Nicole Hirt

Grünliberale Partei | 04.01 | Bisher | Gewählt
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Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Erhöhung Rentenalter

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Ich bin für eine Flexibilisierung des Rentenalters. Wer länger arbeiten möchte, sollte dies tun. Es gibt unterschiedliche Berufsfelder, deren körperlicher Verschliess sehr unterschiedlich ist. Dass Männer und Frauen gleich lang arbeiten sollen, ist für mich selbstgverständlich.

Erhöhung Familienzulagen

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Eine Anpasssung an die Teuerung ist in Ordnung. Mehr aber auch nicht.

Förderung Kinderbetreuung

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Die Gemeindeautonomie soll gewahrt werden. Wenn eine Gemeinde attraktiv sein will, wird sie ohne Druck Betreuungsgutscheine mitfinanzieren. Wenn dies also eine Gemeinde tun will, bitte schön.

Erhöhung Prämienverbilligung

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Bereits jetzt profitiert jeder Dritte/jede Dritte im Kanton von der Prämienverbilligung. Es kann nichgt sein, dass Arbeitnehmende Teilzeit arbeiten, nur um dann in den Genuss von Prämienverbilligungen zu kommen.

Höhere private Gesundheitskostenbeteiligung

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Imme mehr Menschen tendieren dazu, wegen jedes "Wehwehchen" den Notfall zu beanspruchen. Wer den Notfall zu Recht konsultiert hat, bekommt die Gebührung bei der Abrechnung zurück. Alle anderen leisten einen Beitrag. Solidarität. Zudem sind die Kosten auch hoch, weil die Schweiz eine verfehlte Spitalplanung hat. Es braucht nicht in jedem Kanton mehrere Spitäler, es braucht eine schweizerische Planung.

Schule & Bildung

Integratives Schulmodell

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In der Theorie tönt das Konzept wunderbar, in der Praxis ist es unter den aktuellen Rahmenbedingungen ein Rohrkrepierer. Unzählige Lehrpersonen im Klassenzimmer, eine ständige Unruhe, wer kann da lernen. Kein Wunder verzweifeln immer mehr Lehrpersonen und Eltern. Unsere integrative Beschulung kostet immer mehr Geld, besser wird sie aber nicht. Handlungsbedarf ist angezeigt. Ursachenforschung und nicht Symptombekämpfung ist gefragt.

Religionen im Regelunterricht

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Die Schweiz ist eine multikulturelle Gesellschaft, da braucht es den Dialog, das Verständnis für alle Mitmenschen. Alle sollen Kenntnisse von den anderen Religionen erhalten. In der Primarschule würde dies in NMG (Natur, Mensch, Gesellschaft) und in der Sek. in RZG (Räume, Zeiten, Gesellschaften).

Abschaffung Frühenglisch

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Die Grundkompetenzen geraten immer mehr ins Hintertreffen. Frühfremdsprachen sollen als Wahlfach angebotgen werden. Englisch lernen Kinder heute sowieso relativ einfach und quasi nebenbei (Musik, Netflix, youtube, tiktok etc.)

Verlängerung Sekundarschule P

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Nein, das wäre nicht nötig, wenn die Anforderungen an die Sek. P höher wären. Warum sonst wechseln nicht wenige nach den P-Jahren nicht in die Kantonsschule, sondern in die Sek. E. Nur die besten sollen ins P, welche auch studieren wollen. Der aktuelle Notendurchschnitt für die Sek. P ist zu tief. Kommen nur die Besten ins P, wäre der Stoff von 3 Oberstufenjahren auch in 2 Jahren bewältigbar.

Handyverbot an Volksschulen

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Wenn ein Schulträger eine Handyverbot will, kann er das heute schon erlassen. Ich wehre mich gegen ein Dikat von oben, hier vom Kanton.

Förderung gleiche Bildungschancen

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Das heisst also, dass Kinder aus einkommensschwachen Familien automatisch Förderunterricht brauchen. Wo kommt denn das her?

Migration & Integration

Kostenpflichtiger Sprachunterricht

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Man kann auf anderem Weg die Eltern anhalten, ihrem Kind den Zugang zur Sprache zu vereinfachen (Spielgruppen, Kita's, Tagesfamilien). Die Erhebung stelle ich mir schwierig vor. Sollen die Kinder dann vor dem Eintritt in den Kindergarten einen Test ausfüllen müssen. Diese Kinder sind weniger als 4 Jahre und 2 Wochen alt (jüngstes Kind in einem regulären Kindergarten)

Kündigung Schengen-Abkommen

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Die Schweiz kann mehr Kontrollen an den Grenzen durchführen, auch ohne Kündigung des Abkommens.

Stimmrecht für Ausländer/-innen

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Die Anforderung an Stimm- und Wahlrecht sind: CH-Pass und Volljährigkeit (18 Jahre). Wer diese Anforderungen nicht erfüllt, kann nicht wählen und stimmen. Punkt.

Senkung Einbürgerungsgebühren

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Erhöhung Einbürgerungsanforderungen

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Gesellschaft, Kultur & Ethik

Sterbehilfe in Heimen

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Schade, dass man gewissen Heime bevormunden muss. Es wäre toll gewesen, wenn dies auch ohne Druck vom Kanton von den Heimen umgesetzt worden wäre.

Schliessung Schule für Mode und Gestaltung

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Wenn es zu wenige Studis gibt warum nicht.

Verbot Einweg-E-Zigaretten

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Verbot geschlechtsneutraler Sprache

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Finanzen & Steuern

Steuererhöhung

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Der Kanton muss auch intern über die Bücher. Der Anreiz, dies zu tun würde bei einer Steuererhöhung obsolet. Mit der Digitalisierung können Prozesse effizienter und effektiver gestaltet werden. Man muss es halt einfach auch nur wollen.

Individualbesteuerung

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Einführung Hundesteuer

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Die Hundebesitzer/Hundebesitzerinnen zahlen ihren Beitrag mittels Abgabe an die Gemeinde. Das reicht vollkommen. Ich sehe nicht ein, warum der Kanton sich bereichern soll, vor allem, seit die Kontrollmarke abgeschafft worden ist.

Wegfall Teuerungsausgleich

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Die Löhne der Kantonsangestellten sind im Vergleich mit dem Rest der Schweiz gut bis sehr gut. Darum sollen auch die Kantonsangestellten ihren Beitrag leisten.

Einstellungsstopp Kantonspersonal

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Wirtschaft & Arbeit

Kündigung Bilaterale Verträge

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Finanzielle Unterstützung Stahlwerk Gerlafingen

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Die Schweiz soll keine Industriepolitik betreiben. Welche Branche käme als nächste, die Unterstützung anfordert.

Konzernverantwortung

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Einführung Mindestlohn

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Der Markt soll spielen.

Liberalisierung Geschäftsöffnungszeiten

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Umwelt & Energie

Totalrevision Energiegesetz

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Lockerung Umweltschutz für erneuerbare Energien

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Zuerst soll das Potential in den besiedelten Gebieten genutzt werden (Dächer, Scheunen, Lärmschutzwände), bevor die Natur herhalten muss.

Aufhebung AKW-Bauverbot

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Strengerer Tierschutz

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Verkehr

ÖV-Ausbau

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Förderung motorisierter Individualverkehr

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Mehr Strassen generieren mehr Verkehr.

Ausbau Langsamverkehr

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Verbot Tempo 30

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Politisches System & Digitalisierung

Stimmrechtsalter 16

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Engere Beziehungen zur EU

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Strikte Neutralitätspolitik

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Sicherheit & Polizei

Ausbau Videoüberwachung

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Polizeidienst für Ausländer/-innen

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Erhöhte Polizeipräsenz

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Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

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Eine freie Marktwirtschaft hat viele Vorteile, aber auch viele Nachteile. Die Frage ist halt nur, wer genau profitiert? Wenn es alle sind, dann bin ich einverstanden

Traditionelles Familienmodell

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Ein Kind braucht eine Bezugsperson, die nicht ständig ändert. Dies ist in der Familie sicher weniger anfällig als in einer Betreuungsinstitution. Jedes Kind ist individuell, deshalb kann man diesen Satz nicht für alle Kinder anwenden.

Bestrafung Krimineller

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Eine Bestrafung als Abschreckung ist sicher nicht ganz falsch.

Umweltschutz vor Wirtschaftswachstum

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Wirtschaftswachstum à gogo, oder wie jetzt? Wie wäre es mit einem Nullwachstum?

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