Lukas Affolter
FDP.Die Liberalen | ..
Sozialstaat & Familie
Mindestanteil preisgünstigen Wohnraums
Soll die Stadt Bülach bei Neubauprojekten einen Mindestanteil an preisgünstigem Wohnraum vorschreiben?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Bezahlbarer Wohnraum (Liegenschaftserwerb)
Soll die Stadt Bülach zusätzliche Liegenschaften erwerben, um den Erhalt von bezahlbarem Wohnraum zu sichern (sog. aktive Boden- und Immobilienpolitik)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Stadt ist kein Spekulant! Es ist absolut nicht Aufgabe der Politik, mit hart erarbeiteten Steuergeldern auf dem Immobilienmarkt einzugreifen. Wenn der Staat Land aufkauft, verdrängt er Private (die effizienter bauen können) und bläht die Verwaltung unnötig auf. Wir brauchen freies Unternehmertum statt verstaatlichten Wohnraum.
Barrierefreies Wohnen
Soll die Stadt Bülach die Fördermassnahmen zugunsten des altersgerechten und barrierefreien Wohnens ausbauen (z.B. Gutschriften für selbstbestimmtes Wohnen im Alter, Vergabe vergünstigter Umbaukredite)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Heutige Bauvorschriften garantieren bereits weitgehend Barrierefreiheit! Schluss mit der Subventions-Giesskanne! Wer sein Eigentum umbauen will, soll das gefälligst selber finanzieren. Es kann nicht sein, dass die breite Masse der Steuerzahler für individuelle Wohnwünsche zur Kasse gebeten wird. Die heutigen Vorschriften reichen völlig aus.
Einsatz von Sozialdetektiv/-innen
Soll die Stadt Bülach bei Verdacht auf Sozialhilfemissbrauch Sozialdetektiv/-innen einsetzen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Sozialhilfe ist ein wichtiges Auffangnetz für Notlagen, aber bei Missbrauch gilt Null Toleranz. Wer das System betrügt, bestiehlt die ehrlichen Steuerzahlenden und untergräbt die Solidarität der Gesellschaft. Um die Akzeptanz unseres Sozialstaates zu sichern, muss die Stadt bei begründetem Verdacht konsequent kontrollieren und sanktionieren.
Ausbau Elternzeit
Soll die bezahlte Elternzeit über die aktuellen 14 Wochen Mutterschaftsurlaub und zwei Wochen Vaterschaftsurlaub hinaus ausgebaut werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Eine freie Gestaltung der Elternzeit sollte umgesetzt werden. So können die Eltern sich bedarfsgerecht aufteilen. Jedoch gehört Sozialpolitik nach Bern und ist keine Wünsch-dir-was-Veranstaltung auf Gemeindeebene.
Schule & Bildung
Gleiche Bildungschancen
Soll sich die Stadt stärker für gleiche Bildungschancen einsetzen (z.B. mit Förderunterricht-Gutscheinen für Schüler/-innen aus Familien mit geringem Einkommen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Volksschule ist gratis und gut. Es kann nicht sein, dass der Steuerzahler nun auch noch für private Nachhilfe aufkommen muss. Das fördert eine Vollkasko-Mentalität, die wir uns nicht leisten können. Wir müssen die Eltern in die Pflicht nehmen, statt Probleme mit teuren Gutscheinen und neuer Bürokratie einfach zuzudecken. Leistung muss sich lohnen, nicht das Rufen nach dem Staat.
Separativer Unterricht
Sollten Kinder mit geringen Deutschkenntnissen zunächst in separaten Klassen unterrichtet werden, bis sie ein bestimmtes Sprachniveau erreicht haben?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die deutsche Sprache ist der Schlüssel zur Integration. Wer dem Unterricht sprachlich nicht folgen kann, hat keine Chance und bremst gleichzeitig die ganze Klasse aus. Intensive Sprachförderung vor dem Regelunterricht ist daher notwendig, um das Bildungsniveau hochzuhalten und echte Chancengleichheit zu schaffen.
Sprachliche Frühförderung
Befürworten Sie die städtisch finanzierte Frühförderung für Kinder mit sprachlichem Förderbedarf (z.B. Finanzierung Spielgruppenbesuch während eines Jahres)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ich sage hier nur Ja, weil es den Steuerzahler am Ende billiger kommt als teure Sonderschulmassnahmen später.
Ausbau Kinderbetreuung
Sollen von der Stadt zusätzliche finanzielle Mittel für familien- und schulergänzende Kinderbetreuung eingesetzt werden (z.B. höhere Betreuungsgutscheine)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Kinder zu haben ist primär Privatsache, keine Staatsaufgabe. Der bürgerliche Mittelstand zahlt in Bülach bereits genug Steuern und darf nicht noch stärker zur Kasse gebeten werden, um eine Rundum-Sorglos-Betreuung zu finanzieren. Das heutige Angebot reicht völlig aus. Wir brauchen mehr Markt und weniger staatliche Umverteilung bei der Kinderbetreuung.
Migration & Integration
Verschärfung Einbürgerung
Sollen die Anforderungen bei Einbürgerungen, insbesondere hinsichtlich Deutschkenntnissen und gesellschaftlicher Integration, erhöht werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Das Schweizer Bürgerrecht ist der Abschluss einer gelungenen Integration, kein Willkommensgeschenk. Wer Schweizer werden will, muss unsere Werte teilen, die Sprache beherrschen und finanziell auf eigenen Beinen stehen. Qualität geht vor Quantität – das stärkt den gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Integrationsförderung Ausländer/-innen
Soll die Stadt zusätzliche finanzielle Mittel für die Integration von Ausländer/-innen zur Verfügung stellen (u.a. Sprachunterricht, Infogespräche, Sozialarbeit)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Das ist eine reine Kosten-Nutzen-Rechnung: Gute Integration entlastet die Sozialwerke langfristig massiv. Wer Deutsch kann, findet schneller einen Job und zahlt Steuern, statt dem Staat auf der Tasche zu liegen. Wir investieren lieber jetzt gezielt in Sprachkurse, als später jahrelang teure Sozialhilfe zu finanzieren.
Stimmrecht für Ausländer/-innen
Sollen Ausländer/-innen, die seit mindestens zehn Jahren in der Schweiz leben, das Stimm- und Wahlrecht auf Gemeindeebene erhalten?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Wer in der Schweiz mitbestimmen will, soll sich einbürgern lassen. Das Stimmrecht ist untrennbar mit dem Bürgerrecht und den damit verbundenen Bürgerpflichten verknüpft. Ich will kein "Bürgerrecht light". Der Weg zur Urne führt über die ordentliche Einbürgerung, und das ist auch gut so.
Direkte Aufnahme von Geflüchteten
Soll sich die Stadt Bülach zusammen mit anderen Städten dafür einsetzen, dass mehr Geflüchtete direkt aus Lagern im Ausland (z.B. in Griechenland, Gaza) in die Schweiz aufgenommen werden (sogenannte Resettlement-Flüchtlinge)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Asylpolitik ist Sache des Bundes, nicht der Gemeinden. Bülach soll keine Symbolpolitik betreiben und sich als "Weltretter" aufspielen, während wir lokal bereits grosse Herausforderungen haben. Konzentrieren wir uns auf unsere Aufgaben vor Ort, statt Aussenpolitik auf Gemeindeebene zu betreiben.
Kündigung Bilaterale Verträge
Soll die Schweiz die bilateralen Verträge mit der EU kündigen und ein Freihandelsabkommen ohne Personenfreizügigkeit anstreben?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Das wäre wirtschaftlicher Selbstmord. Als FDP-Politiker stehe ich für Wohlstand und Arbeitsplätze. Die Kündigung der Bilateralen würde unseren KMU den Zugang zum wichtigsten Absatzmarkt massiv erschweren und den Fachkräftemangel verschärfen. Wir brauchen stabile Beziehungen zu unseren Nachbarn, keine isolationistischen Experimente, die unseren Wohlstand vernichten.
Gesellschaft, Kultur & Ethik
Ausbau Kulturförderung
Soll die Stadt Bülach mehr finanzielle Mittel für die Kulturförderung bereitstellen (z.B. durch zusätzliche Mittel für Kulturschaffende oder ein erweitertes Kulturangebot)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ich finde, Kultur muss primär durch privates Engagement und Publikumserfolg leben, nicht am Tropf des Staates hängen. Das Budget der Stadt ist kein Selbstbedienungsladen. Ich wehre mich dagegen, dass wir die Steuergelder der hart arbeitenden Bülacher für immer neue Subventionstöpfe ausgeben, während wir bei wichtigen Infrastrukturprojekten sparen müssen.
Mehr Mittel für Jugendarbeit
Befürworten Sie die Erhöhung der finanziellen Mittel für die städtische Jugendarbeit in Bülach (z.B. zusätzliche personelle Ressourcen und weitere Raumangebote)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Mir ist zutiefst unwohl bei dem Gedanken, dass der Staat die Sprache der Bürger und Behörden ideologisch umformen will. Solche staatlichen Sprachvorschriften erinnern mich an die NS-Zeit.
Verbot geschlechtsneutraler Sprache
Soll städtischen Stellen (Verwaltung, Schulen) die Verwendung von geschlechtsneutraler Sprache mittels Genderstern oder ähnlichen Zeichen verboten werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ich ärgere mich über unleserliche Texte mit Sternchen und Doppelpunkten. Ich fordere, dass die Verwaltung verständlich und neutral mit den Bürgern kommuniziert, ohne ideologischen Ballast. Eine Sprachkontrolle, die aktuell durch die Schulen vorgeschrieben wird, unterscheidet sich noch kaum von solcher aus Diktaturen wie zum Beispiel der NS-Zeit. Ich will, dass wir uns in der Verwaltung um echte Probleme kümmern und nicht um Grammatik-Akrobatik.
Mehr Barrierefreiheit
Sollte sich die Stadt Bülach stärker für die Barrierefreiheit im öffentlichen Raum für Menschen mit Behinderungen engagieren (z.B. beim Zugang zum Bahnhof oder zu öffentlichen Gebäuden und Institutionen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Für mich ist das eine Frage der persönlichen Freiheit. Ich will, dass Menschen mit Behinderung ihr Leben selbstständig gestalten können, ohne auf fremde Hilfe angewiesen zu sein. Das ist liberaler Kerngehalt: Ich setze mich dafür ein, bauliche Hindernisse abzubauen, damit jeder Bürger ungehindert am Leben in Bülach teilnehmen kann.
Finanzen & Steuern
Förderung gemeinnütziger Projekte
Soll die Stadt Bülach auch künftig gemeinnützige Projekte im In- und Ausland finanziell unterstützen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Bülach leistet sich heute schon einen viel zu hohen Steuerfuss im Vergleich zu unseren Nachbarn! Es ist absolut unverständlich, wie wir bei dieser hohen Belastung der Bürger noch Steuergelder ins Ausland verschenken können. Die Stadt ist keine internationale Wohltätigkeitsorganisation. Ich fordere, dass wir jeden Franken hier behalten, um den Steuerfuss endlich zu senken, statt Moral-Politik auf Kosten der Allgemeinheit zu betreiben.
Einführung Individualbesteuerung
Sollen Ehepaare getrennt als Einzelpersonen besteuert werden (Volksabstimmung über die Individualbesteuerung vom 8. März)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ja, unbedingt! Es ist für mich ein absolutes Unding, dass wir im Jahr 2026 immer noch eine "Heiratsstrafe" haben. Das heutige System ist antiquiert, hält oft Frauen vom Arbeitsmarkt fern und bestraft die Ehe steuerlich. Das muss sofort aufhören.
Steuererhöhung
Erachten Sie eine Erhöhung der kommunalen Steuern (Steuerfusserhöhung) angesichts bevorstehender Investitionen in Infrastruktur als notwendig (z.B. für Schulhäuser, Sportanlagen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Auf keinen Fall. Ich wehre mich vehement gegen den bequemen Griff in die Taschen der Bürger. Bevor der Stadtrat auch nur laut über eine Steuererhöhung nachdenkt, muss die Verwaltung erst einmal jeden Franken zweimal umdrehen. Wir haben in Bülach kein Einnahmenproblem, wir haben ein Ausgabenproblem!
Ersatzneubau Sportanlage Hirslen
Befürworten Sie den geplanten Ersatzneubau der Sportanlage Hirslen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ich sage Ja, weil Bülach als Standort attraktiv bleiben muss. Sport ist wichtig für die Jugend und die Gesundheit. Aber ich sage das mit einer klaren Warnung: Ich werde dem Projekt genau auf die Finger schauen. Wir brauchen eine funktionale Anlage für den Sport, kein überteuertes Architekturdenkmal.
Verschärfte Sparmassnahmen
Sollen die Sparanstrengungen in der Stadt Bülach deutlich erhöht werden (z.B. Verzicht auf nicht dringende Investitionen resp. Ausgaben)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Kommentar
Ja, massiv! Ich beobachte, wie die Verwaltung stetig wächst und immer neue Wünsche anmeldet. Wir müssen endlich den Rotstift bei allem ansetzen, was nur "nice to have" ist. Ich fordere eine Konzentration auf die Kernaufgaben: Sicherheit, saubere Strassen, gute Schulen. Alles andere ist unnötiger Speck, der weg muss.
Wirtschaft & Arbeit
Lohngleichheit Frauen/Männer
Soll die Lohngleichheit von Frauen und Männern bei Unternehmen, welche Aufträge von der Stadt erhalten, strenger kontrolliert werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ich wehre mich gegen dieses bürokratische Misstrauensvotum gegenüber unseren KMU. Die Lohngleichheit ist bereits gesetzlich geregelt. Ich will nicht, dass wir unsere lokalen Unternehmer, die hart arbeiten und Arbeitsplätze schaffen, unter Generalverdacht stellen und mit noch mehr Papierkram und polizeiähnlichen Kontrollen schikanieren. Wir brauchen Vertrauen statt noch mehr Beamte.
Unterstützung lokales Gewerbe
Soll die Stadt Bülach das lokale Gewerbe stärker finanziell unterstützen (z.B. durch Kostenbeteiligung an Mieten)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Gesunde Unternehmen brauchen keine staatlichen Almosen, sondern tiefe Steuern und weniger Vorschriften. Das ist wettbewerbsverzerrend und ein Schlag ins Gesicht für alle Gewerbetreibenden, die erfolgreich wirtschaften, ohne nach dem Staat zu rufen.
Einführung Mindestlohn
Befürworten Sie die Einführung eines für alle Arbeitnehmenden gültigen Mindestlohnes von CHF 4'200 pro Monat für eine Vollzeitstelle?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ich lasse mir vom Staat nicht vorschreiben, was ein angemessener Lohn ist. Ein staatlicher Mindestlohn ist ein Job-Killer, der gerade Einstiegschancen für Geringqualifizierte vernichtet. Die Lohnfindung gehört in die Hände der Sozialpartner und nicht in die Politik. Wir brauchen in Bülach keine sozialistischen Experimente und keine Planwirtschaft, die den Arbeitsmarkt abwürgt.
Bevorzugung lokaler Anbieter
Sollen bei öffentlichen Aufträgen lokale Anbieter und Produkte (soweit rechtlich zulässig) vorgezogen werden, auch wenn diese etwas teurer sind?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ich finde, Bülacher Steuergelder gehören ins Bülacher Gewerbe! Wenn wir Aufträge lokal vergeben, sichern wir Arbeitsplätze und Lehrstellen direkt vor unserer Haustür. Das ist mir wichtiger als der absolut tiefste Preis. Wer hier Steuern zahlt, soll auch Aufträge erhalten.
Umwelt & Energie
Biodiversität bei Bauprojekten
Soll Bülach bei neuen Bau- und Stadtplanungsprojekten Biodiversitätsaspekte stärker berücksichtigen (z.B. mehr Grünflächen, Vernetzung von Lebensräumen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Das ist längst geregelt! Bereits heute schreibt § 238a des kantonalen Planungs- und Baugesetzes (PBG) vor, dass Umschwungflächen "ökologisch wertvoll" begrünt werden müssen. Die Gesetze sind also schon da – wir müssen nicht noch eine Schippe drauflegen. Noch mehr kommunale Vorschriften blähen nur die Bürokratie auf, verteuern das Wohnen unnötig und gängeln die Eigentümer, ohne einen echten Mehrwert zu schaffen.
Tiefe Investitionskosten
Soll die Stadt bei neuen Infrastrukturprojekten (z.B. Schulhäuser oder Sportanlagen) auf möglichst tiefe Investitionskosten achten (z.B. Verwendung günstiger Baustoffe, Verzicht auf Investitionen in die Nachhaltigkeit)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ich fordere absolute Kostendisziplin. Bei Schulhäusern und Sportanlagen muss die Funktionalität im Zentrum stehen, nicht teures Öko-Prestige oder architektonische Selbstverwirklichung. Angesichts unserer Steuerbelastung erwarte ich zweckmässige Bauten. Jeder Franken muss sitzen.
Förderung erneuerbarer Energien
Soll die Stadt die Nutzung von erneuerbaren Energien (z.B. Geothermie, Solarenergie) finanziell stärker fördern?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ich produziere auf meinem eigenen Dach selber Solarstrom – aus ökologischer Verantwortung und weil es sich rechnet. Für meinen Kaufentscheid waren Subventionen absolut irrelevant. Als Libertärer bin ich überzeugt: Echter Umweltschutz entsteht durch Eigenverantwortung und Innovation, nicht durch staatliche Umverteilung. Wer wirklich grün denkt, handelt selbst und ruft nicht nach dem Geld der anderen Steuerzahler.
Förderung nachhaltiger Ernährung
Soll sich die Stadt stärker für eine nachhaltige Ernährung einsetzen (z.B. mit Schulprojekten und Plakatkampagnen, die auch über vegane und vegetarische Ernährung informieren)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Das geht den Staat absolut nichts an! Ich lasse mir nicht vom Stadtrat in den Kühlschrank schauen. Was auf meinem Teller landet, ist meine Privatsache. Ich wehre mich vehement dagegen, dass Steuergelder für ideologische Umerziehungs-Kampagnen und Vegi-Propaganda an Schulen missbraucht werden. Die Stadt soll sich um ihre Kernaufgaben kümmern und nicht die Bürger belehren.
Verkehr & Raumplanung
Motorisierter Verkehr in Altstadt
Soll die Altstadt von Bülach weiterhin für den motorisierten Individualverkehr zugänglich sein?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Altstadt darf nicht zur toten Zone werden! Unsere Läden und das Gewerbe sind existenziell darauf angewiesen, dass Kunden auch mit dem Auto vorfahren können. Ich wehre mich vehement gegen die ideologische Verbannung des Autos, die am Ende nur dem Online-Handel in die Hände spielt und das lokale Leben in unserem Zentrum abwürgt.
Sportpark Erachfeld
Befürworten Sie die Umzonung des Gebiets Erachfeld von einer Landwirtschafts- in eine Erholungszone zur Realisierung des Sportparks Erachfeld?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Sport ist wichtig, keine Frage. Aber ich wehre mich dagegen, dass Bülach auf eigene Kosten einen riesigen Sportpark baut, der dann vor allem von den umliegenden Gemeinden genutzt wird. Wir dürfen nicht zum "Gratis-Turnplatz" für das ganze Unterland werden, während wir die Lasten tragen. Bevor wir wertvolles Land umzonen, will ich Garantien sehen: Bülacher Infrastruktur muss primär Bülacher Vereinen und Bürgern zur Verfügung stehen. Unser Boden für unsere Leute – erst dann können wir über Ausbau.
Verdichtetes Bauen
Befürworten Sie eine stärkere Verdichtung der bestehenden Siedlungszonen (z.B. verdichtete Überbauungen, höhere Gebäude)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Wir können nicht die ganze Landschaft zubetonieren. Darum müssen wir den Mut haben, in die Höhe zu bauen. Verdichtung ist der einzige vernünftige Weg, um dringend nötigen Wohnraum zu schaffen, ohne unsere Naherholungsgebiete zu zerstören.
Förderung Fuss- und Veloverkehr
Soll die Stadt den Fuss- und Veloverkehr zusätzlich fördern (z.B. Ausbau Velowege, breitere Trottoirs, sichere Strassenübergänge)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ich bin selbst regelmässig mit dem Velo in Bülach unterwegs und sehe das angeblich "schlechte" Angebot schlicht nicht. Ich komme überall gut und sicher durch. Wir haben kein Infrastruktur-Problem, wir haben ein Luxus-Anspruchs-Problem gewisser Kreise. Ich lehne es ab, Millionen an Steuergeldern für verbreiterte Komfort-Radwege zu vergraben, die keinen echten Sicherheitsgewinn bringen. Das Geld sparen wir uns besser.
ÖV-Ausbau
Befürworten Sie einen Ausbau des ÖV-Angebotes in der Stadt Bülach (z.B. mehr Haltestellen, Quartiererschliessung, Verdichtung des Fahrplans)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
ÖV ja, aber mit Augenmass. Ich habe keine Lust, leere "Geisterbusse" zu finanzieren, die durch die Quartiere kurven und nur Geld verbrennen. Ein Ausbau kommt für mich nur in Frage, wenn die Nachfrage wirklich nachgewiesen ist.
Ausbau Tempo 30
Sollen in der Stadt Bülach vermehrt Tempo-30-Strecken eingerichtet werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Freie Fahrt auf Hauptstrassen! Tempo 30 auf Durchgangsachsen behindert den Verkehrsfluss, schadet dem Gewerbe und bremst Blaulichtorganisationen aus. In reinen Wohnquartieren ist es okay, aber auf Hauptstrassen hat Tempo 30 nichts verloren.
Politisches System & Digitalisierung
Geschlechterbalance in Kaderstellen
Soll sich die Stadt stärker für ein ausgeglichenes Geschlechterverhältnis bei der Besetzung von offenen Kaderstellen in der Verwaltung einsetzen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ich will Kompetenz, keine Quote! Für mich zählt bei einer Anstellung ausschliesslich die Leistung und die Qualifikation, nicht das Geschlecht. Ich finde es herabwürdigend, wenn man impliziert, dass Frauen nur dank einer Quote Karriere machen können. Die Verwaltung muss die Besten einstellen, um effizient zu arbeiten – Geschlechter-Bingo auf Kosten der Qualität lehne ich ab.
Digitale Stadtverwaltung
Soll die Stadt ihre Leistungen primär online und nicht mehr zwingend am Schalter anbieten (Digital-First-Prinzip)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Wir leben im 21. Jahrhundert und ich erwarte eine Verwaltung, die so modern und effizient funktioniert wie mein E-Banking. Der Gang zum Schalter kostet Zeit und Steuergelder. Ich fordere, dass wir Prozesse konsequent digitalisieren, um Verwaltungskosten zu senken. Wer analog bleiben will, darf das, aber der Standard muss digital sein. Das spart Ressourcen für wichtigere Dinge.
Strikte Neutralitätspolitik
Soll die Schweiz ihre Neutralität strikter auslegen (z.B. Verzicht auf wirtschaftliche Sanktionen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Neutralität heisst für mich nicht Haltungslosigkeit. Als FDP-Politiker stehe ich für Freiheit und Völkerrecht. Wenn wir wirtschaftliche Sanktionen gegen Aggressoren verweigern, betreiben wir faktisch Täter-Schutz und isolieren uns von unseren westlichen Handelspartnern. Ich will eine wehrhafte, neutrale Schweiz, die aber ganz klar zu den Werten der freien Welt steht und keine schmutzigen Geschäfte macht.
Sicherheit & Polizei
Engagement gegen häusliche Gewalt
Soll sich die Stadt stärker gegen häusliche Gewalt engagieren (z.B. mehr finanzielle Mittel für Frauenhäuser, Präventionskampagnen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Bei Gewalt gilt für mich Null Toleranz, auch in den eigenen vier Wänden. Der Schutz der körperlichen Unversehrtheit ist eine absolute Kernaufgabe des Staates.
Ausbau Videoüberwachung
Befürworten Sie den Ausbau der Videoüberwachung im öffentlichen Raum in Bülach?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Sicherheit geht für mich vor übertriebenen Datenschutz-Bedenken. Ich will, dass wir Vandalismus und Kriminalität an Hotspots gezielt und technisch unterstützt bekämpfen.
Erhöhte Polizeipräsenz
Befürworten Sie eine stärkere sichtbare Präsenz der Polizei?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ich will eine Polizei zum Anfassen, nicht zum Verwalten. Uniformierte Präsenz im öffentlichen Raum ist das effektivste Mittel gegen Kriminalität und für das subjektive Sicherheitsgefühl der Bülacher Bevölkerung. Ich erwarte, dass unsere Polizisten draussen auf der Strasse für Ruhe und Ordnung sorgen, statt im Büro Formulare auszufüllen. Sicherheit ist ein wichtiger Standortfaktor.
Werthaltungen
Freie Marktwirtschaft
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Von einer freien Marktwirtschaft profitieren langfristig alle."
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Staatliche Umverteilung
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Es ist notwendig, dass der Staat durch Umverteilung die Einkommens- und Vermögensunterschiede ausgleicht."
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Bestrafung von Kriminellen
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Die Bestrafung Krimineller ist wichtiger als deren Wiedereingliederung in die Gesellschaft."
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Umweltschutz
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Ein stärkerer Umweltschutz ist notwendig, auch wenn er zulasten des Wirtschaftswachstums durchgesetzt werden muss."
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Kommentar
Starre Quoten greifen unnötig in die Eigentumsfreiheit ein und schrecken Investoren ab, was den Wohnungsbau paradoxerweise bremsen kann. Statt auf Zwang setze ich auf liberale Rahmenbedingungen: Wir müssen die Bauvorschriften entschlacken, Bewilligungsverfahren beschleunigen und die Verdichtung fördern. Ein grösseres Wohnungsangebot ist das wirksamste Mittel gegen hohe Preise, nicht staatliche Regulierungen.