David Gerke
GRÜNE | 04.02 | Bisher | Gewählt
Sozialstaat, Familie & Gesundheit
Erhöhung Rentenalter
Befürworten Sie eine Erhöhung des Rentenalters für Frauen und Männer (z.B. auf 67 Jahre)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Erhöhung Familienzulagen
Der Kantonsrat hat kürzlich einer Erhöhung der Familienzulagen im Kanton Solothurn zugestimmt (+ 30 Fr. pro Monat). Befürworten Sie diese Erhöhung?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Förderung Kinderbetreuung
Sollen die Gemeinden im Kanton Solothurn verpflichtet werden, einen Teil der Kosten für externe Kinderbetreuung zu übernehmen (Unterstützung via Betreuungsgutscheine durch Kanton und Gemeinden)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Erhöhung Prämienverbilligung
Soll der Kanton mehr Mittel für die Krankenkassen-Prämienverbilligungen zur Verfügung stellen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ist zwar momentan nötig, aber letztlich nur eine Symptombekämpfung. Stattdessen müsste der Fokus auf einer Senkung der Prämien gelegt werden, also der Gesundheitskosten generell.
Höhere private Gesundheitskostenbeteiligung
Sollen sich die Versicherten stärker an den Gesundheitskosten beteiligen (z.B. Einführung Notfallgebühr)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Das kann punktuell Sinn machen, um unnötige Behandlungen oder Notfallbesuche zu vermeiden. Eine generell erhöhte Beteiligung ist aber abzulehnen, insbesondere bei schwer kranken Personen.
Schule & Bildung
Integratives Schulmodell
Gemäss dem Konzept der integrativen Schule werden Kinder mit Lernschwierigkeiten oder Behinderungen grundsätzlich in regulären Schulklassen unterrichtet. Befürworten Sie dies?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Im Grundsatz ja, Ausnahmen müssen möglich sein.
Religionen im Regelunterricht
Soll das Thema Religionen in die dafür vorgesehenen Fächer des Regelunterrichts integriert werden (Abschaffung des konfessionellen Religionsunterrichts an der Volksschule)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Religion ist Privatsache
Abschaffung Frühenglisch
Soll Frühenglisch zugunsten der Grundkompetenzen Lesen, Rechnen und Schreiben abgeschafft werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Verlängerung Sekundarschule P
Soll die Sekundarschule P im ganzen Kanton von zwei auf drei Jahre verlängert werden (Dauer wie Sek B und Sek E)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Handyverbot an Volksschulen
Befürworten Sie die Einführung eines strikten Handyverbots an Volksschulen im Kanton Solothurn?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Medienkompetenz erlenen Kinder und Jugendliche nicht durch Verbote
Förderung gleiche Bildungschancen
Soll sich der Kanton stärker für gleiche Bildungschancen einsetzen (z.B. mit Förderunterricht-Gutscheinen für Schüler/-innen aus Familien mit geringem Einkommen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Migration & Integration
Kostenpflichtiger Sprachunterricht
Sollen Eltern den Sprachunterricht ihrer Kinder künftig selber bezahlen müssen, sofern diese vor der Einschulung (Kindergarten) nicht genügend gut Deutsch sprechen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Eltern stehen in der Verantwortung, ihre Kinder für den Eintritt in den Kindergarten grundsätzliche Fähigkeiten beizubringen. Dazu gehört auch die ortsübliche Landessprache. Für Härtefälle (fremdsprachige, wirtschaftlich schwache Familien) braucht es aber Sonderlösungen.
Kündigung Schengen-Abkommen
Soll die Schweiz das Schengen-Abkommen mit der EU kündigen und wieder verstärkte Personenkontrollen direkt an der Grenze einführen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Stimmrecht für Ausländer/-innen
Sollen Ausländer/-innen, die seit mindestens zehn Jahren in der Schweiz leben, das Stimm- und Wahlrecht auf Gemeindeebene im Kanton Solothurn erhalten?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Senkung Einbürgerungsgebühren
Soll der Kanton Solothurn die Einbürgerungsgebühren für unter 25-jährige senken (aktuell zwischen 1000 und 2500 CHF für alle Einzelpersonen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Einbürgerungen sollten kein Geschäft sein für (Bürger-)Gemeinden oder Kanton, sondern unkompliziert möglich sein für alle Personen, die die Anforderungen erfüllen.
Erhöhung Einbürgerungsanforderungen
Die mündlichen sprachlichen Anforderungen für die Einbürgerung in Solothurn wurden jüngst erhöht (von B1 auf B2). Befürworten Sie dies?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Es ist unbestritten, dass die Beherrschung einer Landessprache für die Einbürgerung notwendig ist. Das Niveau B2 ist jedoch extrem hoch. Es gibt wohl viele selbsternannte "Eidgenossen", die Deutsch nicht auf dem Niveau B2 beherrschen. Bereits das Niveau B1 wird als "fortgeschrittene Sprachbeherrschung" definiert - das reicht für die Einbürgerung.
Gesellschaft, Kultur & Ethik
Sterbehilfe in Heimen
Das Solothurner Kantonsparlament hat entschieden, dass alle Heime künftig Sterbehilfe zulassen müssen. Befürworten Sie diesen Entscheid?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Selbstbestimmtes Leben und Sterben sind grundlegende Menschenrechte, die von allen akzeptiert werden müssen.
Schliessung Schule für Mode und Gestaltung
Soll die Schule für Mode und Gestaltung in Olten als Sparmassnahme geschlossen werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Nachfrage durch Lernende ist schlicht zu gering, als dass die Aufrechterhaltung der Schule weiterhin sinnvoll ist. Die Berufsbildung in der Branche ist durch ausserkantonale Angebote weiterhin gewährleistet.
Verbot Einweg-E-Zigaretten
Befürworten Sie ein Verkaufsverbot von Einweg-E-Zigaretten im Kanton?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Verbote und Alleingänge bringen letztlich wenig, es wird dann z.B. einfach online bestellt. Allenfalls würde eine Bundeslösung Sinn machen und/oder eine Lösung durch Lenkungsabgaben.
Verbot geschlechtsneutraler Sprache
Soll kantonalen Stellen (Verwaltung, Schulen) die Verwendung von geschlechtsneutraler Sprache mittels Genderstern oder ähnlichen Zeichen erlaubt werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Korrekte Sprachverwendung ist grundsätzlich wichtig und richtig, aber es braucht auch keine übertriebenen Sprachpolizei. Gendergerechte Sprache soll selbstverständlich möglich sein.
Finanzen & Steuern
Steuererhöhung
Würden Sie zur Stabilisierung der Kantonsfinanzen auch Steuererhöhungen befürworten?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Steuerlast ist bereits hoch.
Individualbesteuerung
Sollen Ehepaare getrennt als Einzelpersonen besteuert werden (Individualbesteuerung)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Individualbesteuerung ist das richtige, weil fairste Modell. Um das System nicht unnötig zu verkomplizieren (z.B. weil Ehepaare plötzlich zwei Steuererklärungen ausfüllen müsste), braucht es aber eine schlanke, bürgerfreundliche Umsetzung (z.B. nur eine Steuererklärung für Ehepaare, wobei steuerbaren Werte dann einfach halbiert werden).
Einführung Hundesteuer
Befürworten Sie die Einführung einer kantonalen Hundesteuer von 35 Fr. pro Jahr (ersetzt die Kontrollzeichengebühr)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Wegfall Teuerungsausgleich
Durch den Wegfall des Teuerungsausgleichs 2025 für Mitarbeitende des Kantons können rund 13 Mio. Franken eingespart werden. Befürworten Sie diesen Entscheid?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Löhne der kantonalen Verwaltung sind im Vergleich moderat bis tief. Verschiedene kantonale Stellen haben massiv Mühe, die notwendigen Fachkräfte zu finden, weil andere Kantone attraktivere Arbeitgeber sind. Dass der Kanton spart, ist angesichts der Finanzlage verständlich und es gibt sinnvolle Sparmöglichkeiten. Einsparungen bei den Löhnen der Angestellten sind jedoch kontraproduktiv, weil es den Fachkräftemangel noch verschärft.
Einstellungsstopp Kantonspersonal
Befürworten Sie einen Einstellungsstopp beim Kantonspersonal (Einfrieren Stellenbestand/Pensum mit Ausnahme der Lehrpersonen und Justiz)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Das wäre eine Symptom- anstelle einer Ursachenbekämpfung. Fakt ist, dass die Regelungsdichte ständig höher wird und dem Staat ständig mehr Aufgaben übertragen werden. Wenn er diese erfüllen soll, braucht er dafür Personal. Eine Aufgabenentschlackung wäre zielführender.
Wirtschaft & Arbeit
Kündigung Bilaterale Verträge
Soll die Schweiz die Bilateralen Verträge mit der EU kündigen und ein Freihandelsabkommen ohne Personenfreizügigkeit anstreben?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Finanzielle Unterstützung Stahlwerk Gerlafingen
Soll der Kanton Solothurn das Stahlwerk Gerlafingen bei Bedarf finanziell unterstützen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Industriepolitik, die zu einer Marktverzerrung führt, ist grundsätzlich nicht zielführend. Die beschlossene "Unterstützung" des Bundes ist aber insofern richtig, als dass es sich nicht um eine Subventionierung handelt, sondern lediglich um eine Entlastung bei gesetzlichen Abgaben. Wie eine allfällige kantonale Finanzhilfe aussehen könnte, wäre zu prüfen. Sehr sinnvoll wäre aber, wenn der Kanton bei eigenen Projekten ausschliesslich auf Gerlafinger Recyling-Stahl setzen würde.
Konzernverantwortung
Sollen Schweizer Unternehmen, deren Tochterfirmen oder Zulieferer im Ausland tätig sind, zur Einhaltung von Sozial- und Umweltstandards verpflichtet werden (Konzernverantwortung)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Einführung Mindestlohn
Eine Gesetzesinitiative, die am 9. Februar 2025 vor das Volk kommt, verlangt einen kantonalen Mindestlohn von CHF 23 pro Stunde. Befürworten Sie dies?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Liberalisierung Geschäftsöffnungszeiten
Befürworten Sie eine vollständige Liberalisierung der Geschäftsöffnungszeiten (Festlegung nach freiem Ermessen unter Berücksichtigung des Arbeitsgesetzes)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Etwas fraglich scheint mir, wie das Arbeitsgesetz dabei wirklich vollständig berücksichtigt werden kann. Sofern das aber gewährleistet ist, sehe ich keine guten Argumente gegen liberalisierte Ladenöffnungszeiten.
Umwelt & Energie
Totalrevision Energiegesetz
Befürworten Sie die Totalrevision des kantonalen Energiegesetzes (Volksabstimmung 9. Februar 2025)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Das Energiegesetz ist moderat, kommt ohne unnötige Verbote aus und setzt die richtigen Anreize. Der Kanton hat das älteste Energiegesetz der Schweiz, eine Revision ist notwendig.
Lockerung Umweltschutz für erneuerbare Energien
Sollen für den Ausbau von erneuerbaren Energien die Vorschriften des Umwelt- und Landschaftsschutzes gelockert werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Eine Lockerung ist schlicht nicht notwendig. Das Solarpotential auf vorhandenen Dächern und bei Infrastrukturen reicht aus und auch für Windparks gibt es genug Standorte, ohne dass dort Umweltvorschriften im Weg wären. Wenn die Energiewende Natur und Landschaft gefährdet, ist es keine Energiewende, sondern eine Verschlimmbesserung.
Aufhebung AKW-Bauverbot
Sollen in der Schweiz wieder neue Atomkraftwerke gebaut werden dürfen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Eigentlich bräuchte es nicht einmal ein Verbot, da der Markt ohnehin gegen AKW ist.
Strengerer Tierschutz
Befürworten Sie strengere Tierschutzregelungen für die Haltung von Nutztieren (z.B. permanenter Zugang zum Aussenbereich)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Dazu sage ich auch als Nutztierhalter überzeugt Ja.
Verkehr
ÖV-Ausbau
Soll der Kanton mehr Mittel für den Ausbau des öffentlichen Verkehrs bereitstellen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Es braucht mehr Mittel. Dennoch ist klar, dass die Angebote dann auch eine minimale Auslastung brauchen, damit sie gerechtfertigt sind. Leer fahrende Busse sind nämlich auch nicht ökologisch. Ein guter, attraktiver öV wird aber genutzt und entlastet auch die Strasse.
Förderung motorisierter Individualverkehr
Befürworten Sie zusätzliche Massnahmen zugunsten des motorisierten Individualverkehrs (z.B. Beseitigung von Engpässen, Umfahrungsstrassen, Kapazitätsausbau, Parkplätze)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ich bin auch Autofahrer und sehe nicht, wo es wirklich zusätzliche Massnahmen bräuchte. Es gibt genug Parkplätze und die paar Stauminuten überleben wir auch noch.
Ausbau Langsamverkehr
Soll im Kanton Solothurn die Infrastruktur für den Langsamverkehr (z.B. Velowege) schneller ausgebaut werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Zumindest dort, wo es sinnvoll ist. Vielfach könnte der Langsamverkehr schon auf den bestehenden Infrastrukturen einfach gefördert werden. Dazu braucht es oft keine neuen Velowege durch die grüne Wiese. Die Förderung des Langsamverkehrs entlastet auch die Strasse.
Verbot Tempo 30
Soll Tempo 30 auf verkehrsorientierten Strassen innerorts verboten werden (z.B. Hauptstrassen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Kommentar
Die Gemeinden sollen entscheiden, denn sie wissen am besten, wo dies z.B. aus Sicherheitsgründen sinnvoll ist.
Politisches System & Digitalisierung
Stimmrechtsalter 16
Befürworten Sie eine Senkung des Stimmrechtsalters auf 16 Jahre?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Engere Beziehungen zur EU
Befürworten Sie engere Beziehungen zur Europäischen Union (EU)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Es braucht keinen Beitritt, aber die EU ist mit Abstand unser wichtigster Partner und eine Integration in das europäische Netzwerk (Wirtschaft, Verkehr, Strom, Menschen, usw.) macht Sinn.
Strikte Neutralitätspolitik
Soll die Schweiz ihre Neutralität strikt auslegen (weitgehender Verzicht auf wirtschaftliche Sanktionen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die schweizerische Neutral ist richtig und sinnvoll, aber gegenüber gewissen Verhaltensweisen gibt es schlicht keine Rechtfertigung für eine absolute Neutralität (Angriffskriege, Menschenrechtsverletzungen, usw.).
Sicherheit & Polizei
Ausbau Videoüberwachung
Befürworten Sie einen Ausbau der Videoüberwachung (z.B. im Strassenverkehr, auf öffentlichen Plätzen etc.)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Es braucht keinen Überwachungsstaat.
Polizeidienst für Ausländer/-innen
Im Kanton Solothurn ist für den Polizeidienst die Schweizer Staatsangehörigkeit erforderlich. Sollen in Zukunft auch Ausländer/-innen mit C-Niederlassungsbewilligung zugelassen werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Erhöhte Polizeipräsenz
Befürworten Sie eine stärkere sichtbare Präsenz der Polizei?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Kommentar
Ich schätze die Arbeit der Polizei. Deren Präsenz stufe ich bereits als hoch ein. Punktuell macht eine stärkere Präsenz wohl Sinn, aber auf breiter Front sehe ich dafür angesichts der bereits heute guten Arbeiten und guten Präsenz der Polizei keinen Bedarf.
Werthaltungen
Freie Marktwirtschaft
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Von einer freien Marktwirtschaft profitieren langfristig alle."
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Kommentar
Freie Markwirtschaft ist Teil der Freiheit, die ich sehr schätze. Aber Freiheit bedingt immer auch Verantwortung gegenüber Mensch und Umwelt (z.B. Konzernverantwortung).
Traditionelles Familienmodell
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Für ein Kind ist es am besten, wenn ein Elternteil Vollzeit für die Kinderbetreuung zu Hause bleibt."
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Kommentar
Die Kinderbetreuung ist ein elementarer sozialer und biologischer Teil des Elternseins. Eltern sollten dies auch wollen und tun (können). Das muss jedoch nicht nicht zwingend Vollzeit sein und es muss auch nicht immer der selbe Elternteil sein. Wenn sich Vater und Mutter abwechseln, ist das umso besser und natürlich können auch Grosi und Grosspapi usw. gerne mithelfen. Eine gesunde Mischung dürfte für das Kind gefühlsmässig am besten sein.
Bestrafung Krimineller
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Die Bestrafung Krimineller ist wichtiger als deren Wiedereingliederung in die Gesellschaft."
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Umweltschutz vor Wirtschaftswachstum
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Ein stärkerer Umweltschutz ist notwendig, auch wenn er zu Lasten des Wirtschaftswachstums durchgesetzt werden muss."
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Kommentar
Gemeinden haben schon genug verpflichtende Ausgaben und sind nicht auf Rosen gebettet. Auch die Wirtschaft, die ja nach Fachkräften sucht, sollte sich an der Kinderbetreuung beteiligen.