Theodor Hafner
FDP.Die Liberalen | 04.02
Sozialstaat, Familie & Gesundheit
Erhöhung Rentenalter
Befürworten Sie eine Erhöhung des Rentenalters für Frauen und Männer (z.B. auf 67 Jahre)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Erhöhung Familienzulagen
Der Kantonsrat hat kürzlich einer Erhöhung der Familienzulagen im Kanton Solothurn zugestimmt (+ 30 Fr. pro Monat). Befürworten Sie diese Erhöhung?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Im Rahmen aller Kostensteigerungen, ist dies eine korrekte Anpassung.
Förderung Kinderbetreuung
Sollen die Gemeinden im Kanton Solothurn verpflichtet werden, einen Teil der Kosten für externe Kinderbetreuung zu übernehmen (Unterstützung via Betreuungsgutscheine durch Kanton und Gemeinden)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Wenn Kanton und Gemeinde die Kosten teilen ist dies eine logische Folgerung davon.
Erhöhung Prämienverbilligung
Soll der Kanton mehr Mittel für die Krankenkassen-Prämienverbilligungen zur Verfügung stellen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Ursachen der stetig steigenden Gesundheitskosten, sollten an der Wurzel gepackt werden. So sollte eine Prüfung der Gesundheits-Rechnung durch den Patienten zwingen Pflicht werden. Modelle von rentablen Spitälern sollten als Best Practices überprüft uns übernommen werden.
Höhere private Gesundheitskostenbeteiligung
Sollen sich die Versicherten stärker an den Gesundheitskosten beteiligen (z.B. Einführung Notfallgebühr)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Eine Notfallgebühr würde viele bequeme "Notfälle" vermeiden. Bessere Triage, wäre auch in den Spitälern eine Option, um die grossen Wartezeiten zu vermeiden und zudem Kosten zu senken.
Schule & Bildung
Integratives Schulmodell
Gemäss dem Konzept der integrativen Schule werden Kinder mit Lernschwierigkeiten oder Behinderungen grundsätzlich in regulären Schulklassen unterrichtet. Befürworten Sie dies?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Kinder mit Lernschwierigkeiten oder Behinderungen erschweren den Regelunterricht. Auch für diese Kinder wäre eine direkte Unterstützung von Vorteil. Zudem könnte auch sehr gute Kinder in der Regelklasse besser davon profitieren.
Religionen im Regelunterricht
Soll das Thema Religionen in die dafür vorgesehenen Fächer des Regelunterrichts integriert werden (Abschaffung des konfessionellen Religionsunterrichts an der Volksschule)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Da Thema Religionsunterricht könnte in Freifächern angeboten werden. Beispielsweise wären z.B. die Auswahl von drei Freifächern Pflicht.
Abschaffung Frühenglisch
Soll Frühenglisch zugunsten der Grundkompetenzen Lesen, Rechnen und Schreiben abgeschafft werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ich bin generell dafür, dass als erste Zweitsprache Englisch unterrichtet werden sollte, dies jedoch nicht auf Kosten der Grundkompetenzen. Die Kinder lernen auf verschiedenen Wegen heute schon spielerisch Englisch. Diese Generationen-Fähigkeit könnte viel besser genutzt werden um die erste Fremdsprache auch wirklich zu nutzen und daran Freude zu haben.
Verlängerung Sekundarschule P
Soll die Sekundarschule P im ganzen Kanton von zwei auf drei Jahre verlängert werden (Dauer wie Sek B und Sek E)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Der ganze Lernstoff ist heute in wirklich zu kurzer Zeit zu stemmen. Eine weniger stressige Vorgehensweise könnten auch hier eine wirklich guten Englisch-Ausbildung zu gute kommen.
Handyverbot an Volksschulen
Befürworten Sie die Einführung eines strikten Handyverbots an Volksschulen im Kanton Solothurn?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Handys sollen als integrierter Bestandteil im Schulunterricht eingesetzt werden. Die Kids wachsen mit Handys auf und haben einen anderen Bezug zu diesen Geräten, als die meisten Erwachsenen. Im Strassenverkehr sollte jedoch die Benutzung der Handys für ALLE Teilnehmer verboten werden mit der einfachen Regelung: "Wer sich bewegt, darf das Handy NICHT benutzen!"
Förderung gleiche Bildungschancen
Soll sich der Kanton stärker für gleiche Bildungschancen einsetzen (z.B. mit Förderunterricht-Gutscheinen für Schüler/-innen aus Familien mit geringem Einkommen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Eine bessere Bildung ist auf der Zeitachse immer eine lohnende Investition.
Migration & Integration
Kostenpflichtiger Sprachunterricht
Sollen Eltern den Sprachunterricht ihrer Kinder künftig selber bezahlen müssen, sofern diese vor der Einschulung (Kindergarten) nicht genügend gut Deutsch sprechen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Kinder sollen vor der Schulpflicht Deutsch verstehen können. Auch hier gilt die Regel: Jeder frühe hier eingesetzte Franken erspart 15 Franken im Alter von 15 Jahren. Somit ist die Pflichtschule Deutsch sinnvollerweise komplett von Staat zu bezahlen.
Kündigung Schengen-Abkommen
Soll die Schweiz das Schengen-Abkommen mit der EU kündigen und wieder verstärkte Personenkontrollen direkt an der Grenze einführen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Eine Auflösung des Schengen-Abkommens brächte viele negative Seiteneffekte mit sich, die Kosten für eine Insellösung würden ins Unermessliche steigen.
Stimmrecht für Ausländer/-innen
Sollen Ausländer/-innen, die seit mindestens zehn Jahren in der Schweiz leben, das Stimm- und Wahlrecht auf Gemeindeebene im Kanton Solothurn erhalten?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Jeder intergierte Ausländer hat das Recht ein Schweizer-Bürgerrecht zu beantragen. Dies insbesondere, wenn er voll integriert ist. Ein Automatismus, ohne überprüften Integration, ist abzulehnen. Daher nur Stimm- und Wahlrecht für integrierte "Ausländer"!
Senkung Einbürgerungsgebühren
Soll der Kanton Solothurn die Einbürgerungsgebühren für unter 25-jährige senken (aktuell zwischen 1000 und 2500 CHF für alle Einzelpersonen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Kommentar
Die Vorteile eine Schweizer-Bürgerschaft sind nicht zum Discount-Preis zu verschenken. Die heutigen Kosten sind nicht zu hoh.
Erhöhung Einbürgerungsanforderungen
Die mündlichen sprachlichen Anforderungen für die Einbürgerung in Solothurn wurden jüngst erhöht (von B1 auf B2). Befürworten Sie dies?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Sprache ist die Basis der Integration. Der erste Grundpfeiler im kantonalen Intergralen Integration Konzeptes (IMM) ist die Sprachabklärung. Jeder weiter Schritt in der Berufsbildung oder in der Berufswahl, ist von der Sprachkompetenz abhängig.
Gesellschaft, Kultur & Ethik
Sterbehilfe in Heimen
Das Solothurner Kantonsparlament hat entschieden, dass alle Heime künftig Sterbehilfe zulassen müssen. Befürworten Sie diesen Entscheid?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Dieser Beschluss ist etwas einfach ausgefallen: Die Rahmengesetze und die anfallenden Kosten für Polizei-Abklärungen, resp. Obduktionen, wurden im gleichen Entscheid meines Wissens nicht geregelt. Zudem sind die personellen Ressourcen für die Sterbehilfe auch nicht in allen Heimen vorhanden. Ich sehe eher eine freiwillige Dienstleistung und nicht als Pflicht für Heime. Ich erlaube mir die Zusatzfrage; Wer bietet sich denn gerne an, dem Patienten den Stecker zu ziehen?
Schliessung Schule für Mode und Gestaltung
Soll die Schule für Mode und Gestaltung in Olten als Sparmassnahme geschlossen werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Schule ist eine sehr gutes Angebot für künstlerisch Begabte und sollte beibehalten werden, da hier auch oft Kids ihren Weg finden, welche schulisch nicht auf Rosen gebettet wurden.
Verbot Einweg-E-Zigaretten
Befürworten Sie ein Verkaufsverbot von Einweg-E-Zigaretten im Kanton?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ein politisches Verbot sollte nicht für einzelne Produkte definiert werden.
Verbot geschlechtsneutraler Sprache
Soll kantonalen Stellen (Verwaltung, Schulen) die Verwendung von geschlechtsneutraler Sprache mittels Genderstern oder ähnlichen Zeichen erlaubt werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ich bin keine Freund dieser Gender-Sternchen-Manie! Sorry!
Finanzen & Steuern
Steuererhöhung
Würden Sie zur Stabilisierung der Kantonsfinanzen auch Steuererhöhungen befürworten?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
In der Wirtschaft werden Effizienzsteigerungs-Programme lanciert oder Prozess- und Organisations-Analysen durchgeführt um die Kosten im Griff zu behalten. Ein klare Vorgabe zum Beispiel an eine ganzen Bereich 10% einzusparen, ist in der Wirtschaft kein Novum. Weshalb sollte dies nicht auch in jeder kantonalen Abteilung umgesetzt werden können? Der bequeme Weg der Steuererhöhung ist klar abzulehnen.
Individualbesteuerung
Sollen Ehepaare getrennt als Einzelpersonen besteuert werden (Individualbesteuerung)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Dies wäre sehr wünschenswert.
Einführung Hundesteuer
Befürworten Sie die Einführung einer kantonalen Hundesteuer von 35 Fr. pro Jahr (ersetzt die Kontrollzeichengebühr)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Kommentar
Wenn eine Leistung nicht mehr erbracht wird, dürfen auch keine Kosten mehr verrechnet werden. Eine neue Dienstleistung müsste auf anderem Weg neun definiert werden und kostenmässig bewertet werden.
Wegfall Teuerungsausgleich
Durch den Wegfall des Teuerungsausgleichs 2025 für Mitarbeitende des Kantons können rund 13 Mio. Franken eingespart werden. Befürworten Sie diesen Entscheid?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Im Prozess der Auszahlung des Teuerungsausgleiches, sind die kantonalen Vorgaben oft wegweisende für regionale oder gemeindebasierte Lohngefüge, Es ist klar zu überlegen, welche Konsequenzen einen solchen Entscheid auf die Gesamtwirtschaft ausübt. Aus erwähnten Gründen müsste dieser Entscheid jeweils dringend im September gefällt werden.
Einstellungsstopp Kantonspersonal
Befürworten Sie einen Einstellungsstopp beim Kantonspersonal (Einfrieren Stellenbestand/Pensum mit Ausnahme der Lehrpersonen und Justiz)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Einen Einstellungsstopp beim Kantonspersonal würde ich auf jeden Fall befürworten. Auf eine generelle Ausnahme beim Lehrpersonen und Justiz würde ich auch verzichten. Hier könnten vielleicht mittels "Härtfallbewilligungen" die zu einfachen Stellenerhöhung verhindert werden. Das Niveau der 1:85 Initiative wäre eine optimale Basisdefinition.
Wirtschaft & Arbeit
Kündigung Bilaterale Verträge
Soll die Schweiz die Bilateralen Verträge mit der EU kündigen und ein Freihandelsabkommen ohne Personenfreizügigkeit anstreben?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Kommentar
Die EU ist unser grösster Wirtschaftspartner. Die Konsequenzen einer Kündigung wären untragbar.
Finanzielle Unterstützung Stahlwerk Gerlafingen
Soll der Kanton Solothurn das Stahlwerk Gerlafingen bei Bedarf finanziell unterstützen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Wir haben während Corona gesehen, was passiert, wenn eine Spezial-Produkte-Fabrik nicht mehr in der Schweiz existiert! Das Beispiel Alkohol-Fabrik hat uns aufgezeigt, wie wir nur noch durch eine Kniefall bei Partnerländern bedient würden. Somit sind systemrelevante Firmen, wie das letzte Stahlwerk, sicher zu unterstützen.
Konzernverantwortung
Sollen Schweizer Unternehmen, deren Tochterfirmen oder Zulieferer im Ausland tätig sind, zur Einhaltung von Sozial- und Umweltstandards verpflichtet werden (Konzernverantwortung)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Einhaltung von Sozial- und Umweltstandards sollten nicht durch Tochterfirmen oder Zulieferer im Ausland umgangen werden können.
Einführung Mindestlohn
Eine Gesetzesinitiative, die am 9. Februar 2025 vor das Volk kommt, verlangt einen kantonalen Mindestlohn von CHF 23 pro Stunde. Befürworten Sie dies?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die schweizerische Wirtschaft ist in allen Bereichen mit gut definierten und mit Gewerkschaftsseiten abgestimmten Mindestlöhnen à jour. Eine fixe Vorgabe eine Mindestlohnes würde vor allem die Generation Z davon abhalten, Lehrstellen zu besuchen und sich in der Berufswelt seriös auszubilden. Zu begrüssen wäre, dass ein Lohndumping von ausländischen Firmen konsequent unterbunden resp. bestraft wird.
Liberalisierung Geschäftsöffnungszeiten
Befürworten Sie eine vollständige Liberalisierung der Geschäftsöffnungszeiten (Festlegung nach freiem Ermessen unter Berücksichtigung des Arbeitsgesetzes)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Vor vielen Jahrzehnten hatte wir Schweizer den Mut, die unsäglichen Arbeitszeiten zu reduzieren, Dieses errungene Gut sollten wir nun nicht wieder einfach vor die Hunde werfen. Längere Öffnungszeiten würden auch mehr Fachpersonal benötigen, was die Problematik des Fachkräftemangels noch verstärken würde.
Umwelt & Energie
Totalrevision Energiegesetz
Befürworten Sie die Totalrevision des kantonalen Energiegesetzes (Volksabstimmung 9. Februar 2025)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Nach der ganzen Kampagnen-Flut bin ich mir nicht mehr so sicher, ob dies ein wirklich gut ausgearbeitetes und auf Kompromissen basierenden Gesetzes sein wird. Zu viel scheint in noch frei zu definierenden Möglichkeiten auf Verordnungsweg offen zu sein. Bei der Definition der Verordnungen, sind die Kosten für Hausbesitzer, aber auch für den Staat genau aufzuzeigen.
Lockerung Umweltschutz für erneuerbare Energien
Sollen für den Ausbau von erneuerbaren Energien die Vorschriften des Umwelt- und Landschaftsschutzes gelockert werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ein Fortschritt bedeutet oft auch ein Kompromiss. Um in der ganzen Energiewirtschaft auch voranzukommen sind sicher von Umwelt- und Landschaftsschutz Entgegenkommen zu erwarten.
Aufhebung AKW-Bauverbot
Sollen in der Schweiz wieder neue Atomkraftwerke gebaut werden dürfen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Um den ganzen Strombedarf der Zukunft zu decken, ist die Entwicklung der Viertgenerationen-Kernkraftwerke genau zu verfolgen und wenn für gut befunden auch zu bauen.
Strengerer Tierschutz
Befürworten Sie strengere Tierschutzregelungen für die Haltung von Nutztieren (z.B. permanenter Zugang zum Aussenbereich)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Kommentar
Wir sollen nicht das Hinterste und Letzte reglementieren; ein gesunder Menschenverstand sollte als Basis unsere Bauerntätigkeit vorhanden und gepflegt werden.
Verkehr
ÖV-Ausbau
Soll der Kanton mehr Mittel für den Ausbau des öffentlichen Verkehrs bereitstellen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Das Angebot des öffentlichen Verkehrs sollte nicht ohne regelmässige Überprüfung ausgebaut werden. Solange zum Beispiel grosse Gelenkbusse mit einer durchschnittlichen Belegung von 8 (!) Personen im Einsatz bleiben, müssen andere Wege gesucht werden, den öffentlichen Verkehrs zuerst zu optimieren.
Förderung motorisierter Individualverkehr
Befürworten Sie zusätzliche Massnahmen zugunsten des motorisierten Individualverkehrs (z.B. Beseitigung von Engpässen, Umfahrungsstrassen, Kapazitätsausbau, Parkplätze)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Beseitigung von Engpässen, ein gutes Stichwort! Scheint nicht in allen kantonalen Bereichen angekommen zu sein. Beispielsweise widerspricht der unsägliche Trend Bushaltestellen auf der Kantonsstrasse zu montieren, einer Beseitigung von Engpässen resp. von Hindernissen. (Aktuelles Beispiel Egerkingen lässt grüssen)
Ausbau Langsamverkehr
Soll im Kanton Solothurn die Infrastruktur für den Langsamverkehr (z.B. Velowege) schneller ausgebaut werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Oft werden sinnlos breite Veloweg gebaut, welche dem Bedarf um ein X-faches übersteigen. (Beispiel Egerkingen: Sicher wurde eine Messung der Anzahl Velos unterlassen! Die Breite des Veloweges ist absolut überdimensioniert.)
Verbot Tempo 30
Soll Tempo 30 auf verkehrsorientierten Strassen innerorts verboten werden (z.B. Hauptstrassen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
"Tempo 30" oder "Zone 30"? Hier wird oft mit falschen Karten gespielt! Eine "Tempo 30" wäre eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 km/h und oft eine gute, einfache, sowie auch sinnvolle Massnahme. "Zone 30" bedeutet: 30 km/h, alle Fussgängerstreifen ausradiert, jede kleine Nebenstrasse hat Rechtsvortritt! Zudem werden oft unsägliche Hindernisse in die Strasse eingebaut und nach neuem Trend bestehende Bushaltestelle aufgehoben und auf die Strasse verlegt! (Zone 30 = Nein!)
Politisches System & Digitalisierung
Stimmrechtsalter 16
Befürworten Sie eine Senkung des Stimmrechtsalters auf 16 Jahre?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Da die Millenniums-Generation immer weniger zur Urne schreitet, bin ich nicht dafür, das Alter auch noch zu senken. Zudem können so junge Mitmenschen oft die Konsequenzen der immer komplexeren Abstimmungen oft nicht mehr ohne fremde Hilfe selber fair beurteilen.
Engere Beziehungen zur EU
Befürworten Sie engere Beziehungen zur Europäischen Union (EU)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Kommentar
Wir können unser Insel-Leben nicht auf die Dauer weiterpflegen. Eine intensivere Zusammenarbeit nicht nur mit der EU, sondern auch mit der Nato, wird sicher sinnvoll sein.
Strikte Neutralitätspolitik
Soll die Schweiz ihre Neutralität strikt auslegen (weitgehender Verzicht auf wirtschaftliche Sanktionen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Eine sehr schwierige Frage! Ich bin jedoch dafür, unsere EU oder eben Nato-Partner, adäquat in ihrem Handeln zu unterstützen. Dies bedeutet, dass wir auch mal sinnvolle Ausnahmen der strikten Neutralität durch das Parlament situativ anpassen könnten.
Sicherheit & Polizei
Ausbau Videoüberwachung
Befürworten Sie einen Ausbau der Videoüberwachung (z.B. im Strassenverkehr, auf öffentlichen Plätzen etc.)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Da leider die Kriminalität zunimmt, bin ich eher schweren Herzens dafür. Ich bin jedoch auch dafür, dass dies Aufnahmen unverzüglich in voller Qualität und nicht zuerst verpixelt bei der Fahndung eingesetzt werden könnten.
Polizeidienst für Ausländer/-innen
Im Kanton Solothurn ist für den Polizeidienst die Schweizer Staatsangehörigkeit erforderlich. Sollen in Zukunft auch Ausländer/-innen mit C-Niederlassungsbewilligung zugelassen werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Da in unserem Kanton der Ausländeranteil stetig wächst, wäre es sinnvoll auch das Polizeikorps entsprechend anzupassen.
Erhöhte Polizeipräsenz
Befürworten Sie eine stärkere sichtbare Präsenz der Polizei?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Eine stärkere Präsenz der Polizei ist vor allem an neuralgischen und bekannten Orten wichtig. Die im Sinne einer gezielten und verbesserten Prävention. Es darf nicht sein, dass unsere Bürger Abend spät in fast jeder Bahnhof-Unterführung sich ängstigen müssen.
Werthaltungen
Freie Marktwirtschaft
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Von einer freien Marktwirtschaft profitieren langfristig alle."
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Kommentar
Eine freie Marktwirtschaft ermöglicht unserer Wirtschaft sich besser zu entfalten. Es stärkt die Wettbewerbswirtschaft und fördert die Innovation.
Traditionelles Familienmodell
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Für ein Kind ist es am besten, wenn ein Elternteil Vollzeit für die Kinderbetreuung zu Hause bleibt."
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Kommentar
Diese Ansicht ist heute veraltet. Nach der Geburt ist es sinnvoll, dass die Mutter auch etwas länger direkt zum Start ins Leben verhelfen kann. Die heutigen Angebote der gezielten Förderungen auch von Kleinkindern, bieten heute moderne Wege, welche durchaus auch als sinnvolle Alternativen zum "ein Elternteil Vollzeit für die Kinderbetreuung zu Hause bleiben" an.
Bestrafung Krimineller
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Die Bestrafung Krimineller ist wichtiger als deren Wiedereingliederung in die Gesellschaft."
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Kommentar
Ost scheitert die Wiedereingliederung in die Gesellschaft. Daher sollte "ein gesundes Mass für die Bestrafung" primär vollzogen werden.
Umweltschutz vor Wirtschaftswachstum
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Ein stärkerer Umweltschutz ist notwendig, auch wenn er zu Lasten des Wirtschaftswachstums durchgesetzt werden muss."
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Kommentar
Wir dürfen durch fahrlässige Entscheide das Wirtschaftswachstum nicht gefährden. Als Beispiel möchte ich die deutsche Automobilwirtschaft erwähnen, die ihr wichtigstes Gut der qualitativen und hochwertigen Entwicklung von Fahrzeuge dem Elektrifizierung-Trend vor die Füsse warf. Arbeitslosigkeit in grossem Masse lässt grüssen!
Kommentar
Die demographische Entwicklung erlaubt es uns auf der Zeit nicht, das Rentenalter auf 65 Jahre zu belassen.