Patrick Dobler
Schweizerische Volkspartei | 0619.0
Sozialstaat, Familie & Gesundheit
Förderung gemeinnütziger Wohnungsbau
Soll die Gemeinde den gemeinnützigen Wohnungsbau verstärkt fördern (z.B. finanzielle Förderung von Wohnbaugenossenschaften)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Einsatz Sozialdetektiv/-innen
Soll die Gemeinde bei Verdacht auf Sozialhilfemissbrauch vermehrt Sozialdetektiv/-innen einsetzen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Förderung altersgerechtes Wohnen
Soll sich die Gemeinde stärker für die Förderung des alters- und behindertengerechten Wohnens einsetzen (z.B. Gutschriften für selbstbestimmtes Wohnen im Alter, Vergabe vergünstigter Umbaukredite)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Aktive Boden- und Immobilienpolitik
Soll die Gemeinde Köniz Liegenschaften zwecks Erhalt von bezahlbarem Wohnraum kaufen (sog. aktive Boden- und Immobilienpolitik)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Der Kauf von Liegenschaften durch die Gemeinde treibt Verschuldung und Risiken in die Höhe – bezahlbarer Wohnraum entsteht besser durch private Investoren und weniger Vorschriften.
Ausbau Tagesstrukturen
Befürworten Sie einen weiteren Ausbau des Tagesstrukturangebots (Ausbau Kitas, Mittagstisch, Spielgruppenangebote, Ferienbetreuung etc.) in Köniz?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Tagesstrukturangebote sind wichtig, aber ein weiterer Ausbau muss sorgfältig abgewogen werden, um die finanziellen Belastungen für die Gemeinde und Steuerzahler zu begrenzen
Offenlegung Vormiete
Eine kantonale Volksinitiative fordert, dass Mieter/-innen die Höhe des vorherigen Mietpreises offengelegt wird (Abstimmungstermin 28.09.2025). Befürworten Sie diese?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Offenlegungspflicht ist ein weiterer Eingriff in den Mietmarkt, der Investitionen hemmt und langfristig zu Wohnraummangel statt zu fairen Mieten führen.
Schule & Bildung
Integratives Schulmodell
Gemäss dem Konzept der integrativen Schule werden Kinder mit Lernschwierigkeiten oder Behinderungen grundsätzlich in regulären Schulklassen unterrichtet. Befürworten Sie dies?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Inklusion ja, wo sie sinnvoll ist – aber nicht dogmatisch. Kinder mit besonderen Bedürfnissen sollen die Förderung erhalten, die für sie am besten ist, auch in separaten Klassen.
Kostengünstige Schulhausbauten
Soll die Gemeinde bei Schulhausneubauten oder Erweiterungen auf eine möglichst kostengünstige Ausführung achten (z.B. Verwendung günstiger Baustoffe, Reduktion Umweltschutz- und Nachhaltigkeitskriterien)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Mitfinanzierung Schulanlässe
Die Elternbeiträge für Schulanlässe (z.B. Klassenlager, Exkursionen) sind seit einem Bundesgerichtsentscheid auf CHF 15 bis 25 pro Tag beschränkt. Soll die Gemeinde den Erhalt des Angebots an Schulanlässen stärker mitfinanzieren?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Schulanlässe sind wichtig, sollen aber mit einem fairen Anteil der Elternbeiträge finanziert werden – nicht ausschliesslich durch die Gemeinde.
Förderung gleiche Bildungschancen
Soll sich die Gemeinde stärker für gleiche Bildungschancen einsetzen (z.B. mit Förderunterricht-Gutscheinen für Schüler/-innen aus Familien mit geringem Einkommen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Gleiche Bildungschancen sind wichtig. Die Gemeinde soll gezielt Förderunterricht für Schüler aus finanziell schwachen Familien unterstützen, denn wenn ein Kind einmal vom Lernstoff nicht mitkommt, droht es in den aktuellen integrativen Klassen, komplett abgehängt zu werden – das muss verhindert werden.
Migration & Integration
Kündigung Bilaterale Verträge
Soll die Schweiz die bilateralen Verträge mit der EU kündigen und ein Freihandelsabkommen ohne Personenfreizügigkeit anstreben?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die bilateralen Verträge sind wichtig, aber die Personenfreizügigkeit führt zu Überforderung bei der Zuwanderung. Ein Freihandelsabkommen ohne Personenfreizügigkeit schützt die Souveränität und die heimischen Arbeitsplätze besser.
Stimmrecht für Ausländer/-innen
Sollen Ausländer/-innen, die seit mindestens zehn Jahren in der Schweiz leben, das Stimm- und Wahlrecht auf Gemeindeebene erhalten?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Das Stimm- und Wahlrecht soll der Schweizer Staatsbürgerschaft vorbehalten bleiben, um die politische Identität und Souveränität der Gemeinde zu wahren.
Verpflichtende Integrationskurse
Soll die Gemeinde die Möglichkeit erhalten, Ausländer/-innen zur Teilnahme an Integrations- und Sprachkursen zu verpflichten?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Integration und Sprachkenntnisse sind wichtig für das Zusammenleben. Die Gemeinde soll Ausländer zur Teilnahme an Integrations- und Sprachkursen verpflichten können, ohne jedoch unverhältnismässige Bürokratie zu schaffen.
Verzicht Einbürgerungsgebühren
Soll die Gemeinde auf die Erhebung eigener Gebühren bei der Einbürgerung von Ausländer/-innen verzichten (derzeit bis zu CHF 1'500 pro Person)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Einbürgerungen sollen an klare Bedingungen geknüpft bleiben, inklusive angemessener Gebühren, die Verwaltungskosten decken und die Ernsthaftigkeit des Prozesses sichern.
Gesellschaft, Kultur & Ethik
Förderung Sport
Soll die Gemeinde den Sport finanziell stärker unterstützen (z. B. durch Investitionen in zusätzliche Sportinfrastruktur, tiefere Nutzungsgebühren)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Förderung Kinder und Jugendliche
Soll die Gemeinde mehr Freiräume und Angebote für Jugendliche schaffen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Jugendliche sollen gefördert werden, aber mehr Freiräume und Angebote dürfen nicht zu höheren Steuern oder unnötigem Verwaltungsaufwand führen. Eigeninitiative hat Vorrang.
Kürzung Kulturförderung
Soll die Gemeinde Köniz die finanziellen Mittel für die Kulturförderung kürzen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Kultur ist wertvoll, doch die Gemeinde muss auch finanzielle Prioritäten setzen und bei Bedarf Mittel bei der Kulturförderung kürzen, um den Haushalt zu stabilisieren.
Unterstützungsangebote FLINTA
Soll die Gemeinde zusätzliche Unterstützungsangebote zugunsten von Frauen, Lesben, intersexuellen, nicht-binären, trans und agender Personen (FLINTA) finanzieren?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Gleichbehandlung ist wichtig, aber spezielle finanzielle Unterstützungsangebote für einzelne gesellschaftliche Gruppen lehne ich ab, um die Eigenverantwortung aller zu fördern. Ich selbst bin homosexuell und lehne eine Sonderbehandlung allein aufgrund von Geschlecht oder sexueller Orientierung ab.
Verbot geschlechtsneutraler Sprache
Soll der Verwaltung und der Schule in Köniz die Verwendung geschlechtsneutraler Sprache mittels Genderstern oder ähnlichen Zeichen verboten werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Verwaltung und Schule sollen sich auf ihre Kernaufgaben konzentrieren und keine geschlechtsneutralen Sprachformen wie Genderstern verwenden, da diese mehr verwirren als nützen. Viele Studien zeigen zudem, dass insbesondere Kinder, Deutschlernende, Personen mit Lern- oder Leseschwäche sowie sehbeeinträchtigte Personen dadurch beeinträchtigt werden.
Finanzen & Steuern
Einführung Schuldenbremse
Soll die Gemeinde eine kommunale Schuldenbremse einführen (zusätzlich zu den kantonalen Bestimmungen über den Ausgleich der Gemeindefinanzen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Senkung Steuerfuss
Soll die Gemeinde in den nächsten vier Jahren Steuersenkungen anstreben?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Steuerentlastungen sind notwendig, um die Eigenverantwortung der Bürger zu stärken und die Attraktivität von Köniz als Wohn- und Wirtschaftsstandort zu erhöhen.
Überschüsse in Klimafonds
Soll die Gemeinde Rechnungsüberschüsse in den Klimafonds überweisen (statt Schulden abzubauen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Überschüsse sollen primär für den Schuldenabbau verwendet werden, um die finanzielle Stabilität der Gemeinde zu sichern. Klimafonds dürfen nicht zu zusätzlichen Ausgaben und Schulden führen.
Erhöhung Sparanstrengungen
Sollen die Sparanstrengungen der Gemeinde Köniz erhöht werden (z.B. Verzicht auf einzelne, nicht vom Kanton/Bund vorgeschriebene Aufgaben)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Gemeinde soll Sparanstrengungen erhöhen und auf freiwillige Aufgaben verzichten, die keinen klaren Nutzen bringen, um Steuern zu senken und die Schulden zu reduzieren.
Wirtschaft & Arbeit
Förderung Geschlechterbalance Kaderstellen
Soll sich die Gemeinde stärker für ein ausgeglichenes Geschlechterverhältnis bei der Besetzung von offenen Kaderstellen in der Verwaltung einsetzen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Kaderstellen sollen aufgrund von Leistung und Qualifikation besetzt werden. Wenn zwei Personen gleichqualifiziert sind, kann einer Frau der Vorrang gegeben werden. Allerdings erschweren heute unklare Definitionen von Geschlecht die Umsetzung solcher Massnahmen. Die Auswahl sollte primär nach Qualifikation erfolgen
Konzernverantwortung
Sollen Schweizer Unternehmen, deren Tochterfirmen oder Zulieferer im Ausland tätig sind, zur Einhaltung von Sozial- und Umweltstandards verpflichtet werden (Konzernverantwortung)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Schweizer Unternehmen sollen frei und wettbewerbsfähig bleiben. Zusätzliche Verpflichtungen zur Einhaltung von Sozial- und Umweltstandards im Ausland bedeuten unnötige Bürokratie und Wettbewerbsnachteile.
Einführung Mindestlohn
Würden Sie in Köniz einen Mindestlohn von CHF 23.80 pro Stunde, wie er von einer Volksinitiative in der Stadt Bern gefordert wird, befürworten?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Mindestlöhne schränken die Flexibilität des Arbeitsmarktes ein, gefährden Arbeitsplätze und benachteiligen besonders junge und gering qualifizierte Arbeitnehmer.
Bevorzugung lokaler Anbieter
Soll die Gemeinde bei öffentlichen Aufträgen lokalen Anbietern und Produkten den Vorzug geben, selbst wenn diese teurer sind (sofern dies rechtlich zulässig ist)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Bevorzugung lokaler Anbieter stärkt die regionale Wirtschaft, schafft Arbeitsplätze und fördert nachhaltige Wertschöpfung.
Verkehr & Raumplanung
Verdichtung
Soll die Gemeinde Köniz bestehende Siedlungszonen verdichteter bebauen (z.B. höhere Gebäude, Reduktion Ortsbildschutz)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Aufgrund der hohen Zuwanderung müssen wir leider alles daran setzen, mehr Wohnraum zu schaffen – auch wenn ich das schade finde. Die Alternative wären noch höhere Mietpreise und mehr Regulierung von linksgrünen Kreisen. Deshalb ist eine kontrollierte Verdichtung notwendig, bei gleichzeitiger Wahrung der Lebensqualität.
Förderung motorisierter Individualverkehr
Braucht es in Köniz Massnahmen zugunsten des motorisierten Individualverkehrs (z.B. Kapazitätsausbau, Verbesserung Verkehrsfluss, Parkplatzerhalt)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Gemeinde hat in den letzten Jahren vieles unternommen, um das Leben für Autofahrer zu erschweren. Ich selbst habe kein Auto, aber es kann nicht sein, dass ein Handwerker 500m entfernt einen Parkplatz suchen muss und diese Mehrkosten mir in Rechnung stellt. Die Gemeinde muss den motorisierten Verkehr unterstützen.
Einführung Tempo 30
Soll die Gemeinde Köniz mehr Tempo-30-Zonen einführen bzw. sich dafür einsetzen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Tempo-30-Zonen sind in bestimmten Bereichen sinnvoll, aber ein flächendeckender Ausbau hemmt den Verkehrsfluss und belastet Pendler unnötig.
ÖV-Förderung Jugendliche
Soll die Benutzung des öffentlichen Verkehrs von Kindern und Jugendlichen finanziell durch die Gemeinde unterstützt werden (zusätzlich zu bestehenden Vergünstigungen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die bestehenden Vergünstigungen im öffentlichen Verkehr für Kinder und Jugendliche sind ausreichend. Weitere finanzielle Unterstützung durch die Gemeinde würde die Steuerzahler unnötig belasten.
Ausbau Fuss- und Veloverkehr
Soll in der Gemeinde Köniz die Infrastruktur für den Fuss- und Veloverkehr (z.B. Velowege) ausgebaut werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
In den letzten Jahren wurde bereits viel Geld in Fuss- und Veloinfrastruktur investiert. Ein weiterer Ausbau ist aktuell nicht prioritär und sollte mit Blick auf die Finanzen zurückhaltend erfolgen
Umwelt & Energie
Lockerung Bauvorschriften für erneuerbare Energien
Sollen für den Ausbau von erneuerbaren Energien die Bauvorschriften gelockert werden (Umwelt-, Landschafts-, Ortsbild- und Denkmalschutz)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Diese Massnahme kostet uns nichts. Und falls Linksgrüne Bestrebungen kommen auf dem Gurten noch Windräder zu installieren würden wir dagegen vorgehen.
Mehr Klimaschutzmassnahmen
Soll die Gemeinde Köniz mindestens CHF 1 Mio. jährlich für Massnahmen zum Klimaschutz und zur Anpassung an den Klimawandel ausgeben (rund 0.4% des Budgets)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Klimaschutz ist wichtig, aber die Gemeinde soll nur haushälterisch und effizient investieren. Ausgaben von mindestens CHF 1 Mio. jährlich sind derzeit nicht gerechtfertigt und belasten unnötig die Steuerzahler.
Ausbau Solarenergie
Soll die Gemeinde Köniz Massnahmen ergreifen, um den Ausbau der Solarenergie zu beschleunigen (z.B. finanzielle Unterstützung)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Solarenergie ist eine sinnvolle Ergänzung, löst aber unser Winterstromproblem nicht. Investitionen in Solar sollten für jede Privatperson lukrativ sein und keine staatliche Unterstützung benötigen. Deshalb sollte die Gemeinde zurückhaltend mit Subventionen sein.
Entsiegelung Strassenraum
Soll in Köniz jährlich mindestens 0.5 Prozent des Strassenraums entsiegelt und begrünt werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Grünflächen kühlen und fördern die Biodiversität – das ist positiv. Doch in der Realität werden die linksgrünen Kreise diese Massnahmen nutzen, um Parkplätze abzubauen, was wir verhindern müssen.
Politisches System & Digitalisierung
Engere Beziehungen zur EU
Befürworten Sie engere Beziehungen der Schweiz zur Europäischen Union (EU)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Schweiz soll wirtschaftlich mit der EU zusammenarbeiten, aber eine engere politische Integration lehne ich ab, um unsere Souveränität und Selbstbestimmung zu schützen.
Ausbau Online-Schalter
Sollen Verwaltungsdienstleistungen vor Ort (an den Schaltern der Gemeinde) zugunsten eines Online-Schalters abgebaut werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Ausbau Gemeindekommunikation
Soll die Gemeinde Köniz ihre Kommunikationsaktivitäten weiter ausbauen (z.B. auf Social Media)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ein weiterer Ausbau der Kommunikationsaktivitäten führt nur zu mehr Stellen in der bereits stark gewachsenen Kommunikationsabteilung. Das ist nicht im Interesse der Gemeinde und der Steuerzahler.
Einführung Finanzkontrolle
Soll in Köniz eine vom Gemeinderat unabhängige Finanzkontrolle (analog zu Kanton und Bund) eingerichtet werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Strikte Neutralitätspolitik
Soll die Schweiz ihre Neutralität strikt auslegen (weitgehender Verzicht auf wirtschaftliche Sanktionen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Sicherheit & Polizei
Kündigung Schengen-Abkommen
Soll die Schweiz das Schengen-Abkommen mit der EU kündigen und wieder verstärkte Personenkontrollen direkt an der Grenze einführen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Schweiz soll das Schengen-Abkommen kündigen und wieder verstärkte Personenkontrollen an den Grenzen einführen, um die Kontrolle über die Einwanderung und die Sicherheit zu verbessern.
Bekämpfung Littering
Soll in Köniz mehr gegen Littering unternommen werden (z.B. höhere Bussen, mehr Kontrollen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Ausbau Videoüberwachung
Befürworten Sie einen Ausbau der Videoüberwachung in Köniz (z.B. an Bahnhöfen, bei Schulen und Unterführungen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Videoüberwachung ist mit Aufwand und Kosten verbunden. Es ist fraglich, ob dadurch die Sicherheit wirklich spürbar verbessert wird. Deshalb bin ich skeptisch gegenüber einem Ausbau der Überwachung.
Erhöhte Polizeipräsenz
Befürworten Sie eine stärker sichtbare Präsenz der Polizei in Köniz?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Werthaltungen
Freie Marktwirtschaft
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Von einer freien Marktwirtschaft profitieren langfristig alle."
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Kommentar
Eine freie Marktwirtschaft fördert Innovation, Effizienz und wirtschaftliches Wachstum, wovon Gesellschaft und Individuen profitieren.
Umverteilung
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Es ist notwendig, dass der Staat durch Umverteilung die Einkommens- und Vermögensunterschiede ausgleicht."
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Kommentar
Übermässige Umverteilung kann Leistungsanreize reduzieren, Eigenverantwortung schwächen und wirtschaftliche Dynamik hemmen.
Bestrafung Krimineller
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Die Bestrafung Krimineller ist wichtiger als deren Wiedereingliederung in die Gesellschaft."
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Kommentar
Eine konsequente Bestrafung schützt die Gesellschaft, schafft Rechtssicherheit und hat abschreckende Wirkung.
Umweltschutz vor Wirtschaftswachstum
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Ein stärkerer Umweltschutz ist notwendig, auch wenn er zulasten des Wirtschaftswachstums durchgesetzt werden muss."
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Kommentar
Umweltschutz ist wichtig, darf aber nicht auf Kosten der wirtschaftlichen Entwicklung und der Arbeitsplätze durchgesetzt werden.
Kommentar
Alters- und behindertengerechtes Wohnen ist wichtig, soll aber primär durch private Anbieter und Eigeninitiative gefördert werden – nicht durch neue Subventionsprogramme der Gemeinde.