Laura Gantenbein

GRÜNE | 02.02 | Bisher | Gewählt
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Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Erhöhung Rentenalter

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Kommentar

Das Rentenalter wurde für Frauen bereits erhöht. Zuerst muss der Rentengap geschlossen werden.

Erhöhung Familienzulagen

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Förderung Kinderbetreuung

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Kommentar

Die Vorlage, die der Kantonsrat in der Januarsession angenommen hat, nimmt Kanton und Gemeinden in die Pflicht und entlastet so Familien (40% Kanton).

Erhöhung Prämienverbilligung

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Mittelfristig braucht es eine grundsätzliche Systemänderung, weg von Kopfprämien hin zu einkommensabhängigen Prämien.

Höhere private Gesundheitskostenbeteiligung

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Schule & Bildung

Integratives Schulmodell

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Damit die integrative Schule funktioniert, braucht es in der Regelschule mehr Ressourcen und schnellere Abklärungen und Diagnosen.

Religionen im Regelunterricht

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Kommentar

Es ist wichtig, dass alle Kinder über die verschiedenen (Welt-) Religionen Bescheid wissen, um tolerant miteinander umgehen zu können. Dies kann durch die Regelschule gewährleistet werden. Der konfessionelle Religionsunterricht müsste daher durch die Kirchen organisiert werden.

Abschaffung Frühenglisch

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Die Lebenswelt vieler Kinder besteht mehr und mehr auch aus englischen Inhalten, ob beim gamen, auf YouTube oder beim Musik hören. Damit sich die angehenden Jugendlichen mit den konsumierten Inhalten auseinandersetzen können, benötigen sie ein gutes Verständnis der englischen Sprache. Dieses erlangen sie in der 5. und 6. Klasse. Auf Grund der Anwendungen im Alltag ist es ein sehr beliebtes Fach.

Verlängerung Sekundarschule P

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Handyverbot an Volksschulen

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Primar- und Sekundarstufe sollten zu dieser Thematik nicht gleichwertig diskutiert werden. An Primarschulen ist das Handy eine viel weniger grosse Notwendigkeit als auf Sekundarstufe. Dort ist es ein Bestandteil der Lebenswelt der Jugendlichen. Es gilt also sich damit auseinander zu setzten. Es ist genau so förderlich für die mentale und körperliche Gesundheit aller, handyfreie Räume und Zeiten zu vereinbaren als auch Situationen zu schaffen, in denen das Handy aktiv eingesetzt wird.

Förderung gleiche Bildungschancen

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Migration & Integration

Kostenpflichtiger Sprachunterricht

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Kommentar

Dies ist ein diskriminierender Auftrag der bürgerlichen Mehrheit des Kantonsrats und entspricht nicht der Förderung von Chancengleichheit.

Kündigung Schengen-Abkommen

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Stimmrecht für Ausländer/-innen

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Ein Viertel der in der Schweiz lebenden Personen haben kein Stimm- und Wahlrecht. Trotzdem sind sie verpflichtet, Steuern zu zahlen und vor allem mit den Konsequenzen der politischen Entscheide zu leben. Gerade auf Gemeindeebene würden sich viele Menschen gerne einsetzen. Die Motivation sich zu engagieren aber ohne diese Rechte, nur mit Pflichten, ist beschränkt.

Senkung Einbürgerungsgebühren

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Erhöhung Einbürgerungsanforderungen

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Auch diese Abstimmung im Kantonsrat wurde von der bürgerlichen Mehrheit geprägt. Das Resultat ist diskriminierend und trägt nicht zu einer höheren Einbürgerungsquote bei.

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Sterbehilfe in Heimen

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Schliessung Schule für Mode und Gestaltung

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Verbot Einweg-E-Zigaretten

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Auf Bundesebene wird ein Vorstoss des GRÜNEN Nationalrats Clivaz diskutiert: Wenn schon, dann ein Verbot in der ganzen Schweiz, anstatt ein schwierig umsetzbares Verbot nur im Kanton Solothurn. Auf der anderen Seite, ist es wichtig, dass mit Sensibilisierungskampagnen nicht nur die Minderjährigen auf die hohen Risiken des "Vapens" aufmerksam gemacht werden.

Verbot geschlechtsneutraler Sprache

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Sprache hat sich schon immer entwickelt. Diesem Umstand gilt es auch in der Gender-Thematik Rechnung zu tragen.

Finanzen & Steuern

Steuererhöhung

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Insbesondere Erbschafts-und Vermögenssteuern. Letztere soll mit der Umsetzung einer Katasterwertrevision endlich gerechter ausgestaltet werden.

Individualbesteuerung

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Einführung Hundesteuer

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Hundehaltende sollen für das durch Hunde verursachte Veterinärwesen selber aufkommen.

Wegfall Teuerungsausgleich

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Einstellungsstopp Kantonspersonal

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Der Kanton Solothurn weist bereits eine schlanke Verwaltung auf. Mit einem Einstellungsstopp können bereits geplante und finanzierte Projekte nicht umgesetzt werden.

Wirtschaft & Arbeit

Kündigung Bilaterale Verträge

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Finanzielle Unterstützung Stahlwerk Gerlafingen

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Vor allem bei den hohen Energiekosten könnte das Unternehmen entlastet werden. Dies liegt aber nicht in der Kompetenz des Kantons. Das Werk ist mit seinen vielen Arbeitnehmenden und als Produzent von recyceltem Stahl ein wichtiger Arbeitgeber der Region.

Konzernverantwortung

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Einführung Mindestlohn

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Liberalisierung Geschäftsöffnungszeiten

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Umwelt & Energie

Totalrevision Energiegesetz

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Das Energiegesetz ist sehr wichtig für den Kanton Solothurn! Es führt nicht zu Steuererhöhungen: Die Finanzierung erfolgt auch weiterhin über einen Teilertrag aus der Gewässernutzung gemäss dem kantonalen Gesetz über Wasser, Boden und Abfall (GWBA). Die Fördergelder des Bundes stammen zudem aus der CO2-Abgabe (CO2 Teilzweckbindung). Fossile Heizungen sollen auch in Zukunft nicht verboten werden. Es müssen lediglich, CO2- Grenzwerte eingehalten werden!

Lockerung Umweltschutz für erneuerbare Energien

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Aufhebung AKW-Bauverbot

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Diese braucht es nicht.

Strengerer Tierschutz

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Verkehr

ÖV-Ausbau

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Die mit dem Sparpaket des Kantons- und Regierungsrates implizierte ÖV-Plafonierung führt nicht zur gewollten Elektrifizierung des öffentlichen Verkehrs und auch nicht zu einer Reduktion des motorisierten Individual - Verkehrs. Beides wäre wichtig für eine Co2-freie Zukunft.

Förderung motorisierter Individualverkehr

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Ausbau Langsamverkehr

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Veloschnellrouten fehlen im ganzen Kanton.

Verbot Tempo 30

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Politisches System & Digitalisierung

Stimmrechtsalter 16

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Engere Beziehungen zur EU

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Strikte Neutralitätspolitik

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Sicherheit & Polizei

Ausbau Videoüberwachung

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Polizeidienst für Ausländer/-innen

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Erhöhte Polizeipräsenz

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Generelle eher nicht, aber situationsbedingt: Eine erhöhte Präsenz an neuralgischen Punkten wie Bahnhofsplätzen würde wohl durchaus zu weniger Diebstahl und mehr Sicherheitsbefinden der Bevölkerung führen.

Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

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Siehe Realität: Es funktioniert nicht, denn Kapitalismus, wie er heute gelebt wird, entspricht freier Marktwirtschaft und dient nachweislich nur dem 1 Prozent.

Traditionelles Familienmodell

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Für ein Kind ist es am besten, zwei liebende Elternteile zu haben, welche nicht ständig unter Stress stehen. Deshalb ist eine gut funktionierende Kinderbetreuung durch den Staat zu gewährleisten. Die Eltern müssen frei entscheiden können, wie sie die Betreuung realisieren wollen, ohne finanziellen oder gesellschaftlichen Druck. Für ein Kind ist es auch wichtig zu sehen, dass beide Elternteile, egal welchen Geschlechts, eine wichtige Rolle im Arbeitsmarkt spielen.

Bestrafung Krimineller

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Umweltschutz vor Wirtschaftswachstum

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Ohne Umwelt, keine Wirtschaft, deshalb JA am 9.2. zur Umweltverantwortungsinitiative und zum Energiegesetz. Umweltschutz für alle, Wirtschaftswachstum für wenige: Unsere Lebensgrundlagen sind uns nie egal! Darum GRÜNE wählen.

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