Thuraya Abbass

Jungsozialist*innen | 01b.05
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Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Erhöhung Rentenalter

Nein Eher nein Eher ja Ja

Subventionierung Elternbeiträge Kitas

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Diese Forderung ist ein guter Schritt, weiterhin soll aber Care-Arbeit grundsätzlich gemeinschaftlich organisiert und finanziell für alle zugänglich (das heisst kostenlos) werden. Von Müttern wird erwartet, diese Arbeit freiwillig und unbezahlt hinzunehmen. Der Staat ist ein Mann - es ist Zeit, dass auch er anpackt!

Erhöhung Haushaltshilfe-Tarife

Nein Eher nein Eher ja Ja

Ausbau Tagesstrukturen an Schulen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Schule & Bildung

Integrative Schule

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Dabei sollte aber unbedingt ein Augenmerk auf genügend und gut ausgebildetes Lehrpersonal gerichtet werden, da Lehrpersonen in ihrem Beruf bereits enorm unter Druck stehen.

Förderung gleiche Bildungschancen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Separativer Unterricht

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Stärkerer Fokus Grundlagenfächer

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Kommentar

Der Bildungsauftrag wird damit verhunzt. Eine solche Forderung beabsichtigt, den Beitrag der Kinder als „zukünftige Arbeitskräfte“ an die Wirtschaft schon von früh an zu maximieren, indem Leistung und Produktivität, wie sie in den Grundlagenfächern besonders vermittelt werden, stärker gewichtet werden. Dies geschieht auf Kosten der individuellen Interessen, der Persönlichkeitsbildung, des kreativen Auslebens u.Ä, wie sie in anderen Fächern gefördert werden.

Migration & Integration

Reduktion Einbürgerungsgebühren

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Kommentar

Die Einbürgerungshürden sind jetzt bereits überzogen und dürfen auf keinen Fall zusätzlich finanziell erschwert werden. Einbürgerungsgebühren sollen grundsätzlich erlassen werden.

Kündigung Bilaterale Verträge

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Stimmrecht für Ausländer/-innen

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Kommentar

Zugang zur Demokratie darf nicht durch die Geburtslotterie, die Schweizer Pässe verlost, entschieden werden, Wir fordern Stimm- und Wahlrecht für alle Menschen nach einem Jahr Aufenthalt, dazu die automatische Einbürgerung nach 5 Jahren. Zudem wollen wir einen städtischen Ausweis (City Card), der allen St.Galler:innen unabhängig von Herkunft und Aufenthaltstatus, zusteht.

Minimale Unterstützung Asylsuchende

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Gesellschaft, Kultur & Ethik

Neue Bibliothek St. Gallen

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Kommentar

Unbedingt mehr davon! Für eine lebenswerte Stadt St.Gallen braucht es Orte wie die neue Bibliothek, die zum bedingungslosen Verweilen einladen, gesellschaftliche Mitwirkung erlauben und ohne Konsumszwang und marktwirtschaftliche Logik agieren müssen.

Reduktion Kulturförderung

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Verzicht geschlechtsneutrale Sprache

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Ausbau barrierefreie Bushaltestellen

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Kommentar

Dabei darf das Konzept Barrierefreiheit nicht bei der Rollstuhlgängigkeit aufhören. So soll z.B ebenfalls der Zugang zu Informationen mit mindestens zwei Sinnen möglich sein, möglichst einfache Sprache verwendet werden und ein Konzept zur Bekämpfung von Übergriffen entwickelt und umgesetzt werden.

Finanzen & Steuern

Stärkere Beteiligung Zentrumslasten

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Steuersenkungen

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Erhöhung Sparanstrengungen

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Kommentar

Wir lehnen das Zusammenkürzen des Service Publics ab. Möglichkeiten zum Sparen gibt es genug, wenn man Richtung Rosenberg und Autobahn schaut.

Individualbesteuerung

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Wirtschaft & Arbeit

Freihandelsabkommen mit USA

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Konzernverantwortung

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Liberalisierung Ladenöffnungszeiten

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Einführung Mindestlohn

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Kommentar

Wer arbeitet, soll auch davon leben können - wir fordern einen Mindestlohn von 5000 Franken!

Stadtentwicklung & Raumplanung

Lockerung Wohnbauvorschriften

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Kommentar

Die Stadt hat einen Mangel an erschwinglichen Wohnraum. Von der Lockerung dieser Vorschriften würden im Endeffekt aber die Investor*innen profitieren und weiter Wohnraum als Profitmaschine auspressen. Wir fordern 50% des Bodens in öffentlicher Hand!

Förderung gemeinnütziger Wohnungsbau

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Ausbau Grünanlagen

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Sanierung Parkgarage Kreuzbleiche

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Umwelt & Energie

Klimaschutz durch Anreize

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Kommentar

Die Bekämpfung der Klimakrise hat als dringendstes Problem unserer Zeit oberste Priorität, wobei Mittel wie Verbote und Einschränkung (vor allem bei Reichen und Grosskonzernen) mehr als legitim sind. Die bürgerliche Mär der Eigenverantwortung und des ewigen Wachstums ist in der Bekämpfung der Klimakrise ineffektiv, heuchlerisch und tödlich.

Kürzung Förderbeiträge Photovoltaik

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Biodiversitäts-Initiative

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Verkehr

Tempo 30 Gemeindestrassen

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Ausbau Langsamverkehr

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Ausbau öffentlicher Verkehr

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Kommentar

Freie Mobilität soll ein Grundrecht sein. Dies ist nur möglich, wenn der öV für alle finanziell zugänglich (das heisst gratis) ist.

Wiedereinführung Tram

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Zubringer Güterbahnhof

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Kommentar

Die Zukunft der Mobilität findet weit weg vom motorisierten Individualverkehr statt. Der teure Autobahnanschluss führt zu erhöhter Luftverschmutzung, dem Verlust der etablierten Kultur beim Güterbahnhof und mehr Autoverkehr - und das in Zeiten der Klimakrise!

Politisches System & Digitalisierung

Ausbau Mobilfunknetz (5G)

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Engere Beziehungen zur EU

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Kommentar

Ein EU-Beitritt zum jetzigen Zeitpunkt wäre allerdings ein Fehler und hätte grosse Auswirkungen (insbesondere auf die öffentlichen Dienstleistungen und das Arbeitsrecht – also Löhne und Arbeitsbedingungen). Es braucht einen Neuaufbau, weg von einer neoliberalen EU: Wir sind für ein soziales und solidarisches Europa!

Strikte Neutralitätspolitik

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Sicherheit & Polizei

Aufhebung Bettelverbot

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Erhöhung Polizeipräsenz

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Ausbau Videoüberwachung

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Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

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Bestrafung Krimineller

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Umweltschutz vor Wirtschaftswachstum

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Kommentar

Es gibt keine Wirtschaft auf einem toten Planeten.

Umverteilung

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Kommentar

und das bitte sofort! Die Schere zwischen Arm und Reich wird immer grösser; immer mehr Menschen leben in Armut oder sind davon gefährdet, während das reiche 1% sein Vermögen vervielfacht. Schluss damit, wir können uns die Reichen nicht mehr leisten!

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