Thomas Kobi
die Mitte Baden | 04.14
Sozialstaat, Familie & Gesundheit
Gemeinnütziger Wohnungsbau
Soll die Stadt Baden auf stadteigenen Wohnliegenschaften ausschliesslich gemeinnützigen Wohnungsbau betreiben (so wie z.B Brisgi-Areal und Oberstadtstrasse 1)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Einsatz Sozialdetektiv/-innen
Soll die Stadt Baden bei Verdacht auf Sozialhilfemissbrauch vermehrt Sozialdetektiv/-innen einsetzen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Eine funktionierende und gute Sozialhilfe ist wichtig und Teil unserer Verantwortung für alle Teile der Gesellschaft. Besteht jedoch der Verdacht auf Missbrauch, dh. Diebstahl an den Steuerzahler*innen, ist dieser Verdacht zu prüfen. Dies um die ehrlichen Bezüger*innen und den sozalen Gedanken zu schützen und auch künftig eine gute und tragende Sozialhilfe anbieten zu können.
Kostenmiete städtische Wohnungen
Soll die Stadt Baden alle Wohnungen in städtischem Besitz ohne Gewinn vermieten (Kostenmiete statt Marktmiete)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ja, gemeinnützig 80%, strategisch 20%. Wir wollen eine vielseitig und vielschichtige Stadt sein, jedoch ist bei der Vergabe der Wohnungen nebst dem Einkommen auch der Beitrag für die Menschen der Stadt Baden zu berücksichtigen, dh. Engagement in sozialen Bereichen, Trainer für Jugendsport, Feuerwehr, Quartiertreff etc.
Förderung Kinderbetreuung
Die Stadt Baden erhöht per Januar 2026 den Gemeindebeitrag für externe Kinderbetreuung (neu max. CHF 103 pro Tag für Vorschulkinder). Soll dieser Beitrag weiter erhöht werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Das die Stadt die externe Kinderbetreuung unterstützt ist ein wichtiger Beitrag für einen aktraktiven Wohn- und Wirtschaftsraum. Jedoch ist auch hier auf einen angemessenen Umgang mit den Steuergeldern zu achten und die Eigenverantwortung für die Gestaltung von Lebens- und Familienzeit versus verfügbarem Einkommen bei den Familien zu belassen.
Ausbau Tagesstrukturen
Befürworten Sie einen weiteren Ausbau des Tagesstrukturangebots (Mittagstische, Spielgruppenangebote, Ferienbetreuung etc.) in Baden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ein massvoller Ausbau von Betreuungsangeboten fördert die Flexibilität bei der Tagesgestaltung und der Vereinbarkeit von Beruf und Familie und macht Baden zu einem attraktiven Lebens- und Wirtschaftsraum.
Schule & Bildung
Separativer Unterricht
Befürworten Sie eine Wiedereinführung von Förderklassen für Kinder mit speziellen Bedürfnissen oder Verhaltensauffälligkeiten an der Volksschule?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Prinzipiell ist die Integration von Kindern mit speziellen Bedürfnissen ein Gewinn für alle Beteiligten und fördert das gemeinsame Verständnis und die Akzeptanz in unserer Gesellschaft. Jedoch ist dies nur bis zu einem gewissen Mass umsetzbar, ohne das die Qualität des Unterrichts beeinträchtigt wird. Wenn die Verhälnismässigkeit nicht mehr gegeben ist, soll die Einführung von Förderklassen möglich sein.
Kostengünstige Schulhausbauten
Sollen bei der Projektbewertung anstehender Schulhausneubauten und Erweiterungen die Kosten höher gewichtet werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ein bedürfnisgerechter und zeitgemässer Ausbau darf etwas kosten. Jedoch sind architektonische Spielereien wie zum Beispiel der "Chlötzliparkett" in der Burghalde zu unterbinden, weil diese die Bau- und Unterhaltskosten unnötig erhöhen, ohne einen direkten Nutzen für die Schüler*innen zu generieren.
Religiöse Dispense an Schulen
Finden Sie es richtig, wenn Schulen Dispense aus religiösen Gründen für einzelne Fächer oder Veranstaltungen bewilligen (z.B. Sport- oder Sexualkundeunterricht)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Nein, Religion ist Privatsache.
Förderung gleiche Bildungschancen
Soll sich die Stadt stärker für gleiche Bildungschancen einsetzen (z.B. mit Förderunterricht-Gutscheinen für Schüler/-innen aus Familien mit geringem Einkommen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Eine gute Bildung ist der Grundstein einer funktionierenden Gesellschaft. Jedoch ist diese Förderung eng zu begleiten und darf nicht nach dem Giesskannenprinzip funktinieren, d.h. mehrfache Subventionierung der gleichen Personen / Haushalte.
Migration & Integration
Kündigung Bilaterale Verträge
Soll die Schweiz die Bilateralen Verträge mit der EU kündigen und ein Freihandelsabkommen ohne Personenfreizügigkeit anstreben?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Kommentar
Auf Grund der aktuellen globalen Lage ist dies nicht der Zeitpunkt für Alleingänge aber auch nicht der Moment für angstgetriebene Beitrittsgesuche.
Politische Mitsprache Ausländer/-innen
Soll die Stadt Baden Ausländer/-innen ermöglichen, politische Anliegen einzubringen (z.B. Bevölkerungsanliegen zuhanden des Einwohnerrats)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Möglichkeit Anliegen einzubringen und damit die Stadt Baden weiterzuentwickeln soll allen Einwohner*innen möglich sein.
Stimmrecht für Ausländer/-innen
Sollen Ausländer/-innen, die seit mindestens zehn Jahren in der Schweiz leben, das Stimm- und Wahlrecht auf Gemeindeebene erhalten?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Nicht die Dauer der Anwesenheit sondern die Integration und Identifikation mit unseren Werten soll massgebend für die Mitbestimmung sein. Und dafür gibt es den Weg der Einbürgerung.
Ausbau Integrationsangebot
Soll die Stadt Baden ihr Integrationsangebot für neuzugezogene Ausländer/-innen erweitern?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Eine rasche und nachhaltige Integration ist der erste und wesentlichste Schritt zu einer gemeinsamen Zukunft als vielfälltige Gesellschaft. Schulungen in Sprache, Kultur und Werten müssten aus meiner Sicht obligatorisch sein, weiterführende Angebote sollen vorhanden sein und wo sinnvoll ausgebaut werden. Bei einem ideologisch getriebenen Ausbau ohne den obligatorischen Anteil stimmt die Kosten/ Nutzen Rechnung für mich nicht.
Erhöhung Einbürgerungsanforderungen
Sollen die sprachlichen Anforderungen für die Einbürgerung erhöht werden (aktuell Niveau B1 mündlich, A2 schriftlich)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Fähigkeit zu verstehen und verstanden zu werden ist essentiell zur Teilnahme am gesellschaftlichen Leben und mit der Einbürgerung auch zur Teilnahme am politischen Prozess.
Gesellschaft, Kultur & Ethik
Förderung Bäderkultur
Soll die Stadt Baden das gemeinnützige Projekt zur Wiederbelebung und Vermittlung der Bäderkultur im historischen Bad zum Raben finanziell unterstützen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Diese Gelder können im Bildungsbereich besser eingesetzt werden, insbesondere da die Stadt Baden dem Verfall der Bäder in den letzten Jahrzehnten passiv zugesehen hat.
Förderung Kinder und Jugendliche
Soll die Stadt Baden zusätzliche Mittel zugunsten von Angeboten für Kinder und Jugendliche einsetzen (z. B. Ausbau der Spielplatzinfrastruktur, Einbeziehung von Kindern/Jugendlichen in die Planung)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Gute Angebote für Kinder und Jugendliche sind wichtig in einem immer dichter bebauten Raum. Der Einbezug bei der Gestaltung hilft bei der Orientierung an den Bedürfnissen der Zielgruppen und beugt Fehlplanungen vor.
Kürzung Kulturförderung
Soll die Stadt Baden die Mittel für die Kulturförderung kürzen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Kommentar
Ein reichhaltiges und breites Kulturangebot gehört zu Baden und macht uns als lebensfrohe Stadt aus. Jedoch gilt es auch hier sorgsam und mit Augenmass mit den Steuergeldern umzugehen.
Verbot geschlechtsneutraler Sprache
Soll der Verwaltung und der Schule in Baden die Verwendung geschlechtsneutraler Sprache mittels Genderstern oder ähnlichen Zeichen verboten werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Verbieten ist genausowenig zielführend wie das Ausgrenzen derjenigen, welche die Gendersprache ablehnen.
Finanzen & Steuern
Einführung Schuldenbremse
Soll die Stadt Baden eine Schuldenbremse einführen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Kommentar
Wir sind unseren Kindern gegenüber verpflichtet, sorgsam mit unseren Ressourcen umzugehen. Dies gilt für die finanziellen Mittel genau so wie für alle anderen Ressourcen.
Senkung Steuerfuss
Eine Initiative fordert die Senkung des Steuerfusses von 92% auf 89% in Baden. Befürworten Sie dies?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Kommentar
Die nächsten Investitionen sind absehbar, eine Steuersenkung ist eine kurzfristige PR Aktion und nicht verantwortungsvoll und zukunftsorientiert.
Steuerüberschüsse für Stadtentwicklung
Sollen allfällige Überschüsse aus Steuereinnahmen ausschliesslich in die Weiterentwicklung der Stadt verwendet werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Prinzipiell ja, wobei Weiterentwicklung alle Apsekte einer lebenswerten Stadt beinhalten muss, d.h. auch Bildung, Kultur etc.
Einstellungsstopp Verwaltung
Befürworten Sie einen Einstellungsstopp für die Stadt Baden (Einfrieren des Stellenbestands)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Einfrieren lässt keinen Spielraum und ist daher abzulehnen. Die bestehenden Strukturen zu hinterfragen und Synergien (z.B. mit Turgi) endlich auszuschöpfen ist m.E. dringend notwendig. Auch sollen bei der Schaffung neuer Stellen hohe Hürden gesetzt werden und der Endnutzen für die Einwohner*Innen muss die Kosten bei weitem überwiegen. (z.B. zusätzliche Lehrpersonen wenn notwendig, zusätzliche Genderbeauftrage für die Stadt eher nicht)
Wirtschaft & Arbeit
Konzernverantwortung
Sollen Schweizer Unternehmen, deren Tochterfirmen oder Zulieferer im Ausland tätig sind, zur Einhaltung von Sozial- und Umweltstandards verpflichtet werden (Konzernverantwortung)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Verantwortung endet nicht an den Landesgrenzen.
Vereinfachung temporäre Bauten
Sollen die Regelungen für temporäre Bauten (z.B. Buvetten) vereinfacht werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Kommentar
Beispiel Kajüte oder Schulprovisorien
Ausbau Public-Private-Partnerships
Soll die Stadt Baden die öffentlich-privaten Partnerschaften im Rahmen des "Wirtschaftsstandorts Baden 4.0" weiter ausbauen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Kommentar
Beibehalten ja, ein Austausch zwischen Stadt und Wirtschaft ist sehr wichtig. Ausbauen nein, Pareto Prinzip.
Förderung Geschlechterbalance Kaderstellen
Soll sich die Stadt stärker für ein ausgeglichenes Geschlechterverhältnis bei der Besetzung von offenen Kaderstellen in der Verwaltung einsetzen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Das Erlangen der Fähigkeiten, dh. Ausbildung und Vereinbarkeit von Beruf und Familie, sollen für eine ausgeglichene Auswahl sorgen, und wo notwendig, auch gefördert werden (keine Diskriminierung), die Auswahl auf eine Stelle aber soll nur die Fähigkeiten berücksichtigen (keine Diskriminierung).
Bevorzugung lokaler Anbieter
Sollen bei öffentlichen Aufträgen lokale Anbieter und Produkte (so weit rechtlich zulässig) vorgezogen werden, auch wenn diese etwas teurer sind?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Lokale Unternehmungen zahlen hier Steuern, schaffen Arbeitsplätze und fördern ggf. lokale Kultur. Dies darf durchaus im Rahmen der rechtlichen Möglichkeiten berücksichtigt werden. Jedoch ist bei solchen Bevorzugungen sehr genau darauf zu achten, dass keine persönlichen Abhängigkeiten und Kompromitierungen zwischen lokaler Poöitik und lokalem Gewerbe entstehen, welche die Steuerzahlenden zu finanzieren haben.
Verkehr & Raumplanung
Verdichtung
Befürworten Sie eine stärkere Verdichtung der bestehenden Siedlungszonen (z.B. verdichtete Überbauungen, höhere Gebäude)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Weniger Wachstum, dh. auch weniger Bevölkerungszunahme wäre mir persönlich sympatischer. Jedoch ist eine gut gelenkte Verdichtung wohl das sinnvollste Mittel die Bevölkrungszunahme aufzufangen. Dabei ist jedoch zu beachten, dass die Verdichtung mit Augenmass erfolgt und bestehende Eigenschaften von Quartieren nicht übermässig ausgehebelt werden. Mit der neuen BNO wird dieses Ziel m.E. nicht erreicht, da z.B. sinnvolle Verdichtung mit dem Schutz einzelner Bäume erschwert wird
Einführung Tempo 30
Sollen auf Hauptverkehrsachsen innerorts Geschwindigkeitsreduktionen (z.B. Tempo 30) vorgenommen werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die unterschedlichen Temporegelungen lenken den Verkehr eben genau auf die Hauptachsen und entlasten die Quartiere. Auch werden dadurch der öffentliche Verkehr sowie Ambulanz und Feuerwehr ausgebremst. Unter dem Vorwand des Lärmschutzes wird aktuell günstiger Wohnraum (eben wegen Lärm und Verkehr) aufgewertet und für die aktuellen Mieter*Innen nicht mehr zahlbar.
Reduktion Parkplätze
Befürworten Sie die Reduktion der Parkplätze bei der Planung des Parkhauses am Schadenmühlenplatz von 350 Stellplätzen auf 110?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Das Projekt wurde mit 350 Stellplätzen genehmigt. Der Ausbau der Veloinfrastruktur und die Bevorzugung des öffentlichen Verkehrs bringt mehr Verlagerung des MIV auf Velo und Bus als das ideologische bekämpfen von Parkplätzen.
Aktive Boden- und Immobilienpolitik
Zur Umsetzung einer aktiven Boden- und Immobilienstrategie soll der Stadt ein Guthaben von CHF 30 Mio. zur Verfügung gestellt werden. Befürworten Sie dies?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Damit wird ein flexibles und rasches Handeln möglich, was die Stadt gegenüber privaten Unternehmen gleichstellt. Eine genaue Kontrolle durch die FIKO vorausgesetzt.
Ausbau Fuss- und Veloverkehr
Soll in der Stadt Baden die Infrastruktur für den Fuss- und Veloverkehr (z.B. Velowege) ausgebaut werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Der Ausbau der Veloinfrastruktur bringt mehr Verlagerung vom Auto auf das Velo als das ideologische bekämpfen von Parkplätzen. Meine Familie und ich sind heute viel mehr mit dem Velo in der Stadt als mit dem Auto, eben weil dies inzwischen sicher und bequem möglich ist, dank Lindenplatzunterführung oder dem neuen Veloweg bei der Eisenbahnbrücke vom Meierhof in die Stadt.
ÖV-Ausbau
Soll das ÖV-Angebot auf dem gesamten Stadtgebiet ausgebaut werden (z.B. zusätzliche Bus- und S-Bahnverbindungen, Erhöhung Fahrtakt)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ein guter und pünktlicher ÖV ist für einen aktraktiven Wohn- und Wirtschaftsstandort sehr wichtig und hilft mit, dass die Stau- und Parkplatzproblematik ohne zusätzliche Verbote entschärft wird.
Umwelt & Energie
Verbot fossile Heizungen
Der Entwurf der neuen Bau- und Nutzungsordnung (BNO) sieht unter anderem ein Verbot von neuen Öl- und Gasheizungen (bei Neubau und Ersatz) vor. Befürworten Sie dies?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Prinzipiell ja, Ausnahmen sollten möglich sein (im Sinne eines stabilen und nicht überlasteten Stromnetzes)
Priorisierung Gebäudesanierung
Soll die Stadt Baden dem Sanieren von bestehenden Gebäuden eine höhere Priorität geben gegenüber dem Abriss/Neubau?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
In der Regel ist dies verträglicher für das Klima und das Quartierbild. Jedoch soll die Idee der Verdichtung damit nicht ausgehebelt werden.
Erleichterung Wohnbau
Soll die Erleichterung des Wohnbaus in Baden im Rahmen der neuen Bau- und Nutzungsordnung (BNO) stärker gewichtet werden (z.B. Verzicht auf Grünflächenziffern und Baumpflanzpflicht)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
In den Zonen der starken Verdichtung ja, da eine solche ansonsten nicht möglich ist. In den Aussenquartieren soll z.B. die Grünflächenziffer immer noch bestand haben.
Entsiegelung Strassenraum
Soll der öffentliche Raum der Stadt Baden vermehrt entsiegelt und begrünt werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Wo es sinnvoll ist und nicht bestehende Eigenschaften konkurenziertwerde (z.B. Baum statt Parkplatz oder Mergel auf viel benutzten Wegen und Plätzen), ist eine Entsiegelung und Begrünung im Rahmen der nächsten anstehenden Arbeiten/ Sanierungen anzustreben.
Politisches System & Digitalisierung
Engere Beziehungen zur EU
Befürworten Sie engere Beziehungen zur Europäischen Union (EU)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Der aktuelle Weg ist ausreichend, noch mehr Fremdbestimmung und Aushebelung unserer Demokratie durch ein überdimensioniertes Heer von europäischen Berufspolitikern ist für mich nicht vereinbar mit dem Gedanken der direkten Demokratie und des föderalen Geistes der Schweiz.
Ausbau Online-Schalter
Sollen Verwaltungsdienstleistungen vor Ort (am Schalter im Stadtbüro) zugunsten eines Online-Schalters abgebaut werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Eine Kostenoptimierung und der Ausbau eines flexiblen Onlineangebotes ist anzustreben, jedoch darf zu Gunsten von älteren oder digital nicht versierten Personen nicht ganz auf einen Schalter vor Ort verzichtet werden.
Strikte Neutralitätspolitik
Soll die Schweiz ihre Neutralität strikt auslegen (weitgehender Verzicht auf wirtschaftliche Sanktionen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Wir können uns dem aktuellen Weltgeschehen nicht gänzlich entziehen und dürfen nicht zu einem Schlupfloch werden für die Autokraten dieser Welt.
Sicherheit & Polizei
Kündigung Schengen-Abkommen
Soll die Schweiz das Schengen-Abkommen mit der EU kündigen und wieder verstärkte Personenkontrollen direkt an der Grenze einführen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Schengen künden nein, jedoch im Rahmen des möglichen die Kontrollen verstärken.
Ausbau Videoüberwachung
Befürworten Sie einen Ausbau der Videoüberwachung in Baden (z.B. an Bahnhöfen, bei Schulen und Unterführungen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Entweder richtige (und bitte genehmigte) Überwachung mit dem Ziel, die Täterschaft zu identifizeiren und ihrer Strafe zuzuführen oder dann ganz verzichten.
Erhöhte Polizeipräsenz
Befürworten Sie eine stärker sichtbare Präsenz der Polizei in Baden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Auch Baden wächst und wird anonymer, dh. die gesellschaftliche Selbstkontrolle, welche in der Schweiz lange die Polizei substituiert hatte, schwindet und die Polizeipräsenz wird leider als präventive Massnahme und zur Erhöhung des Sicherheitsempfindens immer notwendiger.
Werthaltungen
Freie Marktwirtschaft
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Von einer freien Marktwirtschaft profitieren langfristig alle."
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Umverteilung
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Es ist notwendig, dass der Staat durch Umverteilung die Einkommens- und Vermögensunterschiede ausgleicht."
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Kommentar
Ausgleich im Sinne, dass ein menschenunwürdiges Dasein verhindert wird und auch Menschen, mit welchen es das Schiksal nicht gut gemeint hat ein menschenwürdiges Dasein haben: absolut ja. Umverteilung sozialistischen Sinne, das heisst alle haben gleich viel, egal was sie dazu beitragen: absolut nein
Bestrafung Krimineller
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Die Bestrafung Krimineller ist wichtiger als deren Wiedereingliederung in die Gesellschaft."
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Kommentar
Eine erfolgreiche Wiedereingliederung ist wichtig, damit Täter nicht zu Wiederholungstätern werden. Jedoch sind m.E. harte Strafen ebenso notwendig, damit klar aufgezeigt wird, dass wir Straftaten als Gesellschaft nicht dulden. Das Eine tun, das Andere nicht lassen,
Umweltschutz vor Wirtschaftswachstum
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Ein stärkerer Umweltschutz ist notwendig, auch wenn er zulasten des Wirtschaftswachstums durchgesetzt werden muss."
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Kommentar
Ja, gemeinnützig 80%, strategisch 20%. Wir wollen eine vielseitig und vielschichtige Stadt sein, jedoch ist bei der Vergabe der Wohnungen nebst dem Einkommen auch der Beitrag für die Menschen der Stadt Baden zu berücksichtigen, dh. Engagement in sozialen Bereichen, Trainer für Jugendsport, Feuerwehr, Quartiertreff etc.