Benita Leitner

Pro Aarau | 06.02 | Bisher | Gewählt
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Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Förderung gemeinnütziger Wohnungsbau

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Ich unterstüze die Förderung von gemeinnützigen Wohnungsausbau. Es braucht aber ebenfalls Eigentumswohnungen. Viele Häuser werden von Einzelpersonen oder Paaren bewohnt, Eigentums- oder Mietwohnungen bieten dazu eine attraktive Alternative als Wohnform im Alter. Wenn Familien in Einfamilienhäuser ziehen, eröffnet dies neue Chancen für die Stadt und sorgt für eine lebendige, vielfältige Gemeinschaft.

Einsatz Sozialdetektiv/-innen

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Förderung altersgerechtes Wohnen

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Inklusion und Diversität sind für mich eine Grundvoraussetzung für eine gerechte, lebendige und zukunftsfähige Stadt. Insbesondere im baulichen Bereich werden und wurden behinderte Menschen immer wieder vergessen, dem muss zwingend entgegengewirkt werden. Deshalb bin ich für die Förderung von alters- und behindertengerechtem Wohnen.

Kürzung Sozialausgaben

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Ich bin dafür, dass kontinuerlich reflektiert wird, dass die bestehenden freiwilligen Angebote die tatsächlichen Bedürfnisse decken und bei Bedarf angepasst werden.

Verkauf Pflegeheime

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Ich bin gegen einen Verkauf der Pflegeheime an private Anbeiter, sehe aber mögliches Potential in der Verselbstständigung von Golatti und Herosé.

Ausbau Tagesstrukturen

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Mit der Tagesschule wurde bereits ein wichtiges Angebot geschaffen. Vor allem bei den Mittagstischen sehe ich jedoch noch Nachholbedarf. Eine gute und verlässliche Betreuung ist zentral, um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu stärken. Ein vielfältiges Angebot ist nicht nur familienfreundlich, sondern auch eine wichtige Investition in die gesellschaftliche und wirtschaftliche Zukunft unserer Stadt.

Schule & Bildung

Separativer Unterricht

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Ich befürworte die integrative Schule ausdrücklich. Sie steht für Chancengerechtigkeit, Teilhabe und gegenseitiges Verständnis. Damit Integration gelingt, braucht es genügend Ressourcen, Fachpersonen und kleinere Klassen. Entscheidend ist aber, dass im Einzelfall sorgfältig geprüft wird, welche Lösung dem Kind am besten gerecht wird.

Kostengünstige Schulhausbauten

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Bei Schulhausbauten soll eine ausgewogene Balance zwischen Kosteneffizienz und Nachhaltigkeit gefunden werden. Günstig darf nicht heissen kurzsichtig – Investitionen in ökologische, langlebige und funktionale Gebäude zahlen sich langfristig aus. Wichtig ist, dass Qualität, Umweltverträglichkeit und die Bedürfnisse der Schüler:innen im Mittelpunkt stehen.

Austritt Kreisschule Aarau-Buchs

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Die politischen Differenzen und die Differenzen zwischen den Trägergemeinden belasten die KSAB stark. Eine ehrliche Standortbestimmung ist nötig – ich sehe eine Auflösung als realistische Option, um Klarheit und Stabilität zu schaffen. Auch wenn damit neue Herausforderungen entstehen, ist entscheidend, dass die Kinder wieder im Zentrum stehen und die Schule verlässliche Rahmenbedingungen erhält.

Bau Oberstufenzentrum

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Ein moderner Oberstufenstandort in der Telli ist für mich unverzichtbar: zentral gelegen und zukunftsgerichtet. Ich bedaure den Eingriff in die Leichtathletikanlage, doch nahegelegene Anlagen im Schachen und in Buchs bieten Alternativen. Die Lösung mit zwei Standorten ist ein mehrheitsfähiger Kompromiss, den ich mittrage – trotz Mehrkosten und ungleicher Standards.

Förderung gleiche Bildungschancen

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Chancengerechtigkeit ist zentral, damit alle Kinder unabhängig von ihrer Herkunft bestmöglich lernen und sich entwickeln können.

Migration & Integration

Kündigung Bilaterale Verträge

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Stimmrecht für Ausländer/-innen

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Stattdessen sollten die Einbürgerungsvoraussetzungen überdacht werden: eine kürzere Wohnsitzdauer in der Gemeinde kombiniert mit höheren sprachlichen Anforderungen als zentralem Schlüssel zur gesellschaftlichen Teilhabe. So schaffen wir echte Mitbestimmung durch gelungene Integration.

Verpflichtende Integrationskurse

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Nein, nicht pauschal. Aber insbesondere für Asylsuchende und Flüchtlinge aus kulturell stark unterschiedlichen Regionen sind frühzeitige Integrationsmassnahmen wichtig – sprachlich, beruflich und gesellschaftlich. So können Werte und Alltag in der Schweiz besser vermittelt und Missverständnisse abgebaut werden. Integration gelingt, wenn sie früh beginnt und auf gegenseitigem Respekt basiert.

Bau Asylunterkunft

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Aarau soll als Kantonshauptstadt Verantwortung übernehmen und mit gutem Beispiel vorangehen – auch bei der Integration. Wichtig ist mir jedoch, dass die Verantwortung fair verteilt wird und auch andere Gemeinden im Kanton ihren Beitrag leisten. Ich erachte den Standort mitten in Aarau als nicht optimal, zumal dieses Gebiet auch für die wirtschaftliche Entwicklung von Aarau sehr wertvoll sein kann.

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Abriss Markthalle

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Die Markthalle – zu Beginn nicht mein Herzensobjekt – hat ihr Potenzial als gedeckter Treffpunkt für lokale Veranstaltungen und Angebote im Testbetrieb bewiesen. Trotz der umstrittenen Optik. Im Vergleich zu anderen Varianten, wie einer Parkanlage, lassen sich Lärm und Sauberkeit in der Markthalle auch besser steuern. Eine begrünte Fassade, mehr Stadtbach und mehr entsiegelte Flächen sind jedoch nötig.

Förderung Kinder- und Jugendfreundlichkeit

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Für Jugendliche braucht es mehr flexible, niederschwellige Mitwirkungsmöglichkeiten sowie Freiräume, die sich schnell an deren Bedürfnisse anpassen – so wie im Wenk. Ein Eltern-Kind-Zentrum in Aarau Süd ist zudem wünschenswert.

Bewerbung Kulturhauptstadt

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Die Stadt sollte das Konzept zur Bewerbung als Kulturhauptstadt 2030 weiterverfolgen. Aarau hat kulturell extrem viel zu bieten – darauf dürfen wir stolz sein und es zeigen. Dabei soll der Kleinstadtcharme bewahrt und das Budget im Auge behalten werden, ohne das Projekt unnötig aufzublähen.

Gemeinschaftszentren

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Begegnungsräume in den Quartieren sind wichtig, um Gemeinschaft und Zusammenhalt zu stärken. Ich befürworte deshalb, dass die Stadt solche Orte unterstützt – jedoch flexibel und den jeweiligen Bedürfnissen angepasst. Es braucht nicht überall ein grosses Gemeinschaftszentrum wie in der Telli, sondern vielfältige, niederschwellige Treffpunkte, die zum Austausch und Mitwirken einladen.

Verbot geschlechtsneutraler Sprache

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Gendergerechte Sprache, macht alle Geschlechter sichtbar, fördert Gleichstellung und Respekt und signalisiert Anerkennung von Vielfalt in Sprache und Gesellschaft.

Finanzen & Steuern

Marktmiete statt Kostenmiete

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Es braucht beides - abhängig von Standort, Grösse, Konzept, Ausbaustandard. Die Stadt Aarau soll einerseits bezahlbaren Wohnraum (für Familien) anbieten, andererseits aber auch attraktiv sein für Menschen, die sich ein höheres Preissegment leisten können.

Steuererhöhung

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Aufgrund der anstehenden, dringend notwendigen Grossprojekte (Oberstufenzentrum, Erneuerung und Erweiterung Sportinfrastruktur) sowie der Tatsache, dass in Aarau durch das Stimmvolk eine Schuldenberemse beschlossen wurde, ist eine Erhöhung der Steuern wohl unumgänglich.

Erhöhung Sparanstrengungen

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Ich bin gegen generelle Sparübungen. Denn damit wird of an den falschen Orten gespart. Dies führt schlussendlich nicht zu Kosteneinsparungen, sondern eher zu überlastetem, krankheitsanfälligerem Personal, häufigeren Stellenwechseln und somit zu Mehrkosten. Die anstehenden Investitionen sind mittlerweile so dringlich, dass darauf kaum mehr verzichtet werden kann (stark baufällige Oberstufenstandorte oder Sportinfrastruktur).

Wirtschaft & Arbeit

Ausbau Public-Private-Partnerships

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Ich finde PPPs grundsätzlich ein spannendes Konzept. Dabei ist aber zu beachten, dass private Investoren immer einen Gewinn erwirtschaften müssen und wollen. Es ist dementsprechend wichtig zu prüfen, dass die Investitionen sinnvoll und zweckmässig sind. Insbesondere bei der Schachenhalle sehe ich so viele Stolpersteine im Konzept der Argoviarena (Umzonung, Ortsbürger, Parkplätze, Nutzungskonflikte), dass ich dort sehr skeptisch bin.

Schaffung Gewerbeflächen

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Gewerbeflächen in Kombination mit Wohnraum sind optimal, wie das beispielsweise im Aeschbachquartier der Fall ist.

Förderung Geschlechterbalance Kaderstellen

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Ja, die Stadt soll sich für ein ausgewogenes Geschlechterverhältnis in Kaderstellen einsetzen. Frauenförderung ist weiterhin nötig, weil strukturelle Hürden und unbewusste Vorurteile Karrierechancen bremsen. Vielfalt stärkt Entscheidungen, nutzt Talente optimal und dient als Vorbild, sodass gezielte Förderung hoffentlich bald nicht mehr nötig ist.

Bevorzugung lokaler Anbieter

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Verkehr & Raumplanung

Verdichtung

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Ich schätze Aarau als grüne Kleinstadt. Ich finde aber wichtig, dass für die Quartiere möglichst ähnliche Bedingungen geschaffen werden.

Tempo 30 Bahnhofstrasse

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Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit dem neuen Verkehrsregime. Das Tempo 30 sorgt für mehr Sicherheit und das «Miteinander-Konzept» überzeugt mich: Ohne Fussgängerstreifen sprechen sich alle Verkehrsteilnehmenden ab und sind aufmerksamer. Das fördert Rücksichtnahme und ein entspanntes Miteinander. Dennoch sehe ich bei den Velofahrenden noch Verbesserungsbedarf, besonders bei Querungen und dem Verkehrsfluss.

Busfreie Altstadt

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Ja, bitte! Die hohe Busfrequenz in der Altstadt führt zu Enge und Konflikten. Wochenenden und Anlässe zeigen: Eine Umfahrung funktioniert bestens. Mit einer etappenweisen Umsetzung kann die Lebensqualität nachhaltig verbessert werden – Pro Aarau setzt sich seit 20 Jahren dafür ein.

Priorisierung Velowege

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Das Angebot an Parkplätzen ist ausreichend und soll auch nicht grossflächig reduziert werden. Aarau ist noch keine Velostadt, aber es könnte eine werden! Was fehlt? Sichere, durchgehende Velowege, vor allem zwischen Norden und Süden, sowie dringend mehr Veloabstellplätze in der Innenstadt. Nachbesserungen – wie bei der Kettenbrücke – zeigen, dass der Langsamverkehr von Anfang an besser in die Planung miteinbezogen werden muss.

Neubau Zurlindensteg

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Ausbau Sportanlagen Schachen

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Ja, einerseits ist die Leichtathletikanlage in einem desolaten Zustand und muss dringend erneuert werden. Andererseits wird mit der Schaffung von mehr Fussballplätzen im Schachen auch die Halleninfrastruktur entlastet, was wiederum allen Vereinen zugute kommt.

Umwelt & Energie

Verbot fossile Heizungen

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Ein generelles Verbot befürworte ich nicht, da eine Umstellung auf erneuerbare Energien sehr kostspielig sein kann und nicht jede Person oder Familie einfach so stemmen kann. Ich befürworte jedoch, dass bei Neu- oder Umbauten auf ein erneuerbares Heizsystem gesetzt werden muss.

Erhalt Mitteldamm

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Der Rückbau scheint ein notwendiger Schritt für die Erneuerung des Aarauer Wasserkraftwerks zu sein. Das neue Kraftwerk wertet mit den zahlreichen Begleitmassnahmen die Aarelandschaft auf und ist deutlich effizienter. Wichtig ist, dass die Eniwa weiterhin offen für Umwelt- und Technikfortschritte ist, die auch den Erhalt des Mitteldammes ermöglichen könnten.

Förderung Biodiversität

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Unsere Stadt soll grüner, kühler und lebenswerter werden. Ich bin deshalb froh, hat die Stimmbevölkerung Ja gesagt hat zum Gegenvorschlags der Klimainitiative sowie der Finanzierung der ersten Massnahmen für ein grüneres Aarau.

Politisches System & Digitalisierung

Engere Beziehungen zur EU

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Fusion mit Unterentfelden

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Ob eine Fusion sinnvoll ist oder nicht, lässt sich nur beurteilen, wenn zentrale Fragen geklärt sind. Dazu gehören unter anderem die Auswirkungen auf den Steuerfuss, die Schulstruktur, die Feuerwehrorganisation oder die künftige Zusammensetzung der politischen Gremien.

Strikte Neutralitätspolitik

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Sicherheit & Polizei

Kündigung Schengen-Abkommen

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Bekämpfung Littering

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Ich begrüsse mehr Kontrollen und Sanktionen in diesem Bereich. Man muss aber auch sehen, dass die beschränkten personellen Ressourcen der Stadtpolizei an anderen Brennpunkten gebunden sind. Ich verstehe deshalb, dass die Sanktionierung von Littering deshalb zu kurz kommen kann.

Ausbau Videoüberwachung

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Das Anbringen von Kameras braucht gute Gründe und muss mit Vorsicht abgewogen werden – wie dies beispielsweise im Spittelgarten aufgrund Sachbeschädigungen, Littering, Lärmklagen, etc. der Fall ist oder entlang der Fan-Route ins Brügglifeld. Für mich ist aber sehr wichtig, dass der Datenschutz ein hohes Gewicht hat.

Verbot privates Feuerwerk

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Obwohl ich die Schönheit von Feuerwerken schätze, unterstütze ich ein Verbot von lautem Feuerwerk. Der Lärm stresst Tiere und belastet die Umwelt unnötig. Zudem gibt es viele lärmarme Alternativen. Dass bewilligte, zeitlich fixierte Feuerwerke – wie am Bachfischet – weiterhin erlaubt bleiben, kann ich unterstützen.

Erhöhte Polizeipräsenz

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Wertehaltungen

Freie Marktwirtschaft

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Umverteilung

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Bestrafung Krimineller

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Kommentar

Diese Aussage ist sehr stark vom begangenen Delikt abhängig.

Umweltschutz vor Wirtschaftswachstum

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