Aleksandra Despotovic

Basels starke Alternative | 45.05
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Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Erhöhung Rentenalter

Nein Eher nein Eher ja Ja

Einführung Elternzeit

Nein Eher nein Eher ja Ja

Vereinfachter Zugang zu Sozialhilfe

Nein Eher nein Eher ja Ja

Erhöhung Prämienverbilligung

Nein Eher nein Eher ja Ja

Stärkere Gesundheitskostenbeteiligung Versicherte

Nein Eher nein Eher ja Ja

Schule & Bildung

Separativer Unterricht

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Kommentar

Die Kleinklassen wurden abgeschafft, deren Schüler*innen hingegen gibt es noch. Aktuell konzentrieren sie sich auf die Standorte der Spezialangebote, welche an sich schon ein separatives Setting darstellen. Eine Rückkehr der Kleinklassen in die Quartierschulhäuser würde in diesem Fall ein Stück Inklusion und bessere soziale Durchmischung mitbringen. Die Spezialangebote können ergänzend wirken, aber die Kleinklasse nicht ersetzen.

Senkung Gymnasialquote

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Berufsbildung muss an anderer Stelle gestärkt werden. Lehrberufe haben wegen der durch die Akademisierung der FH geringere Durchlässigkeit enorm an Attraktivität verloren, wer sich später ohne gymnasiale Matur fortbilden will, muss mit massivem zeitlichem und finanziellen Mehraufwand rechnen. Zudem müssen Lehrstellen mit den Vorzügen von weiterführenden Schulen konkurrieren, wie z.B. den Schulferien. Der Zugang zum Gymnasium ist nicht zu einfach, sondern die Berufslehre zu unattraktiv.

Förderung gleiche Bildungschancen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Verzicht Fremdsprachenunterricht

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Anstatt auf die Fremdsprachen zu verzichten wäre es sinnvoller, zuerst Englisch und danach erst Französisch zu unterrichten. Kinder und Jugendliche lernen nicht nur eine Fremdsprache, sondern auch die Fähigkeit, eine Sprache zu lernen. Da fällt der Einstieg mit Englisch wegen der Nähe zum Deutschen und des häufigen Vorkommens im Alltag leichter als mit Französisch. Zusätzlich sollte man ab der Sekundarstufe zwischen Französisch und Italienisch, einer weiteren Landessprache wählen können.

Bessere Arbeitsbedingungen Lehrpersonen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Migration & Integration

Erhöhung Einbürgerungsanforderungen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Kündigung Bilaterale Verträge

Nein Eher nein Eher ja Ja

Stimmrecht für Ausländer/-innen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Integrationsförderung Zugewanderte

Nein Eher nein Eher ja Ja

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Legalisierung Cannabis

Nein Eher nein Eher ja Ja

Förderung freie Musikschaffende

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Basler Gleichstellungsgesetz

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Modernisierung St. Jakob-Park

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Finanzen & Steuern

Erhöhung Entwicklungszusammenarbeit

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Steuersenkungen

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Individualbesteuerung

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Rückverteilung OECD-Mindeststeuer an Unternehmen

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Direkter Steuerabzug vom Lohn

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Wirtschaft & Arbeit

Verzicht städtische Dienstleistungen

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Konzernverantwortung

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Sonntagsverkauf Innenstadt

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Erschwerung Einkaufstourismus

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Wohnpolitik & Stadtentwicklung

Lockerung Wohnschutzgesetzgebung

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Schaffung Superblocks

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Bau Hallenbad

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Umwelt & Energie

Klimaschutz durch Anreize

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Solarpflicht

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Begrünung versiegelter Flächen

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Verkehr

Tramlinie 30

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Bau Rheintunnel

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Förderung motorisierter Individualverkehr

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Ausbau Veloinfrastruktur

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Politisches System & Digitalisierung

Offenlegung Parteienfinanzierung

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Kündigung Schengen-Abkommen

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Strikte Neutralitätspolitik

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Stärkere Zusammenarbeit Basel-Landschaft

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Sicherheit & Polizei

Verbesserung Arbeitsbedingungen Polizei

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Bodycams für Polizei

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Verschärfung Demonstrationsregeln

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Erhöhung Polizeipräsenz

Nein Eher nein Eher ja Ja

Wertehaltungen

Freie Marktwirtschaft

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Kommentar

Die Armen von heute sind nicht arm, weil der Markt zu stark geregelt ist, sondern weil sie nicht vor Ausbeutung geschützt werden und/oder keinen Zugang zu Sozialsystemen haben, welche wiederum durch die Umverteilung finanziert werden. Würden von der freien Marktwirtschaft alle profitieren, gäbe es bereits heute keine Armut mehr.

Chancen der Digitalisierung

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Bestrafung Krimineller

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Umweltschutz vor Wirtschaftswachstum

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