Lukas Erni

Grüne | 0207.1 | Bisher | Gewählt
Kandidat:in zur Merkliste hinzufügen

Anmelden, um Kandidierende zu speichern

Sie können Kandidierende erst dann mit einem Lesezeichen speichern, wenn Sie sich angemeldet haben.

Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Förderung gemeinnütziger Wohnungsbau

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Der Artikel 41 in der Bundesverfassung schreibt fest dass "Wohnungssuchende für sich und ihre Familie eine angemessene Wohnung zu tragbaren Bedingungen finden können". Wohnbaugenossenschaften können einen wichtigen Beitrag dazu leisten, weil sie keine Gewinne schreiben dürfen. Indem sich die Gemeinde finanziell oder materiell für den gemeinnützigen Wohnungsbau einsetzt, entzieht sie die Objekte dem spekulativen Immobilienmarkt.

Einsatz Sozialdetektiv/-innen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Sozialhilfemissbrauch soll - wie jede andere Form von Missbrauch auch - juristisch geahndet werden. Die Missbräuche jedoch nur im Sozialwesen zu vermuten würde den Problemen nicht gerecht werden. Ansonsten bräuchte es auch Steuerdetektiv/-innen und Erbschaftsdetektiv/-innen und Detektiv/-innen für alle anderen potentiellen Missbrauchsformen.

Förderung altersgerechtes Wohnen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Obwohl die Gemeinde bereits stark für das alters- und behindertengerechten Wohnen einsetzt, ist der Handlungsbedarf weiterhin gross. Insbesondere durchgängig barrierefreier öffentlicher Raum braucht viel Zeit und Ressourcen. Die Gemeinde soll sich weiterhin stark dafür einsetzen.

Aktive Boden- und Immobilienpolitik

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Erfahrung zeigt, dass einmal privatisierter Boden nur noch schwierig und wenn, dann sehr teuer erworben werden kann. Angesichts der langen Lebenszyklen von Immobilien tut die Gemeinde gut daran, aktiv auf die Bodenpolitik Einfluss zu nehmen und damit ein Angebot an fairen Mieten (z.B. durch eine Kostenmiete) aufrecht zu halten. Ausserdem setzt es Rendite-getriebene Immobilienfirmen durch einen gesunden Wettbewerb unter Druck.

Ausbau Tagesstrukturen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Kinderbetreuung in Köniz - wie auch im Rest der Schweiz - ist für viele Familien immer noch finanziell prekär. Insbesondere junge Familien ächzen unter den vielen Ausgaben. Die Gemeinde soll deshalb ein dichtes Netz mit bezahlbaren Betreuungsangeboten sicherstellen.

Offenlegung Vormiete

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Transparente und damit zugängliche Informationen sind die Grundlage unserer Demokratie. Nur so können gute Entscheidungen getroffen werden. Dazu gehört auch, dass Vormieten transparent ausgewiesen werden und nicht nachträglich über die Schlichtungsstelle erstritten werden müssen.

Schule & Bildung

Integratives Schulmodell

Nein Eher nein Eher ja Ja

Kostengünstige Schulhausbauten

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Vergangenheit zeigt, dass sich Einsparungen beim Umweltschutz und der Nachhaltigkeit nie rechnen. Die Gemeinde Köniz verlagert damit die Kosten lediglich auf nachfolgende Generationen (z.B. durch die jahrzehntelange Dauerbewachung der Deponie Gummersloch). Gegen die Verwendung günstiger Baustoffe unter Einhaltung ökologischer und sozialer Kriterien spricht jedoch an sich nichts.

Mitfinanzierung Schulanlässe

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Gemeinde Köniz muss den Bundesgerichtsentscheid umsetzen. Es gilt die Gewaltentrennung zu respektieren.

Förderung gleiche Bildungschancen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Migration & Integration

Kündigung Bilaterale Verträge

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die bilateralen Verträge sind das Rückgrad unserer Wohlfahrt. Die Kündigung würde die Schweiz isolieren und unattraktiv machen. Dies hätte fatale Folgen für die hiesigen Unternehmen und den Forschungs- und Bildungsstandort Schweiz.

Stimmrecht für Ausländer/-innen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Wenn sich Menschen entscheiden in der Schweiz zu leben, sich integrieren und unsere Werte mittragen, sollen sie auch mitentscheiden dürfen. Schliesslich gelten ihre Pflichten bereits ab dem ersten Tag.

Verpflichtende Integrationskurse

Nein Eher nein Eher ja Ja

Verzicht Einbürgerungsgebühren

Nein Eher nein Eher ja Ja

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Förderung Sport

Nein Eher nein Eher ja Ja

Förderung Kinder und Jugendliche

Nein Eher nein Eher ja Ja

Kürzung Kulturförderung

Nein Eher nein Eher ja Ja

Unterstützungsangebote FLINTA

Nein Eher nein Eher ja Ja

Verbot geschlechtsneutraler Sprache

Nein Eher nein Eher ja Ja

Finanzen & Steuern

Einführung Schuldenbremse

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Eine kommunale Schuldenbremse würde in erster Linie dazu führen, dass dringende Investitionen in die Gemeindeinfrastruktur (Schulhäuser, Strassen, Entsiegelungen usw.) nicht mehr gemacht werden. Die Gemeinde hat durch die knappen Finanzen - verursacht durch Steuersenkungen - in den letzten 10 Jahren überfällige Investitionen und Unterhaltsprojekte nicht realisiert. Die Folge davon sind höhere Ausgaben und Einbussen in der Leistungserbringung.

Senkung Steuerfuss

Nein Eher nein Eher ja Ja

Überschüsse in Klimafonds

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Rechnungsüberschüsse in den Klimafonds zu überweisen bedeutet ebenfalls Schulden abzubauen. Klimaschutz ist günstiger als die durch Klimafolgen verursachten Schäden.

Erhöhung Sparanstrengungen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Gemeinde hat bereits heute ihre freiwilligen Leistungen stark reduziert. Noch weniger Mittel würden einschneidende Kürzungen in den öffentlichen Angeboten zur Folge haben.

Wirtschaft & Arbeit

Förderung Geschlechterbalance Kaderstellen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ein ausgeglichenes Geschlechterverhältnis in den Kaderpositionen wäre sehr wünschenswert. Der Einsatz soll sich aber nicht nur auf die Besetzung von Kaderpositionen beschränken. Die Gemeinde soll auch dafür sorgen, dass das Arbeitsumfeld in der Verwaltung ausreichend divers und inklusiv gestaltet ist.

Konzernverantwortung

Nein Eher nein Eher ja Ja

Einführung Mindestlohn

Nein Eher nein Eher ja Ja

Bevorzugung lokaler Anbieter

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Nebst geografischen Kriterien müssen bei einer Auftragsvergabe jedoch auch soziale und ökologische Kriterien gleichermassen erfüllt werden.

Verkehr & Raumplanung

Verdichtung

Nein Eher nein Eher ja Ja

Förderung motorisierter Individualverkehr

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Der motorisierte Individualverkehr dominiert schon heute das Ortsbild und die Verkehrswege. Ein Ausbau der Kapazitäten löst Engpässe nicht.

Einführung Tempo 30

Nein Eher nein Eher ja Ja

ÖV-Förderung Jugendliche

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Finanzielle Unterstützung soll nur dort zum Einsatz kommen, wo sie nicht mit dem Fuss- und Veloverkehr konkurrenzieren. So wäre es wenig wünschenswert, wenn Kinder statt mit dem Velo mit dem Bus zur Schule fahren.

Ausbau Fuss- und Veloverkehr

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Gemeinde Köniz hat in den vergangenen Jahren unter der Leitung der Direktion Planung und Verkehr viele Ressourcen in das Programm "Fuss & Velo Köniz" gesteckt. Dadurch hat sich die Situation für den Langsamverkehr deutlich verbessert. Dieses sehr erfolgreiche Programm muss unbedingt weitergeführt werden.

Umwelt & Energie

Lockerung Bauvorschriften für erneuerbare Energien

Nein Eher nein Eher ja Ja

Mehr Klimaschutzmassnahmen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Ausbau Solarenergie

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Solarenergie ist aktuell die günstigste und schnellste Möglichkeit, die Energiewende umzusetzen. Dazu sollen primär bereits verbaute Flächen genutzt werden. Da ein Grossteil dieser Flächen in privatem Besitz ist, braucht es öffentliche Anreize.

Entsiegelung Strassenraum

Nein Eher nein Eher ja Ja

Politisches System & Digitalisierung

Engere Beziehungen zur EU

Nein Eher nein Eher ja Ja

Ausbau Online-Schalter

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Gemeinde soll ihre Verwaltungsdienstleistungen gleichermassen online und vor Ort anbieten.

Ausbau Gemeindekommunikation

Nein Eher nein Eher ja Ja

Einführung Finanzkontrolle

Nein Eher nein Eher ja Ja

Strikte Neutralitätspolitik

Nein Eher nein Eher ja Ja

Sicherheit & Polizei

Kündigung Schengen-Abkommen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Bekämpfung Littering

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Littering wird bereits heute bestraft. Höhere Bussen würden vermutlich nicht zu weniger Littering führen. Die Gemeinde soll jedoch ihre Kommunikationskanäle und Infrastruktur (z.B. Schulen) nutzen, um die Bevölkerung zu sensibilisieren.

Ausbau Videoüberwachung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Videoüberwachung verhindert keine Straftaten, verletzt aber die Privatsphäre von allen und kann abschreckend wirken (Chilling-Effekt). Sie soll daher nur stark eingeschränkt in Fällen eingesetzt werden, wo alle anderen Mittel ausgeschlossen sind.

Erhöhte Polizeipräsenz

Nein Eher nein Eher ja Ja

Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

1 2 3 4 5 6 7

Umverteilung

1 2 3 4 5 6 7

Bestrafung Krimineller

1 2 3 4 5 6 7

Umweltschutz vor Wirtschaftswachstum

1 2 3 4 5 6 7
Zurück zum Dashboard