Dominick Wüthrich

Junge Grüne | 14.03.6

S’annunziar per memorisar candidatas e candidats

Vus pudais agiuntar candidatas e candidats a Voss favurits be suenter l’annunzia.

Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Förderung gemeinnütziger Wohnungsbau

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Die Mieten werden immer höher und die Gentrifizierung (das Verdrängen von ärmeren Personen aus lukrativen Wohnorten) wird immer stärker. Das darf nicht sein! Jeder Mensch sollte ein Recht auf ein Dach über dem Kopf haben und dies zu einem angemessenen Preis.

Ergänzungsleistungen für Familien

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Am besten natürlich in Form eines bedingungslosen Grundeinkommens, welches die Mehrheit der anderen Ergänzungsleistungen ersetzt. So könnte man auch noch Geld in der Verwaltung sparen.

Verschärfung Sozialhilfe

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Natürlich darf Sozialhilfe nicht missbraucht werden, jedoch ist es falsch, Menschen, die Sozialhilfe beziehen, zu "dämonisieren". Genau diese Debatte fand und findet in Deutschland statt und was kam dabei raus… Superreiche, die ihre Steuern hinterziehen, kosten den Staat deutlich mehr Geld also die Sozialhilfe. Quelle: https://www.fr.de/wirtschaft/reform-sozialstaat-steuerbetrug-debatte-buergergeld-sozialschmarotzer-verlust-zr-93625202.html

Ausbau Elternzeit

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Ich unterstütze die Familienzeit-Initiative, welche für beide Elternteile eine gleich lange Familienzeit von je 18 Wochen vorsieht. Eine frische Familie sollte zuerst einmal Zeit für sich und für ihr Kind haben. Für mehr Infos: https://www.familien-zeit.ch/initiativtext/

Erhöhung Prämienverbilligung

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Es kann nicht sein, dass die Prämien jährlich steigen und sich die Krankenkassen damit eine goldene Nase verdienen. Es braucht endlich eine staatliche bzw. kantonale Krankenkasse! Also eine Krankenkasse, die das Wohlergehen der Menschen VOR den Profit stellt.

Kantonale Spitalplanung

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Schule & Bildung

Integrative Schule

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Berufsverband Bildung Bern: «Kinder und Jugendliche mit leichten bis mittleren Lern- und Verhaltensschwierigkeiten, die in Schulformen integrativer Art lernen, haben mehr Erfolg im späteren Leben und zeigen bessere Schulleistungen als separiert geschulte Schüler:innen. Davon profitiert schlussendlich die ganze Gesellschaft.» Quelle: https://www.bildungbern.ch/uploads/Engagement/Bildungspolitik/Bildungspolitische-Themen/Position-Bildung-Bern-Integration_2023.02.13.pdf

Separativer Unterricht

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Integration fängt damit an, dass man eben gerade NICHT separiert oder anders behandelt wird. Die Kinder sollen eben gerade NICHT als "anders" abgestempelt und ausgeschlossen werden. Natürlich sollten diese Kinder dann einen abgeänderten Stundenplan haben, in dem DaZ (Deutsch als Zweitsprache) häufiger vorkommt. In Fächern, in denen die Sprache jedoch meist keine Rolle spielt, wie z.B. Sport, Musik oder BG, sollten diese Kinder dann wieder miteinbezogen werden.

Erste Fremdsprache Englisch

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Es sollte in JEDEM Kanton als erste Fremdsprache eine Landessprache gelehrt werden! In der Westschweiz ist das Konsens, nur wir Deutschschweizer (vor allem in der Ost- und Zentralschweiz) stellen uns mal wieder kompliziert an. Es lebe der Berner Bilingualismus!!! Es lebe die Schweizer Mehrsprachigkeit!!!

Gleiche Bildungschancen

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Bildung darf NICHT vom Einkommen der Eltern abhängig sein! Alle müssen Zugang zu Bildung haben.

Migration & Integration

Stimmrecht für Ausländer/-innen

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Direkte Aufnahme von Geflüchteten

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Integrationsförderung Ausländer/-innen

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Das ist doch logisch. Wenn man will, dass sich Menschen möglichst schnell integrieren, muss man sie doch dabei unterstützen.

Verschärfung Einbürgerungsrecht

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Hören Sie sich mal die Französischkenntnisse im Grossen Rat an. Wenn die Mehrheit der Parlamentarier*innen nicht einmal die zweite Sprache des Kantons beherrscht, wäre es sehr zynisch, höhere Sprachkenntnisse für die Einbürgerung zu fordern.

Bezahlkarten für Asylsuchende

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Integration heisst, dass alle die gleichen Rechte und Pflichten haben.

Kündigung Bilaterale Verträge

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KEINEN EU-Beitritt, aber auch KEIN Alleingang. Die Schweiz ist auf gute Zusammenarbeit mit der EU angewiesen. Kriminelle Staaten wie Trumps USA, Putins Russland, Netanjahus Israel etc. sollte die Schweiz dringend meiden und daher mit der EU zusammenarbeiten, auch wenn die definitiv auch nicht perfekt ist.

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Erneuerung Kunstmuseum Bern

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Legalisierung Cannabis

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Jugendprävention und Bekämpfung des Schwarzmarkts können nur effektiv gemacht werden, wenn Cannabis legal ist. Erst dann kann der Kanton wirksame Massnahmen beschliessen. Am besten wäre es natürlich, wenn Cannabis nur von einem kantonalen, sprich staatlichen Unternehmen produziert und vertrieben werden dürfte. So hätte der Kanton die Cannabis-Situation stets unter Kontrolle.

Verbot geschlechtsneutraler Sprache

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Alle sollen so schreiben dürfen, wie sie wollen! Es braucht keine unnötigen Vorschriften! Diejenigen, die gerne gendern (so wie ich), sollen dies tun. Diejenigen, die das NICHT wollen, sollen es halt eben NICHT TUN. Beide Varianten sollten überall akzeptiert werden.

Tierische Produkte in Kantinen

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Mir persönlich ist egal, was Sie essen! Ich find diese Frage hier aber SEHR unangebracht. Das von den Studierenden GEWÄHLTE «Studierenden-Parlament» (SUB) hat diesen Vorstoss eingereicht. Das war also vollkommen demokratisch. Ich nehme an, wenn die Studierenden darüber abgestimmt hätten, wäre dasselbe herausgekommen. Die Uni Bern hat jedoch beschlossen, diesen Vorstoss NICHT umzusetzen. Ich verstehe also nicht, warum hier diese Frage gestellt wird.

Direkte Medienförderung

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Gerade heute sind unabhängige (also staatliche), faktenbasierte Medien wichtig! So können Fake News gezielt bekämpft werden. Im zweisprachigen Kanton Bern ist es auch wichtig, dass die frankophone Minderheit durch regionale Medien unterstützt wird.

Finanzierung Landeskirchen

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Der Kanton darf gerne einzelne Projekte der Landeskirche unterstützen. Jedoch sollte der Kanton auch darüber nachdenken, ob es dann nicht besser wäre, wenn einige dieser Projekte von ihm selbst ausgehen würden.

Finanzen & Steuern

Steuersenkung

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Lockerung Schuldenbremse

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Nur wenn man Geld investieren kann, kann man Gewinn machen. Sparpolitik beseitigt keine Probleme. Das Problem wird einfach nicht mehr behandelt.

Individualbesteuerung

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Anpassung Finanzausgleich

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Generell sollte der Kanton möglichst viele Aufgaben selbst übernehmen und nicht alles auf die Städte abdrücken.

Steuer auf Zweitliegenschaften

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Es kann nicht sein, dass sich einige 2, 3 oder noch mehr luxuriöse Villen leisten können, während andere keine Wohnung finden!

Wirtschaft & Arbeit

Teilprivatisierung BEKB

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Banken sollten streng unter der Kontrolle des Kantons stehen!!!

Kantonaler Mindestlohn

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Es kann nicht sein, dass Menschen arbeiten und immer noch zu wenig Geld zum Leben haben!!!

Liberalisierung Geschäftsöffnungszeiten

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Dies schadet den Arbeiter*innen, welche dann plötzlich zu völlig bizarren Zeiten arbeiten müssen, in denen sowieso kaum jemand etwas einkauft.

Lohngleichheit Frauen/Männer

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Frauen verdienen durchschnittlich 18% weniger für die gleiche Arbeit. Quelle: https://www.20min.ch/story/gender-pay-gap-schere-bleibt-bestehen-lohngleichheit-kommt-nicht-von-selbst-103296066

Regulierung Taxi-Plattformen

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Warum regelt der Kanton das nicht selbst? Der Kanton Bern sollte einen kantonalen Taxidienst (z. B. in Form von einem (halb-)staatlichen Unternehmen) kreieren. Wir sind nicht auf amerikanische Grossunternehmen angewiesen!

Service Public im ländlichen Raum

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Unbedingt!!!

Umwelt & Energie

Aufhebung AKW-Neubauverbot

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AKWs sind umweltschädlich und teuer. Nicht einmal die Energiebranche selbst will sie. Quelle: https://www.srf.ch/news/schweiz/akw-entscheid-des-bundesrats-zu-langwierig-zu-teuer-energiebranche-plant-keine-neuen-akw Mehr Infos: https://www.instagram.com/reel/DOg94coiAro/?igsh=MTg1bnByZnFkMzgwNQ==

Ökologische Auflagen Landwirtschaft

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Zudem sollte der Kanton dafür sorgen, dass die Grossbäuer*innen nicht zu mächtig werden und kein Monopol entsteht. Dafür sollte der Kanton ein Limit der landwirtschaftlichen Nutzfläche einführen. Zudem sollte ein neugegründetes Organ des Kantons Kleinbäuer*innen und Jungbäuer*innen Land zuweisen können. Kleine Betriebe achten mehr und besser auf ihre Tiere und den Umweltschutz, weshalb diese deutlich gestärkt werden müssen. Für mehr Infos: https://www.kleinbauern.ch

Förderung erneuerbarer Energien

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Strengerer Tierschutz

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Ausbau Wasserkraft

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Die Schweiz muss energieunabhängig werden! Dieses Projekt wurde mit Umweltorganisationen besprochen und ausgearbeitet. Massnahmen im Natur- und Heimatschutz wurden ausgearbeitet. Quelle: https://www.wwf.ch/de/medien/kwo-und-verbaende-einigen-sich-zum-grimselprojekt

Schutz Grossraubtiere

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Dazu sollten Bäuer*innen bei Herdenschutz vom Kanton deutlich stärker unterstützt werden.

Verkehr

ÖV-Ausbau

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Zudem sollte der ÖV auch dringend attraktiver gemacht werden. In Genf ist der ÖV beispielsweise für alle unter 25 GRATIS! Pensionierte zahlen nur die Hälfte. Quelle: Swissinfo, https://www.swissinfo.ch/ger/swiss-abroad/kostenloser-%c3%b6ffentlicher-verkehr-ein-erfolg-in-genf/88790821

Autobahnausbau

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Mehr Strassen = Mehr Strau Man muss stattdessen: 1. ÖV deutlich billiger machen 2. Arbeitszeiten flexibler gestalten und auch mehr Homeoffice zulassen 3. Carepooling deutlich fördern

Ausbau Langsamverkehr

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Verbot Tempo 30

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VCS: «Tempo 30 erhöht die Sicherheit, reduziert den Strassenlärm und verbessert das Zusammenleben der verschiedenen Verkehrsteilnehmenden. Kinder, Seniorinnen und Senioren, Velofahrende und Autofahrende profitieren alle von Tempo 30 [...].» Quelle: https://www.verkehrsclub.ch/medien/ueber-22-000-unterschriften-fuer-den-erhalt-von-tempo-30-innerorts

Politisches System & Digitalisierung

Digitale Kantonsverwaltung

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Der Kanton sollte seine Dienste immer digital und analog anbieten.

Digitale Unterschriftensammlung

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Im Unterschied zu digitalen Wahlen, sehe ich hier kein grosses Risiko.

Ausbau Entwicklungszusammenarbeit

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Strikte Neutralitätspolitik

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Neutral sein heisst nicht gleich, keine Meinung haben. Die Schweiz vertritt die Menschenrechte und internationales Recht. Völkerrechtswidrige Kriege (Russischer Angriff auf die Ukraine) oder Völkermord (z. B. durch Israel in Gaza) müssen auch von der Schweiz verurteilt werden. Quelle: https://www.srf.ch/news/international/voelkermord-definition-von-1948-uno-kommission-wirft-israel-genozid-im-gazastreifen-vor

Sicherheit & Polizei

Ausbau Videoüberwachung

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Polizeidienst für Ausländer/-innen

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Ich wüsste nicht, was die Nationalität bei der Qualität der polizeilichen Arbeit beeinflusst. Im Gegenteil; Wer Nicht-Schweizer*in ist und sich bei der Polizei engagieren möchte, zeigt doch gerade den eigenen Integrationswillen. Ausserdem wären diese Polizist*innen dann in der Lage, evtl. als Brückenbauer*innen zwischen der Polizei und ausländischen Communities zu vermitteln.

Verschärfter Umgang mit Demonstrationen

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Im Gegenteil, man muss auf Deeskalation setzen. Gewalt ist niemals eine Lösung!!!

Nationalität in Polizeimeldungen

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Dies führt zu "Racial Profiling", der bewussten Kriminalisierung/Stereotypisierung einer bestimmten Nationalität. Die Schweiz wurde deshalb bereits 2024 vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) verurteilt. Quelle: https://www.srf.ch/news/schweiz/rassistische-polizeikontrolle-egmr-verurteilt-schweiz-wegen-fall-von-racial-profiling

Erhöhte Polizeipräsenz

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Ich bin mit der aktuellen "Sichtbarkeit" zufrieden.

Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

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Albert Einstein: «Die ökonomische Anarchie der kapitalistischen Gesellschaft heute ist […] die eigentliche Ursache des Übels. Privates Kapital tendiert dazu, in wenigen Händen konzentriert zu werden […]. Das Ergebnis dieser Entwicklungen ist eine Oligarchie von privatem Kapital, dessen enorme Kraft nicht einmal von einer demokratisch organisierten politischen Gesellschaft überprüft werden kann.» (Übersetzung DE) Quelle:Einstein-1949-WhySocialism.pdf & https://doi.org/10.14452/MR-001-01-1949-05_3

Vollzeit-Kinderbetreuung

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Ich glaube, Kinder tragen keinen Schaden davon, wenn sie z. B. von beiden Eltern 50%-50% betreut werden oder auch wenn sie mal einen Tag bei den Grosseltern, bei einer Tagesfamilie oder in einer Kindertagesstätte sind.

Bestrafung Krimineller

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Es ist wichtig, Ex-Häftlinge wieder in die Gesellschaft einzubinden. Man muss ihnen z. B. helfen, eine Arbeit zu finden. Ansonsten besteht ein grosses Risiko für Rückfälle.

Umweltschutz

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Wenn kein Leben auf der Erde mehr möglich ist, bringt eine gute Wirtschaft auch nichts mehr. People and planet before profit!

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