Laura Hoffman

Junge Grüne | 0301.8 | Bisher
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Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Förderung gemeinnütziger Wohnungsbau

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ja. Bezahlbarer Wohnraum ist zentral für soziale Gerechtigkeit und lebendige Quartiere. Die Gemeinde sollte gemeinnützigen Wohnungsbau aktiv fördern, zum Beispiel gerade durch finanzielle Unterstützung von Wohnbaugenossenschaften, um genügend nachhaltigen und erschwinglichen Wohnraum zu schaffen.

Einsatz Sozialdetektiv/-innen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Nein, nur sehr eingeschränkt. Sozialdetektiv:innen können Misstrauen und Stigmatisierung fördern und den sozialen Zusammenhalt schwächen. Effizienter und gerechter ist es, bei Verdacht auf Missbrauch auf transparente Prüfungen und unterstützende Massnahmen zu setzen, statt auf Überwachung.

Förderung altersgerechtes Wohnen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ja. Alters- und behindertengerechtes Wohnen ermöglicht selbstbestimmtes Leben und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Die Gemeinde sollte durch gezielte Förderungen und finanzielle Unterstützung den Umbau und die Anpassung von Wohnungen aktiv voranbringen.

Aktive Boden- und Immobilienpolitik

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Ja. Durch den gezielten Erwerb von Liegenschaften kann die Gemeinde bezahlbaren Wohnraum sichern und der Gentrifizierung entgegenwirken. Eine aktive Boden- und Immobilienpolitik ist ein wichtiger Schritt für soziale Gerechtigkeit und lebendige Quartiere.

Ausbau Tagesstrukturen

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Ja. Ein umfassendes Tagesstrukturangebot unterstützt Familien, fördert Chancengleichheit und erleichtert die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Die Gemeinde sollte in Kitas, Mittagstische, Spielgruppen und Ferienbetreuung investieren, um alle Kinder bestmöglich zu fördern.

Offenlegung Vormiete

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Ja. Transparenz bei Mietpreisen stärkt Mieterinnen und Mieter, verhindert überhöhte Mietforderungen und fördert fairen Wohnungsmarkt. Die Offenlegung des vorherigen Mietpreises ist ein wirksames Mittel für mehr Gerechtigkeit im Wohnungswesen.

Schule & Bildung

Integratives Schulmodell

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Ja, grundsätzlich. Integrative Schulen sind wichtig für Inklusion, müssen aber ausreichend Ressourcen, spezialisierte Lehrkräfte und unterstützende Angebote erhalten. Ohne diese Rahmenbedingungen kann die Qualität des Unterrichts für alle Schülerinnen und Schüler leiden.

Kostengünstige Schulhausbauten

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Nein. Schulbauten sind langfristige Investitionen in Bildung, Umwelt und Gemeinschaft. Die Gemeinde sollte Qualität, Nachhaltigkeit und ökologische Standards priorisieren, statt kurzfristig auf Kosten zu sparen.

Mitfinanzierung Schulanlässe

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ja. Schulanlässe sind wichtig für Bildung, soziale Entwicklung und Gemeinschaftserlebnisse. Die Gemeinde sollte sicherstellen, dass alle Kinder unabhängig vom Einkommen der Eltern daran teilnehmen können, indem sie das Angebot stärker mitfinanziert.

Förderung gleiche Bildungschancen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ja. Bildungsgerechtigkeit ist zentral für Chancengleichheit und gesellschaftliche Teilhabe. Die Gemeinde sollte gezielt fördern, dass alle Kinder – unabhängig vom familiären Einkommen – Zugang zu Förderangeboten und Unterstützung erhalten.

Migration & Integration

Kündigung Bilaterale Verträge

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Nein. Die bilateralen Verträge sichern Handel, Mobilität und Kooperation mit der EU. Eine Kündigung würde Wirtschaft, Arbeitsmarkt und Forschungschancen beeinträchtigen und die gute Zusammenarbeit mit den Nachbarstaaten gefährden.

Stimmrecht für Ausländer/-innen

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Ja, ich bin Mitglied in der Einbürgerungskommission Köniz. Langjährig in der Schweiz lebende Ausländer:innen sollen auf Gemeindeebene mitbestimmen können. Das stärkt Integration, Teilhabe und die demokratische Mitverantwortung in der Gemeinde.

Verpflichtende Integrationskurse

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Ja, mit Bedacht. Sprach- und Integrationskurse fördern die Teilhabe und Eingliederung in Arbeit, Bildung und Alltag. Eine verpflichtende Teilnahme kann sinnvoll sein, wenn sie unterstützend gestaltet wird und nicht kontraproduktiv wirkt – Motivation, Qualität und Begleitung müssen gewährleistet sein.

Verzicht Einbürgerungsgebühren

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Eher ja. Einbürgerung sollte keine finanziellen Hürden für die Teilhabe am Gemeindeleben schaffen. Gleichzeitig sollte die Gemeinde sicherstellen, dass ein Verzicht auf Gebühren sozial ausgewogen und finanziell tragbar umgesetzt wird – zum Beispiel durch eine Staffelung nach Einkommen oder Bedürftigkeit.

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Förderung Sport

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Ja. Sport ist wichtig für Gesundheit, Gemeinschaft und soziale Teilhabe. Die Gemeinde sollte gezielt investieren, um Sportinfrastruktur auszubauen und niedrigschwelligen Zugang für alle Altersgruppen zu ermöglichen, dabei aber ökologische Aspekte berücksichtigen.

Förderung Kinder und Jugendliche

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Ja. Jugendliche brauchen eigene Freiräume und attraktive Angebote, um sich zu entfalten, Gemeinschaft zu erleben und Verantwortung zu übernehmen. Die Gemeinde sollte entsprechende Projekte gezielt fördern und partizipativ gestalten.

Kürzung Kulturförderung

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Nein. Kultur ist zentral für Bildung, Zusammenhalt und Lebensqualität in der Gemeinde. Eine Kürzung der Mittel würde die Vielfalt und das kulturelle Angebot schwächen; stattdessen sollte die Gemeinde Kulturprojekte gezielt fördern und zugänglich machen.

Unterstützungsangebote FLINTA

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Ja. Die gezielte Unterstützung von FLINTA-Personen stärkt Gleichstellung, Chancengleichheit und gesellschaftliche Teilhabe. Die Gemeinde sollte entsprechende Angebote fördern, um Diskriminierung abzubauen und ein sicheres, inklusives Umfeld für alle zu schaffen.

Verbot geschlechtsneutraler Sprache

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Nein. Geschlechtsneutrale Sprache fördert Inklusion, Sichtbarkeit und Gleichstellung in Verwaltung und Schule. Ein Verbot würde die Bemühungen für Chancengleichheit und respektvolle Kommunikation untergraben.

Finanzen & Steuern

Einführung Schuldenbremse

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Nein. Eine kommunale Schuldenbremse könnte wichtige Investitionen in Klimaschutz, Bildung und soziale Projekte einschränken. Finanzielle Regeln dürfen nicht zu starren Zwängen führen, die die nachhaltige Entwicklung und Zukunftsfähigkeit der Gemeinde behindern.

Senkung Steuerfuss

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Eher nein. Steuersenkungen auf Gemeindeebene gefährden wichtige Investitionen in Bildung, Klima, Soziales und Infrastruktur. Die Priorität sollte darauf liegen, eine lebenswerte, gerechte und nachhaltige Gemeinde zu finanzieren, statt kurzfristige Entlastungen zu gewähren. Gleichzeitig ist der heutige Steuersatz nach wie vor niedriger als in vielen anderen Gemeinden.

Überschüsse in Klimafonds

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ja. Überschüsse sollten gezielt in Klimaschutz investiert werden, statt nur Schulden zu tilgen. So können wir die ökologische Transformation der Gemeinde vorantreiben und gleichzeitig langfristig Kosten und Risiken durch den Klimawandel reduzieren.

Erhöhung Sparanstrengungen

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Nein. Einsparungen sollten nicht auf Kosten von wichtigen sozialen, ökologischen oder bildungsrelevanten Leistungen gehen. Die Gemeinde muss ihre Aufgaben verantwortungsvoll erfüllen und gezielt dort sparen, wo es nachhaltige Effekte hat, ohne die Lebensqualität der Bevölkerung zu reduzieren.

Wirtschaft & Arbeit

Förderung Geschlechterbalance Kaderstellen

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Ja. Gleichstellung muss auch in der Verwaltung aktiv gefördert werden. Ein ausgewogenes Geschlechterverhältnis bei Kaderstellen sorgt für Vielfalt, Chancengleichheit und eine gerechtere Entscheidungsfindung in der Gemeinde.

Konzernverantwortung

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Ja. Schweizer Unternehmen müssen Verantwortung für ihre gesamte Lieferkette übernehmen. Sozial- und Umweltstandards sollen weltweit eingehalten werden, um Ausbeutung, Umweltzerstörung und Menschenrechtsverletzungen zu verhindern.

Einführung Mindestlohn

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Ja. Ein Mindestlohn von CHF 23.80 pro Stunde stärkt die Kaufkraft, reduziert Armut und sorgt für faire Arbeitsbedingungen. Auch in Köniz sollte die Wertschätzung für Arbeit durch angemessene Löhne sichtbar werden.

Bevorzugung lokaler Anbieter

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Ja, soweit rechtlich möglich. Die Bevorzugung lokaler Anbieter stärkt die regionale Wirtschaft, reduziert Transportwege und damit CO₂-Emissionen und unterstützt nachhaltige Produktion. Investitionen sollen so sinnvoll, ökologisch und sozialverträglich eingesetzt werden.

Verkehr & Raumplanung

Verdichtung

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Ja, aber klug und nachhaltig. Verdichtung bestehender Siedlungszonen kann Bodenverbrauch reduzieren und das Wohnen effizienter machen, darf jedoch nicht auf Kosten von Grünflächen, Lebensqualität oder ökologischen Standards gehen. Jede Verdichtung sollte sorgfältig geplant und partizipativ umgesetzt werden.

Förderung motorisierter Individualverkehr

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Nein. Wir setzen auf nachhaltige Mobilität: Fuss-, Veloverkehr und öffentlicher Verkehr müssen Vorrang haben. Investitionen sollten in sichere, umweltfreundliche und attraktive Alternativen zum Auto fliessen, statt den motorisierten Individualverkehr weiter zu fördern.

Einführung Tempo 30

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Ja. Tempo-30-Zonen erhöhen die Verkehrssicherheit, reduzieren Lärm und fördern umweltfreundliche Mobilität wie Velofahren oder Zufussgehen. Sie tragen zu einer höheren Lebensqualität in Wohnquartieren bei und sollten daher gezielt ausgebaut werden.

ÖV-Förderung Jugendliche

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ja. Junge Menschen sollen frühzeitig umweltfreundliche Mobilität nutzen können. Finanzielle Unterstützung für den öffentlichen Verkehr erleichtert den Zugang, reduziert Verkehrsbelastung und fördert eine nachhaltige Mobilitätskultur in Köniz.

Ausbau Fuss- und Veloverkehr

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Ja. Sichere und gut ausgebaute Fuss- und Veloinfrastruktur ist zentral für eine nachhaltige Mobilität, den Klimaschutz und die Lebensqualität in der Gemeinde. Investitionen in Velowege und Fusswege fördern aktive Mobilität und verringern den Autoverkehr.

Umwelt & Energie

Lockerung Bauvorschriften für erneuerbare Energien

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Ja, aber sorgfältig abgewogen. Der Ausbau erneuerbarer Energien ist entscheidend für Klimaschutz und Zukunftsfähigkeit, darf jedoch Umwelt, Landschaft und Kulturerbe nicht unverhältnismässig beeinträchtigen. Lösungen sollten innovativ und nachhaltig gestaltet werden, sodass Natur, Menschen und Energieprojekte im Einklang stehen.

Mehr Klimaschutzmassnahmen

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Ja. Klimaschutz ist eine zentrale Aufgabe der Gemeinde, die jetzt gehandelt werden muss. Eine jährliche Investition von mindestens 1 Mio. Franken ist sinnvoll, um konkrete Massnahmen umzusetzen, Risiken zu reduzieren und Köniz zukunftsfähig und resilient zu machen.

Ausbau Solarenergie

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Ja. Solarenergie ist ein zentraler Baustein der Energiewende und des Klimaschutzes. Die Gemeinde sollte Ausbau und Nutzung aktiv fördern, etwa durch finanzielle Unterstützung, Beratungsangebote oder erleichterte Bewilligungsverfahren, damit nachhaltige Energieprojekte schneller realisiert werden können.

Entsiegelung Strassenraum

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Ja. Entsiegelung und Begrünung des Strassenraums verbessert das Stadtklima, reduziert Hitzeinseln, fördert Biodiversität und steigert die Lebensqualität in Köniz. Regelmässige Massnahmen sind notwendig, um ökologische und soziale Vorteile dauerhaft zu sichern.

Politisches System & Digitalisierung

Engere Beziehungen zur EU

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Ja. Engere Beziehungen zur EU sind wichtig für Klimaschutz, soziale Gerechtigkeit und wirtschaftliche Stabilität. Nur gemeinsam lassen sich die grossen Herausforderungen wie die ökologische Transformation oder der Schutz von Menschenrechten wirksam angehen. Die Schweiz sollte Teil dieser Zusammenarbeit sein.

Ausbau Online-Schalter

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Eher ja. Digitale Angebote sind sinnvoll und ergänzen die Dienstleistungen, aber persönliche Beratung vor Ort darf nicht ganz abgebaut werden. Besonders ältere Menschen oder Personen ohne gute digitale Infrastruktur müssen weiterhin direkten Zugang zur Verwaltung haben. Eine Kombination von Online- und Vor-Ort-Angeboten ist ideal.

Ausbau Gemeindekommunikation

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Ja, aber zielgerichtet und transparent. Mehr Kommunikation kann Bürger:innen beteiligen und informieren, darf aber nicht nur Marketing sein. Inhalte sollen verständlich, inklusiv und nachhaltig gestaltet werden, damit alle in Köniz an politischen Prozessen teilhaben können.

Einführung Finanzkontrolle

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Ja. Eine unabhängige Finanzkontrolle erhöht Transparenz, stärkt das Vertrauen der Bevölkerung und sorgt dafür, dass Steuergelder effizient und verantwortungsvoll eingesetzt werden. Kontrolle sollte nicht nur auf Kanton oder Bund beschränkt sein, sondern auch auf Gemeindeebene Standard sein.

Strikte Neutralitätspolitik

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Nein. Neutralität darf nicht als Vorwand dienen, um sich wichtigen globalen Verantwortungspflichten zu entziehen. Wirtschaftliche Sanktionen können ein wirksames Mittel sein, um Menschenrechte zu schützen und internationale Regeln durchzusetzen. Die Schweiz sollte Neutralität mit Verantwortung verbinden.

Sicherheit & Polizei

Kündigung Schengen-Abkommen

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Nein. Das Schengen-Abkommen erleichtert Reisen, fördert Austausch und Zusammenarbeit und ist ein wichtiger Bestandteil einer offenen Schweiz. Verstärkte Grenzkontrollen würden nicht mehr Sicherheit bringen, aber Freiheiten einschränken und der Wirtschaft wie auch der Gesellschaft schaden.

Bekämpfung Littering

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Ja, aber mit Augenmass: Statt primär auf höhere Bussen und Kontrollen zu setzen, wollen wir vor allem in Aufklärung, bessere Entsorgungsmöglichkeiten und präventive Massnahmen investieren. Strafen allein lösen das Problem nicht nachhaltig.

Ausbau Videoüberwachung

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Nein. Mehr Videoüberwachung schafft keine wirkliche Sicherheit, sondern vor allem ein Gefühl der ständigen Kontrolle. Wir setzen stattdessen auf Prävention, gute Beleuchtung, Begegnungsorte und soziale Präsenz im öffentlichen Raum. Sicherheit entsteht durch Vertrauen und Zusammenhalt – nicht durch Kameras.

Erhöhte Polizeipräsenz

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Eine stärkere Polizeipräsenz ist nicht die richtige Antwort auf gesellschaftliche Herausforderungen. Wir wollen ein Köniz, das auf Prävention, soziale Angebote und lebendige öffentliche Räume setzt. Sicherheit entsteht durch Begegnung, Teilhabe und Vertrauen – nicht durch mehr Uniformen im Alltag.

Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

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Die Vorstellung, dass eine freie Marktwirtschaft langfristig allen nützt, ist ein Mythos. In der Realität profitieren vor allem jene, die bereits Kapital besitzen, während soziale Ungleichheiten wachsen. Ohne klare Regeln führt sie zu Ausbeutung von Mensch und Natur. Damit wirklich alle profitieren können, braucht es soziale Sicherheiten, faire Löhne und eine demokratische Regulierung der Wirtschaft.

Umverteilung

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Wir Jungen Grünen stimmen dieser Aussage klar zu. Eine gerechte Gesellschaft braucht einen aktiven Staat, der über Steuern und Abgaben Ungleichheiten abbaut. Denn während einige wenige enorme Vermögen anhäufen, haben viele Menschen Mühe, ihre Grundbedürfnisse zu decken. Durch Umverteilung schaffen wir Chancengleichheit, soziale Sicherheit und Investitionen in eine nachhaltige Zukunft.

Bestrafung Krimineller

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Strafen allein lösen keine Probleme, sondern verschärfen oft soziale Ungleichheiten. Ziel muss es sein, Ursachen von Kriminalität anzugehen und den Menschen eine echte zweite Chance zu geben. Wiedereingliederung schützt die Gesellschaft langfristig besser, weil sie Rückfälle verhindert und Perspektiven schafft.

Umweltschutz vor Wirtschaftswachstum

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Endloses Wirtschaftswachstum auf Kosten von Natur und Klima ist weder nachhaltig noch gerecht. Ein starker Umweltschutz hat Vorrang, denn eine intakte Umwelt ist die Grundlage allen Lebens und langfristig auch jeder Wirtschaft.

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