Markuss Engeler

Ein KUSS für Basel | 47.01
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Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Erhöhung Rentenalter

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Mit der steigenden Lebenserwartung verändern sich unsere Lebenszyklen. Dieser Veränderung sollten wir gerecht werden und das Rentenalter anheben. Aber: es muss attraktive Ausstiegsmöglichkeiten geben für alle Personen, welche früher in den Ruhestand wechseln möchten bzw auch für Personen, welche allenfalls länger im Berufsleben zu verweilen wünschen; und es muss auch Platz haben für Branchen abhängige Alternativ-Lösungen.

Einführung Elternzeit

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Unter der Bedingung, dass die ELTERN-Zeit 50:50 aufgeteilt wird.

Vereinfachter Zugang zu Sozialhilfe

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Sofern der Anspruch berechtigt ist, ganz klar: JA.

Erhöhung Prämienverbilligung

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Die Krankenkassen sind für alle Personen zu teuer. Die Grundregel, dass die Krankenkasse 10% des Gehalts nicht übersteigen sollte, wäre zu prüfen.

Stärkere Gesundheitskostenbeteiligung Versicherte

Nein Eher nein Eher ja Ja
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"Notfallgebühr" auf keinen Fall. Den Notfall aufzusuchen, darf nicht mit zusätzlichen Kosten verbunden sein. Dafür haben wir bereits die monatlichen Prämien.

Schule & Bildung

Separativer Unterricht

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Grundsätzlich halte ich eine Separierung von Kindern im Schulalter als nachteilig für die integrative Entwicklung des Kindes. Allerdings sollte der Einzelfall geprüft werden. Alle Kinder sollten grundsätzlich dieselben Chancen erhalten. Kinder, welche als schwer verhaltensauffällig bezeichnet werden, benötigen mehr Aufmerksamkeit, damit sie später im Berufsleben und auch im Privaten bessere Chancen haben. Aber auch die sogenannt "normalen" Kinder könnten dadurch gezielter gefördert werden.

Senkung Gymnasialquote

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Ja, aber nicht auf Kosten der Fremdsprachenkompetenz. Mathematik und Physik sind wichtig, aber nicht wichtiger meines Erachtens. Es gibt Menschen mit unterschiedlichen Kompetenzen, diese sollten entsprechend gefördert und bewertet werden für die Aufnahme ans Gymnasium.

Förderung gleiche Bildungschancen

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Selbstredend: Ja!

Verzicht Fremdsprachenunterricht

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In der Primarschule erlernen die Kinder noch auf eine spielersiche Art und Weise. Dieses Erlernen einer Fremdsprache kann sich zu einem späteren Zeitpunkt matchentscheidend auswirken.

Bessere Arbeitsbedingungen Lehrpersonen

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Lehrer und Lehrerinnen tragen viel Verantwortung und sind oft grossem Stress ausgesetzt. Arbeitsbedingungen verbessern, ja! Das Lohnniveau anheben, nein. Warum? Weil wir in der Schweiz in vielen Branchen bereits ein sehr hohes Lohnniveau haben, da gehören die Lehrpersonen mit dazu. Um die Bedingungen zu verbessern, sollten andere Kriterien im Vordergrund stehen, damit sich die Lehrpersonen besser unterstützt fühlen.

Migration & Integration

Erhöhung Einbürgerungsanforderungen

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Neben der Sprachkompetenz gibt es weitere integrative Merkmale, welche begutachtet werden können. Gute Sprachkompetenz jedoch ist ein klares Plus.

Kündigung Bilaterale Verträge

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Auf keinen Fall. Da wir geografisch mitten in Europa liegen, ist es unsere Pflicht, auch politisch Farbe zu bekennen. Ein Alleingang bringt niemandem etwas.

Stimmrecht für Ausländer/-innen

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Ja, unbedingt. Wer hier lebt, soll auch mitbestimmen und mitgestalten. Und Verantwortung übernehmen.

Integrationsförderung Zugewanderte

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Wenn die zugewanderte Person hier einen Arbeitsplatz hat, könnte diese Aufgabe zu einem wesentlichen Teil der/die Arbeitgeber:in übernehmen.

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Legalisierung Cannabis

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Das ist längst fällig. Eine liberale und mündige Gesellschaft sollte frei entscheiden können.

Förderung freie Musikschaffende

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Musikschaffende haben es sehr schwer, Fuss zu fassen im Musikbereich. Eine deutlich bessere Förderung könnte Existenzängste von Musikschaffenden verringern. Darum ein klares: Ja.

Basler Gleichstellungsgesetz

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Sämtliche Personen, welche im Kanton leben, sollten sich frei und akzeptiert und gleichberechtigt fühlen. Ich hoffe einfach, dass durch die Öffnung des Gleichstellungsgesetzes nun dadurch nicht die Gleichberechtigung der Frau gegenüber dem Mann ins Stocken gerät. So lange Frau weniger verdient als Mann mit derselben Ausbildung, derselben Berufserfahrung und derselben Position, läuft grundsätzlich was schief. Dieser Diskrepanz gilt es vorrängig, Abhilfe zu schaffen.

Modernisierung St. Jakob-Park

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Davon profitiert auch der Kanton. Machen!

Finanzen & Steuern

Erhöhung Entwicklungszusammenarbeit

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Armut im Inland sowie im Ausland können wir mit gezielten Mitteln bekämpfen. Im Inland funktioniert dies noch besser als ausserhalb unserer Kantons- und Landesgrenzen. Einen kleinen Teil zur Linderung der Armut in der Dritten Welt zu leisten, kostet uns nicht wirklich viel. Wenn durch diese Massnahme weniger Wirtschaftsflüchtlinge nach Europa flüchten, haben wir gut investiert:-)

Steuersenkungen

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Wenn es dem Kanton gut geht, soll auch ein Teil davon zurückfliessen an uns alle.

Individualbesteuerung

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Ja, die "Heiratsstrafe" gehört abgeschafft.

Rückverteilung OECD-Mindeststeuer an Unternehmen

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Macht absolut Sinn.

Direkter Steuerabzug vom Lohn

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Das wäre für uns alle deutlich einfacher. Eigentlich eine logische Konsequenz für diejenigen, welche nichts zu verstecken haben.

Wirtschaft & Arbeit

Verzicht städtische Dienstleistungen

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Die genannten staatlichen Dienstleistungen sollten erhalten bleiben.

Konzernverantwortung

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Wir alle müssen für unser Handeln Verantwortung übernehmen.

Sonntagsverkauf Innenstadt

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Läden sollten im ganzen Kanton selber wählen können, wann sie geöffnet haben wollen, natürlich unter der Voraussetzung, dass die Angestellten regelmässig auch freie Sonntage mit ihren Liebsten geniessen können.

Erschwerung Einkaufstourismus

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Natürlich würden wir durch eine solche Massnahme den Schweizer Markt etwas stärken. Ich bin jedoch davon überzeugt, dass attraktivere Rahmenbedingungen (von Seiten des Kantons) für unsere Lädeli und unsere Restaurants genauso dazu führen könnten, dass die Attraktivität ansteigt, hier einzukaufen und hier einzukehren.

Wohnpolitik & Stadtentwicklung

Lockerung Wohnschutzgesetzgebung

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Unbedingt. Die derzeitige Situation verhindert Sanierungen nahezu komplett.

Schaffung Superblocks

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Ein JA für die Lebensqualität in den Wohnquartieren!

Bau Hallenbad

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Ein 50m Schwimmbecken in der Halle tönt gut und verlockend. Ich halte den Preis dafür jedoch für zu hoch. Der Wunsch nach einem 50m Becken kam über eine kantonale Initiative zustande und fordert eine sofortige Umsetzung. Schwimm-Kultur vs. Musical-Kultur? Die Halle, in welcher das Musical Theater zu Hause ist, bedarf einer Sanierung im hohen 2-stelligen Millionenbereich, damit das Haus weiter bestehen bleiben könnte. Beide Lösungen sind immens teuer, Sanierung am Ende aber deutlich günstiger.

Umwelt & Energie

Klimaschutz durch Anreize

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Verbote führen zu Ablehnung und sind dadurch kontraproduktiv. Gescheite Kampagnen und attraktive Anreize führen zu deutlich mehr Erfolg. Nachhaltigkeit kann nicht erzwungen werden.

Solarpflicht

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Verpflichtung und Förderung in Kombination, das wäre mein Wunsch.

Begrünung versiegelter Flächen

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Unbedingt!

Verkehr

Tramlinie 30

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Wir sind schlicht die "Drämmli-Stadt". In einem harten Winter schieben wir gemeinsam den 30er den Petersgraben hoch:-)

Bau Rheintunnel

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Die Idee, den Verkehr unter der Stadt durchzuführen, ist verlockend. Die Konsequenzen, welche mit dem Bau des Rheintunnels, einhergehen, sind jedoch brutal. Und die alten Strassen sollen als solche erhalten bleiben, das ist für mcih völlig unverständlich. Darum eher nein.

Förderung motorisierter Individualverkehr

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Wenn wir die Benützung des ÖVs für alle Bebbi fast gratis machen, reduziert sich der Bestand der Autos quasi "über Nacht". Reizvoll wäre ein U-Abo für den symbolischen Betrag von CHF 100.- als Jahresgebühr für alle Personen, welche im Kanton leben.

Ausbau Veloinfrastruktur

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Velo-Strassen durch die Quartiere halte ich für sinnvoll und attraktiv (v.a. für Velofahrende), bauliche Massnahmen müssten so geplant werden, dass sie nicht zu gefährlichen Hindernissen werden.

Politisches System & Digitalisierung

Offenlegung Parteienfinanzierung

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Unbedingt! Transparenz gehört in jedes Parteiprogramm!

Kündigung Schengen-Abkommen

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Auf keinen Fall. Das wäre ein Rückschritt ins tiefe Mittelalter.

Strikte Neutralitätspolitik

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Sinnvolle, wirtschaftliche Sanktionen können nur wirksam sein, wenn möglichst viele Staaten sich an einer solchen Massnahem beteiligen. Bleibt die Schweiz aussen vor, ist das nicht nur unattraktiv sondern auch beschämend. Die Schweiz muss auch als neutrales Land Farbe bekennen!

Stärkere Zusammenarbeit Basel-Landschaft

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Stadt & Land profitieren beide voneinander. Näher zusammenrücken unbedingt. Die Eigenständigkeit kann gleichwohl bewahrt werden.

Sicherheit & Polizei

Verbesserung Arbeitsbedingungen Polizei

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Vergleichbare Antwort wie bei den Lehrpersonen: Die Attraktivität eines Arbeitsplatzes sollte nicht primär über die Höhe des ausbezahlten Gehalts funktionieren. Anpassungen bei den Arbeitsbedingungen sind sicherlich sinnvoll. Der Graben zwischen Polizei und Bevölkerung ist gross und scheint mir, stetig anzuwachsen. Eine lustvolle Kampagne zur Reduktion dieses Grabens empfände ich als förderungswürdig.

Bodycams für Polizei

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Auch hier Transparenz nach Aussen sowie Sicherheit der Polizistin/ des Polizisten sprächen dafür.

Verschärfung Demonstrationsregeln

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Auch unbewilligte Demonstrationen Müssen in einer Demokratie ihren Platz haben. So lange diese friedlich ablaufen, sollte sich die Polizei zurückhalten.

Erhöhung Polizeipräsenz

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Kluge Polizeiarbeit ist, wenn die Polizei dann sichtbar ist, wenn sie gebraucht wird.

Wertehaltungen

Freie Marktwirtschaft

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Viele profitieren, aber nicht alle - auch nicht längerfristig. Von den Wirtschaftsmodellen, welche mir bekannt sind, ist das Modell der freien Marktwirtschaft für mich dasjenige, welches am ehesten mit unserer Demokratie vereinbar ist.

Chancen der Digitalisierung

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Da bin icht NICHT einverstanden. Risiken bleiben vorhanden. Trotzdem befürworte ich die Digitalisierung. Den Satz aber für sich alleine stehend, empfinde ich als gefährlich.

Bestrafung Krimineller

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Das kann man nicht gegeneinander abwägen.

Umweltschutz vor Wirtschaftswachstum

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Wirtschaftswachstum kann auch nachhaltig erfolgen. Stärkerer Umweltschutz muss auch attraktiv sein und reizvoll, damit die Unternehmen ihr strategisches Verhalten überdenken.

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