Albert Stichelberger

Sozialdemokratische Partei | 06.24
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Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Erhöhung Rentenalter

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In körperlich anstengenden Berufen wie Gärtner oder Dachdecker finde ich es nicht recht, dass diese noch länger arbeiten sollen. Das wäre ja geradzu fahrlässig.

Erhöhung Familienzulagen

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Bei geringerem Einkommen ist jeder zustupf willkommen und manchmal sogar untentbehrlich. Ich hätte gern gesehen, dass es mehr als 30 Fr. gewesen wären. Zugegeben, personen mit hohem Einkommen haben es nicht notwenig, und es fällt vielleicht nicht mal ins gewicht, dafür aber zahlen diese Personen auch höhere Steuern.

Förderung Kinderbetreuung

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Es gibt immer noch viel zu wenig ganztages Kinderbetreuungsplätze. In der heutigen Zeit kann es nicht sein, dass wenn beide Elternteile erwerbstätitg sind, ein grossteil eines Lohnes für die externe Kinderbetreung aufgewendet werden muss.

Erhöhung Prämienverbilligung

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Für Personen mit geringem Einkommen sollte dies eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein.

Höhere private Gesundheitskostenbeteiligung

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Eine Notfallgebühr wird die Menschen abhalten rechtzeitig eine Notfallpraxis aufzusuchen. Die daraus entstehenden Folgekosten werden höher sein, als durch die Notfallgebühr eingenommen werden kann. Besser wäre noch, präventive Untersuchungen zu unterstützen weil damit Krankeiten frühzeitig erkannt und behandelt werden können, was auch zu weniger Folgekosten führt.

Schule & Bildung

Integratives Schulmodell

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Es ist wichtig diese Kinder schon früh in die Gesellschaft zu integrieren, damit diese später nicht ausgeschlossen werden. Eigentlich sollte der normal Umgang mit diesen Personen eine Selbstverständlichkeit sein.

Religionen im Regelunterricht

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Wenn über Religionen gesprochen werden soll, dann müssen alle, zumindest die grössten 5 Weltreligionen thematisiert werden.

Abschaffung Frühenglisch

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Es ist wichtig Fremdsprachen so früh wie möglich zu erlernen. Was man einmal weiss, kann später sehr viel leichter wieder aufgefrischt werden.

Verlängerung Sekundarschule P

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Eine schwierige Frage. Am besten wäre es wenn alles hormonisiert wäre. So bräuchten Sek P-erInnen, welche nicht Matura machen wollen, nicht ein Jahr am Gymi absolvieren, damit sie obligatorische Schulzeit abschliessen können. Umgekehrt, stellt sich dann die Frage, wenn die Sek P drei Jahre dauert, ob es dann die Sek E braucht.

Handyverbot an Volksschulen

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Mit Verboten ist man noch nie weit gekommen. Es wird immer irgendwelche Umgehungsmöglichkeiten geben. Hier wäre es wichtig erzieherisch den Umgang mit dem Handy in den Schulaltag zu integrieren.

Förderung gleiche Bildungschancen

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Bildung darf nicht vom Einkommen der Eltern abhängig sein. Jeder hat das Recht auf Bildung und diese muss alle Leistbar sein. Bildung erlaubt bessere Berufsaussichten, höheres Einkommen, persönliche Entwicklung, bessere Gesundheit und Wohlbefinden, soziale Mobilität, gesellschaftlicher Beitrag, Selbstvertrauen und Unabhängigkeit

Migration & Integration

Kostenpflichtiger Sprachunterricht

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Abhängig von der finanziellen Lage der Eltern, sollte der Sprachunterricht vom Staat unterstützt werden.

Kündigung Schengen-Abkommen

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Die Grenzen zu schliessen verschiebt das Problem nur nach aussen. Wir müssen gemeinsam eine Lösung für das Zusammenleben in der Zukunft finden. Nur wer mitmacht, kann auch bestimmer wie was gemacht wird.

Stimmrecht für Ausländer/-innen

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Absolut. Wer gut genug ist, dass er/sie Steuern Zahlt, hat auch Anrecht zu bestimmen was mit diesen Geldern gemacht werden soll, oder bestimmen können wer seine/ihre politische Interesse vertreten soll.

Senkung Einbürgerungsgebühren

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Es darf doch nicht vom Preis abhängen ob jemandem die Staatsbürgerschaft verliehen wird.

Erhöhung Einbürgerungsanforderungen

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Im Umgang mit Behörden ist ein gewisses Sprachniveau sicher förderlich. Aber wenn ich aus der Deutschschweiz in die Westschweiz übersiedle, dann kümmert es auch niemandend wie gut mein Französisch ist. Am ende wird Mann/Frau es erlernen, nur der Bequemlichkeit wegen, weil halt leichter wird.

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Sterbehilfe in Heimen

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Jeder soll darüber selber entscheiden dürfen ob er/sie ihr/sein Leben beenden will. Dies sollte aber begleiter und unter psychischer/medizinischer Obhut geschehen.

Schliessung Schule für Mode und Gestaltung

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Nein, auf keinen Fall. Der Kanton mit seinem Überschuss, kann es sich locker leisten diese Schule weiter zu führen. Sparen in der Bildung ist der grösste Fehler den man machen kann. Gerade in der heutigen Zeit wenn alle vom Fachkräfte-Mangel reden.

Verbot Einweg-E-Zigaretten

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Aber nicht aus gesundheitlichen Ansichten, sondern Umwelttechnischen Ansichten. Jeder ist für seine Gesungheit selber verantwortlich. Aber die Umwelt geht uns alle was an.

Verbot geschlechtsneutraler Sprache

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Wenn es der Sache Dienlich ist ganz sicher.

Finanzen & Steuern

Steuererhöhung

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Steuererhöhungen betreffen nur Arbeitnehmer, aber nicht Wohlhabende Menschen. Warum haben Wohlhabende Menschen kein Einkommen - richtig, damit sie keine Einkommensteuern zahlen müssen.

Individualbesteuerung

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Ja, einfach nur Fair.

Einführung Hundesteuer

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Es gibt ja auch schon die e-Vignette für's Auto. Der Umwelt zuliebe elektronisch.

Wegfall Teuerungsausgleich

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Es ist nicht fair, wenn die Privatwirtschaft den Teuerungsausgleich bezahlt - wenn sie ihn denn bezahlt - und die Mitarbeiter des Kantons darauf verzichten müssen

Einstellungsstopp Kantonspersonal

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Keine einfache Frage. Sicherlich, jeder will, dass der Kanton spart. Aber dies auf Kosten der Dienstleisungen die der Kanton erbringen muss, finde ich am falschen Ort gespart.

Wirtschaft & Arbeit

Kündigung Bilaterale Verträge

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Die Zeiten sind Vorbei, in welcher sich die Schweiz als Insel präsentieren konnte. In der heutigen geopolitischen Situation ist es nicht mehr angebracht sich als Rosinen-Picker zu präsentieren. Mitterweile ist alles in Europa und sogar Weltweit so start verflochten, dass man da nicht mehr auf solo machen kann.

Finanzielle Unterstützung Stahlwerk Gerlafingen

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Ja, sicher. Aber auch der Bund. Bei anderen Institutionen hat der Bund nicht lange überlegen müssen. Und das Eingreiffen in die Marktwirtschaft als ungut zu betrachten... naja ist sicher was anderes als das Eingreiffen in die Finanzwirtschaft...............

Konzernverantwortung

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Auf alle Fälle. In der Schweiz wird ja eh alles auf das Verursacherprinzip abgestellt. Warum hier anders handeln. Wer keine Sozial- und Umweltstandards im Ausland unterstützt ist meiner Meinung nach ein heuchler.

Einführung Mindestlohn

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Es kann doch nicht sein, dass Mensche welche in der Schweiz arbeiten, sich das leben in der Schweiz nicht leisten können. 23 CHF pro Stunde, bei einer 42 Stunden-Woche sind 3864 CHF im Monat. Meiner Meinung ist auch das noch zu wenig.

Liberalisierung Geschäftsöffnungszeiten

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Aber nur, wenn Angestellten welche ausserhalb der ordentlichen Geschäftszeiten eine ausserordentliche Entlöhnung zukommt. Unregelmässige Arbeitszeiten und Nachtschichten, machen sich früher order Später gesundheitlich bemerkbar. Deshalb sollte dies auch berücksichtigt werden.

Umwelt & Energie

Totalrevision Energiegesetz

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Lockerung Umweltschutz für erneuerbare Energien

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Man kann nicht een 5er und das Weggli haben. Aber man muss bereit sein Kompromisse einzugehen. Von beiden Seiten.

Aufhebung AKW-Bauverbot

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Auf keinen Fall. Es kann nicht sein, dass die Gewinne Privatisiert und die Verluste Sozialisiert werden. Atomkraft ist nur so lange sauber bis was passiert. Im verlauf der Geschichte hat es sich gezeigt, dass dem so ist. Von den "fast-Unfällen" von dene man nichts hört, will erst gar nicht sprechen.

Strengerer Tierschutz

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Und nicht nur das. Auch artgerechte Haltung muss das mit rein. Auslauf am Tag und in der Nacht trotzdem eingepfercht sein, das geht nicht.

Verkehr

ÖV-Ausbau

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Ja.

Förderung motorisierter Individualverkehr

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Noch nie hat der Ausbau der Kapazitäten zu einer Reduktion geführt - man sieht es ja jeden Tag.

Ausbau Langsamverkehr

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Je schneller des besser. Velofahren ist gut für die Gesundheit. Und damit das auch sicher betrieben werden kann, ist es unbeding notwendig den Ausbau voran zu treiben.

Verbot Tempo 30

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Bei Tempo 30 ist der Bremsweg geringer als bei 50......aber das wissen ja alle. Langsamer ist sicherer.

Politisches System & Digitalisierung

Stimmrechtsalter 16

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Schwierig zu beantworten. Auf der einen Seite sind die Jugendlichen sehr gut gebildet auf der anderen Seite haben sich noch zu wenig Lebeserfahrung um abwägen zu können was ihre Entscheidungen bewirken können. Aber jeder muss es irgenwie lernen. Und dass Erwachsene machmal falsche Entscheidungen treffen ist ja auch nichts neues.

Engere Beziehungen zur EU

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Wir sind Europäer. Welches Land kann mit 4 Landesprachen aufwarten. Ich kenne nicht viele.

Strikte Neutralitätspolitik

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In der heutigen Zeit ist diese Haltung überholt. Oder glauben Sie wirklich, die Schweizer Armee alleine wird uns verteidigen können, wenn es hart auf hart kommt. Nein natrülich nicht, das geht nur mit unseren verbündeten um uns herum. Wir schreiben das Jahr 2025.

Sicherheit & Polizei

Ausbau Videoüberwachung

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Mit gewissen Einschräkungen, wie z.B wie lange soll Bildmaterial gespeichtert werden.

Polizeidienst für Ausländer/-innen

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Ja, warum nicht. Bei gewissen ethnischen Gruppen kann es von Vorteil sein, wenn man ihre Kultur versteht.

Erhöhte Polizeipräsenz

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Nicht unbedingt sichtbar, aber präsent schon. Ich bin den PolizistenInnen sehr dankbar für Ihre Arbeit. Es ist ein harter Beruf und sie verdienen grossen Respekt.

Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

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Freie Markwirtschaft klingt zwar frei, aber im endeffekt geht es um die persönliche Bereicherung auf Kosten Anderer, und auf Kosten der Umwelt.

Traditionelles Familienmodell

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Am besten wäre es, wenn beide gleich viel Kinderbetreuung zu Hause machen würden.

Bestrafung Krimineller

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Zu Allgemein gefasst diese Frage. Aber eine Resozialisierung bring am Ende mehr, das Kriminelle wieder bestandteil der Gesellschaft werden und diese in allen Belangen mittragen.

Umweltschutz vor Wirtschaftswachstum

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Wie schon das alte Sprichwort sagt: "Wenn der letzte Fluss vergiftet, der letzte See ausgetrocknet und der letzte Baum gestorben ist, werdet ihr festellen, dass man Geld nicht essen kann."

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