Thomas Schär

Sozialdemokratische Partei
Kandidat:in zur Merkliste hinzufügen

Anmelden, um Kandidierende zu speichern

Sie können Kandidierende erst dann mit einem Lesezeichen speichern, wenn Sie sich angemeldet haben.

Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Aktive Boden- und Immobilienpolitik

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Bestandteil einer «aktiven», gestaltenden Politik; ggf. für Betrieb oder Neubauten Zusammenarbeit bzw. Nutzungsrecht an Wohnbaugenossenschaften (z.B. WGL, Wohnbaugenossenschaft Lenzburg); mit der Wertsteigerung von Boden und Immobilien lohnt sich das langfristig

Einsatz Sozialdetektiv/-innen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Kosten-/Nutzen ist fragwürdig; dann allenfalls besser die Ressourcen der Sozialen Dienste stärken, auch dies führt zu weniger (bewusstem oder unbewusstem) Missbrauch

Förderung altersgerechtes Wohnen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Grundsätzlich ja, aber nur für jene, die Unterstützung benötigen; Gutschriften eher nicht; ggf. Massnahmen auch mit dem Ziel, attraktive Alterswohnungen zu schaffen (z.B. durch die WGL), damit Einfamilienhäuser für Familien verfügbar werden

Ausbau Tagesstrukturen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Angebote müssen der sich verändernden Gesellschaft angepasst werden; wichtig: freie Wahl bei den Angeboten, kein Zwang für Eltern

Schule & Bildung

Separativer Unterricht

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Integration und Inklusion gehen vor; reine Förderklassen sind zudem sehr (ressourcen-)aufwändig, diese Unterstützung lieber den Regelschulen zukommen lassen, so gelingt auch die Inklusion besser und der langfristige Nutzen ist erwiesenermassen deutlich grösser

Kostengünstige Schulhausbauten

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Langfristig lohnt sich das so nicht; kostengünstig bauen ja - aber nur wenn Preis und Leistung stimmen; keine Abstriche bei Umweltkriterien

Bau Kantonsschule Zeughausareal

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Dies bietet Synergien für die Stadt und Vereine (Räumlichkeiten, Turnhallen etc.); der Kanton ist ein wichtiger Partner der Stadt, gemeinsam mehr zu erreichen, mehr Möglichkeiten zu haben, sollte das Ziel sein

Religiöse Dispense an Schulen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Dritter Schulstandort

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Wenn die zu Grunde liegenden Schüler:innen-Zahlen stimmen und plausibilisiert wurden, macht wohl nur ein dritter Standort Sinn; zu grosse Schulstandorte, eine zu starke Verdichtung schaffen soziale Probleme

Förderung frühe Sprachförderung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Lohnt sich langfristig; unbedingt Gesamtnutzen beachten, wenn dies Folgekosten reduziert oder verhindert

Migration & Integration

Kündigung Bilaterale Verträge

Nein Eher nein Eher ja Ja

Politische Mitsprache Ausländer/-innen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Bevölkerungsanliegen sollen für alle Einwohnenden einfach möglich sein, keine Unterscheidung ob ausländisch oder mit Schweizer Pass

Weiterführung Integrationsfachstelle

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Grundsätzlich ja, allerdings sollte zuerst die Auswertung des Pilotbetriebs abgewartet werden; das ist ja Sinn und Zweck des Vorgehens...

Stimmrecht für Ausländer/-innen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Erhöhung Einbürgerungsanforderungen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Förderung Sport

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Investitionen in die Infrastruktur machen Sinn; ggf. können für die Nutzung angepasste Gebühren verlangt werden, auch je nach Anlass (Finanzierung), Berücksichtigung des gesellschaftlichen Nutzens etc.

Sanierung Jugendkulturhaus Tommasini

Nein Eher nein Eher ja Ja

Förderung Kinder und Jugendliche

Nein Eher nein Eher ja Ja

Kürzung Kulturförderung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Unbedingt den Gesamtnutzen beachten (attraktives Stadtleben, wirtschaftliche Möglichkeiten, u.a. auch Tourismus), Lenzburg als lebendige und attraktive Kulturstadt!

Verbot geschlechtsneutraler Sprache

Nein Eher nein Eher ja Ja

Finanzen & Steuern

Senkung Steuerfuss

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Angesichts der aktuellen Aufgaben- und Investitionsplanung ist das nicht realistisch; besser mit dem Steuerfranken gut umgehen und sinnvoll investieren; das schafft konkreten Mehrwert!

Verkauf Ferienhaus Samedan

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Unbedingt möglichst in «gute Hände» (Nutzung weiterhin als Ferien- und Lagerhaus) bzw. auch im Interesse und Sinn der Standortgemeinde (wie wir es auch gerne hätten)

Einstellungsstopp Verwaltung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ressourcen müssen den zu erfüllenden Aufgaben entsprechen; diese verändern sich fortlaufend, auch mit neuen Wünschen und Forderungen des Einwohnerrats, der Bevölkerung; bei ungenügenden eigenen Ressourcen, müssen Arbeiten teuer extern vergeben werden, das ist unbedingt zu vermeiden; Nutzung neuer Möglichkeiten (Online-Dienste, KI, Synergien mit Dritten) macht Sinn und kann Ressourcen entlasten oder einsparen

Wirtschaft & Arbeit

Konzernverantwortung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Möglichkeiten bestehen bereits und sollten genutzt werden (Ökologie, Ausbildung, gesellschaftlicher Nutzen etc.)

Vereinfachung temporäre Bauten

Nein Eher nein Eher ja Ja

Förderung Geschlechterbalance Kaderstellen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Sofern möglich, z.B. bei gleichwertigen Bewerbungen; grundsätzlich gilt es, die offenen Stellen möglichst kompetent und rasch zu besetzen, die Auswahl dürfte meist schwierig sein u.a. auch angesichts des Fachkräftemangels in gewissen Bereichen

Bevorzugung lokaler Anbieter

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Gute (preisliche) Bedingungen können und sollen trotzdem ausgehandelt werden (Preis und/oder Dienstleistungsqualität); wichtig ist, den Gesamtnutzen zu beachten (lebendige (Alt-)Stadt, attraktives Gewerbe vor Ort)

Verkehr & Raumplanung

Verdichtung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Gemäss neuer BNO, die vom Einwohnerrat so angenommen wurde; diese muss sich nun in der Realität bewähren, die Grundsätze darin sind richtig

Einführung Tempo 30

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Generell wo an Strassen gewohnt wird und viele andere Verkehrsteilnehmende betroffen sind (Langsamverkehr, Schule, geschäftliche Nutzung etc.); je nach Situation auch mit flexiblen Lösungen (u.a. Tempo 30 nachts, Nutzung Verkehrsmanagement etc.)

Familienwohnungen Artoz-Areal

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Jedoch nur wenn diese dann tatsächlich auch von Familien genutzt werden; dies sollte sichergestellt werden; generell ist auf eine gute Ausnutzungsziffer zu achten bzw. eine solche vorzugeben

Priorisierung öffentlicher Verkehr

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Durch eine geschickte Verkehrssteuerung und Priorisierung des öV profitiert der gesamte Verkehr; Ziel muss eine Verflüssigung sein, mit sinnvollen Stauräumen

Ausbau Bahnhofareal

Nein Eher nein Eher ja Ja

Verlängerung Ringstrasse Nord

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Dies muss aber unbedingt verträglich erfolgen; d.h. mit Monitoring und ggf. Massnahmen; ohne Verlängerung Ringstrasse Nord werden die bisherige Ringstrasse und die Sägestrasse zu sehr belastet; die Sägestrasse muss unbedingt weiter beruhigt werden, auch im Kontext der Entwicklung Aabach Nord

Ausbau Fuss- und Veloverkehr

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Zur Entlastung des Gesamtverkehrs, für einfachere und sicherere Verbindungen, mit dem Ziel, die «15 Minuten Stadt» zu stärken

Umwelt & Energie

Erhöhung Energieförderbeiträge

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die aktuellen Beiträge aber beibehalten; Förderungen müssen kantonal und national abgestimmt sein, ebenso mit kantonal und national einheitlichen Vorgaben und Gesetzen (möglichst die selben Rahmenbedingungen für alle); Mitnahmeeffekte müssen verhindert werden

Pflicht Mehrweggeschirr

Nein Eher nein Eher ja Ja

Photovoltaikpflicht

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Grundsätzlich ja – das müsste aber kantonal, besser national abgestimmt erfolgen; mit klaren Regeln, die für alle und in allen Gemeinden gelten

Lockerung Bauvorschriften für erneuerbare Energien

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Bereits jetzt ist einiges möglich; eine deutliche Lockerung macht nur Sinn, wenn möglichst alle anderen geeigneten Bauten genutzt werden (z.B. Dachflächen im Industriequartier oder bei Grossüberbauungen) – das ist jedoch noch lange nicht der Fall

Begrünung Kronenplatz

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Mehrwert schaffen! Für die Bevölkerung und das umliegende Gewerbe (Restaurants, Aufenthaltsqualität fürs Einkaufen und Bummeln); ein einladender Platz, auch ohne Konsumzwang, wertet die ganze Altstadt auf

Politisches System & Digitalisierung

Engere Beziehungen zur EU

Nein Eher nein Eher ja Ja

Ausbau Online-Schalter

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Auch Offline sollten noch die meisten und wichtigsten Dienstleistungen möglich sein; eine Verlagerung wird sowieso stattfinden; diese sollte eher durch gute Online-Services gefördert als durch Zwang herbeigeführt werden

Stellvertretungsregelung Einwohnerrat

Nein Eher nein Eher ja Ja

Strikte Neutralitätspolitik

Nein Eher nein Eher ja Ja

Sicherheit & Polizei

Kündigung Schengen-Abkommen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Bekämpfung Littering

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Aktuell eher nicht erforderlich; Kontrollen benötigen zusätzliche Ressourcen; Prävention und Aufklärung wären sinnvoller, evtl. auch durch städtische Kommunikation, die Jugendarbeit (aufsuchende Jugendarbeit) etc.

Ausbau Videoüberwachung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Nur wenn effektiver Bedarf vorhanden, ausgewiesen und zur Erhöhung der Sicherheit/des Sicherheitsgefühls tatsächlich nötig

Erhöhte Polizeipräsenz

Nein Eher nein Eher ja Ja

Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

1 2 3 4 5 6 7
Kommentar

Von einer freien UND sozialen Marktwirtschaft (mit klaren und fairen Regeln); zudem ist es bei einigen Bereichen fragwürdig, ob die freie Marktwirtschaft die richtige Lösung ist (z.B. Bereiche des Gesundheitswesens wie Pflege, dort wo ein «Pseudo»-Wettbewerb herrscht etc.)

Umverteilung

1 2 3 4 5 6 7
Kommentar

Der Staat sollte vor allem Chancengleichheit schaffen; das geht nur mit Investitionen, die Mittel dafür sollten nach der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit erbracht werden

Bestrafung Krimineller

1 2 3 4 5 6 7
Kommentar

Ziel muss die Wiedereingliederung sein (mit ganz wenigen Ausnahmen); alles andere ist unmenschlich und können wir uns (finanziell und sozial) auch gar nicht leisten

Umweltschutz vor Wirtschaftswachstum

1 2 3 4 5 6 7
Kommentar

Eigentlich kann das gar nicht gegeneinander abgewogen werden – bei einer langfristigen Betrachtung; ohne starken Umweltschutz bzw. wirksame Klimamassnahmen (gegen Klimaveränderung, für Klimaanpassung) gibt es irgendwann kein Wirtschaftswachstum bzw. keine Wirtschaft mehr...

Zurück zum Dashboard