne ab, weil sie nicht zielführend sind: Es drohen Stellenverluste und Schwarzarbeit. Ferner untergraben Mindestlöhne das Aushandeln von fairen Kompromissen zwischen ArbeitnehmerInnen und ArbeitgeberInnen.
Lockerung Lärmschutzregeln Gastrobetriebe
Sollen die Lärmschutzregeln für Gastrobetriebe im öffentlichen Raum (z.B. Pop-Up-Bars, Aussenbestuhlungen von Restaurants) gelockert werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Verbot kommerzielle Werbung
Soll in der Stadt Bern ein vollständiges Verbot für kommerzielle Werbung im öffentlichen Raum eingeführt werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Wohnpolitik & Stadtentwicklung
Schaffung Superblocks
Befürworten Sie die Schaffung von sogenannten "Superblocks" (stark verkehrsberuhigte Quartiere mit Begegnungszonen, reduziertem Parkplatzangebot und Durchfahrtssperren für Autos)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Förderung gemeinnütziger Wohnungsbau
Soll die Stadt Bern gemeinnützigen Wohnungsbau stärker fördern (z.B. verpflichtende Kostenmiete bei allen Baurechtsverträgen, Abgabe von vergünstigtem Bauland)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Verkehrsberuhigung bis zur kompletten Sperrung von einzelnen Strassen führt zu starkem Ausweichverkehr. Man kann diesen Effekt beispielsweise an der vermeintlich verkehrsberuhigten Mittelstrasse im Quartier Länggasse beobachten. Weil rundherum Strassen - insbesondere auch die breite Neubrückstrasse - (teilweise) gesperrt sind, ächzt sich nun jeden Abend Auto an Auto durch die Mittelstrasse. Insbesondere für Velos ist das Durchkommen in der Mittelstrasse deshalb sehr gefährlich.
Höheres Bauen
Eine städtische Volksinitiative fordert, dass in Bern künftig höher gebaut werden darf (ausserhalb der Altstadt). Befürworten Sie dies?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Wir nutzen Raum in der Stadt Bern sehr ineffizient. In die Höhe gebaut wird fast nicht. Ein anschauliches Negativbeispiel ist der flächig gebaute "Fleischkäse" beim Burgernziel. Dabei ist das In-die-Höhe-Bauen in grossen Schweizer Städten wie beispielsweise in Zürich, Genf und sogar in Ostermundigen Standard. In diesen Städten wachsen wunderschöne und sehr beliebte Hochhäuser in den Himmel.
Umwelt & Energie
Klimaschutz durch Anreize
Soll zur Erreichung der Klimaziele ausschliesslich auf Anreize und Zielvereinbarungen anstatt auf Verbote und Einschränkungen gesetzt werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Höhere Unternehmenssteuern für Klimamassnahmen
Eine städtische Initiative fordert zur Finanzierung von Klimamassnahmen unter anderem eine Erhöhung von Unternehmenssteuern und Gebühren. Befürworten Sie dies?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Mehr Massnahmen für Biodiversität
Braucht es in der Stadt Bern zusätzliche Massnahmen zugunsten der Biodiversität (z.B. Regelungen zur Schaffung von Grünräumen bzw. zum Bodenschutz)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Es ist wichtig, dass die Stadt - wenn sie neu baut - möglichst viel Fläche unversiegelt lässt. Hierfür besteben aber bereits umfassende Strategien, die zudem im Stadtberner Klimareglement festgehalten wurden.
Früherer Ausstieg Erdgas
Die Stadt Bern möchte bis 2045 aus dem Erdgas aussteigen. Würden Sie einen deutlich früheren Termin befürworten?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ein früherer Termin ist für viele Eigentümerinnen und Eigentümer von Liegenschaften finanziell gar nicht möglich.
Solarpflicht Neubauten
Eine kantonale Volksinitiative (Solar-Initiative) fordert, dass bei Neubauten und Renovierungen eine Solarpflicht besteht (mit Ausnahmen). Befürworten Sie dies?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Verkehr
Höhere Parkgebühren für SUVs
Soll die Stadt für grosse, emissionsintensive Fahrzeuge (bspw. SUVs) höhere Parkgebühren erheben?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Förderung motorisierter Individualverkehr
Braucht es in der Stadt Bern zusätzliche Massnahmen zugunsten des motorisierten Individualverkehrs (z.B. Verbesserung Verkehrsfluss, Parkplatzangebot)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Autofreier Bahnhofplatz
Die Stadt Bern will den Bahnhofplatz für den motorisierten Individualverkehr sperren. Befürworten Sie dieses Vorhaben?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Eine Sperrung wäre nur mit flankierenden Massnahmen (z.B. Tunnel) möglich. Für das Gewerbe der Stadt Bern stellt der Verkehrszugang über den Bahnhofsplatz her eine Lebensader dar.
Politisches System & Digitalisierung
Vergrösserung Stadtregierung
Soll die Berner Stadtregierung von fünf auf sieben Mitglieder erweitert werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Ausbau 5G-Mobilfunknetz
Soll das Schweizer Mobilfunknetz möglichst flächendeckend mit der neusten Technologie ausgestattet werden (aktuell 5G-Standard)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Strikte Neutralitätspolitik
Soll die Schweiz ihre Neutralität strikt auslegen (weitgehender Verzicht auf wirtschaftliche Sanktionen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Engere Beziehungen zur EU
Befürworten Sie engere Beziehungen zur Europäischen Union (EU)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Sicherheit & Polizei
Verschärfung Demonstrationsregeln
Soll der Umgang mit Demonstrationen verschärft werden (Verschärfung Bewilligungspflicht, härteres Durchgreifen der Polizei bei unbewilligten Demonstrationen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Erhöhung Polizeipräsenz
Befürworten Sie eine stärkere sichtbare Präsenz der Polizei?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kündigung Schengen-Abkommen
Soll die Schweiz das Schengen-Abkommen mit der EU kündigen und wieder verstärkte Personenkontrollen direkt an der Grenze einführen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Ausbau Videoüberwachung
Befürworten Sie einen Ausbau der Videoüberwachung (z.B. im Strassenverkehr und auf öffentlichen Plätzen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Wertehaltungen
Freie Marktwirtschaft
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Von einer freien Marktwirtschaft profitieren langfristig alle."
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Bestrafung Krimineller
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Die Bestrafung Krimineller ist wichtiger als deren Wiedereingliederung in die Gesellschaft."
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Umweltschutz vor Wirtschaftswachstum
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Ein stärkerer Umweltschutz ist notwendig, auch wenn er zu Lasten des Wirtschaftswachstums durchgesetzt werden muss."
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Kommentar
Wer Informationen zum Zugang zur Sozialhilfe benötigt, findet über die Google-Suche mit den Stichworten "Sozialhilfe" und "Bern" sofort die umfassende Informationsseite der Stadt in vielen Sprachen (https://www.bern.ch/themen/gesundheit-alter-und-soziales/sozialhilfe). Ein Leistungsausbau wäre also unnötig.