Maria Sorgo
Sozialdemokratische Partei | 01.015 | Precedenta
Sozialstaat & Familie
Stiftung gemeinnütziger Wohnungsbau
Soll die Stadt Winterthur eine Stiftung für gemeinnützigen Wohnungsbau schaffen?
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Einsatz von Sozialdetektiv/-innen
Soll die Stadt Winterthur bei Verdacht auf Sozialhilfemissbrauch Sozialdetektiv/-innen einsetzen?
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Barrierefreies Wohnen
Soll sich die Stadt vermehrt für die finanzielle Förderung des alters- und behindertengerechten Wohnens im Sinne von barrierefreier Bauweise einsetzen?
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Barrierefreies Bauen ist zentral für die Selbstbestimmung und Teilhabe. Bei Neu- und grösseren Umbauten gibt es bereits gesetzliche Vorgaben. Ergänzende finanzielle Förderung ist sinnvoll und wichtig, gerade um bei bestehenden Bauten Barrieren zu reduzieren.
Kürzung Sozialausgaben
Sollen die freiwilligen Ausgaben im Sozialbereich reduziert werden (u.a. Jugend- und Familienberatung, Angebote zur sozialen Integration)?
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Kürzungen bei freiwilligen Ausgaben sind kurzsichtig, Angebote wie die Jugend- und Familienberatung oder der sozialen Integration wirken präventiv und stabilisierend. Kürzungen verschärfen soziale Probleme und führen so längerfristig zu höheren Kosten.
Neubau Alterszentrum Adlergarten
Befürworten Sie den geplanten Erweiterungsneubau des Alterszentrums Adlergarten (obligatorisches Referendum über den Ausführungskredit von rund CHF 85 Mio.)?
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Das Projekt ist teil einer langfristigen und breit abgestützten Strategie welche alle Altersheime umfasst. Damit sollen neben den klassischen Altersheimen auch zeitgemässe Angebote und Wohnformen bedürfnisgerecht weiterentwickelt werden, damit Selbstständigkeit und Lebensqualität im Alter gestärkt werden.
Wohnungsvergabe an Einwohnende
Sollen Wohnungen im Besitz der Stadt Winterthur vorrangig an Personen vergeben werden, welche bereits in der Stadt Winterthur leben?
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Es braucht bezahlbaren Wohnraum für alle mit fairen und sozialen Regeln für den Zugang dazu. Gerade Personen mit tiefen und mittleren Einkommen oder in schwierigen Lebenslagen sind darauf angewiesen. Ein Wechsel des Wohnsitzes nach Winterthur kann aus verschiedenen Gründen erfolgen, z.B. wegen des Arbeitsorts oder des sozialen Umfeldes.
Schule & Bildung
Separativer Unterricht
Sollten Kinder mit geringen Deutschkenntnissen zunächst in separaten Klassen unterrichtet werden, bis sie ein bestimmtes Sprachniveau erreicht haben?
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Integrative Schulformen ermöglichen es Kindern, sich schnell zu integrieren und im Klassenverband Deutsch zu lernen. Einschulungsklassen für Kinder ohne Deutschkenntnisse können eine zeitlich begrenzte Unterstützung sein. Die möglichst rasche Integration in die Regelklasse muss dabei aber immer das Ziel sein.
Tagesschulen
Sollen alle Schulen der Stadt Winterthur in Zukunft als freiwillige Tagesschulen geführt werden?
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Das Einführen von freiwilligen Tagesschulen in allen Schulen in Winterthur kann als Zwischenziel genutzt werden. Schlussendlich braucht es aber flächendeckend verbindliche Tagesschulen mit einem pädagogischen Konzept, welches Unterricht, Betreuung, Mittagsverpflegung und Aufgabenhilfe umfasst. Solche Tagesschulen fördern die Chancengleichheit und entlasten Familien.
Handyverbot an Schulen
Befürworten Sie die Einführung eines strikten Handyverbotes an allen Winterthurer Volksschulen?
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Ein generelles Handyverbot ist keine Medienbildung. Schüler:innen müssen den verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Geräten lernen. Das ist ein Bildungsauftrag der Schulen. Es braucht klare Regeln, bei welchen die Privatsphäre geschützt ist (z.B. keine Handys in Umkleideräumen oder anderen sensiblen Räumen).
Gleiche Bildungschancen
Soll sich die Stadt stärker für gleiche Bildungschancen einsetzen (z.B. mit Förderunterrichtsgutscheinen für Schüler/-innen aus Familien mit geringem Einkommen)?
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Sowohl bei Kindern als auch bei Erwachsenen darf Förderung und Aus- und Weiterbildung nicht vom Einkommen abhängig sein.
Migration & Integration
Kündigung Bilaterale Verträge
Soll die Schweiz die Bilateralen Verträge mit der EU kündigen und ein Freihandelsabkommen ohne Personenfreizügigkeit anstreben?
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Die bilateralen Verträge sichern der Schweiz weiterhin eine gute Zusammenarbeit und gute Beziehung zur EU. Dies ist gerade in der aktuellen Weltlage wichtiger den je. Die Personenfreizügigkeit ist wichtig für den Arbeitsmarkt - der Lohn- und Arbeitnehmendenschutz muss dabei aber gewahrt werden.
Stimmrecht für Ausländer/-innen
Sollen Ausländer/-innen, die seit mindestens zehn Jahren in der Schweiz leben, das aktive Stimm- und Wahlrecht auf Gemeindeebene erhalten?
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Das Stimm- und Wahlrecht für Ausländer:innen auf Gemeindeebene stärkt die Integration und die lokale Demokratie.
Abschaffung Wohnsitzpflicht
Soll die Stadt Winterthur die derzeit bestehende Wohnsitzpflicht von mindestens 2 Jahren in der Stadt vor einer Einbürgerung abschaffen?
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Kommunale Wohnsitzfristen sind unnötig, sie erschweren die Integration und sind durch die zunehmende Mobilität nicht mehr zeitgemäss.
Gebührenfreie Einbürgerung unter 25
Soll die Stadt Winterthur auf die Erhebung von Gebühren bei der Einbürgerung von unter 25-Jährigen verzichten (derzeit CHF 600)?
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Durch den Verzicht auf Einbürgerungsgebühren werden unnötige Hürden abgebaut.
Selbstfinanzierte Sprachkurse für Ausländer/-innen
Sollen neu zugezogene Ausländer/-innen Sprachkurse auf eigene Kosten besuchen müssen?
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Sprachförderung ist eine wichtige Integrationsaufgabe und muss niederschwellig für alle neu Zugezogenen zugänglich sein.
Gesellschaft, Kultur & Ethik
Ausbau Stadion Schützenwiese
Befürworten Sie den geplanten Ausbau des Stadions Schützenwiese für CHF 35.1 Mio.?
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Mit dem Umbau werden Infrastrukturauflagen der Liga erfüllt (für die Super- und Challenge League) , zudem werden dabei auch die Anlagen für Frauen- und Jugendteams nachhaltig verbessert.
Ausbau Kulturförderung
Soll die städtische Kulturförderung ausgebaut werden (z.B. finanzielle Unterstützung von Institutionen oder Projekten, Zurverfügungstellung von vergünstigten Räumen)?
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Die finanzielle Unterstützung und bezahlbare Räume sind für eine nachhaltige Kulturförderung zentral. Damit werden Vielfalt, Teilhabe und gesellschaftlicher Zusammenhalt gefördert.
Finanzierung Internationale Kurzfilmtage
Soll die Stadt Winterthur angesichts des Wegfalls eines Hauptsponsors ihren finanziellen Beitrag an die Internationalen Kurzfilmtage erhöhen (derzeit CHF 700'000)?
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Die internationalen Kurzfilmtage sind ein wichtiger Standortfaktor mit grosser Strahlkraft weit über Winterthur hinaus. Zudem haben die städtischen Beiträge einen Einfluss auf die Beiträge des Kantons.
Verbot geschlechtsneutraler Sprache
Soll der Verwaltung und den Schulen in Winterthur die Verwendung geschlechtsneutraler Sprache mittels Genderstern oder ähnlichen Zeichen verboten werden?
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Sprachverbote Widersprechen dem Ziel einer inklusiven und respektvollen Sprache.
Finanzen & Steuern
Kostenmiete statt Marktmiete
Soll die Stadt ihre Wohnliegenschaften auf Basis der Kostenmiete anstelle der Marktmiete vermieten?
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Grundsätzlich ist die Vermietung von städtischen Wohnliegenschaften zur Kostenmiete zu beführworten. Allerdings kann die Kostenmiete (z.B. nach umfassenden Sanierungen) nahe bei der Marktmiete liegen. Deshalb braucht es neben diesem Ziel weitere Angebote und Möglichkeiten für die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum.
Steuersenkung
Soll der Steuerfuss der Stadt Winterthur gesenkt werden?
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Steuern sichern die Finanzierung von öffentlichen Aufträgen, z.B. im Bereich Bildung, Sozialem oder Infrastruktur und ermöglichen gleiche Chancen für alle. Steuersenkungen kommen vorwiegend Gutverdienenden zugute, die Allgemeinheit müsste aber die Belastungen durch Leistungsabbau oder Sparprogramme tragen
Schuldenabbau
Soll die Stadt Winterthur dazu verpflichtet werden, ihre Schulden bis 2050 auf das Niveau der jährlichen Steuereinnahmen zu reduzieren?
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Die vorgeschlagene Zielgrösse der Schuldenreduktion arbeitet mit einer verzerrten Darstellung der Schulden, da gebührenfinanzierte Betriebe ausgeblendet werden. Eine starre Schuldenvorgabe würde notwendige Investitionen (z.B. in Bildung, Soziales oder Infrastruktur) gefährden, ohne einen echten finanziellen Mehrwert zu bringen. Die Finanzstrategie des Stadtrates sorgt bereits jetzt für eine verantwortungsvolle Finanzpolitik zudem gibt es bereits heute das Instrument der Schuldenbremse.
Einstellungsstopp Stadtverwaltung
Befürworten Sie ein Einfrieren des Stellenbestands beim städtischen Verwaltungspersonal?
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Die Stadt braucht genügend Personal, um ihre Aufgaben qualitativ gut zu erfüllen. Die Grösse der Städtischen Verwaltung muss sich an den Angeboten eines gut ausgebauten Service Publics und den dafür nötigen Aufgaben orientieren. Ein genereller Stellenstopp bringt keinen Mehrwert und gefährdet die Qualität der Arbeit des Verwaltungspersonals unnötig.
Wirtschaft & Arbeit
Public-Private-Partnerships
Soll die Stadt Winterthur in Zukunft bei Grossprojekten vermehrt Partnerschaften mit privaten Unternehmen eingehen (sog. Public-Private-Partnerships)?
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Kooperationen zwischen Stadt und Privaten können in wenigen Einzelfällen sinnvoll sein, wenn sie einen echten Mehrwert zum Gemeinwohl, zur sozialen Teilhabe und zur Qualität von öffentlichen Leistungen leisten (z.B. zweites Hallenbad). Solche Projekte müssen aber streng demokratisch kontrolliert und transparent sein, damit die Öffentlichkeit nicht vor allem die Kosten trägt und die Investor:innen vor allem vom Gewinn profitieren.
Lohngleichheit Frauen/Männer
Soll die Lohngleichheit von Frauen und Männern bei Unternehmen, die Aufträge von der Stadt erhalten, durch die Stadt strenger kontrolliert werden?
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Um öffentliche Aufträge zu erhalten muss die Lohngleichheit garantiert sein, dafür braucht es konsequente Kontrollen.
Bessere Arbeitsbedingungen Stadtpersonal
Sollen die Anstellungsbedingungen von städtischen Angestellten verbessert werden (Lohn, Arbeitszeit, Ferien etc.)?
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Die Anstellungsbedingungen der Stadt müssen regelmässig überprüft und bei Bedarf weiterentwickelt werden, damit die Stadt eine faire und moderne Arbeitgeberin bleibt. Das betrifft aktuell beispielsweise die Arbeitszeit.
Parkbewilligungen für Schichtarbeitende
Sollten Schichtarbeiter, welche nicht mit dem ÖV zu ihrem Arbeitsplatz fahren können, Parkbewilligungen in der blauen Zone erhalten?
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Können Schichtarbeitende realistischerweise den ÖV nicht nutzen und erhalten sie keine Parkierungsmöglichkeit durch den Betrieb, können sehr gezielte und differenzierte Bewilligungsmodelle diskutiert werden (z.B. analog zu Gewerbeparkkarten in der Stadt Zürich). Pauschale Parkrierungsbewilligungen lehne ich aber klar ab.
Verkehr & Raumplanung
Verdichtetes Bauen
Befürworten Sie eine stärkere Verdichtung der bestehenden Siedlungszonen (z.B. verdichtete Überbauungen, höhere Gebäude)?
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Verdichtung muss qualitäts- und massvoll geschehen zum Schutz des Bodens und zur Schaffung von Wohnraum. Dabei darf aber die Lebensqualität nicht leiden. Verdichtung ist nicht das alleinig wirksame Mittel und muss gezielt an geeigneten Orten geschehen.
Ökologische Mindeststandards im Bau
Soll die Stadt im Rahmen der neuen Bau- und Zonenordnung strengere ökologische Mindeststandards bei Neubauten und Gebäudesanierungen vorschreiben?
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Lockerung Denkmal- und Ortsbildschutz
Sollen Bauvorhaben durch geringere Denkmal- und Ortsbildschutzkriterien beschleunigt werden?
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Effizientere Verfahren sind sinnvoller als der Abbau von Denkmal- und Ortsbildschutzkriterien
Sanierung Campingplatz Schützenweiher
Befürworten Sie die Pläne zur umfassenden Sanierung des Campingplatzes am Schützenweiher?
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Die Sanierung sichert eine zeitgemässe, öffentliche Nutzung des Areals. Das Areal liegt in einer Erholungszone, weshalb dauerhafte Wohnformen dort nicht erlaubt sind und Dauercamping deshalb nicht möglich ist. Die SP hat sich im Parlament für die Schaffung einer Zone für alternative Wohnformen eingesetzt, hat dafür aber leider keine Mehrheit im Parlament gefunden.
Velowege statt Parkplätze
Sollen Velowege in den Quartieren auch ausgebaut werden, wenn dafür Parkplätze reduziert werden müssen?
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Für sichere Velowege ist eine Umverteilung des Strassenraums nötig, auch zulasten von Parkplätzen.
Verzicht auf Tram- und S-Bahn-Ausbau
Soll der öffentliche Verkehr in Winterthur auch in Zukunft ausschliesslich mit Bussen betrieben werden (Verzicht auf Tramlinien/innerstädtische S-Bahn)?
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Im Moment ist der Bus das passende Rückgrad des ÖV's in Winterthur, wichtig sind Ausbau, Priorisierung und Qualität, ein Systemwechsel um jeden Preis ist nicht sinnvoll.
Förderung motorisierter Individualverkehr
Befürworten Sie zusätzliche Massnahmen in Winterthur zugunsten des motorisierten Individualverkehrs (z.B. Verbesserung Verkehrsfluss)?
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Es braucht eine nachhaltige, stadtverträgliche, zukunftsgerichtete Mobilität und keinen Ausbau bzw. Bevorzugung des Autoverkehrs.
Umwelt & Energie
Bau von Windkraftanlagen
Befürworten Sie den Bau von Windkraftanlagen auf dem Gebiet der Stadt Winterthur?
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Ein Ausbau erneuerbarer Energien ist weiterhin dringend notwendig. Der Bau von Windkraftanlagen muss standortabhängig geprüft werden, dazu gehört beispielsweise der effektive Beitrag zur Energieversorgung, die Eignung des Standorts und der Schutz von Natur und Landschaft.
Förderung Fernwärmeanschluss
Sollen die Kosten für den Fernwärmeanschluss von Häusern durch die Stadt übernommen werden?
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Förderung Dach- und Fassadenbegrünung
Soll die Stadt die Begrünung von Fassaden und Hausdächern finanziell fördern?
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Begrünung von Fassaden und Dächern sind wirksame Massnahmen für Klima, Biodiversität und Lebensqualität
Begrünung Stadtraum
Soll die Stadt den öffentlichen Raum der Stadt Winterthur (u.a. Strassen, Plätze, Parks) schneller entsiegeln und begrünen?
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Entsiegelung und Begrünung sind in Zeiten des Klimawandels ein wichtiger Beitrag für das Klima, die Lebensqualität und die Zukunftsfähigkeit der Stadt
Politisches System & Digitalisierung
Engere Beziehungen zur EU
Befürworten Sie engere Beziehungen zur Europäischen Union (EU)?
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Enge und verlässliche Beziehung zur EU sind wichtig für Arbeitsplätze, Forschung, Bildung und den Zugang zum europäischen Markt - bei gleichzeitig starkem Lohn- und Arbeitnehmerschutz
Digitale Stadtverwaltung
Soll die Stadt ihre Leistungen primär online und nicht mehr zwingend am Schalter anbieten (Digital-First-Prinzip)?
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Digitalisierung soll weitergehen, ohne dass jemand auf der Strecke bleibt. Es braucht deshalb einen Ausbau von digitalen Dienstleistungen und eine Vereinfachung des Zugangs zu städtischen Leistungen. Wichtige Dienstleistungen müssen aber weiterhin persönlich zugänglich bleiben, um niemanden auszuschliessen - beispielsweise aufgrund von Alter, Sprache oder individuellen Fähigkeiten.
Ausbau Auslandshilfe
Soll die Stadt Winterthur die Auslandshilfe ausbauen (aktuell rund CHF 100'000)?
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Internationale Solidarität ist wichtig - Winterthur soll weiterhin Verantwortung über die eigenen Grenzen hinaus übernehmen.
Strikte Neutralitätspolitik
Soll die Schweiz ihre Neutralität strikt auslegen (weitgehender Verzicht auf wirtschaftliche Sanktionen)?
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Die Schweiz muss gerade in der aktuellen Zeit wieder eine starke Rolle im Schutz von Völker- und Menschenrechten einnehmen, dazu gehören auch wirksame Sanktionen bei schweren Verstössen. Neutralität darf nicht dazu führen, dass sich die Schweiz dieser Verantwortung entzieht.
Sicherheit & Polizei
Verbot automatisierter Gesichtserkennung
Soll der Einsatz automatisierter Gesichtserkennung durch die Stadtpolizei weiterhin verboten bleiben?
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Automatisierte Gesichtserkennung gefährdet die Grundrechte und soll weiterhin verboten bleiben
Massnahmen gegen Littering
Soll in Winterthur mehr gegen das Liegenlassen von Abfall (Littering) unternommen werden (z.B. höhere Bussen, mehr Kontrollen)?
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Prävention ist wirksamer als Repression oder höhere Bussen
Massnahmen gegen Drogenkonsum
Soll die Stadt mehr Massnahmen gegen den Drogenkonsum am Merkurplatz ergreifen (z.B. Wegweisungen, mehr Polizeipräsenz)?
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Entscheidend ist der gut funktionierende Austausch und die Zusammenarbeit zwischen sozialen und aufsuchenden Angeboten und der Polizei. Repression verlagert die Schwierigkeiten, löst aber keine Probleme.
Engagement gegen häusliche Gewalt
Soll sich die Stadt stärker gegen häusliche Gewalt engagieren (z.B. mehr finanzielle Mittel für Frauenhäuser und Präventionskampagnen)?
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Es braucht konsequente Prävention, ausreichende Schutzangebote und eine enge Zusammenarbeit aller engagierten Stellen, um häusliche Gewalt nachhaltig zu verhindern.
Erhöhte Polizeipräsenz
Befürworten Sie eine stärker sichtbare Präsenz der Polizei in Winterthur (z.B. mehr Rundgänge der Polizei in der Nacht)?
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Winterthur ist weiterhin sehr sicher. Es braucht deshalb primär weiterhin die enge Zusammenarbeit zwischen den sozialen Akteur:innen, Präventionsangeboten, der Quartierarbeit und der Polizei. Eine sichtbare Polizeipräsenz kann punktuell sinnvoll sein, erhöht aber die Sicherheit und das Sicherheitsgefühl alleine nicht.
Werthaltungen
Freie Marktwirtschaft
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Von einer freien Marktwirtschaft profitieren langfristig alle."
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Commentari
Wohlstand für alle entsteht nicht durch einen freien Markt, sondern durch faire Löhne, Umverteilung, öffentliche Leistungen und Regulierungen.
Staatliche Umverteilung
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Es ist notwendig, dass der Staat durch Umverteilung die Einkommens- und Vermögensunterschiede ausgleicht."
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Commentari
Umverteilung sorgt für faire Chancen für alle, sie finanziert öffentliche Leistungen und verhindert eine Spaltung der Gesellschaft durch soziale Ungleichheit.
Bestrafung von Kriminellen
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Die Bestrafung Krimineller ist wichtiger als deren Wiedereingliederung in die Gesellschaft."
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Commentari
Resozialisierung unterstützt den Schutz der Gesellschaft nachhaltiger als reine Bestrafung und ist ein wichtiges Prinzip im Rechtsstaat.
Umweltschutz
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Ein stärkerer Umweltschutz ist notwendig, auch wenn er zulasten des Wirtschaftswachstums durchgesetzt werden muss."
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Commentari
Umweltschutz und Klimaschutz sind Voraussetzung für eine nachhaltige Zukunft und damit auch unverzichtbar für eine funktionierende Wirtschaft, die nicht nur auf Profit ausgelegt ist sondern auf Nachhaltigkeit.
Commentari
Sozialdetektiv:innen sind unverhältnismässig, greifen tief in die Privatsphäre ein und schwächen das Vertrauensverhältnis zwischen Sozialhilfebeziehenden und den zuständigen Sozialarbeiter:innen. Die bestehenden Kontroll- und Revisionsmechanismen der Stadt Winterthur funktionieren. Bei strafrechtlichem Verdacht ist die Polizei für Ermittlungen zuständig.