Giuseppe Bretti
Grünliberale Partei | 06.02
Sozialstaat, Familie & Gesundheit
Ergänzungsleistungen für Familien
Sollen im Kanton Ergänzungsleistungen für Familien mit tiefem Einkommen eingeführt werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Verschärfung Sozialhilfe
Befürworten Sie eine weitere Verschärfung des Sozialhilfegesetzes (z. B. Begrenzung der Zulagen, tieferes Existenzminimum)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Sozialhilfe soll Sicherheit geben, gleichzeitig aber Eigenverantwortung und den Weg zurück in die Selbstständigkeit fördern.
Entschädigung pflegende Angehörige
Sollen Personen, die Angehörige (Erwachsene mit Hilflosenentschädigung) pflegen, mehr finanzielle Unterstützung vom Kanton erhalten?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Wer Angehörige pflegt, leistet wertvolle Arbeit und soll dafür angemessen unterstützt werden.
Vereinfachte Anspruchsprüfung
Soll der Bezug von Ergänzungsleistungen und Prämienverbilligungen für anspruchsberechtigte Personen vereinfacht werden (z. B. automatische Ermittlung des Anspruchs)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Unterstützung soll dort ankommen, wo sie gebraucht wird – möglichst einfach und unbürokratisch.
Senkung Krankenkassenprämien
Soll der Kanton auch nach 2027 Budgetüberschüsse nutzen, um die Krankenkassenprämien tief zu halten, indem er einen hohen Anteil der Gesundheitskosten (ambulant und stationär) übernimmt?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Kosten müssen langfristig tragbar bleiben; gezielte Prämienverbilligungen sind sinnvoller als eine generelle Übernahme.
Schule & Bildung
Separativer Unterricht
Befürworten Sie eine Wiedereinführung von separaten Förderklassen für Kinder mit Verhaltensauffälligkeiten an der Volksschule?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Kinder mit besonderen Verhaltensauffälligkeiten brauchen passende Förderung, ohne dass die ganze Klasse darunter leidet.
Gleiche Bildungschancen
Soll sich der Kanton stärker für gleiche Bildungschancen einsetzen (z. B. mit Förderunterricht-Gutscheinen für Schüler/-innen aus Familien mit geringem Einkommen, Erhöhung Stipendien)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Bildung ist eine zentrale Grundlage für Chancengleichheit und gesellschaftliche Teilhabe.
Obligatorische Frühförderung
Sollen Kinder mit ungenügenden Deutschkenntnissen verpflichtet werden, ein Jahr vor dem Kindergarteneintritt eine deutschsprachige Kita oder Spielgruppe zu besuchen (Kostenübernahme durch den Kanton)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Frühzeitige Sprachförderung ist wichtig, sollte aber flexibel und kindgerecht umgesetzt werden.
Aufnahmeprüfung Gymnasium
Befürworten Sie die Einführung einer Aufnahmeprüfung zur Senkung der Gymnasialquote?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Das Gymnasium soll leistungsorientiert bleiben und Schülerinnen und Schüler gezielt auf die Anforderungen vorbereiten.
Migration & Integration
Stimmrecht für Ausländer/-innen
Sollen Ausländer/-innen, die seit mindestens zehn Jahren in der Schweiz leben, das Stimm- und Wahlrecht auf Kantonsebene erhalten?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Wer seit zehn Jahren hier lebt, arbeitet und Teil der Gesellschaft ist, sollte stärker politisch mitwirken können.
Verschärfung Einbürgerung
Sollen die Anforderungen für Einbürgerungen erhöht werden (z. B. sprachliche Anforderungen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Integration und Sprachkenntnisse sind wichtig, die bestehenden Anforderungen sollen aber verhältnismässig bleiben.
Aufnahme Geflüchteter
Soll sich der Kanton Zug dafür einsetzen, dass mehr Geflüchtete aus Lagern direkt vor Ort (z. B. Griechenland) in die Schweiz aufgenommen werden (sogenannte Resettlement-Flüchtlinge)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Schweiz soll humanitäre Verantwortung übernehmen, dabei aber ihre Aufnahmekapazitäten und Integrationsmöglichkeiten berücksichtigen.
Reduktion Asylsozialhilfe
Befürworten Sie eine Reduktion der Asylsozialhilfe für vorläufig aufgenommene Personen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Menschen in schwierigen Situationen brauchen eine menschenwürdige Grundversorgung und Perspektiven zur Integration.
Kündigung Bilaterale Verträge
Soll die Schweiz die Bilateralen Verträge mit der EU kündigen und ein Freihandelsabkommen ohne Personenfreizügigkeit anstreben?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Zusammenarbeit mit der EU ist für die Schweiz und insbesondere für den Wirtschaftsstandort Zug zentral.
Gesellschaft, Kultur & Ethik
Verbot geschlechtsneutraler Sprache
Soll kantonalen Stellen (Behörden, Schulen) die Verwendung von geschlechtsneutraler Sprache mittels Genderstern oder ähnlichen Zeichen in der schriftlichen Kommunikation verboten werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Sprache soll verständlich und zeitgemäss sein; ein pauschales Verbot greift zu stark in die sprachliche Entwicklung ein.
Ausbau Medienförderung
Befürworten Sie einen Ausbau der Medienförderung durch den Kanton (z. B. direkte finanzielle Unterstützung an lokale Medien)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Eine vielfältige lokale Medienlandschaft ist wichtig für Information, Demokratie und eine lebendige Gesellschaft.
Engagement gegen häusliche Gewalt
Soll sich der Kanton stärker gegen häusliche Gewalt engagieren (z. B. Präventionskampagnen, Ausbau Unterstützung Frauenhaus)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Häusliche Gewalt darf nicht toleriert werden. Prävention, Schutz und Unterstützung müssen gestärkt werden.
Trennung Staat/Kirche
Soll der Kanton Staat und Kirche vollständig trennen (z. B. keine Zahlungen mehr ans Bistum Basel)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Staat und Kirche sollen klar getrennt sein; religiöse Freiheit und staatliche Neutralität sind wichtig.
Finanzen & Steuern
Steuersenkungen
Soll der Kanton in den nächsten vier Jahren weitere Steuersenkungen anstreben?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Zug soll steuerlich attraktiv bleiben, aber finanzielle Stabilität und langfristige Investitionen haben Priorität.
Befristete Steuerrabatte
Soll der Kanton bei Budgetüberschüssen befristete Steuerrabatte gewähren?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ausserordentliche Überschüsse können zeitlich begrenzt an die Bevölkerung zurückgegeben werden.
Beitragsobergrenze Stadt Zug
Befürworten Sie eine Reform des Zuger Finanzausgleichs mit einer Beitragsobergrenze für die Stadt Zug?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Der Finanzausgleich soll fair funktionieren und die Solidarität zwischen den Zuger Gemeinden erhalten.
Einfrierung Stellenbestand Verwaltung
Soll der Kanton den Stellenbestand beim kantonalen Verwaltungspersonal einfrieren?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Verwaltung soll effizienter werden und neue Stellen nur dort schaffen, wo sie tatsächlich notwendig sind.
Unterstützung Privatschulen
Soll der Kanton Privatschulen finanziell unterstützen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Vielfalt im Bildungsangebot kann sinnvoll sein, sofern Qualität und faire Rahmenbedingungen gewährleistet sind.
Wirtschaft & Arbeit
Einführung Mindestlohn
Befürworten Sie die Einführung eines für alle Arbeitnehmenden gültigen kantonalen Mindestlohnes von CHF 4'200 für eine Vollzeitstelle (ca. CHF 24 pro Stunde)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Löhne sollen grundsätzlich über den Arbeitsmarkt ausgehandelt werden; staatliche Vorgaben sollten gezielt eingesetzt werden.
Weniger Regulierungen für Unternehmen
Sollen Kanton und Gemeinden die Regulierungen und Auflagen für Unternehmen reduzieren (z. B. bei Bau- und Lärmvorschriften)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Regulierungen sollen dort reduziert werden, wo sie unnötig sind – nicht auf Kosten von Umwelt, Gesundheit und Lebensqualität.
Liberalisierung Geschäftsöffnungszeiten
Befürworten Sie eine vollständige Liberalisierung der Geschäftsöffnungszeiten (Festlegung nach freiem Ermessen unter Berücksichtigung des Arbeitsgesetzes)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Eine gewisse Regulierung schützt Arbeitnehmende und sorgt für faire Bedingungen im Detailhandel.
Einschränkung kurzfristige Wohnungsvermietung
Soll die gewerbliche und kurzfristige Vermietung von Wohnungen (z. B. über Airbnb) stärker eingeschränkt werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Wohnraum soll primär zum Wohnen dienen und nicht durch kurzfristige Vermietung dem regulären Wohnungsmarkt entzogen werden.
Massnahmen gegen Briefkastenfirmen
Soll der Kanton restriktiver gegen sogenannte Briefkastenfirmen vorgehen (z. B. verstärkte Kontrollen auf Geldwäscherei)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ein attraktiver Wirtschaftsstandort braucht faire Regeln und Transparenz sowie einen konsequenten Kampf gegen Missbrauch.
Umwelt & Energie
Ökologische Auflagen Landwirtschaft
Soll der Kanton die ökologischen Anforderungen für verpachtete Landwirtschaftsflächen erhöhen (z. B. Verbot synthetischer Pestizide)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Landwirtschaft soll ressourcenschonend arbeiten und Biodiversität sowie Boden und Wasser langfristig schützen.
Bau von Windrädern
Befürworten Sie den Bau von Windrädern im Kanton Zug (z. B. auf dem Zugerberg)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Der Ausbau erneuerbarer Energien ist wichtig, muss aber mit Landschafts- und Naturschutz sorgfältig abgewogen werden.
Verzicht auf Verbote in Klimapolitik
Soll der Kanton zur Erreichung der Klimaziele auf Verbote verzichten (Steuerung primär durch Anreize und Zielvereinbarungen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Anreize und Innovation sollen im Zentrum stehen; wo nötig braucht es aber auch verbindliche Regeln.
Förderung Solarausbau
Soll der Kanton den Solarausbau stärker fördern (z. B. Förderung von Balkonsolaranlagen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Solarenergie bietet grosses Potenzial und soll auf geeigneten Gebäuden und Flächen konsequent genutzt werden.
Raumplanung
Kommunales Vorkaufsrecht
Soll den Gemeinden im Kanton Zug ein kommunales Vorkaufsrecht für Grundstücke und Liegenschaften eingeräumt werden, die zweckgebunden für den gemeinnützigen Wohnungsbau genutzt werden sollen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Gemeinden sollen Handlungsmöglichkeiten erhalten, um langfristig mehr bezahlbaren und gemeinnützigen Wohnraum zu schaffen.
Schaffung eines Wohnfonds
Eine kantonale Volksinitiative fordert die Schaffung eines Wohnfonds von 750 Millionen Franken, mit dem Bauland erworben und im Baurecht an Wohnbaugenossenschaften abgegeben werden soll. Befürworten Sie dieses Anliegen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Bezahlbarer Wohnraum ist eine zentrale Herausforderung. Ein Wohnfonds kann langfristig Boden sichern und neue Wohnformen ermöglichen.
Zuger Vorrang bei Wohnungsvergabe
Sollen Wohnungen von Gemeinden vorrangig an Personen vergeben werden, die seit mindestens 10 Jahren im Kanton Zug leben?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Wohnraum soll fair vergeben werden. Die Dauer des Wohnsitzes allein sollte kein entscheidendes Kriterium sein.
Schaffung von Sonderbauzonen
Sollen in Sonderbauzonen die Bau- und Planungsvorschriften vorübergehend aufgehoben werden, sofern mindestens 40 Prozent der Wohnungen zur Kostenmiete angeboten werden (sog. «weisse Zonen»)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Temporäre Sonderlösungen können sinnvoll sein, wenn dadurch rasch mehr bezahlbarer Wohnraum entsteht und klare Qualitätsziele gelten.
Verkehr
Förderung Fuss- und Veloverkehr
Befürworten Sie einen raschen Ausbau der Infrastruktur für den Fuss- und Veloverkehr (z. B. Velowege) im Kanton Zug?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Sichere und attraktive Velo- und Fusswege fördern Gesundheit, Lebensqualität und eine nachhaltige Mobilität.
Verbot Tempo 30
Befürworten Sie ein Verbot von Tempo 30 auf verkehrsorientierten Strassen innerorts?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Tempo 30 kann je nach Situation Sicherheit, Lärmschutz und Lebensqualität verbessern und sollte nicht pauschal verboten werden.
Ausbau öffentlicher Verkehr
Soll der Kanton mehr Mittel für den Ausbau des öffentlichen Verkehrs bereitstellen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ein leistungsfähiger ÖV ist wichtig, um Wachstum und Mobilität nachhaltig zu bewältigen.
Erhalt Parkplätze
Soll die Anzahl öffentlicher Parkplätze im Kanton mindestens auf dem Stand von Ende 2024 erhalten werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die verschiedenen Verkehrsteilnehmenden sollen ausgewogen berücksichtigt werden; Parkplätze dürfen nicht ideologisch abgebaut werden.
Politisches System & Digitalisierung
Digitale Kantonsverwaltung
Soll der Kanton dazu übergehen, seine Dienstleistungen nur noch digital anzubieten («Digital-Only»-Prinzip)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Digitale Dienstleistungen sind effizient und kundenfreundlich, analoge Zugänge sollten für Menschen mit Bedarf aber erhalten bleiben.
Humanitäre Hilfe Ukraine
Soll sich der Kanton finanziell an humanitärer Hilfe für die Ukraine beteiligen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Humanitäre Unterstützung ist ein Zeichen von Solidarität und kann gezielt dort helfen, wo sie dringend benötigt wird.
Ausgewogenes Geschlechterverhältnis
Soll der Kanton bei der Besetzung von Kaderstellen in der Verwaltung verbindliche Vorgaben für ein ausgewogenes Geschlechterverhältnis einführen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Entscheidend sollen Qualifikation und Leistung sein, nicht eine verbindliche Quote.
Sicherheit & Polizei
Stärkere Polizeipräsenz
Befürworten Sie eine stärker sichtbare Präsenz der Polizei?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Eine sichtbare Polizei kann das Sicherheitsgefühl stärken und präventiv wirken.
Ausbau polizeilicher Überwachung
Befürworten Sie einen Ausbau der polizeilichen Überwachungsmöglichkeiten (z. B. automatisierte Fahrzeugfahndung)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Sicherheitsmassnahmen müssen verhältnismässig sein und die Privatsphäre der Bevölkerung schützen.
Präventive Durchsuchungen Asylunterkünfte
Sollen in Asylunterkünften neben Personenkontrollen auch präventive Durchsuchungen durchgeführt werden dürfen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Präventive Kontrollen können zur Sicherheit beitragen, müssen aber klar geregelt und verhältnismässig sein.
Werthaltungen
Freie Marktwirtschaft
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Von einer freien Marktwirtschaft profitieren langfristig alle."
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Kommentar
Eine freie Marktwirtschaft fördert Innovation, Eigenverantwortung und Wohlstand – braucht aber faire Rahmenbedingungen.
Vollzeit-Kinderbetreuung
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Für ein Kind ist es am besten, wenn ein Elternteil Vollzeit für die Kinderbetreuung zu Hause bleibt."
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Kommentar
Familien sollen selbst entscheiden können, welches Betreuungsmodell zu ihnen passt.
Bestrafung Krimineller
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Die Bestrafung Krimineller ist wichtiger als deren Wiedereingliederung in die Gesellschaft."
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Kommentar
Strafe ist wichtig, aber langfristige Sicherheit entsteht auch durch erfolgreiche Wiedereingliederung.
Umweltschutz
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Ein stärkerer Umweltschutz ist notwendig, auch wenn er zu Lasten des Wirtschaftswachstums durchgesetzt werden muss."
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Kommentar
Umwelt- und Klimaschutz sind Voraussetzungen für eine lebenswerte Zukunft und eine nachhaltige Wirtschaft.
Kommentar
Familien mit tiefem Einkommen gezielt unterstützen und Kinderarmut verhindern.