Mathias Zopfi

Grüne | 0701 | Bisher
Kandidat:in zur Merkliste hinzufügen

Anmelden, um Kandidierende zu speichern

Sie können Kandidierende erst dann mit einem Lesezeichen speichern, wenn Sie sich angemeldet haben.

Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Förderung gemeinnütziger Wohnungsbau

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ich finde das Anliegen wichtig, meine aber, dass es Aufgabe der Gemeinden ist, hier aktiv zu werden. Insbesondere können die bestehenden Wohnbaugenossenschaften unterstützt werden, damit diese bezahlbaren Wohnraum schaffen können, aber auch ältere Immobilien unterhalten und modernisiert werden können.

Ergänzungsleistungen für Familien

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ergänzungsleistungen sind aus meiner Sicht keine Lösung. Es muss mit anderen Massnahmen gewährleistet werden, dass Menschen, die arbeiten, genügend zum Leben verdienen. Ergänzungsleistungen würden diese Pflicht von der Wirtschaft zum Staat verschieben.

Verschärfung Sozialhilfe

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ich weiss aus meiner Arbeit als Anwalt, dass die bestehenden Voraussetzungen schon sehr anspruchsvoll für betroffene sind. Unsere Gesellschaft muss sich auch um schwächere kümmern. Natürlich muss Missbrauch verhindert und geahndet werden.

Erhöhung Prämienverbilligung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ich sehe, dass die Prämienlast viele Familien enorm belastet. Diese Lösung wäre aber für den Kanton enorm teuer und würde wohl zu Einsparungen an anderen Orten führen, die ebenfalls wichtig sind. Auf Bundesebene ist die Politik aber gefordert, endlich bessere Lösungen für die Thematik zu finden. Prämienverbilligungen sind nur ein Beruhigungsmittel.

Unterstützung pflegender Angehöriger

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

In GL erhalten pflegende Angehörige eine Entschädigung- das ist wichtig und war längst überfällig. Sie müssen sich dafür aber von der Spitex beraten und begleiten lassen, sprich «angestellt» sein. Dies hat diverse private Spitex-Institutionen ins Leben gerufen, von denen einige für die «Administration» mehr erhalten haben als die pflegenden Angehörigen. Es braucht nicht mehr finanzielle Unterstützung, sondern gute Begleitung der Angehörigen.

Senkung der Psychotherapie-Tarife

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ich bin sehr skeptisch, ob man hier nicht ein Angebot verknappt, für das es nun einmal eine Nachfrage gibt. Gerade junge Menschen sind heute stärker belastet. Dies könnte auch an den sozialen Medien und ihren problematischen Auswirkungen liegen.

Schule & Bildung

Separativer Unterricht

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ich höre von Personen aus dem Bildungsbereich, dass die heutige Situation gut gemeint, aber in der Umsetzung enorm herausfordernd ist. Wenn es dann in der Regelklasse nicht klappt, dann verlieren alle Beteiligten. Unterschieden muss aber zwischen der Art der Beeinträchtigung. Kinder mit Behinderungen sollen z.B. möglichst in regulären Schulklassen unterrichtet werden.

Gleiche Bildungschancen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ich finde die Gleichbehandlung enorm wichtig. Allerdings in erster Linie mit einer guten Qualität der Volksschule für alle.

Förderung von Kinderbetreuungsangeboten

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Meine Kinder besuchen auch die Kinderkrippe bzw. den Hort. Dadurch können meine Ehefrau und ich mehr arbeiten und auch mehr Steuern bezahlen. Auch auf dem Land ist ein solches Angebot zentral.

Schulnoten statt Lernberichte

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ich bin der Ansicht, dass Lernberichte mehr subjektive Faktoren haben und deshalb die Ungleichbehandlung verstärken. Als Ergänzung zu Noten finde ich Lernberichte aber sinnvoll.

Migration & Integration

Stimmrecht für Ausländer/-innen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Das würde die Integration massiv verstärken. Gerade auf kommunaler Ebene sollen diese Menschen mitbestimmen können, was mit ihren Steuern passiert.

Direkte Aufnahme von Geflüchteten

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Das Resettlement-Programm ist die fairste Art der Aufnahme von Flüchtlingen. Es werden nämlich gezielt die schwächsten aufgenommen. Auf den Fluchtrouten kommen häufig einfach die stärksten (junge Männer) durch. Die Erfahrungen im Kanton Glarus sind zudem sehr positiv (Stichwort Aufnahme der Tibeter, genau auf diesem Weg).

Strengere Sozialhilfe-Regeln für Geflüchtete

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Auch die Geflüchteten müssen sich um die Integration bemühen. Die Kriterien wären aber wohl rasch willkürlich und der Verwaltungsaufwand grösser. Zudem führt zu wenig Geld einfach dazu, dass die Menschen in Not geraten und sich weniger konform verhalten.

Verschärfung Einbürgerung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die kantonalen Einbürgerungsvoraussetzungen sind heute schon streng. Wird bei der Sprache verschärft, dann haben es gerade Menschen in einfacheren Tätigkeiten und Berufen schwieriger. Ich finde das falsch. Studien zeigen, dass diese Menschen weniger eingebürgert werden. Wir brauchen aber auch diese Menschen, nicht nur Akademiker!

Begrenzung der Wohnbevölkerung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Diese Initiative würde der Schweiz sehr schaden. Es ist eine Realität, dass die Schweiz ein Einwanderungsland ist. Überlegen sie, wer alles in ihrem Umfeld selbst oder wessen Eltern und Grosseltern eingewandert sind. Den Problemen in der Raumplanung, beim Wohnen und bei der Infrastruktur muss gezielt begegnet werden.

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Legalisierung Cannabis

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ich bin in dieser Frage seit langem hin- und hergerissen. Der Cannabiskonsum ist eine gesellschaftliche Realität und in einem gewissen Umfang nicht problematisch. Die Kriminalisierung schafft Bürokratie und verhindert es, sich um grössere Probleme zu kümmern. Anderseits ist Cannabiskonsum ein Weg zu härteren Drogen, die riesige Probleme darstellen. Wenn Legalisiert wird, dann also nur mit starker Prävention und klarer Kante bei anderen Drogen.

Behördenverbot geschlechtsneutraler Sprache

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ich befürworte es, dass die Sprache geschlechtsneutral ist und finde es völlig ok, wenn Private so schreiben. In der amtlichen Kommunikation soll allerdings eine Sprache gemäss den allgemeinen Regeln verwendet werden. Dazu müssen zum Teil längere Formulierungen gewählt werden (Wählerinnen und Wähler). Generell ist festzustellen, dass in Sprachen mit höherer Gleichstellung weniger unterschieden wird (bspw. Holländisch). Über das Thema mag ich mich aber nicht aufregen.

Ausbau Medienförderung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Unabhängige Medien sind wichtig und müssen unterstützt werden. Ich finde das Modell aber sehr wichtig und habe noch keine abschliessende Meinung. Generell wäre auch eine bundesweite (und damit weniger beeinflusste) Medienförderung denkbar.

Rückzug aus Kulturförderung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Kultur ist wichtig und zu fördern. Glarus gibt hier nicht zu viel aus.

Feuerwerksverbot

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ich bin strikt gegen ein nationales Verbot. Es ist Sache der Gemeinden und Kantone, hier eine Lösung zu finden. Angesichts der Nachteile zum Beispiel für Tiere befürworte ich aber ein kantonales Verbot mit Augenmass.

Finanzen & Steuern

Steuersenkungen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Unsere Steuern sind attraktiv und es fehlen derzeit die Mittel.

Sparanstrengungen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Finanzlage des Kantons ist besser als kommuniziert. Vor allem aber ist es langfristig teurer, Investitionen aufzuschieben. Das heisst nicht, dass man nicht Ausgaben stets auch kritisch hinterfragen soll.

Steuer auf Zweitliegenschaften

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ansonsten würden die vielen Zweitwohnungseigentümer, zum Beispiel in Glarus Süd, gar nichts mehr an die Infrastruktur bezahlen, die sie ebenfalls nutzen.

Einfrierung Stellenbestand

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Solche Ideen sind Marketing und unwirksam. Wichtiger ist es, dass jede Stelle im Einzelfall hinterfragt und geprüft wird und auch einmal vereinfacht wird, damit man gewisse Aufgaben abbauen kann, die nicht mehr benötigt werden. Die Leute können so dort eingesetzt werden, wo es Sinn macht.

Wirtschaft & Arbeit

Unterstützung Sportbahnen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Es ist ein Gebot der Fairness, dass auch Braunwald unterstützt wird. Braunwald ist eine Perle, die man dringend fördern muss, damit es sich entwickeln kann. Hier gibt es viele Möglichkeiten.

Einführung Mindestlohn

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ich bin nach wie vor skeptisch, ob das nicht kontraproduktive Auswirkungen hätte und schwächere Personen dann keine Arbeit mehr finden. Der Zeitpunkt ist zudem schwierig, da die Industrie derzeit mit Problemen zu kämpfen hat.

Kontrolle Lohngleichheit Frauen/Männer

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Umsetzung kann auch unkompliziert gemacht werden.

Steueranreize für Ansiedlung neuer Firmen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die bestehenden Regelungen sind gut (Rabatte für die ersten Jahre). Im Gegensatz zum Ausland wird viel weniger gefördert. Bei den Steuern soll es aber möglich sein. Gerade für Glarus Süd wären zudem zusätzliche Rabatte interessant.

Weniger Regulierungen für Unternehmen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Es gibt einen gewissen Spielraum. Die Wirtschaft muss aber auch Rücksicht auf die Menschen nehmen. Ich sehe deshalb und weil viel vom Bund her kommt nicht so grosses Potential. Wichtiger ist, dass die Verwaltung KMU unterstützt und die Vorschriften unkompliziert aber klar anwendet.

Umwelt & Energie

Förderung nachhaltiger Tourismus

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Over-Tourism ist ein Problem. Der Tourismus ist wichtig, muss aber nachhaltiger werden. Als Vorstandsmitglied des Schweizer Tourismus Verbandes bin ich für einen starken Tourismus, der aber in allen drei Aspekten der Nachhaltigkeit punktet.

Ökologische Auflagen Landwirtschaft

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Hier ist jedoch zu sagen, dass vor allem die Gemeinden Flächen verpachten. Es ist sorgfältig zu prüfen, welche Auflagen Sinn machen. Die Landwirtschaft muss auch produzieren können.

Schutz Grossraubtiere

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die heutige Lösung muss sich noch etwas einpendeln. Regulierung muss möglich sein, hat aber auch Grenzen. Eingriffe, die kontraproduktiv sind und eher aus politischen Gründen erfolgen, sind abzulehnen. Ich vertraue hier aber auf die zuständigen Behörden.

Bau von Windkraftwerken

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Im Grundsatz ja, aber es muss sehr gut geprüft werden, wo geeignete Standorte sind. Den Anliegen der Menschen und der Natur (Zugvögel usw.) muss Rechnung getragen werden.

Förderung erneuerbarer Energien

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Es gibt hier noch Spielraum. Allerdings muss die Förderung sehr zielgerichtet sein, damit keine Mitnahmeeffekte resultieren. Insbesondere die effizientere Nutzung von Strom(spitzen) muss verbessert werden.

Anreize statt Verbote in der Klimapolitik

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Finanzielle Anreize sind wichtig, nützen aber vor allem jenen, die ohnehin die notwendigen Mittel haben. Verbote sind zwar oft unbeliebt, aber für den Staat günstiger, wirksam und konsequent. Man hat deshalb immer (auch) mit Verboten gearbeitet. Es braucht einen Mix von Massnahmen, die wirksam, sozialverträglich und effizient sind und die auch Akzeptanz finden. Es ist kein "Entweder oder", sondern ein "Sowohl das eine als auch das andere".

Verkehr & Raumplanung

Verdichtetes Bauen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Hier besteht ein enormes Potential, dass niemandem schadet. Denn an vielen Orten stören höhere Gebäude überhaupt nicht. Das Verbauen von Grünfläche muss verringert werden.

Autofreie Sonntage Klöntal

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Landsgemeinde hat sich hierzu klar geäussert. Es ist blamabel, wie die Regierung diesen Auftrag umgesetzt hat. Es geht um drei Sonntage im Jahr!

Ausbau öffentlicher Verkehr

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Das Gross- und das Sernftal sollen endlich den Halbstundentakt bekommen.

Ausbau Tempo 20/30

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Auf verkehrsorientierten Strassen sehe ich das nicht, aber in vielen Quartieren würde es die Lebensqualität und auch die Verkehrsführung verbessern.

Förderung motorisierter Individualverkehr

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ich bin für eine Umfahrung von Glarus und setze mich im Bund auch dafür ein. Glarus würde massiv an Lebensqualität gewinnen, ohne die Verbindung nach Glarus Süd zu beeinträchtigen. Eine Busspur zwischen Näfels und Netstal ist zudem zwingend und wird zum Glück nun angegangen.

Politisches System & Digitalisierung

Ausschliesslich digitale Kantonsverwaltung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Zeit dafür ist noch nicht reif. Auch, weil die digitalen Prozesse oftmals noch eher behörden- als bürgerfreundlich sind. Sie sind jedoch zu verbessern und irgendwann stellt sich die Frage.

Ausbau Entwicklungszusammenarbeit

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Hier ist vor allem der Bund gefordert. Dort bin ich für ein zielgerichtetes und auch starkes Engagement. Der Kanton hat hier aber weniger Handlungsbedarf.

Verzicht Vorgaben zum Geschlechterverhältnis

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Jede gute Unternehmung achtet darauf. Also soll das auch der Kanton tun. Diverse Teams arbeiten besser.

Sicherheit & Polizei

Ausbau Videoüberwachung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ich bin skeptisch, ob diese Massnahme wirklich nützt oder nicht einfach der Überwachungsstaat gestärkt wird. Als Anwalt habe ich eine gesunde Skepsis gegen den Staat. Technologien wie die automatische Gesichtserkennung wären in diesem Kontext heikel.

Polizeidienst für Ausländer/-innen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ich sehe hier grosses Potential, auch für die Integration.

Erhöhte Polizeipräsenz

Nein Eher nein Eher ja Ja

Engagement gegen häusliche Gewalt

Nein Eher nein Eher ja Ja

Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

1 2 3 4 5 6 7
Kommentar

Es gibt auch Verlierer, die jedoch durch eine soziale (und ökologische) Marktwirtschaft unterstützt werden können und müssen. Die Marktwirtschaft hat aber einen historisch grossen und breiten Wohlstand geschaffen.

Vollzeit-Kinderbetreuung

1 2 3 4 5 6 7

Bestrafung Krimineller

1 2 3 4 5 6 7
Kommentar

Es besteht auch ein Strafbedürfnis. Aber am Ende ist die Wiedereingliederung der einzige Weg, die Sicherheit echt zu erhöhen.

Umweltschutz

1 2 3 4 5 6 7
Kommentar

Die Umwelt ist für unser Leben zentral. Wir müssen ihr mehr Sorge tragen. Es kann nicht so weitergehen.

Zurück zum Dashboard