Aksha Balakrishnan

Junge Eidgenössisch-Demokratische Union | 0101.5
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Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Förderung gemeinnütziger Wohnungsbau

Nein Eher nein Eher ja Ja

Einsatz Sozialdetektiv/-innen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Förderung altersgerechtes Wohnen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Aktive Boden- und Immobilienpolitik

Nein Eher nein Eher ja Ja

Ausbau Tagesstrukturen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Offenlegung Vormiete

Nein Eher nein Eher ja Ja

Schule & Bildung

Integratives Schulmodell

Nein Eher nein Eher ja Ja

Kostengünstige Schulhausbauten

Nein Eher nein Eher ja Ja

Mitfinanzierung Schulanlässe

Nein Eher nein Eher ja Ja

Förderung gleiche Bildungschancen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Migration & Integration

Kündigung Bilaterale Verträge

Nein Eher nein Eher ja Ja

Stimmrecht für Ausländer/-innen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Verpflichtende Integrationskurse

Nein Eher nein Eher ja Ja

Verzicht Einbürgerungsgebühren

Nein Eher nein Eher ja Ja

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Förderung Sport

Nein Eher nein Eher ja Ja

Förderung Kinder und Jugendliche

Nein Eher nein Eher ja Ja

Kürzung Kulturförderung

Nein Eher nein Eher ja Ja

Unterstützungsangebote FLINTA

Nein Eher nein Eher ja Ja

Verbot geschlechtsneutraler Sprache

Nein Eher nein Eher ja Ja

Finanzen & Steuern

Einführung Schuldenbremse

Nein Eher nein Eher ja Ja

Senkung Steuerfuss

Nein Eher nein Eher ja Ja

Überschüsse in Klimafonds

Nein Eher nein Eher ja Ja

Erhöhung Sparanstrengungen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Sparen ja, aber nicht auf Kosten von wichtigen sozialen Aufgaben, die Gemeinschaft und Gerechtigkeit fördern.

Wirtschaft & Arbeit

Förderung Geschlechterbalance Kaderstellen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Konzernverantwortung

Nein Eher nein Eher ja Ja

Einführung Mindestlohn

Nein Eher nein Eher ja Ja

Bevorzugung lokaler Anbieter

Nein Eher nein Eher ja Ja

Verkehr & Raumplanung

Verdichtung

Nein Eher nein Eher ja Ja

Förderung motorisierter Individualverkehr

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Statt Kapazitätsausbau sollten in Köniz nachhaltige Mobilitätslösungen wie ÖV gefördert werden.

Einführung Tempo 30

Nein Eher nein Eher ja Ja

ÖV-Förderung Jugendliche

Nein Eher nein Eher ja Ja

Ausbau Fuss- und Veloverkehr

Nein Eher nein Eher ja Ja

Umwelt & Energie

Lockerung Bauvorschriften für erneuerbare Energien

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Umwelt-, Landschafts- und Denkmalschutz sollen nicht grundsätzlich abgeschwächt, sondern sorgfältig abgewogen werden. Klimaschutz braucht Spielraum, aber auch Respekt vor Natur und Kultur.

Mehr Klimaschutzmassnahmen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Ausbau Solarenergie

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Der Ausbau der Solarenergie ist eine wichtige Säule der erneuerbaren Energien und trägt direkt zum Klimaschutz bei. Durch finanzielle Unterstützung oder andere Fördermassnahmen kann die Gemeinde den Ausbau beschleunigen und so nachhaltig zur Reduktion von CO₂-Emissionen beitragen.

Entsiegelung Strassenraum

Nein Eher nein Eher ja Ja

Politisches System & Digitalisierung

Engere Beziehungen zur EU

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ja, aber ohne EU-Beitritt.

Ausbau Online-Schalter

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ein Online-Schalter bringt zwar Effizienz und Komfort, doch nicht alle Menschen haben gleich guten Zugang zu digitalen Angeboten.

Ausbau Gemeindekommunikation

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Eine aktive, transparente und moderne Kommunikation – z. B. über Social Media – stärkt das Vertrauen in die Gemeinde, fördert den Dialog mit der Bevölkerung und erreicht besonders auch jüngere Menschen. Wichtig ist dabei: klar, verständlich und bürgernah zu informieren, ohne dabei auf klassische Kanäle (wie Briefe oder Anschlagbretter) ganz zu verzichten.

Einführung Finanzkontrolle

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Kosten und Doppelspurigkeiten ohne klaren Zusatznutzen.

Strikte Neutralitätspolitik

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Schweiz soll ihre Neutralität nicht so strikt auslegen, dass sie auf wirtschaftliche Sanktionen verzichtet. Neutralität darf nicht Gleichgültigkeit bedeuten. Wenn ein Staat wie Russland einen Angriffskrieg führt, ist es richtig, mit friedlichen Mitteln wie Sanktionen Stellung zu beziehen – aus Verantwortung, Solidarität und im Einsatz für Gerechtigkeit.

Sicherheit & Polizei

Kündigung Schengen-Abkommen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Beibehaltung des Schengen-Abkommens bietet der Schweiz wirtschaftliche und sicherheitspolitische Vorteile. Ein Austritt würde nicht nur praktische Herausforderungen mit sich bringen, sondern könnte auch bestehende bilaterale Abkommen gefährden. Daher erscheint es aus einer gesamtheitlichen Perspektive sinnvoller, die Mitgliedschaft im Schengen-Raum aufrechtzuerhalten.

Bekämpfung Littering

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Mehr Abfallbehälter bereitstellen: Das Aufstellen zusätzlicher Abfallkübel in stark frequentierten Bereichen kann die Entsorgung erleichtern.

Ausbau Videoüberwachung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Bahnhöfen: Nein Schulen: NEIN Unterführungen: JA Unter der Bedingung, dass Transparenz gewährleistet ist: Die Öffentlichkeit muss über die Videoüberwachung informiert werden, beispielsweise durch gut sichtbare Hinweisschilder.

Erhöhte Polizeipräsenz

Nein Eher nein Eher ja Ja

Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

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Kommentar

Eine freie Marktwirtschaft bringt Vorteile, aber ohne soziale Schutzmaßnahmen profitieren nicht langfristig alle davon.

Umverteilung

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Ja, der Staat soll Einkommens- und Vermögensunterschiede ausgleichen, damit alle Menschen gerecht behandelt werden und niemand zurückbleibt. Gleichzeitig ist es wichtig, dass private Spenden an soziale Projekte oder gemeinnützige Organisationen vollständig von den Steuern abgezogen werden können. Das fördert bürgerschaftliches Engagement und unterstützt gemeinnützige Arbeit zusätzlich zur staatlichen Hilfe. So arbeiten Staat und Bürgerinnen und Bürger gemeinsam für eine solidarische und gerechte

Bestrafung Krimineller

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Kommentar

Die Bestrafung von Straftätern ist wichtig, um Verantwortung für das eigene Handeln zu übernehmen und die Gesellschaft zu schützen. Gleichzeitig ist die Wiedereingliederung ein wesentlicher Schritt, um Betroffenen eine zweite Chance zu geben und Rückfälle zu verhindern. Aus einer ganzheitlichen Perspektive ergänzen sich Bestrafung und Resozialisierung, sodass beide für eine gerechte und sichere Gemeinschaft wichtig sind.

Umweltschutz vor Wirtschaftswachstum

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Umweltschutz ist wichtig, auch wenn er das Wirtschaftswachstum zeitweise etwas bremst. Langfristig profitieren Gesellschaft und Wirtschaft davon, wenn Natur und Ressourcen geschont werden.

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