Lukas Rubin

Sozialdemokratische Partei | 0915.6
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Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Förderung gemeinnütziger Wohnungsbau

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Die verstärkte Förderung des gemeinnützigen Wohnungsbaus ist wichtig, um bezahlbaren Wohnraum für alle zu sichern und sozialen Ausgleich in der Gemeinde zu schaffen. Zum Beispiel könnten in Köniz bestehende Quartiere wie im Liebfeld oder in Wabern gezielt Genossenschaftswohnungen gefördert werden. Dadurch können Familien, ältere Menschen oder junge Erwachsene mit mittlerem Einkommen in der Gemeinde wohnen bleiben, ohne dass sie übermässig viel für Miete zahlen müssen.

Einsatz Sozialdetektiv/-innen

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Sozialdetektive bringen wenig: Verdachtsfälle sollen geprüft werden, aber gezielte Abklärungen genügen. Oft wird sonst ins Blaue ermittelt, was ineffizient ist und unnötig belastet.

Förderung altersgerechtes Wohnen

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Alters- und behindertengerechtes Wohnen ist wichtig, damit alle in der Gemeinde genügend Raum, Platz und Teilhabe haben. Durch Gutschriften oder vergünstigte Umbaukredite können selbstbestimmtes Wohnen und sichere, angepasste Wohnungen gefördert werden. Als grosse Gemeinde sollte Köniz vorangehen und zeigen, dass solche Lösungen realisier- und bezahlbar sind.

Aktive Boden- und Immobilienpolitik

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Nur wer Liegenschaften besitzt, kann beim Erhalt von bezahlbarem Wohnraum mitreden. Mit aktiver Boden- und Immobilienpolitik kann Köniz mitdenken, mitgestalten und sicherstellen, dass genügend bezahlbare Wohnungen erhalten bleiben. So bleibt die Gemeinde lebendig und sozial ausgewogen.

Ausbau Tagesstrukturen

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Ein gutes Tagesstrukturangebot macht Köniz attraktiv für Familien und Berufstätige, da es die Vereinbarkeit von Arbeit und Familie erleichtert. Solche Angebote sichern die Zukunft der Gemeinde, weil Familien als Steuerzahlende und als Mieterinnen und Mieter langfristig zur Stabilität und Vielfalt beitragen.

Offenlegung Vormiete

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Wer Transparenz und einen funktionierenden Markt will, befürwortet die Offenlegung des vorherigen Mietpreises. Sie verhindert Verschleierung, fördert fairen Wettbewerb und stärkt die Rechte der Mieterinnen und Mieter, ohne den Markt zu stören.

Schule & Bildung

Integratives Schulmodell

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Als Lehrperson und Schulleiter stehe ich klar hinter der integrativen Schule. Die Erfahrungen sind positiv und die Herausforderungen gut bewältigbar. Nur wenn Schulen die Gesellschaft abbilden, können wir eine inklusive Gesellschaft aufbauen. Die dafür nötigen Ressourcen sind sinnvoll eingesetzt und wirken langfristig.

Kostengünstige Schulhausbauten

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Solche Ideen sind an Kurzfristigkeit und Planlosigkeit kaum zu übertreffen. Wer langfristig sparen will, baut nachhaltig und nach den besten Standards. Nur so lassen sich Folgekosten durch Renovieren, Reparieren oder Revidieren vermeiden

Mitfinanzierung Schulanlässe

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Solche Anlässe sind wichtig, weil die Chancen nicht bei allen Familien gleich sind. Ausserschulische Lernorte, Lager und ähnliche Angebote fördern die Lernmotivation und sollen deshalb nicht reduziert werden. Die Gemeinde sollte ihren Beitrag leisten, damit alle Kinder daran teilnehmen können.

Förderung gleiche Bildungschancen

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Die Gemeinde soll sich für gleiche Bildungschancen einsetzen. Musikschulen, Förderunterricht und Hausaufgabenhilfen sollten direkt in der Regelschule integriert und kostenfrei sein, damit alle Kinder unabhängig vom Einkommen die gleichen Möglichkeiten haben.

Migration & Integration

Kündigung Bilaterale Verträge

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Entscheidend ist, dass der Lohnschutz gewährleistet bleibt. Wie dies erreicht wird, ist zweitrangig; Hauptsache, faire Arbeitsbedingungen und ein stabiler Arbeitsmarkt bleiben gesichert.

Stimmrecht für Ausländer/-innen

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Unbedingt. Die Gesellschaft wird am besten abgebildet, wenn alle, die hier leben, auch politisch mitbestimmen können. So werden die Interessen aller Einwohnerinnen und Einwohner sichtbar und vertreten.

Verpflichtende Integrationskurse

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Integration kann nicht erzwungen werden, ist aber zentral für ein erfolgreiches Zusammenleben. Deshalb ist es wichtig, dass die Gemeinde die Möglichkeit hat, Personen zur Teilnahme an Integrations- und Sprachkursen zu verpflichten, um die Teilhabe und das Zusammenleben zu fördern.

Verzicht Einbürgerungsgebühren

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Die Gebühr stellt eine unnötige Hürde dar. Die Regelungen sind bereits streng genug, und finanzieller Druck sollte nicht zusätzlich verhindern, dass Menschen sich zur Schweiz bekennen und einbürgern lassen.

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Förderung Sport

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Sportinfrastruktur ist zentral, um eine bewegte und gesunde Bevölkerung zu fördern, Zivilisationskrankheiten zu bekämpfen und der Jugend sinnvolle Aktivitäten zu bieten. Jeder investierte Franken zahlt sich doppelt aus, davon bin ich überzeugt.

Förderung Kinder und Jugendliche

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Jugendliche brauchen sinnvolle Tätigkeiten sowie Räume zur Entfaltung und zum Rückzug. So kann präventiv gearbeitet und ein positives Miteinander gefördert werden.

Kürzung Kulturförderung

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Nein, auf keinen Fall. Die Kulturförderung soll ausgebaut werden, damit vielfältige Angebote bestehen bleiben. Besonders Projekte wie die Heitere Fahne verdienen stärkere Unterstützung, da sie das kulturelle Leben in Köniz bereichern.

Unterstützungsangebote FLINTA

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Grundsätzlich ja. Ich kenne die genauen Bedürfnisse auf kommunaler Ebene noch nicht ausreichend, aber grundsätzlich spricht nichts dagegen, zusätzliche Unterstützungsangebote für FLINTA-Personen zu prüfen und gezielt zu fördern.

Verbot geschlechtsneutraler Sprache

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Freiräume lassen und akzeptieren, dass sich Sprache verändert. Parteien, die sich über Verbote beschweren, sollten keine solchen Initiativen starten... Und mal ehrlich: Wen stört schon ein Sternchen?

Finanzen & Steuern

Einführung Schuldenbremse

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Der Nutzen einer kommunalen Schuldenbremse ist nicht belegt. Wichtiger sind sinnvolle und nachhaltige Investitionen, die langfristig der Gemeinde und ihren Bewohnerinnen und Bewohnern zugutekommen.

Senkung Steuerfuss

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Anstreben ja, aber ernsthaft verfolgen kaum möglich. Wichtiger ist, dass Geld nachhaltig und sinnvoll eingesetzt wird, sodass sich die Steuern auf längere Sicht schrittweise und dauerhaft senken lassen.

Überschüsse in Klimafonds

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Rechnungsüberschüsse direkt in den Klimafonds zu überweisen macht wenig Sinn, da viele Zertifikate dubios sind. Besser ist, bei Anschaffungen, Investitionen und Planungen auf Klimaverträglichkeit zu achten, sodass das Geld nachhaltig und sinnvoll eingesetzt wird.

Erhöhung Sparanstrengungen

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Wenn die Gemeinde bestimmte Aufgaben nicht übernimmt, passiert schlicht nichts. Deshalb müssen Sparanstrengungen sorgfältig geprüft und gezielt umgesetzt werden, statt pauschal auf alles zu verzichten.

Wirtschaft & Arbeit

Förderung Geschlechterbalance Kaderstellen

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Es gibt keinerlei Hinweise, dass Männer für Kaderstellen besser geeignet wären; im Gegenteil zeigen Forschungsergebnisse, dass die Übervertretung von Männern nicht haltbar ist. Ein ausgeglichenes Geschlechterverhältnis ist deshalb sinnvoll und gerecht.

Konzernverantwortung

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Nur so lässt sich global etwas bewirken: Sozial- und Umweltstandards bei Tochterfirmen und Zulieferern tragen dazu bei, Fluchtursachen zu bekämpfen und die Lebensverhältnisse international zu verbessern.

Einführung Mindestlohn

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Auch wenn der vorgeschlagene Mindestlohn von CHF 23.80 pro Stunde immer noch zu tief ist, zeigt er klar: Wer arbeitet, soll fair entlohnt werden. Ein gerechtes Einkommen ist zentral, damit Familien leben können und Arbeit wertgeschätzt wird.

Bevorzugung lokaler Anbieter

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Es ist legitim, dass Steuergelder vor Ort wirken. Lokale Anbieter schaffen Arbeitsplätze in der Gemeinde und tragen durch Löhne, Mieten und Steuern zur regionalen Wirtschaft bei – dafür darf auch ein höherer Preis akzeptiert werden, wenn rechtlich zulässig.

Verkehr & Raumplanung

Verdichtung

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Verdichtung bestehender Siedlungszonen macht sozial, ökonomisch, ökologisch und aus Nachhaltigkeitsgründen Sinn. Sie sollte gegenüber anderen Interessen prioritär behandelt werden, um Wohnraum effizient und verantwortungsvoll zu nutzen.

Förderung motorisierter Individualverkehr

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Nein, im Gegenteil. Es braucht Konzepte, um den motorisierten Individualverkehr zu reduzieren und alternative Mobilität zu fördern. Statt alleine im Auto zu sitzen, sollen die Menschen attraktive Möglichkeiten haben, sich nachhaltig und bequem in Köniz zu bewegen: sichere Fahrradwege, rollstuhlgängige Bushaltestellen, Trams mit hoher Kapazität und Postautos, die auch entlegene Orte regelmässig bedienen. So wird Mobilität effizienter, umweltfreundlicher und für alle zugänglich.

Einführung Tempo 30

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Mehr Tempo-30-Zonen erhöhen die Sicherheit in den Quartieren, fördern sicheres Zufussgehen und Velofahren und verbessern die Lebensqualität. Gleichzeitig fliesst der Verkehr besser: Ampeln können umgangen werden, Stau wird reduziert, und die Strassen werden sicherer für alle Verkehrsteilnehmenden.

ÖV-Förderung Jugendliche

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Statt finanzielle Anreize für den öffentlichen Verkehr zu schaffen, sollte die Gemeinde gezielt das Fahrradfahren bei Kindern und Jugendlichen fördern. Das stärkt Bewegung, Selbstständigkeit und Umweltbewusstsein von Anfang an.

Ausbau Fuss- und Veloverkehr

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Das Fahrrad ist das effizienteste Verkehrsmittel: Förderung ist günstig, Emissionen bleiben tief und die Effizienz hoch. Gleichzeitig bleibt die Individualität erhalten – Fahrräder sind nachhaltig, praktisch und zukunftsorientiert.

Umwelt & Energie

Lockerung Bauvorschriften für erneuerbare Energien

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Beim Ausbau erneuerbarer Energien sollte Verdichtung und Nachhaltigkeit höher gewertet werden als einzelne Denkmalschutzanliegen. Umwelt- und Naturschutz stehen nachhaltigen Energien nicht entgegen – beide Ziele lassen sich verbinden, auch wenn dafür Kompromisse nötig sind.

Mehr Klimaschutzmassnahmen

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Das ist langfristig sinnvoll angelegtes Geld: Strassen und Wege werden begrünt, Orte des Rückzugs geschaffen und die klimatischen Bedingungen lokal verbessert. So bleibt das Leben in Stadtnähe auch in Zukunft attraktiv und lebenswert.

Ausbau Solarenergie

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Effizienter ist es, Hürden zu senken: Bauvorschriften sollten Solarenergie nicht blockieren, Anschlüsse ans Netz vereinfacht und Stromanbieter verpflichtet werden, eingespeisten Strom fair zu vergüten. So rentiert Solarenergie auch ohne zusätzliche Fördermittel.

Entsiegelung Strassenraum

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ie Entsiegelung und Begrünung von Strassenraum verbessert die klimatischen Verhältnisse in Stadtnähe nachhaltig und trägt zu mehr Lebensqualität und Gesundheit bei.

Politisches System & Digitalisierung

Engere Beziehungen zur EU

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Die EU ist und bleibt unser wichtigster Partner. Andere Länder wie USA oder China sind unzuverlässig und ethisch kaum vergleichbar als verlässliche Partner. Geographisch und kulturell liegt die EU zudem viel näher und ermöglicht stabile Zusammenarbeit.

Ausbau Online-Schalter

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Viele Verwaltungsleistungen lassen sich online einfacher und schneller erledigen als vor Ort, wodurch Zeit und Aufwand für die Bevölkerung reduziert werden können.

Ausbau Gemeindekommunikation

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Die Gemeinde muss sich nicht auf Social Media präsentieren, das gehört nicht zu ihrem Kernaufgabenbereich. Wichtiger ist transparente und verlässliche Kommunikation über bestehende Kanäle.

Einführung Finanzkontrolle

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Eine vom Gemeinderat unabhängige Finanzkontrolle stärkt Transparenz und Vertrauen, kontrolliert sachgerechte Mittelverwendung und sorgt dafür, dass die Finanzen der Gemeinde korrekt und effizient verwaltet werden.

Strikte Neutralitätspolitik

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Der traditionelle Neutralitätsbegriff muss neu definiert, die einseitige Aneignung durch rechte Kräfte ist historisch nicht haltbar. Die Schweiz sollte eine klare Haltung entwickeln, ihre Partner stärken und feindselige Staaten gezielt schwächen, statt starr auf Neutralität zu setzen.

Sicherheit & Polizei

Kündigung Schengen-Abkommen

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Das wäre reine Symptombekämpfung. Effektiver ist es, grenzüberschreitende Probleme gezielt zu lösen, statt mit verschärften Kontrollen an der Grenze nur kurzfristige Wirkung zu erzielen.

Bekämpfung Littering

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Ja, aber mit Fokus auf Prävention. Höhere Bussen und Kontrollen können wirken, sollten aber nicht die einzige Massnahme sein. Wichtiger sind Aufklärung, Kampagnen und zahlreiche Möglichkeiten zur Entsorgung, damit Littering nachhaltig reduziert wird.

Ausbau Videoüberwachung

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Videoüberwachung ist teuer, reduziert nur punktuell Probleme und greift stark in die Privatsphäre ein. Besser wirken Prävention, Präsenz von Sicherheitskräften und gezielte Massnahmen vor Ort.

Erhöhte Polizeipräsenz

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Sichtbare Polizeipräsenz ist teuer und löst die zugrunde liegenden Probleme nicht. Besser sind Prävention, soziale Angebote und gezielte Massnahmen zur Konfliktvermeidung.

Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

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Eine freie Marktwirtschaft begünstigt nicht automatisch alle. Sie ist nachgewiesen falsch. Ohne Regulierung entstehen soziale Ungleichheiten, Machtkonzentration und Ausbeutung. Der Markt muss gesteuert werden, damit die Gesellschaft insgesamt profitiert.

Umverteilung

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Staatliche Umverteilung ist notwendig, damit Einkommens- und Vermögensunterschiede nicht zu sozialen Spannungen führen. Nur so können gleiche Chancen und ein stabiler sozialer Zusammenhalt gewährleistet werden.

Bestrafung Krimineller

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Die Wiedereingliederung ist wichtiger als reine Bestrafung. Nur wer die Chance auf Integration erhält, kann langfristig zur Sicherheit der Gesellschaft beitragen und Rückfälle vermeiden.

Umweltschutz vor Wirtschaftswachstum

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Umweltschutz und Wirtschaft müssen Hand in Hand gehen. Massnahmen, die langfristig nachhaltig und effizient sind, schützen die Umwelt, ohne das Wirtschaftswachstum unnötig zu bremsen. Extremmassnahmen zulasten der Wirtschaft bringen selten nachhaltigen Nutzen.

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