David Baumann

Grünliberale Partei | 0402 | Bisher

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Sozialstaat & Familie

Mindestanteil preisgünstigen Wohnraums

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Viel wichtiger sind jedoch klare Kriterien für den Anspruch auf eine solche Wohnung. Diese sollen ausschliesslich Personen erhalten, die tatsächlich darauf angewiesen sind. Es darf nicht vorkommen, dass Personen bewusst ihr Arbeitspensum reduzieren, um die Voraussetzungen für eine solche Wohnung zu erfüllen.

Bezahlbarer Wohnraum (Liegenschaftserwerb)

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Sofern die Situation für Familien und ältere Personen durch den privaten Wohnungsmarkt nicht gelöst werden kann, ist dies eher zu befürworten.

Unterstützung armutsgefährdeter Pensionierten

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Meines Erachtens bestehen bereits genügend Instrumente. Die Problematik liegt vielmehr darin, dass viele Personen diese nicht in Anspruch nehmen. Hier sollte daher angesetzt werden, insbesondere bei der Sensibilisierung und der Kommunikation

Einsatz von Sozialdetektiv/-innen

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Grundsätzlich glaube ich an das Gute im Menschen und gehe davon aus, dass solche Vorfälle nur im Promillebereich liegen. Sollten jedoch klare Indizien vorliegen, ist die Polizei beizuziehen.

Kürzung Sozialausgaben

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Die aktuellen Ausgaben sollen nur reduziert werden, wenn keine positiven Effekte erzielt werden können.

Schule & Bildung

Gleiche Bildungschancen

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Ich bin klar der Meinung, dass alle Schülerinnen und Schüler die gleichen Chancen haben sollen.

Mehr Fachpersonal an Schulen

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Sofern notwendig, ja.

Frühförderung fremdsprachiger Kinder

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Für die Qualität der Ausbildung in der Schule ist es unabdingbar, dass alle über ausreichende Sprachkompetenzen verfügen.

Ausbau Kinderbetreuung

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Heute ist es kaum noch möglich, mit nur einem Einkommen im Haushalt auszukommen. Daher sollten Familien mit Doppelverdiener gezielt unterstützt werden.

Migration & Integration

Verschärfung Einbürgerung

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Die aktuellen Anforderungen sind angemessen. In Schlieren besteht eher das Problem, dass viele die Möglichkeit zur Einbürgerung gar nicht nutzen.

Integrationsförderung Ausländer/-innen

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Es kommt auf die Umstände an. Entscheidet sich eine Person freiwillig für einen Umzug in die Schweiz, ist dies klar zu verneinen.

Stimmrecht für Ausländer/-innen

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Nein, die Voraussetzungen für eine Einbürgerung müssen weiterhin erfüllt sein, und eine Integration sollte stattgefunden haben. Es ist wichtig, dass sich die Person selber aktiv um die Einbürgerung bemüht.

Direkte Aufnahme von Geflüchteten

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Die Stadt Schlieren ist als Gemeinde zu klein für derartige Vorhaben und auf den Kanton angewiesen. Zudem ist Schlieren in hohem Maße von der Verteilung durch Kanton und Bund abhängig.

Kündigung Bilaterale Verträge

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Auch dank dieser Verträge geht es der Schweiz wirtschaftlich gut.

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Kürzung Kulturförderung

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Sofern keine positiven Effekte reduziert werden können, sollten Kürzungen vorgenommen werden. Bildung und Schulung würde ich dabei beispielsweise höher gewichten als Kulturförderung.

Mehr Mittel für Jugendarbeit

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Es gibt zahlreiche Vereine und Möglichkeiten.

Verbot geschlechtsneutraler Sprache

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Meines Erachtens ist dies kein Thema, das die Bevölkerung täglich beschäftigt, und wir haben andere Herausforderungen zu bewältigen. Gleichzeitig sollte es jedoch keinen Zwang in Bezug auf Sprachen oder Formulierungen geben.

Förderung Begegnungsangebote

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Hier ist die Bevölkerung gefordert, selbst aktiv Projekte zu initiieren. Das künstliche Schaffen von Begegnungszonen gestaltet sich hingegen sehr schwierig

Finanzen & Steuern

Steuererhöhung

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Die Stadt kann Investitionen neu priorisieren, Verkäufe tätigen oder Ausgaben einsparen. Daher kommt für mich derzeit eine Steuererhöhung nicht in Frage.

Verschärfte Sparmassnahmen

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Alles was nicht dringend ist und nicht zu den Kernaufgaben der Verwaltung gehört kann eingespart werden.

Einstellungsstopp Stadtverwaltung

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Es sollen Schranken für die Verwaltung eingeführt werden, die bei Erfüllung der notwendigen Kriterien dynamisch angepasst werden können.

Bau Hallenbad

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Ich würde ein Hallenbad sehr begrüssen und regelmässig nutzen. In der aktuellen Lage ist das aber leider nicht finanzierbar.

Wirtschaft & Arbeit

Unterstützung lokales Gewerbe

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Ich bin grundsätzlich skeptisch gegenüber staatlichen Subventionen für Unternehmen eingestellt.

Lohngleichheit Frauen/Männer

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Ich befürworte klar die Gleichberechtigung, und jedes Unternehmen sollte bestrebt sein, die besten Mitarbeitenden zu gewinnen – unabhängig vom Geschlecht. Die Lohnpolitik bleibt jedoch Privatsache des Unternehmens.

Einführung Mindestlohn

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Dies stellt einen deutlichen Eingriff in die Wirtschaftsfreiheit dar. Zudem handelt es sich derzeit eher um einen Kampf um Fachkräfte in der Schweiz, also um einen Arbeitnehmermarkt.

Bevorzugung lokaler Anbieter

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Bei den Vergabekriterien sollten lokale Gegebenheiten in der Bewertung entsprechend mit Pluspunkten berücksichtigt werden. Auch aus ökologischer Sicht macht es sinn, lokale Unternehmer einzusetzen. Die Qualität und der Preis sollten aber ebenfalls in der Bewertung einbezogen werden.

Umwelt & Energie

Massnahmen für Biodiversität

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Zusätzliche Maßnahmen zugunsten der Biodiversität in Schlieren sind sinnvoll, da sie das städtische Ökosystem stärken, Lebensräume für Tiere und Pflanzen schaffen und gleichzeitig das Mikroklima verbessern. Grünflächen tragen zur Luftreinigung bei, fördern das Wohlbefinden der Bevölkerung und erhöhen die Lebensqualität in der Stadt. Durch gezielte ökologische Aufwertungen und Anreize für private Begrünung können diese Effekte nachhaltig verstärkt werden.

Verzicht auf Gasausstieg

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Die Rückbaukosten sollen über den Gasfonds finanziert werden.

Verzicht Nachhaltigkeitsbeauftragter

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Das Thema ist komplex und erfordert eine sorgfältige Koordination durch eine solche Stelle. Ohne diese entstehen zahlreiche Ineffizienzen, was für die Stadt Mehrausgaben bedeutet und dazu führt, dass das bestehende Personal ohne die entsprechenden Fachkenntnisse nicht effektiv eingesetzt werden kann.

Förderung nachhaltiger Ernährung

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Nachhaltige Ernährung unterstütze ich, jedoch ohne starke Eingriffe. Ein passendes Menü anzubieten reicht aus, zusätzliche Kommunikation ist nicht nötig.

Förderung erneuerbarer Energien

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Ja, aber nur, wenn die Fortschritte auf dem Weg zu Netto-Null die gesetzten Ziele oder Meilensteine nicht erfüllen.

Verkehr & Raumplanung

Velowege statt Parkplätze

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Ich bin gegen ein Gegeneinander von Velos und Autos. Beide Verkehrsmittel haben ihre Berechtigung. Ebenso lehne ich die Aufhebung von Parkplätzen ab. Ich bin täglich mit dem Velo unterwegs und halte kleinere Maßnahmen für sinnvoll, die das Radfahren sicherer machen, jedoch ohne drastische Eingriffe.

Förderung motorisierter Individualverkehr

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Ich bin ein- bis zweimal pro Woche am Wochenende mit dem Auto in Schlieren unterwegs und grundsätzlich zufrieden, sehe aber problematische Stellen wie die Engstringerkreuzung und den Kreisel. Angesichts der steigenden Bevölkerung sind Ausbauten/Massnahmen nötig, jedoch ohne Parkplatzerweiterungen. Priorität sollte der Verkehrsfluss haben.

Erweiterung Stadtpark

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Die Brache wirkt sehr unschön und benötigt dringend eine Lösung. Ein erweiterter Stadtpark hätte zahlreiche positive Effekte – ökologisch, für das Stadtbild und für die Bevölkerung.

Verdichtetes Bauen

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Beim aktuellen Wachstum ist das unabdingbar.

ÖV-Ausbau

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Meines Erachtens ist der öffentliche Verkehr in Schlieren sehr gut ausgebaut.

Ausbau Tempo 30

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Wo sinnvoll ja.

Politisches System & Digitalisierung

Mehr Barrierefreiheit

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Wenn die Normen nicht eingehalten werden, dann definitiv ja.

Digitale Stadtverwaltung

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Ein Teil der älteren und auch jüngeren Bevölkerung möchte Leistungen weiterhin analog nutzen oder hat nicht die erforderlichen digitalen Kenntnisse oder Geräte. Deshalb sollte in den nächsten 5–10 Jahren kein ausschließlicher Digitalzugang eingeführt werden. Mittel-und langfristig sollten aber digitale Angebote geschaffen werden für Personen, welche unter der Woche keine Zeit für einen Besuch vor Ort haben.

Strikte Neutralitätspolitik

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Die Auslegung der Neutralität ist sehr komplex.

Sicherheit & Polizei

Ausbau Videoüberwachung

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Ich bin gegen einen vermehrten Einsatz von Kameras. Zudem bringen zusätzliche Kameras ohne zusätzliches Personal wenig, insbesondere aufgrund der strikten Löschungsregeln.

Erhöhte Polizeipräsenz

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Ich sehe keinen Anlass, die Polizeipräsenz zu erhöhen.

Mehr Polizeikontrollen gegen Jugendkriminalität

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Auch hier sehe ich aktuell keinen Anlass, mehr Kontrollen durchzuführen.

Engagement gegen häusliche Gewalt

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Der Bund unternimmt in diesem Bereich bereits vermehrte Anstrengungen. Mehr als Kommunikation und Sensibilisierung ist nicht möglich. Es handelt sich um ein Thema, das uns alle betrifft. Bei Verdachtsfällen sollten wir unterstützen oder entsprechende Meldungen machen.

Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

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In manchen Situationen sind klare Regeln und eine gezielte Steuerung notwendig, damit alle profitieren. Derzeit bleiben jedoch leider einige auf der Strecke und können nicht davon profitieren

Staatliche Umverteilung

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Auch dank unseres Steuersystems geht es der Schweiz wirtschaftlich gut. Ich spreche mich gegen starke Umverteilungen aus.

Bestrafung von Kriminellen

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Grundsätzlich bin ich dafür, dass jeder eine zweite Chance erhalten sollte. Bei bestimmten Taten, wie Mord oder Sexualstraftaten, befürworte ich jedoch strengere Strafen als derzeit vorgesehen.

Umweltschutz

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Die Umwelt betrifft uns alle. Wenn wir jetzt nicht in den Klimaschutz investieren, werden die Kosten in der Zukunft steigen. Wichtig ist dabei jedoch auch, alle Beteiligten auf diese Reise mitzunehmen.

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