Thomas Fürst
FDP.Die Liberalen | Gewählt
Sozialstaat, Familie & Gesundheit
Förderung gemeinnütziger Wohnungsbau
Soll die Stadt den gemeinnützigen Wohnungsbau verstärkt fördern?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Einsatz Sozialdetektiv/-innen
Soll die Stadt Olten bei Verdacht auf Sozialhilfemissbrauch Sozialdetektiv/-innen einsetzen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Beteiligung Notschlafstelle
Soll sich die Stadt finanziell an der Notschlafstelle Schlafguet beteiligen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Eine Beteiligung wäre denkbar, wenn der Bedarf eindeutig nachgewiesen wäre - wobei die alleinige Tatsache, dass bei Bestehen eines Angebots, dieses auch in Anspruch genommen wird, nicht als Bedarfsnachweis ausreichen kann.
Verschärfung Sozialhilfe
Sollen die Bedingungen für den Bezug von Sozialhilfe verschärft werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Insbesondere sollten stärkere Anreize gesetzt werden, um die (Wieder-)Aufnahme einer Erwerbstätigkeit zu fördern. Dies ist nicht nur ökonomisch sondern für die Betroffenen auch sozial-gesellschaftlich erstrebenswert.
Ausbau Tagesstrukturen
Befürworten Sie einen Ausbau des Tagesstrukturangebots (Ausbau Kitas, Mittagstisch, Spielgruppenangebote, Ferienbetreuung etc.) in Olten?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist ein wichtiges Thema, insbesondere im urbanen Umfeld. Die Förderung dieser Vereinbarkeit ist auch volkswirtschaftlich sinnvoll. Das Fördersystem muss aber klug ausgestaltet sein, damit es effizient ist und die richtigen Anreize setzt. Ziel muss es sein, insbesondere auch gut qualifizierten Elternteilen eine Erhöhung der Erwerbstätigkeit zu ermöglichen - davon profitiert schlussendlich die gesamte Gesellschaft.
Betreuungsgutscheine Kinderbetreuung
Soll sich die Stadt stärker an Betreuungsgutscheinen für familienergänzende Kinderbetreuung beteiligen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Beteiligung ist bereits heute auf einem guten Niveau. Wobei die Situation mit Inkrafttreten der vom Kantonsrat beschlossenen finanziellen Beteiligung des Kantons insgesamt neu beurteilt werden muss. Die Kostenbeteiligung ist fein auszutarieren und Mitnahmeeffekte sind zwingend zu verhindern.
Schule & Bildung
Integrative Schule
Gemäss dem Konzept der integrativen Schule werden Kinder mit Lernschwierigkeiten oder Behinderungen grundsätzlich in regulären Schulklassen unterrichtet. Befürworten Sie dies?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Soweit der Unterricht und der Lehrkörper dadurch nicht zu stark belastet wird.
Verzicht Französisch in Primarstufe
Soll in der Primarstufe auf Französischunterricht verzichtet werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Förderung gleiche Bildungschancen
Soll sich die Stadt stärker für gleiche Bildungschancen einsetzen (z.B. mit Förderunterricht-Gutscheinen für Schüler/-innen aus Familien mit geringem Einkommen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Wobei dies grundsätzlich die Volksschule abzudecken hat. Chancengleichheit ist eine wichtige Basis eines liberalen Staates und eine Voraussetzung für sozialen Frieden. Wobei das Vorgehen zwingend mit dem Kanton zu koordinieren ist.
Handyverbot an Schulen
Befürworten Sie die Einführung eines strikten Handyverbots an Volksschulen in der Stadt Olten?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Soziale Durchmischung Schulen
Soll in Olten die soziale Durchmischung in Kindergärten und Primarschulen stärker gefördert werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Wichtig ist eine starke Volksschule. Die soziale Durchmischung wird insbesondere dadurch garantiert.
Migration & Integration
Kündigung Bilaterale Verträge
Soll die Schweiz die Bilateralen Verträge mit der EU kündigen und ein Freihandelsabkommen ohne Personenfreizügigkeit anstreben?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die bilateralen Verträge sind zentral für den ökonomischen Erfolg der Schweiz.
Stimmrecht für Ausländer/-innen
Sollen Ausländer/-innen, die seit mindestens zehn Jahren in der Schweiz leben, das Stimm- und Wahlrecht auf Gemeindeebene erhalten?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Verzicht Einbürgerungsgebühren
Soll bei Einbürgerungen von in der Schweiz geborenen Ausländer/-innen auf die Erhebung einer Gebühr verzichtet werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Gebühren sollten grundsätzlich den Aufwand decken. Nicht mehr und nicht weniger.
Erhöhung Einbürgerungsanforderungen
Sollen die sprachlichen Anforderungen für die Einbürgerung erhöht werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Sprache ist Voraussetzung und Schlüssel zur Integration. Wobei festzuhalten ist, dass der Kanton die sprachlichen Anforderung jüngst bereits auf ein angemessenes Niveau erhöht hat.
Gesellschaft, Kultur & Ethik
Förderung Sport
Soll die Stadt den Sport finanziell stärker unterstützen (z. B. durch Investitionen in zusätzliche Sportinfrastruktur)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Punktuell ist das denkbar. Wobei die finanzielle Unterstützung bereits heute auf einem hohen Niveau ist - und das ist auch gut so.
Förderung Kinder- und Jugendangebote
Soll die Stadt Olten zusätzliche Mittel zugunsten von Angeboten für Kinder und Jugendliche einsetzen (z. B. Ausbau der Spielplatzinfrastruktur, Einbeziehung von Kindern/Jugendlichen in die Planung)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Stärkere Kulturförderung
Soll die Stadt Olten mehr Geld für die Kulturförderung zur Verfügung stellen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Das Oltner Kulturbudget beträgt heute bereits fast CHF 5 Mio. Davon gibt Olten weit mehr als die Hälfte für die verschiedenen Museen aus. Es braucht nicht mehr Geld - aber die Verteilung des Kulturbudgets sollte im Rahmen der Kulturstrategie wieder einmal vorbehaltlos überprüft werden.
Ganzjähriger Zugang Aareufer
Befürworten Sie einen ganzjährigen Zugang zum Aareufer auch im Bereich der Badi?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Grundsätzlich sollte der öffentliche Grund bestmöglich genutzt und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Wobei der Teufel - wie so oft - im Detail steckt (Sicherheit und Ordnung, Haftungsfragen etc.). Ein sinnvolles (finanziell mindestens selbsttragendes) Konzept wäre jedoch sicher zu begrüssen.
Geschlechtsneutrale Sprache erlauben
Soll städtischen Stellen (Verwaltung, Schulen) die Verwendung von geschlechtsneutraler Sprache mittels Genderstern oder ähnlichen Zeichen erlaubt werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Erlaubt ja, aber sicher kein Zwang dazu.
Finanzen & Steuern
Steuersenkungen
Befürworten Sie Steuersenkungen auf kommunaler Ebene in den nächsten vier Jahren?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Wenn es die Finanzen zulassen. Viel wichtiger ist es jedoch, die stark wachsenden laufenden Kosten auf ein nachhaltiges Niveau zu senken.
Individualbesteuerung
Sollen Ehepaare getrennt als Einzelpersonen besteuert werden (Individualbesteuerung)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Erhöhung Sparanstrengungen
Sollen die Sparanstrengungen in der Stadt Olten erhöht werden (z.B. durch Einfrieren des Stellenbestandes)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Das städtische Personal sollte grundsätzlich nicht schneller wachsen als die Bevölkerung.
Verzicht Teuerungsausgleich
Die Stadt Olten verzichtete fürs 2025 auf einen Teuerungsausgleich bei den städtischen Angestellten. Befürworten Sie diese Massnahme?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Es ist sehr bedauerlich, dass diese schmerzhafte Massnahme angesichts des vom Stadtrat vorgelegten Budgets mit Mehrausgaben in Millionenhöhe notwendig war. Der künftige Stadtrat ist hier in der Pflicht, bei den Ausgabensteigerungen Mass zu halten, sodass nicht beim bestehenden Personal gespart werden muss.
Wirtschaft & Arbeit
Konzernverantwortung
Sollen Schweizer Unternehmen, und von ihnen kontrollierte Unternehmen (Tochterkonzerne), zur Einhaltung von Sozial- und Umweltstandards verpflichtet werden (Konzernverantwortung)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Einführung Mindestlohn
Eine Gesetzesinitiative, die am 9. Februar 2025 vor das Volk kommt, verlangt einen kantonalen Mindestlohn von CHF 23 pro Stunde. Befürworten Sie dies?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die negativen Auswirkungen von Mindestlöhnen sind zu gross - insbesondere für die wirtschaftlich Schwächsten.
Vereinfachung temporäre Bauten
Sollen die Regelungen für temporäre Bauten (z.B. Buvetten) vereinfacht werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Förderung Geschlechterbalance Kaderstellen
Soll sich die Stadt stärker für ein ausgeglichenes Geschlechterverhältnis bei der Besetzung von offenen Kaderstellen in der Verwaltung einsetzen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Alle sollen die gleichen Chancen haben. Dies sollte eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein. Ich gehe davon aus, dass dies die Stadt bereits heute so handhabt - falls nicht, wäre das schlicht inakzeptabel und sofort zu korrigieren.
Verkehr & Raumplanung
Verdichtung
Sind Sie für eine weitere Verdichtung der bestehenden Siedlungszonen (z.B. verdichtete Überbauungen, höhere Gebäude)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ich bin überzeugt, dass diese Bauweise, sofern sie am richtigen Ort eingesetzt wird, einen Mehrwert für Olten bietet.
Unterirdisches Parkhaus
Soll in der Oltner Innenstadt ein zusätzliches unterirdisches Parkhaus errichtet werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Entscheidend ist, dass genügend Parkplätze vorhanden sind - insbesondere auch für das Oltner Gewerbe. Zu prüfen ist auch ein überirdisches Parkhaus in der Rötzmatt, was kostengünstiger wäre. Zudem könnte man allfällige Synergien nutzen, die sich im Zusammenhang mit dem Umbau des Hammer-Bahnhofs ergeben könnten. Autos werden in Zukunft CO2-neutral fahren und das ist gut so. Aber der Individualverkehr wird nicht verschwinden.
Förderung motorisierter Individualverkehr
Braucht es in Olten zusätzliche Massnahmen zugunsten des motorisierten Individualverkehrs (z.B. Kapazitätsausbau, Verbesserung Verkehrsfluss, Parkplatzerhalt)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Der motorisierte Individualverkehr wird auch in einer dekarbonisierten Welt nicht verschwinden. Engpässe sind, wo sinnvoll, zu beheben.
Einführung Tempo 30
Soll in Olten auf allen Hauptstrassen Tempo 30 eingeführt werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Lösung ist zu undifferenziert. Selbstverständlich gibt es Streckenabschnitte, auf denen man die Einführung von Tempo-30-Zonen ernsthaft prüfen sollte. Aber sicher nicht auf übersichtlichen Strecken oder auf Strassen, die eine hohe Kapazität aufweisen müssen.
Ausbau Langsamverkehr
Soll in der Stadt Olten die Infrastruktur für den Langsamverkehr (z.B. Velowege) schneller ausgebaut werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Umwelt & Energie
Lockerung Bauvorschriften für erneuerbare Energien
Finden Sie es richtig, dass für den Ausbau von erneuerbaren Energien die Bauvorschriften gelockert werden (Ortsbild- und Denkmalschutzes)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Es geht um eine fein auszutarierende Interessenabwägung.
Entsiegelung und Begrünung
Soll in Olten jährlich mindestens 0.5 Prozent des Strassenraums entsiegelt und begrünt werden (primär durch Reduktion der Parkplätze)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Energiestadt-Gold-Zertifizierung
Soll Olten die Energiestadt-Gold-Zertifizierung anstreben und entsprechende Massnahmen ergreifen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Zielführende und ökonomisch effiziente Massnahmen zum Klimaschutz sind richtig und wichtig. Ein Label an sich ist nicht zwingend anzustreben.
Politisches System & Digitalisierung
Engere Beziehungen zur EU
Befürworten Sie engere Beziehungen zur Europäischen Union (EU)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die EU ist unser wichtigster (Handels-)Partner. Gute Beziehungen zur EU sind essentiell für die Schweiz.
Gemeindefusionen
Soll die Stadt Olten Gemeindefusionen mit benachbarten Gemeinden anstreben?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Soweit diese langfristig raumplanerisch und mit Blick auf eine effiziente Verwaltung sinnvoll sind.
Strikte Neutralitätspolitik
Soll die Schweiz ihre Neutralität strikt auslegen (weitgehender Verzicht auf wirtschaftliche Sanktionen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Sicherheit & Polizei
Kündigung Schengen-Abkommen
Soll die Schweiz das Schengen-Abkommen mit der EU kündigen und wieder verstärkte Personenkontrollen direkt an der Grenze einführen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Ausbau Videoüberwachung
Befürworten Sie einen Ausbau der Videoüberwachung (z.B. im Strassenverkehr, öffentlichen Plätzen etc.)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Mehr Mittel für Gassenarbeit
Die Stadt Olten budgetiert fürs 2025 CHF 120'000 für die Gassenarbeit. Sollte dieser Betrag erhöht werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Der Betrag ist gemäss Auskunft der vollziehenden Institution ohne weiteres ausreichend. Bei dieser Ausgangslage mehr zu sprechen, wäre absurd und rein ideologisch motiviert.
Erhöhung Polizeipräsenz
Befürworten Sie eine stärkere sichtbare Präsenz der Polizei?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
In der Stadt an den neuralgischen Punkten.
Werthaltungen
Freie Marktwirtschaft
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Von einer freien Marktwirtschaft profitieren langfristig alle."
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 |
|---|---|---|---|---|---|---|
Kommentar
Die freie Marktwirtschaft muss jedoch dort reguliert werden, wo sie nachweislich versagt. Wobei stets im Auge behalten werden muss, dass die Regulierung nicht noch mehr Schaden anrichtet.
Stärkere Besteuerung Vermögender
Wie beurteilen Sie diese Aussage: "Vermögende sollen sich stärker an der Finanzierung des Staates beteiligen."
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 |
|---|---|---|---|---|---|---|
Kommentar
Wobei ich diesen Satz allgemein verstehe, so wie es ja heute bereits umgesetzt ist. Ob sich Vermögende im Vergleich zu heute noch stärker an der Finanzierung des Staates beteiligen sollen, ist eine andere Frage.
Bestrafung Krimineller
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Die Bestrafung Krimineller ist wichtiger als deren Wiedereingliederung in die Gesellschaft."
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 |
|---|---|---|---|---|---|---|
Umweltschutz vor Wirtschaftswachstum
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Ein stärkerer Umweltschutz ist notwendig, auch wenn er zu Lasten des Wirtschaftswachstums durchgesetzt werden muss."
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 |
|---|---|---|---|---|---|---|
Kommentar
Wobei ich überzeugt bin, dass Umweltschutz und (langfristiges) Wirtschaftswachstum nicht zwingend im Widerspruch stehen.
Kommentar
Entscheidend ist, dass der Verdacht begründet und die Massnahme verhältnismässig ist.