Debolina Bandyopadhyay

FDP.Die Liberalen | 02.15
Kandidat:in zur Merkliste hinzufügen

Anmelden, um Kandidierende zu speichern

Sie können Kandidierende erst dann mit einem Lesezeichen speichern, wenn Sie sich angemeldet haben.

Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Förderung gemeinnütziger Wohnungsbau

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Bezahlbarer Wohnraum ist wichtig, insbesondere für Familien und Alleinerziehende. Gemeinnützige Wohnbauprojekte können hier eine sinnvolle Ergänzung sein – vorausgesetzt, sie arbeiten effizient, transparent und ohne den Markt zu verzerren. Die Stadt sollte Anreize setzen, nicht dauerhafte Subventionen verteilen.

Einsatz Sozialdetektiv/-innen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Sozialhilfemissbrauch soll konsequent geahndet werden, um das Vertrauen in das System zu wahren. Gleichzeitig ist sicherzustellen, dass Sozialdetektive verhältnismässig eingesetzt werden und die Privatsphäre respektiert bleibt.

Förderung altersgerechtes Wohnen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Schweiz bietet bereits hervorragende Rahmenbedingungen für altersgerechtes Wohnen. Ziel soll die konsequente Umsetzung bestehender Standards sein, nicht neue Subventionen. Eigenverantwortung und Qualität statt zusätzliche Programme.

Kürzung Sozialausgaben

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Prävention und soziale Integration sind Investitionen in die Zukunft. Angebote für Familien und Jugendliche reduzieren langfristig Kosten im Sozialwesen und fördern Eigenverantwortung – sie sollen effizient gestaltet, aber nicht abgebaut werden.

Verkauf Pflegeheime

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Teilweise – Partnerschaften mit privaten Anbietern können sinnvoll sein, aber die Pflegeheime sollen in städtischer Verantwortung bleiben. Qualität, Menschlichkeit und transparente Aufsicht sind wichtiger als reine Kosteneffizienz.

Ausbau Tagesstrukturen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Eine gute Tagesstruktur stärkt Familien, fördert Bildungsgerechtigkeit und ermöglicht Eltern, zu arbeiten. Der Ausbau soll aber gezielt und bedarfsgerecht erfolgen – mit Kooperationen zwischen Stadt, Schulen und privaten Trägern statt pauschaler Ausgabensteigerungen.

Schule & Bildung

Separativer Unterricht

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Kinder mit besonderen Bedürfnissen verdienen gezielte Förderung, damit sie ihr Potenzial ausschöpfen können, ohne dass der Unterricht für andere Kinder beeinträchtigt wird. Separate Förderklassen sind kein Ausschluss, sondern ein pädagogisches Instrument für Chancengleichheit und Qualität im Unterricht.

Kostengünstige Schulhausbauten

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Effizienz ist wichtig, aber nicht auf Kosten von Qualität, Sicherheit oder Nachhaltigkeit. Schulhäuser sind langfristige Investitionen – sie müssen solide gebaut, funktional und ökologisch sinnvoll sein. «Kostengünstig» darf nicht «billig» bedeuten.

Austritt Kreisschule Aarau-Buchs

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Bildung ist eine Gemeinschaftsaufgabe. Die Zusammenarbeit innerhalb der Kreisschule Aarau-Buchs ermöglicht Synergien, Kosteneffizienz und pädagogische Kontinuität. Ein Austritt wäre nur dann sinnvoll, wenn klare strukturelle oder finanzielle Vorteile nachgewiesen werden könnten – aktuell sehe ich diese nicht.

Bau Oberstufenzentrum

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Neue Schulbauten sollen sich an klaren Bedarfsanalysen orientieren. Solange bestehende Kapazitäten wie am Standort Zelgli ausreichend sind, ist ein zusätzlicher Bau auf der Telli-Anlage nicht zu rechtfertigen. Priorität haben Substanz­erhalt, sinnvolle Raumnutzung und solide Finanzplanung.

Förderung gleiche Bildungschancen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Chancengleichheit beginnt früh. Kinder sollen unabhängig vom Einkommen der Eltern Zugang zu qualitativ guter Förderung haben. Bildungs-Gutscheine sind dafür ein wirksames, liberal gestaltetes Instrument – sie unterstützen gezielt Familien, ohne zusätzliche Bürokratie zu schaffen, und fördern Eigenverantwortung sowie Wahlfreiheit.

Migration & Integration

Kündigung Bilaterale Verträge

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die bilateralen Verträge sichern der Schweiz wirtschaftliche Stabilität und internationale Wettbewerbsfähigkeit. Ein vorschnelles Aufkündigen wäre riskant. Wichtig ist jedoch, dass die Schweiz ihre Eigenständigkeit wahrt und bei der Personenfreizügigkeit klare Kontrollen und Qualitätsstandards durchsetzt.

Stimmrecht für Ausländer/-innen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Nur wer Schweizer Bürgerin oder Bürger ist, kann im Interesse der Schweiz abstimmen. Wer kein Bürgerrecht hat, vertritt naturgemäss eigene Interessen. Politische Entscheidungen über die Zukunft unseres Landes gehören in die Hände derjenigen, die auch die Verantwortung dafür tragen.

Verpflichtende Integrationskurse

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Wer in der Schweiz leben möchte, soll auch bereit sein, unsere Sprache, Werte und gesellschaftlichen Regeln zu verstehen. Integrationskurse sind kein Zwang, sondern eine Grundlage für gegenseitigen Respekt und funktionierendes Zusammenleben. Even if you can’t speak fluently, you should try to understand fluently.

Bau Asylunterkunft

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Asylunterkünfte sollen dezentral organisiert werden, damit die Integration dort gelingt, wo sie tatsächlich stattfindet – im Alltag, in Schule und Beruf. Grosse Zentren schaffen oft neue Probleme und belasten die lokale Infrastruktur unverhältnismässig. Aarau soll tragfähige, menschliche und klar begrenzte Lösungen finden – nicht Symbolpolitik.

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Abriss Markthalle

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Markthalle ist ein wichtiger Teil des Stadtlebens und soll nicht leichtfertig abgerissen werden. Eine Sanierung oder Umnutzung wäre sinnvoller als ein kostspieliger Neubau. Stadtentwicklung muss mit Augenmass erfolgen – funktional, wirtschaftlich und im Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern.

Förderung Kinder- und Jugendfreundlichkeit

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Kinder- und Jugendfreundlichkeit ist eine Investition in die Zukunft. Zusätzliche Mittel sollen jedoch gezielt und effizient eingesetzt werden – nicht in leere Strukturen, sondern in wirksame Unterstützung. Besonders wichtig ist, dass Eltern mit fehlender Empathie oder mangelnder Impulskontrolle frühzeitig Zugang zu Betreuung und Heilungsangeboten erhalten, um die Bindung zu ihren Kindern zu stärken. Nur so entsteht echte Prävention und gesellschaftlicher Mehrwert.

Bewerbung Kulturhauptstadt

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Kultur ist ein Standortfaktor und Wirtschaftsmotor. Eine Bewerbung als Kulturhauptstadt 2030 kann Aarau national sichtbar machen und Innovation im Kulturbereich fördern – vorausgesetzt, das Konzept ist wirtschaftlich tragfähig und stützt sich auf Kooperationen zwischen Stadt, Wirtschaft und Zivilgesellschaft. Kulturpolitik darf inspirieren, aber muss solide bleiben.

Gemeinschaftszentren

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Gemeinschaftszentren können den sozialen Zusammenhalt stärken – vorausgesetzt, sie werden partnerschaftlich mit Vereinen, Quartierinitiativen oder Privaten getragen. Die Stadt sollte unterstützen, aber nicht allein finanzieren. Entscheidend ist, dass solche Orte Eigenverantwortung fördern und nicht neue Strukturen schaffen, die dauerhaft subventioniert werden müssen.

Verbot geschlechtsneutraler Sprache

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Als Romande in der Deutschschweiz erlebe ich täglich, wie wichtig Sprache für Verständigung ist. Sie soll Brücken bauen, nicht Grenzen ziehen. Ich lehne ideologisch verordnete Sprachformen ab, aber auch ein Verbot wäre falsch. Verwaltung und Schule sollen klar, respektvoll und inklusiv kommunizieren – ohne Zwang und ohne Sprachpolizei.

Finanzen & Steuern

Marktmiete statt Kostenmiete

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Öffentliche Liegenschaften sollen verantwortungsvoll bewirtschaftet werden – mit fairen, marktgerechten, aber sozial verträglichen Mieten. Ziel ist Kostendeckung und Werterhalt, nicht Gewinnmaximierung.

Steuererhöhung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Steuererhöhungen sind immer das letzte Mittel. Zuerst braucht es strukturelle Reformen, Effizienzsteigerung und eine klare Priorisierung der Ausgaben. Nur so bleibt Aarau attraktiv für Familien und Unternehmen.

Erhöhung Sparanstrengungen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ja zu einer schlanken, effizienten Verwaltung – aber mit Augenmass. Sparen ist sinnvoll, wenn es Strukturen verbessert, nicht wenn es Innovation und Servicequalität gefährdet. Investitionen in Bildung, Digitalisierung und Standortattraktivität sind Zukunftsausgaben, keine Kosten.

Wirtschaft & Arbeit

Ausbau Public-Private-Partnerships

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Kooperationen mit privaten Unternehmen können Innovation, Effizienz und Kostenbewusstsein fördern. Entscheidend ist, dass solche Partnerschaften transparent gestaltet werden und der Mehrwert für die Stadt klar nachweisbar bleibt.

Schaffung Gewerbeflächen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ja – Aarau braucht Raum für innovative Unternehmen, Start-ups und lokale Betriebe, die Arbeitsplätze schaffen und die Standortattraktivität stärken. Neue Gewerbeflächen müssen jedoch nachhaltig geplant werden, mit Rücksicht auf bestehende Quartiere und ökologische Standards.

Förderung Geschlechterbalance Kaderstellen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Qualifikation soll immer im Vordergrund stehen, doch ein ausgewogenes Geschlechterverhältnis stärkt Teams und Entscheidungsqualität. Wichtig ist die Förderung von Vereinbarkeit und gleichen Chancen, nicht die Einführung von Quoten.

Bevorzugung lokaler Anbieter

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ja – die Stadt soll lokale Anbieter bevorzugen, wenn dies rechtlich möglich ist. Lokale Aufträge stärken die regionale Wirtschaft, sichern Arbeitsplätze und fördern nachhaltige Wertschöpfung vor Ort. Qualität, Vertrauen und langfristige Partnerschaft sind für Aarau wichtiger als kurzfristige Billiglösungen.

Verkehr & Raumplanung

Verdichtung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Nein – Aarau braucht eine ausgewogene Stadtentwicklung mit Lebensqualität, Grünräumen und bezahlbarem Wohnraum, nicht eine reine Verdichtung um jeden Preis. Dichte darf nicht zu Enge führen. Priorität hat die Aufwertung bestehender Quartiere, nicht das blinde Höherbauen.

Tempo 30 Bahnhofstrasse

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ja – ein dauerhaftes Tempo 30 auf der Bahnhofstrasse erhöht die Sicherheit für Kinder, ältere Menschen und Fussgängerinnen und Fussgänger und erleichtert den Übergang in die Altstadt. Es verbessert die Aufenthaltsqualität, ohne den Verkehr unnötig zu blockieren. Eine Stadt ist dann lebendig, wenn man sie sicher zu Fuss erleben kann.

Busfreie Altstadt

Nein Eher nein Eher ja Ja

Priorisierung Velowege

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Eher ja – ein gut geplantes Verkehrsnetz braucht klare Linien und funktionale Verbindungen. Sichere Velowege sind sinnvoll dort, wo sie Verkehrsfluss und Raumlogik verbessern. Entscheidend ist Effizienz, nicht Ideologie: Planung muss den Gesamtverkehr entlasten, nicht einzelne Verkehrsmittel bevorzugen. Gute Gestaltung bedeutet Ordnung, Übersicht und Zweckmässigkeit – nicht Symbolpolitik.

Neubau Zurlindensteg

Nein Eher nein Eher ja Ja

Ausbau Sportanlagen Schachen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Eher ja – Investitionen in Sportanlagen stärken Gesundheit, Integration und Lebensqualität. Wichtig ist jedoch, dass die Erweiterung finanziell tragbar bleibt und den tatsächlichen Bedürfnissen der Bevölkerung entspricht – insbesondere von Familien und Jugendlichen, die solche Räume aktiv nutzen.

Umwelt & Energie

Verbot fossile Heizungen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Aarau soll den Umstieg auf erneuerbare Heizsysteme fördern, nicht erzwingen. Wichtig ist die technische Machbarkeit und die Wirtschaftlichkeit für Eigentümer:innen. Ein Verbot löst selten Innovation aus – gezielte Anreize und Planungssicherheit schon.

Erhalt Mitteldamm

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Nein – eine moderne und leistungsfähige Energieinfrastruktur braucht effiziente Lösungen. Die Entfernung des Mitteldamms würde die Stromproduktion deutlich steigern und langfristige Unterhaltskosten reduzieren. Das ist ökologisch und wirtschaftlich sinnvoll.

Förderung Biodiversität

Nein Eher nein Eher ja Ja

Politisches System & Digitalisierung

Engere Beziehungen zur EU

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Schweiz soll eine eigenständige, aber kooperative Partnerin bleiben. Gute Beziehungen sind wichtig, doch unsere rechtliche und wirtschaftliche Unabhängigkeit darf nicht gefährdet werden. Sektorielle Verträge statt institutionelle Bindung.

Fusion mit Unterentfelden

Nein Eher nein Eher ja Ja

Strikte Neutralitätspolitik

Nein Eher nein Eher ja Ja

Sicherheit & Polizei

Kündigung Schengen-Abkommen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Das Schengen-Abkommen erleichtert Wirtschaft, Forschung und Tourismus. Die Schweiz soll Teil des gemeinsamen Sicherheitsraums bleiben, aber bei Bedarf temporär eigene Grenzkontrollen aktivieren können. Sicherheit ja, Isolation nein.

Bekämpfung Littering

Nein Eher nein Eher ja Ja

Ausbau Videoüberwachung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ja – gezielte Videoüberwachung an sensiblen Orten erhöht die Sicherheit und dient als neutrale Beweislage, wenn etwas passiert. In einer Gesellschaft, in der private Aufnahmen strafbar sein können, braucht es objektive, rechtlich geregelte Mittel zur Wahrheitsfindung. Sicherheit und Rechtsklarheit gehören zusammen.

Verbot privates Feuerwerk

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ein generelles Verbot ist übertrieben. Klare zeitliche Einschränkungen und Zonenregelungen genügen, um Rücksicht auf Tiere und Nachbarn zu nehmen, ohne Traditionen und Eigenverantwortung zu verbieten. Ordnung braucht Vernunft, nicht Überregulierung.

Erhöhte Polizeipräsenz

Nein Eher nein Eher ja Ja

Wertehaltungen

Freie Marktwirtschaft

1 2 3 4 5 6 7
Kommentar

Eher einverstanden – eine freie Marktwirtschaft fördert Innovation, Eigeninitiative und Wettbewerbsfähigkeit. Langfristig profitieren alle, wenn faire Rahmenbedingungen bestehen und Chancen breit zugänglich bleiben. Freiheit braucht Regeln, nicht Bevormundung.

Umverteilung

1 2 3 4 5 6 7
Kommentar

Der Staat soll Chancen ermöglichen, nicht Ergebnisse angleichen. Soziale Sicherheit ist wichtig, aber Umverteilung darf Eigeninitiative und Unternehmertum nicht bestrafen. Bildung, Arbeit und Verantwortung sind der nachhaltigste Weg zu sozialem Ausgleich.

Bestrafung Krimineller

1 2 3 4 5 6 7

Umweltschutz vor Wirtschaftswachstum

1 2 3 4 5 6 7
Zurück zum Dashboard