David Gerke

GRÜNE | 04.02 | Bisher | Gewählt
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Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Erhöhung Rentenalter

Nein Eher nein Eher ja Ja

Erhöhung Familienzulagen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Förderung Kinderbetreuung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Gemeinden haben schon genug verpflichtende Ausgaben und sind nicht auf Rosen gebettet. Auch die Wirtschaft, die ja nach Fachkräften sucht, sollte sich an der Kinderbetreuung beteiligen.

Erhöhung Prämienverbilligung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ist zwar momentan nötig, aber letztlich nur eine Symptombekämpfung. Stattdessen müsste der Fokus auf einer Senkung der Prämien gelegt werden, also der Gesundheitskosten generell.

Höhere private Gesundheitskostenbeteiligung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Das kann punktuell Sinn machen, um unnötige Behandlungen oder Notfallbesuche zu vermeiden. Eine generell erhöhte Beteiligung ist aber abzulehnen, insbesondere bei schwer kranken Personen.

Schule & Bildung

Integratives Schulmodell

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Im Grundsatz ja, Ausnahmen müssen möglich sein.

Religionen im Regelunterricht

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Religion ist Privatsache

Abschaffung Frühenglisch

Nein Eher nein Eher ja Ja

Verlängerung Sekundarschule P

Nein Eher nein Eher ja Ja

Handyverbot an Volksschulen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Medienkompetenz erlenen Kinder und Jugendliche nicht durch Verbote

Förderung gleiche Bildungschancen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Migration & Integration

Kostenpflichtiger Sprachunterricht

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Eltern stehen in der Verantwortung, ihre Kinder für den Eintritt in den Kindergarten grundsätzliche Fähigkeiten beizubringen. Dazu gehört auch die ortsübliche Landessprache. Für Härtefälle (fremdsprachige, wirtschaftlich schwache Familien) braucht es aber Sonderlösungen.

Kündigung Schengen-Abkommen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Stimmrecht für Ausländer/-innen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Senkung Einbürgerungsgebühren

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Einbürgerungen sollten kein Geschäft sein für (Bürger-)Gemeinden oder Kanton, sondern unkompliziert möglich sein für alle Personen, die die Anforderungen erfüllen.

Erhöhung Einbürgerungsanforderungen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Es ist unbestritten, dass die Beherrschung einer Landessprache für die Einbürgerung notwendig ist. Das Niveau B2 ist jedoch extrem hoch. Es gibt wohl viele selbsternannte "Eidgenossen", die Deutsch nicht auf dem Niveau B2 beherrschen. Bereits das Niveau B1 wird als "fortgeschrittene Sprachbeherrschung" definiert - das reicht für die Einbürgerung.

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Sterbehilfe in Heimen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Selbstbestimmtes Leben und Sterben sind grundlegende Menschenrechte, die von allen akzeptiert werden müssen.

Schliessung Schule für Mode und Gestaltung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Nachfrage durch Lernende ist schlicht zu gering, als dass die Aufrechterhaltung der Schule weiterhin sinnvoll ist. Die Berufsbildung in der Branche ist durch ausserkantonale Angebote weiterhin gewährleistet.

Verbot Einweg-E-Zigaretten

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Verbote und Alleingänge bringen letztlich wenig, es wird dann z.B. einfach online bestellt. Allenfalls würde eine Bundeslösung Sinn machen und/oder eine Lösung durch Lenkungsabgaben.

Verbot geschlechtsneutraler Sprache

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Korrekte Sprachverwendung ist grundsätzlich wichtig und richtig, aber es braucht auch keine übertriebenen Sprachpolizei. Gendergerechte Sprache soll selbstverständlich möglich sein.

Finanzen & Steuern

Steuererhöhung

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Die Steuerlast ist bereits hoch.

Individualbesteuerung

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Individualbesteuerung ist das richtige, weil fairste Modell. Um das System nicht unnötig zu verkomplizieren (z.B. weil Ehepaare plötzlich zwei Steuererklärungen ausfüllen müsste), braucht es aber eine schlanke, bürgerfreundliche Umsetzung (z.B. nur eine Steuererklärung für Ehepaare, wobei steuerbaren Werte dann einfach halbiert werden).

Einführung Hundesteuer

Nein Eher nein Eher ja Ja

Wegfall Teuerungsausgleich

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Löhne der kantonalen Verwaltung sind im Vergleich moderat bis tief. Verschiedene kantonale Stellen haben massiv Mühe, die notwendigen Fachkräfte zu finden, weil andere Kantone attraktivere Arbeitgeber sind. Dass der Kanton spart, ist angesichts der Finanzlage verständlich und es gibt sinnvolle Sparmöglichkeiten. Einsparungen bei den Löhnen der Angestellten sind jedoch kontraproduktiv, weil es den Fachkräftemangel noch verschärft.

Einstellungsstopp Kantonspersonal

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Das wäre eine Symptom- anstelle einer Ursachenbekämpfung. Fakt ist, dass die Regelungsdichte ständig höher wird und dem Staat ständig mehr Aufgaben übertragen werden. Wenn er diese erfüllen soll, braucht er dafür Personal. Eine Aufgabenentschlackung wäre zielführender.

Wirtschaft & Arbeit

Kündigung Bilaterale Verträge

Nein Eher nein Eher ja Ja

Finanzielle Unterstützung Stahlwerk Gerlafingen

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Industriepolitik, die zu einer Marktverzerrung führt, ist grundsätzlich nicht zielführend. Die beschlossene "Unterstützung" des Bundes ist aber insofern richtig, als dass es sich nicht um eine Subventionierung handelt, sondern lediglich um eine Entlastung bei gesetzlichen Abgaben. Wie eine allfällige kantonale Finanzhilfe aussehen könnte, wäre zu prüfen. Sehr sinnvoll wäre aber, wenn der Kanton bei eigenen Projekten ausschliesslich auf Gerlafinger Recyling-Stahl setzen würde.

Konzernverantwortung

Nein Eher nein Eher ja Ja

Einführung Mindestlohn

Nein Eher nein Eher ja Ja

Liberalisierung Geschäftsöffnungszeiten

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Etwas fraglich scheint mir, wie das Arbeitsgesetz dabei wirklich vollständig berücksichtigt werden kann. Sofern das aber gewährleistet ist, sehe ich keine guten Argumente gegen liberalisierte Ladenöffnungszeiten.

Umwelt & Energie

Totalrevision Energiegesetz

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Das Energiegesetz ist moderat, kommt ohne unnötige Verbote aus und setzt die richtigen Anreize. Der Kanton hat das älteste Energiegesetz der Schweiz, eine Revision ist notwendig.

Lockerung Umweltschutz für erneuerbare Energien

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Eine Lockerung ist schlicht nicht notwendig. Das Solarpotential auf vorhandenen Dächern und bei Infrastrukturen reicht aus und auch für Windparks gibt es genug Standorte, ohne dass dort Umweltvorschriften im Weg wären. Wenn die Energiewende Natur und Landschaft gefährdet, ist es keine Energiewende, sondern eine Verschlimmbesserung.

Aufhebung AKW-Bauverbot

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Eigentlich bräuchte es nicht einmal ein Verbot, da der Markt ohnehin gegen AKW ist.

Strengerer Tierschutz

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Dazu sage ich auch als Nutztierhalter überzeugt Ja.

Verkehr

ÖV-Ausbau

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Es braucht mehr Mittel. Dennoch ist klar, dass die Angebote dann auch eine minimale Auslastung brauchen, damit sie gerechtfertigt sind. Leer fahrende Busse sind nämlich auch nicht ökologisch. Ein guter, attraktiver öV wird aber genutzt und entlastet auch die Strasse.

Förderung motorisierter Individualverkehr

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Ich bin auch Autofahrer und sehe nicht, wo es wirklich zusätzliche Massnahmen bräuchte. Es gibt genug Parkplätze und die paar Stauminuten überleben wir auch noch.

Ausbau Langsamverkehr

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Zumindest dort, wo es sinnvoll ist. Vielfach könnte der Langsamverkehr schon auf den bestehenden Infrastrukturen einfach gefördert werden. Dazu braucht es oft keine neuen Velowege durch die grüne Wiese. Die Förderung des Langsamverkehrs entlastet auch die Strasse.

Verbot Tempo 30

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Die Gemeinden sollen entscheiden, denn sie wissen am besten, wo dies z.B. aus Sicherheitsgründen sinnvoll ist.

Politisches System & Digitalisierung

Stimmrechtsalter 16

Nein Eher nein Eher ja Ja

Engere Beziehungen zur EU

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Es braucht keinen Beitritt, aber die EU ist mit Abstand unser wichtigster Partner und eine Integration in das europäische Netzwerk (Wirtschaft, Verkehr, Strom, Menschen, usw.) macht Sinn.

Strikte Neutralitätspolitik

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die schweizerische Neutral ist richtig und sinnvoll, aber gegenüber gewissen Verhaltensweisen gibt es schlicht keine Rechtfertigung für eine absolute Neutralität (Angriffskriege, Menschenrechtsverletzungen, usw.).

Sicherheit & Polizei

Ausbau Videoüberwachung

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Kommentar

Es braucht keinen Überwachungsstaat.

Polizeidienst für Ausländer/-innen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Erhöhte Polizeipräsenz

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ich schätze die Arbeit der Polizei. Deren Präsenz stufe ich bereits als hoch ein. Punktuell macht eine stärkere Präsenz wohl Sinn, aber auf breiter Front sehe ich dafür angesichts der bereits heute guten Arbeiten und guten Präsenz der Polizei keinen Bedarf.

Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

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Freie Markwirtschaft ist Teil der Freiheit, die ich sehr schätze. Aber Freiheit bedingt immer auch Verantwortung gegenüber Mensch und Umwelt (z.B. Konzernverantwortung).

Traditionelles Familienmodell

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Die Kinderbetreuung ist ein elementarer sozialer und biologischer Teil des Elternseins. Eltern sollten dies auch wollen und tun (können). Das muss jedoch nicht nicht zwingend Vollzeit sein und es muss auch nicht immer der selbe Elternteil sein. Wenn sich Vater und Mutter abwechseln, ist das umso besser und natürlich können auch Grosi und Grosspapi usw. gerne mithelfen. Eine gesunde Mischung dürfte für das Kind gefühlsmässig am besten sein.

Bestrafung Krimineller

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Umweltschutz vor Wirtschaftswachstum

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