Markus D'Angelo
Sozialdemokratische Partei | 0935.1
Sozialstaat, Familie & Gesundheit
Förderung gemeinnütziger Wohnungsbau
Soll die Gemeinde den gemeinnützigen Wohnungsbau verstärkt fördern (z.B. finanzielle Förderung von Wohnbaugenossenschaften)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Einsatz Sozialdetektiv/-innen
Soll die Gemeinde bei Verdacht auf Sozialhilfemissbrauch vermehrt Sozialdetektiv/-innen einsetzen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Genau so wie man Steuerhinterziehung und -betrug ahnden soll, gilt es Sozialhilfemissbrauch zu verhindern. Dies stärkt in der Bevölkerung die Gewissheit, dass die staatliche Hilfe zu Recht in Anspruch genommen wird.
Förderung altersgerechtes Wohnen
Soll sich die Gemeinde stärker für die Förderung des alters- und behindertengerechten Wohnens einsetzen (z.B. Gutschriften für selbstbestimmtes Wohnen im Alter, Vergabe vergünstigter Umbaukredite)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Hier gilt es allerding im Auge zu behalten, dass es sich bei dieser Altersgruppe inzwischen um ein finanzstarkes Klientel handelt.
Aktive Boden- und Immobilienpolitik
Soll die Gemeinde Köniz Liegenschaften zwecks Erhalt von bezahlbarem Wohnraum kaufen (sog. aktive Boden- und Immobilienpolitik)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Weshalb? Damit wird das Anlage-Vermögen der Gemeinde grösser. Da die Gemeinde nie zwangsverkaufen muss, ist es eine gute Anlage. Damit hat sie auch ein Mittel in der Hand die Gemeinde-Raumentwicklung massgebend zu beeinflussen.
Ausbau Tagesstrukturen
Befürworten Sie einen weiteren Ausbau des Tagesstrukturangebots (Ausbau Kitas, Mittagstisch, Spielgruppenangebote, Ferienbetreuung etc.) in Köniz?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Offenlegung Vormiete
Eine kantonale Volksinitiative fordert, dass Mieter/-innen die Höhe des vorherigen Mietpreises offengelegt wird (Abstimmungstermin 28.09.2025). Befürworten Sie diese?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Wenn man den Anfangsmietzins sinnvoll anfechten können soll, muss man den vorherigen Mietzins kennen.
Schule & Bildung
Integratives Schulmodell
Gemäss dem Konzept der integrativen Schule werden Kinder mit Lernschwierigkeiten oder Behinderungen grundsätzlich in regulären Schulklassen unterrichtet. Befürworten Sie dies?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die integrative Schule muss den besonderen Bedürfnissen der Betroffenen gerecht werden. Dazu sind einer Schule bedeutend mehr Ressourcen zu Verfügung zu stellen als dies heute der Fall ist. So wie es heute ist, profitieren die Betroffenen nicht und der Rest der Klasse ebenfalls nicht.
Kostengünstige Schulhausbauten
Soll die Gemeinde bei Schulhausneubauten oder Erweiterungen auf eine möglichst kostengünstige Ausführung achten (z.B. Verwendung günstiger Baustoffe, Reduktion Umweltschutz- und Nachhaltigkeitskriterien)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Kurzfristige Ersparnisse werden oft durch langfristige Kosten mehr als aufgefressen.
Mitfinanzierung Schulanlässe
Die Elternbeiträge für Schulanlässe (z.B. Klassenlager, Exkursionen) sind seit einem Bundesgerichtsentscheid auf CHF 15 bis 25 pro Tag beschränkt. Soll die Gemeinde den Erhalt des Angebots an Schulanlässen stärker mitfinanzieren?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Wenn es sinnvolle Anlässe gibt - nur zu!
Förderung gleiche Bildungschancen
Soll sich die Gemeinde stärker für gleiche Bildungschancen einsetzen (z.B. mit Förderunterricht-Gutscheinen für Schüler/-innen aus Familien mit geringem Einkommen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ja, klar auf diese Ressource muss zurückgegriffen werden. Evtl. gibt es auch kostenneutrale Lösungen indem dies Schüler*innen zu Schüler*innen bildungsnaher Personen gehen können und dort die Förderung erfahren. Es gilt: Zivile Intitiativen vor staatlicher Förderung.
Migration & Integration
Kündigung Bilaterale Verträge
Soll die Schweiz die bilateralen Verträge mit der EU kündigen und ein Freihandelsabkommen ohne Personenfreizügigkeit anstreben?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Solange die Vorteile der bilateralen Verträge mit der EU überwiegen gibt es dazu keinen Grund.
Stimmrecht für Ausländer/-innen
Sollen Ausländer/-innen, die seit mindestens zehn Jahren in der Schweiz leben, das Stimm- und Wahlrecht auf Gemeindeebene erhalten?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Nötig wäre allerdings, dass ausdrücklich erklärt wird, man habe ein Interesse an der Gemeindepolitik. Die Betroffenen könnten also einen Antrag bei der Gemeinde stellen und erklären, sie seine seit 10 Jahren in der Schweiz und hätten ein Interesse an der Gemeindepolitik, weshalb sie das Stimm- und Wahlrecht in Anspruch nehmen wollen. Ich spreche mich dafür aus, dass dies (zunächst) nur für das aktive Stimm- und Wahlrecht gilt.
Verpflichtende Integrationskurse
Soll die Gemeinde die Möglichkeit erhalten, Ausländer/-innen zur Teilnahme an Integrations- und Sprachkursen zu verpflichten?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Im Gegenzug müsste die Gemeinde aber dafür sorgen, dass diese in der gebotenen Quantität und Qualität angeboten werden.
Verzicht Einbürgerungsgebühren
Soll die Gemeinde auf die Erhebung eigener Gebühren bei der Einbürgerung von Ausländer/-innen verzichten (derzeit bis zu CHF 1'500 pro Person)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Erfüllt eine Person alle (strengen) Voraussetzungen ist es kleinlich für des Bürgerrecht Geld zu verlangen. Andererseits kostet jeder Verwaltungsakt (z.B. Ausstellung eines Reisepasses) etwas und wer sich von den Kosten von einem Antrag abhalten lässt, will das Bürgerrecht nicht wirklich. Im Ergebnis bevorzuge ich einkommensabhängige Kosten.
Gesellschaft, Kultur & Ethik
Förderung Sport
Soll die Gemeinde den Sport finanziell stärker unterstützen (z. B. durch Investitionen in zusätzliche Sportinfrastruktur, tiefere Nutzungsgebühren)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Nichts wirkt integrierender als der Sport. Dies gilt insbesondere für Fussball. Fussball fördern heisst, die Integration fördern.
Förderung Kinder und Jugendliche
Soll die Gemeinde mehr Freiräume und Angebote für Jugendliche schaffen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Je mehr sich die Jugend mit dem Gemeindewesen identifiziert, desto mehr wird sie sich fürs Gemeinwohl einsetzen. Wieso nicht ein Jugendparlament gründen und diesem Mitsprache geben bei Geschäften, welche besonders zukunftsträchtig sind?
Kürzung Kulturförderung
Soll die Gemeinde Köniz die finanziellen Mittel für die Kulturförderung kürzen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Aber man soll genau hinschauen, wem was gegeben wird.
Unterstützungsangebote FLINTA
Soll die Gemeinde zusätzliche Unterstützungsangebote zugunsten von Frauen, Lesben, intersexuellen, nicht-binären, trans und agender Personen (FLINTA) finanzieren?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Allerdings ist dabei darauf zu achten, dass keine Projekte finanziert werden, welche den Interessen der grössten Gruppe - den Frauen - zuwiderlaufen.
Verbot geschlechtsneutraler Sprache
Soll der Verwaltung und der Schule in Köniz die Verwendung geschlechtsneutraler Sprache mittels Genderstern oder ähnlichen Zeichen verboten werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die deutsche Sprache entwickelt sich mit der Gesellschaft. Setzt sich z.B. der Genderstern durch, setzt er sich durch, wenn nicht, dann eben nicht. Zu verbieten ist hingegen eine sexistische Sprache - aber das versteht sich von selbst.
Finanzen & Steuern
Einführung Schuldenbremse
Soll die Gemeinde eine kommunale Schuldenbremse einführen (zusätzlich zu den kantonalen Bestimmungen über den Ausgleich der Gemeindefinanzen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Man stellt fest, dass bei bestehenden Schuldenbremsen besser abgewogen wird, für was Geld ausgegeben wird und ob eine Gegenfinanzierung besteht. Hingegen verunmöglicht die Schuldenbremse evtl. Inverstitionen, wenn diese notwendig werden. Eine selektive Schuldenbremse - beschränkt auf Konsumausgaben - wäre allerdings diskussionswürdig.
Senkung Steuerfuss
Soll die Gemeinde in den nächsten vier Jahren Steuersenkungen anstreben?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Wenn man Steuersenkungen anstrebt, heisst das, man geht zurückhaltend mit Ausgaben um. Das ist gut. In Anbetracht des Investitionsbedarfs der Gemeinde in z.B. Gebäude in den nächsten 4 Jahren, sind Investitionen Steuersenkungen (ein anderes Wort für "Gewinnausschüttungen") vorzuziehen. Auch wenn damit die Attraktivität der Gemeine für Gutbetuchten (vorübergehend) nicht steigt.
Überschüsse in Klimafonds
Soll die Gemeinde Rechnungsüberschüsse in den Klimafonds überweisen (statt Schulden abzubauen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Kümmern wir uns darum, wenn es solche gibt. Im Übrigen ist es auch keine "Alles oder Nichts"-Frage. Man kann ja beides tun.
Erhöhung Sparanstrengungen
Sollen die Sparanstrengungen der Gemeinde Köniz erhöht werden (z.B. Verzicht auf einzelne, nicht vom Kanton/Bund vorgeschriebene Aufgaben)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Dies würde letztlich zu Steuersenkungen führen. Es stellt sich aber in der Gemeinde heute die Frage für was man das (knappe) Geld ausgibt und nicht, ob man sparen soll.
Wirtschaft & Arbeit
Förderung Geschlechterbalance Kaderstellen
Soll sich die Gemeinde stärker für ein ausgeglichenes Geschlechterverhältnis bei der Besetzung von offenen Kaderstellen in der Verwaltung einsetzen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Geschlechter sollen ausgeglichen vertreten sein. Aber das gilt für alle Funktionen, gerade auch im Bildungs- und Sozialbereich. Ein Augenmerk ist auch auf die Altersstruktur zu legen, da der Ageismus an Bedeutung gewinnt.
Konzernverantwortung
Sollen Schweizer Unternehmen, deren Tochterfirmen oder Zulieferer im Ausland tätig sind, zur Einhaltung von Sozial- und Umweltstandards verpflichtet werden (Konzernverantwortung)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Im Grundsatz ja. Allerdings ist im Auge zu behalten, welche Anreize geschaffen werden, d.h. welche Lenkungswirkung damit einher geht.
Einführung Mindestlohn
Würden Sie in Köniz einen Mindestlohn von CHF 23.80 pro Stunde, wie er von einer Volksinitiative in der Stadt Bern gefordert wird, befürworten?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ich gehe davon aus, dass dies zu einem existenzsichernden Einkommen führt. Was nicht sein darf ist, dass Private einen tiefen, nicht existenzsichernden Lohn bezahlen. So, dass Personen trotz 100%-Pensum Sozialhilfe beziehen müssen. Es darf keine Working Poor geben.
Bevorzugung lokaler Anbieter
Soll die Gemeinde bei öffentlichen Aufträgen lokalen Anbietern und Produkten den Vorzug geben, selbst wenn diese teurer sind (sofern dies rechtlich zulässig ist)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Lokale Anbieter bezahlen lokal Steuern, haben kaum Anfahrtswege, sind bei Problemen "näher" an der Sache und fühlen sich moralisch zu guten Leistungen verpflichten, da man sonst - lokal -schlecht von ihnen spricht.
Verkehr & Raumplanung
Verdichtung
Soll die Gemeinde Köniz bestehende Siedlungszonen verdichteter bebauen (z.B. höhere Gebäude, Reduktion Ortsbildschutz)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
In der Theorie ist dies eine gute Sache, in der Praxis ist es schwierig umzusetzen, da man damit für die bestehende Bevölkerung den Charakter von Siedlungszonen verändert. Deshalb ist es gut, die Gemeine kauft Grundstücke und plant und baut dort verdichtet.
Förderung motorisierter Individualverkehr
Braucht es in Köniz Massnahmen zugunsten des motorisierten Individualverkehrs (z.B. Kapazitätsausbau, Verbesserung Verkehrsfluss, Parkplatzerhalt)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Es braucht ein Gesamtverkehrskonzept. Nachdem "der Königsweg", das Tram, vom Volk abgelehnt wurde, droht tatsächlich zunehmend ein Verkehrskollaps. Massnahmen zugunsten des motorisierten Individualverkehrs halte ich nicht für den besten Weg. Wenn aber die Bevölkerung die Kapazitätserhöhung des öffentlichen Verkehrs ablehnt, bleibt wohl nichts anderes übrig. Einen Verkehrskollaps bewusst in Kauf zu nehmen, bis die Bürger*innen für den Ausbau des öffentlichen Verkehrs stimmen (müssen), geht nicht.
Einführung Tempo 30
Soll die Gemeinde Köniz mehr Tempo-30-Zonen einführen bzw. sich dafür einsetzen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Hat man sich einmal daran gewöhnt bringt es nur Vorteile. - Ausser dass man den Tempomaten beim Auto nicht auf eine solch tiefe Geschwindigkeit einstellen kann.
ÖV-Förderung Jugendliche
Soll die Benutzung des öffentlichen Verkehrs von Kindern und Jugendlichen finanziell durch die Gemeinde unterstützt werden (zusätzlich zu bestehenden Vergünstigungen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Damit fördert man eine positive Einstellung zum öffentlichen Verkehr.
Ausbau Fuss- und Veloverkehr
Soll in der Gemeinde Köniz die Infrastruktur für den Fuss- und Veloverkehr (z.B. Velowege) ausgebaut werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Dabei sind die Kosten im Auge zu behalten.
Umwelt & Energie
Lockerung Bauvorschriften für erneuerbare Energien
Sollen für den Ausbau von erneuerbaren Energien die Bauvorschriften gelockert werden (Umwelt-, Landschafts-, Ortsbild- und Denkmalschutz)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Mehr Klimaschutzmassnahmen
Soll die Gemeinde Köniz mindestens CHF 1 Mio. jährlich für Massnahmen zum Klimaschutz und zur Anpassung an den Klimawandel ausgeben (rund 0.4% des Budgets)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ich möchte keinen fixen Betrag, sondern diesen nach dem Budget-Ergebnis richten.
Ausbau Solarenergie
Soll die Gemeinde Köniz Massnahmen ergreifen, um den Ausbau der Solarenergie zu beschleunigen (z.B. finanzielle Unterstützung)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Untersütztung (Formulare!) und Wohlwollen bei den Baueingaben wäre schon viel.
Entsiegelung Strassenraum
Soll in Köniz jährlich mindestens 0.5 Prozent des Strassenraums entsiegelt und begrünt werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Wenn man die Versiegelung stoppt ist dies schon gut und verträgt sich besser mit einer sich entwickelnden Agglomeration.
Politisches System & Digitalisierung
Engere Beziehungen zur EU
Befürworten Sie engere Beziehungen der Schweiz zur Europäischen Union (EU)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Wir leben mitten in Europa!
Ausbau Online-Schalter
Sollen Verwaltungsdienstleistungen vor Ort (an den Schaltern der Gemeinde) zugunsten eines Online-Schalters abgebaut werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Der Schalter ist das Gesicht der Gemeinde. Eine Internetseite ist dies nie im gleichen Ausmass.
Ausbau Gemeindekommunikation
Soll die Gemeinde Köniz ihre Kommunikationsaktivitäten weiter ausbauen (z.B. auf Social Media)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ein modernes Gesicht ist von Vorteil. Allerdings wäre es auch wichtig den "realen Raum" kommunikativ zu bearbeiten und sich damit konkreter an die Könizer*innen zu richten.
Einführung Finanzkontrolle
Soll in Köniz eine vom Gemeinderat unabhängige Finanzkontrolle (analog zu Kanton und Bund) eingerichtet werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Je unabhängiger die Finanzen angeschaut werden, desto besser.
Strikte Neutralitätspolitik
Soll die Schweiz ihre Neutralität strikt auslegen (weitgehender Verzicht auf wirtschaftliche Sanktionen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Man wird nicht darum herumkommen jedes Mal Vor- und Nachteile gegeneinander abzuwägen.
Sicherheit & Polizei
Kündigung Schengen-Abkommen
Soll die Schweiz das Schengen-Abkommen mit der EU kündigen und wieder verstärkte Personenkontrollen direkt an der Grenze einführen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Bekämpfung Littering
Soll in Köniz mehr gegen Littering unternommen werden (z.B. höhere Bussen, mehr Kontrollen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Abfallberge geht gar nicht. Aber worum geht es? Es braucht genügend (grosse) Behälter, welche v.a. dann geleert werden müssen, wenn der Abfall anfällt. Die Leute sind in der Regel sehr diszipliniert, was man daran sieht, dass sie kunstvoll den Abfall um die Eimer auftürmen. Hier hat die Gemeinde mehr Ressourcen - nicht mehr Repression - zu inverstieren.
Ausbau Videoüberwachung
Befürworten Sie einen Ausbau der Videoüberwachung in Köniz (z.B. an Bahnhöfen, bei Schulen und Unterführungen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Jede Situation ist einzeln anzuschauen. In der Regel ist davon abzusehen, in Einzelfällen ist es gerechtfertigt.
Erhöhte Polizeipräsenz
Befürworten Sie eine stärker sichtbare Präsenz der Polizei in Köniz?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Aus Untersuchungen weiss man, dass Präsenz der Polizei der Bevölkerung ein Gefühl der Sicherheit gibt. Also: Zunächst eine Bevölkerungsumfrage zum Sicherheitsgefühl machen, dann die Präsenz probeweise erhöhen und nochmals eine Umfrage machen und dann entscheiden.
Werthaltungen
Freie Marktwirtschaft
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Von einer freien Marktwirtschaft profitieren langfristig alle."
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 |
|---|---|---|---|---|---|---|
Kommentar
Anreize sind gut und fördern das Gesamtwohl. Allerdings geht es dann um die Verteilung des "Profits". Hier darf sich die Schere nicht zu stark öffenen. Die Praxis zeigt, dass bei uns grosse Vermögen viel zu wenig zur Verantwortung gezogen werden. Deshalb die neutrale Bewertung.
Umverteilung
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Es ist notwendig, dass der Staat durch Umverteilung die Einkommens- und Vermögensunterschiede ausgleicht."
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 |
|---|---|---|---|---|---|---|
Bestrafung Krimineller
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Die Bestrafung Krimineller ist wichtiger als deren Wiedereingliederung in die Gesellschaft."
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 |
|---|---|---|---|---|---|---|
Kommentar
Bestrafung kostet und der Verzicht auf Wiedereingliederung kostet die Gesellschaft erneut.
Umweltschutz vor Wirtschaftswachstum
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Ein stärkerer Umweltschutz ist notwendig, auch wenn er zulasten des Wirtschaftswachstums durchgesetzt werden muss."
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 |
|---|---|---|---|---|---|---|
Kommentar
Keine Wirtschaft ohne Umwelt. Aber nur Umwelt ohne Wirtschaft ist auch schlecht. Also gilt es eine Balance zu finden.
Kommentar
Die Gemeinde soll ein schöner Wohnort für alle sein.