Marc Winistörfer

Schweizerische Volkspartei | 01.29 | Gewählt
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Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Erhöhung Rentenalter

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Das Renteneintrittsalter muss sich der Lebenserwartung anpassen. Wer länger lebt und länger eine Rente bezieht, soll länger arbeiten. Anstelle einer generellen Erhöhung wäre eine flexible Erhöhung, die der Lebenserwartung der unterschiedlichen Berufsgruppen Rechnung trägt, die beste Lösung. So würden Arbeitnehmer, die aufgrund körperlich schwerer Arbeit weniger lange leben, früher in die Rente gehen können.

Erhöhung Familienzulagen

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Förderung Kinderbetreuung

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Die Gemeinde sollen selbst darüber entscheiden können, ob sie einen Teil der Kosten für externe Kinderbetreuung übernehmen wollen.

Erhöhung Prämienverbilligung

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Höhere private Gesundheitskostenbeteiligung

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Die Einführung einer Notfallgebühr wäre eine Möglichkeit, um die Kostensteigerung zu bekämpfen. Eine andere Option wäre eine Erhöhung der Mindestfranchise. Solche "Sanierungsmassnahmen" müssen auf jeden fall verursachergerecht und zeitlich befristet werden. Sobald die Gesundheitskosten wieder sinken, sollten die Massnahmen aufgehoben werden. Bereits heute belasten die Gesundheitskosten die Haushalte stark. Eine dauerhaft stärkere Belastung aller Versicherten wäre daher falsch.

Schule & Bildung

Integratives Schulmodell

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Spezialisierte Förderklassen sind oft effizienter und besser auf die Bedürfnisse der Kinder abgestimmt.

Religionen im Regelunterricht

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Der konfessionelle Religionsunterricht ist ein wichtiger Teil unserer kulturellen Werte. Zudem ist der Religionsunterricht freiwillig. Wer keiner Konfession angehört, wird nicht verpflichtet, den konfessionellen Religionsunterricht zu besuchen.

Abschaffung Frühenglisch

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Es ist besser, wenn den Kindern Grundkompetenzen Lesen, Rechnen und Schreiben besser beigebracht wird und ihnen erst, wenn sie diese Kompetenzen haben, Englisch beigebracht wird.

Verlängerung Sekundarschule P

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Handyverbot an Volksschulen

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Handys stören den Unterricht und behindern die Konzentration der Schüler.

Förderung gleiche Bildungschancen

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Migration & Integration

Kostenpflichtiger Sprachunterricht

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Sprachkompetenzen sind zentral für die Integration. Nur so haben die Ausländer eine Chance, am wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Leben der Gesellschaft teilzuhaben, wie es im Ausländer- und Integrationsgesetz des Bundes vorgesehen ist.

Kündigung Schengen-Abkommen

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Schengen/Dublin funktionieren offensichtlich nicht. Das Asylwesen (Dublin) ist stark unter Druck, weil einzelne Staaten ihre Aufgaben nicht wahrnehmen. Ebenso zeigt sich, dass die offenen Grenzen aufgrund des Schengen-Abkommens die Sicherheit in der Schweiz negativ beeinträchtigen. Die grenzüberschreitende Kriminalität ist ein grosses Problem, das nach systematischen Grenzkontrollen verlangt. Solange das Schengen-Abkommen gilt, sind solche Massnahmen nicht zulässig.

Stimmrecht für Ausländer/-innen

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Das Stimmrecht sollte Schweizer Bürgern vorbehalten sein. Wer integriert ist, kann sich heutzutage einfach einbürgern lassen.

Senkung Einbürgerungsgebühren

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Die Gebühren sind angemessen und sollten nicht gesenkt werden.

Erhöhung Einbürgerungsanforderungen

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Gute Sprachkenntnisse sind eine Grundvoraussetzung für erfolgreiche Integration.

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Sterbehilfe in Heimen

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Die Heime sollen selbst entscheiden dürfen, ob sie dies zulassen wollen. Zum Beispiel sollen religiöse Heime weiterhin die Möglichkeit haben, Sterbehilfe in ihren vier Wänden abzulehnen. Eine Pflicht für alle Heime lehne ich deshalb ab. Generell befürworte ich jedoch, dass Sterbehilfe für jene Personen, die unheilbar krank sind, möglich ist. Jeder Mensch hat ein Recht auf Selbstbestimmung, auch am Lebensende.

Schliessung Schule für Mode und Gestaltung

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Verbot Einweg-E-Zigaretten

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Verbot geschlechtsneutraler Sprache

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Finanzen & Steuern

Steuererhöhung

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Die Sanierung des Kantonshaushalts muss zwingend ausgabenseitig erfolgen. Steuererhöhungen werde ich immer ablehnen.

Individualbesteuerung

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Einführung Hundesteuer

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Wegfall Teuerungsausgleich

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Einstellungsstopp Kantonspersonal

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Wirtschaft & Arbeit

Kündigung Bilaterale Verträge

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Die Schweiz sollte vor allem die Bilateralen Verträge neu verhandeln, um die Personenfreizügigkeit zu kündigen und die Nettozuwanderung zu senken. Wenn die EU dies ablehnt, müssten die Bilateralen Verträge in letzter Konsequenz gekündigt werden. Ein Freihandelsabkommen ohne Personenfreizügigkeit wäre dem Status quo vorzuziehen.

Finanzielle Unterstützung Stahlwerk Gerlafingen

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Das Stahlwerk Gerlafingen und vor allem die Arbeitsplätze im Kanton sollen erhalten werden. Zu diesem Zweck soll die Politik bestehende Regulierungen, die die Wettbewerbsfähigkeit des Stahlwerks negativ beeinträchtigen, aufheben. Eine finanzielle Unterstützung (Industriepolitik) durch den Kanton lehne ich aus grundsätzlichen Überlegungen ab. Dem Kanton Solothurn fehlt zudem das Geld dafür. Hinzu kommt, dass bereits der Bund das Stahlwerk finanziell unterstützt.

Konzernverantwortung

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Die Wirtschaft sollte nicht durch zusätzliche Bürokratie belastet werden. Das Ausland soll - genauso wie die Schweiz im Inland - selbst über die geltenden Gesetze entscheiden dürfen.

Einführung Mindestlohn

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Ein flächendeckender Mindestlohn von CHF 23 pro Stunde würde die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen im Kanton Solothurn gefährden. Gerade für ungelernte Arbeitnehmer ist ein Mindestlohn kontraproduktiv.

Liberalisierung Geschäftsöffnungszeiten

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Umwelt & Energie

Totalrevision Energiegesetz

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Lockerung Umweltschutz für erneuerbare Energien

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Aufhebung AKW-Bauverbot

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Die Atomkraft ist eine zuverlässige und CO2-arme Energiequelle.

Strengerer Tierschutz

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Die bestehenden Regelungen sind ausreichend.

Verkehr

ÖV-Ausbau

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Der öffentliche Verkehr im Kanton Solothurn ist bereits jetzt gut ausgebaut. In Anbetracht der finanziellen Lage des Kantons hat ein weiterer Ausbau zum jetzigen Zeitpunkt nicht Priorität. Falls sich die Finanzlage des Kantons ändert, kann der ÖV zu einem späteren Zeitpunkt ausgebaut werden.

Förderung motorisierter Individualverkehr

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Ein moderater Ausbau ist sinnvoll, sofern finanzierbar.

Ausbau Langsamverkehr

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Verbot Tempo 30

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Auf Hauptstrassen ist ein flüssiger Verkehr unabdingbar. Daher lehne ich Tempo 30 auf Hauptstrassen ab. Dort, wo vom Verkehr Gefahr für Kinder droht, finde ich Tempo 30 sinnvoll.

Politisches System & Digitalisierung

Stimmrechtsalter 16

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Engere Beziehungen zur EU

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Strikte Neutralitätspolitik

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Sicherheit & Polizei

Ausbau Videoüberwachung

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Polizeidienst für Ausländer/-innen

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Erhöhte Polizeipräsenz

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Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

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Traditionelles Familienmodell

1 2 3 4 5 6 7

Bestrafung Krimineller

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Umweltschutz vor Wirtschaftswachstum

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