Benjamin Ritter
Grüne | 12.08.4
Sozialstaat, Familie & Gesundheit
Förderung gemeinnütziger Wohnungsbau
Soll der Kanton den gemeinnützigen Wohnungsbau finanziell stärker fördern (z.B. finanzielle Unterstützung von Wohnbaugenossenschaften)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Ergänzungsleistungen für Familien
Sollen im Kanton Bern Ergänzungsleistungen für Familien mit tiefem Einkommen eingeführt werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Wir brauchen Faire und Nachhaltige Produkte für eine gesunden Welt. Nicht die Produkte und die Produktion / Produzenten soll die Tiefpreisen für den alltäglichen Bedarf erzeugen. Die Personen mit tiefen Einkommen sollen unterstützt werden, damit Sie gesunde Alltagsmittel erwerben können.
Verschärfung Sozialhilfe
Befürworten Sie Verschärfungen im Bereich der Sozialhilfe (z.B. vereinfachte Überwachung bei Verdacht auf Missbrauch)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Der Missbrauch findet in einem sehr kleinen Prozentteil statt. Einfach alle Sozialhilfeempfangende unter Generalverdacht zu stellen, ist verwerflich und nicht zielführend.
Ausbau Elternzeit
Soll die bezahlte Elternzeit über die aktuellen 14 Wochen Mutterschaftsurlaub und zwei Wochen Vaterschaftsurlaub hinaus ausgebaut werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Wenn Gleichberechtigung da Ziel ist, sollen beide Elternteile die gleiche Möglichkeiten erhalten, für die Kinder und das Berufsleben Zeit und Verantwortung zu übernehmen. Meine Hoffnung ist, dass der Vorsprung in der Haushaltsarbeit und Elternschaft der Mutter so schrumpft und der Vater auch ein mehr Verantwortung bei den unbezahlten Arbeiten zu Hause gewöhnt ist und diese dann auch als selbstverständlich ausübt und die Mütter effektiv entlastet.
Erhöhung Prämienverbilligung
Soll die Prämienverbilligung erhöht werden, so dass niemand mehr als 10% seines verfügbaren Einkommens für die Krankenversicherung bezahlen muss?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Unser Staat ist ein Sozialstaat und die Krankenkosten werden sozial verteilt. Dies soll nun unbedingt auch bei den Prämien der Fall werden. Die Prämienkosten für Familien sind heute zu hoch.
Kantonale Spitalplanung
Befürworten Sie eine stärkere Steuerung der Spitalplanung und Gesundheitsversorgung durch den Kanton (z.B. Konzentration der Gesundheitsleistungen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Es braucht zwingen eine Periphere Gesundheitsversorgung für alltägliche Gesundheitsleistungen. Eine Konzentration von planbaren Eingriffe und Abklärungen soll gut verteilt auch zentral erfolgen.
Schule & Bildung
Integrative Schule
Gemäss dem Konzept der integrativen Schule werden Kinder mit Lernschwierigkeiten oder Behinderungen grundsätzlich in regulären Schulklassen unterrichtet. Befürworten Sie dies?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ja denn dass Leben ist vielseitig und braucht ein gutes Miteinander. Kinder lernen viel von einander. Die Lehrpersonen müssen gestärkt werden und die Betreuung so auf mehrere Schultern verteilt. Dann bin ich überzeugt, dass die Gesellschaft nur profitieren kann.
Separativer Unterricht
Sollten Kinder mit geringen Deutschkenntnissen zunächst in separaten Klassen unterrichtet werden, bis sie ein bestimmtes Sprachniveau erreicht haben?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Kinder brauchen Unterstützung beim lernen einer neuen Sprach und Kultur. Sie können dies theoretisch und im Verband mit Kinder einer anderen Sprache. Es sollte parallel möglich sein. Es ist auch entscheidend wie das Verhältnis der Landessprache und der Fremdsprache in der Klasse aussieht. Evtl. braucht es eine Zusatzrunde für das Fachliche.
Erste Fremdsprache Englisch
Soll im Kanton Bern anstelle einer Landessprache (Französisch bzw. Deutsch) Englisch als erste Fremdsprache unterrichtet werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Mit der Sprach lernt das Kind die Vielseitigkeit der Klänge. Heute wird Englisch sicher mehr gebraucht als das Französisch. Ich sehe es als Frage der Gemeinschaft. Den Zusammenhang im Land ist ein wichtiger Grundpfeiler der Schweiz.
Gleiche Bildungschancen
Soll sich der Kanton stärker für gleiche Bildungschancen einsetzen (z.B. mit Förderunterricht-Gutscheinen für Schüler/-innen aus Familien mit geringem Einkommen, Erhöhung Stipendien)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Kommentar
Die Chancengleichheit ist massgebend für die Zukunft. Kinder aus bildungsferneren Familien müssen viel mehr aufwenden. Eine gute Tagesschule mit Hausaufgabenbegleitung ist zu fördern.
Migration & Integration
Stimmrecht für Ausländer/-innen
Sollen Ausländer/-innen, die seit mindestens zehn Jahren in der Schweiz leben, das Stimm- und Wahlrecht auf Gemeindeebene im Kanton Bern erhalten?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Direkte Aufnahme von Geflüchteten
Soll sich der Kanton Bern dafür einsetzen, dass mehr Geflüchtete aus Lagern direkt vor Ort (z.B. Griechenland, Gaza) in der Schweiz aufgenommen werden (sogenannte Resettlement-Flüchtlinge)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Der Zustand in den Lagern ist nicht haltbar und die Geflüchteten werden traumatisierte. Weiter ist die Flucht sehr prägend und oft mit Verletzungen physisch und Psychisch verbunden. In der Hoffnung auf Besserung werden die Geflüchteten trotzdem in Westeuropa ankommen. Wir müssen uns einsetzen dass es den Geflüchteten besser geht und am besten nie Flüchten müssen.
Integrationsförderung Ausländer/-innen
Soll der Kanton Bern Ausländer/-innen bei der Integration stärker unterstützen (z.B. ausgebaute Sprachförderung, zusätzliche Sozialarbeiter/-innen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Je schneller sie die Sprach und die Kultur von uns kennen, desto eher sind sie in der Gesellschaft aufgenommen.
Verschärfung Einbürgerungsrecht
Soll das kantonale Einbürgerungsgesetz verschärft werden (z.B. höhere Sprachkenntnisse)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Bezahlkarten für Asylsuchende
Begrüssen Sie die Einführung von Bezahlkarten für Asylsuchende (anstelle von Bargeld)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Asylsuchende sind Menschen wie wir und können mit ihrem Budget wirtschaften wie sie wollen.
Kündigung Bilaterale Verträge
Soll die Schweiz die Bilateralen Verträge mit der EU kündigen und ein Freihandelsabkommen ohne Personenfreizügigkeit anstreben?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Personenfreizügigkeit ist eine gute Sache. Unsere Wirtschaft braucht das. Wenn nicht müssen wir unsere Wirtschaft anpassen, was uns und der Welt sicher gut tun würde.
Gesellschaft, Kultur & Ethik
Erneuerung Kunstmuseum Bern
Der Kanton möchte sich mit rund 81 Mio. CHF an der Sanierung und dem Ersatzneubau des Kunstmuseums Bern beteiligen (Sanierung Altbau und Ersatz des sog. Atelier-5 Erweiterungsbaus). Befürworten Sie dies?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Kunst ob neu oder alt soll gefördert werden. Es ist Kulturgut. Die gilt auch für die Gebäude. Die Kosten sind sehr hoch, eine gute Begleitung und Kostenbewusstsein ist für mich Voraussetzung.
Legalisierung Cannabis
Soll sich der Kanton Bern für eine Legalisierung von Cannabis einsetzen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Kommentar
Ich gehen nicht davon aus, dass dann mehr konsumiert wird.
Verbot geschlechtsneutraler Sprache
Soll kantonalen Stellen (Behörden, Schulen) die Verwendung von geschlechtsneutraler Sprache mittels Genderstern oder ähnlichen Zeichen in der schriftlichen Kommunikation verboten werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Tierische Produkte in Kantinen
Sollen kantonseigene Kantinen und Personalrestaurants eine Verpflegung mit tierischen Produkten anbieten müssen (z.B. Verzicht auf rein vegane Mensen an der Universität)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Kommentar
Es braucht kein Zwang. Ob Produkte aus Pflanzliche oder Tierischen Quellen soll Platz haben. Das Menu 1 könnte aber immer pflanzlich sein. Die Produkte sollen vor allem aus nachhaltigen und wenn immer möglich regionalen und saisonalen Herkunft sein. Das Fleisch ist eine Beilage.
Direkte Medienförderung
Befürworten Sie eine direkte Medienförderung durch den Kanton (z.B. finanzielle Unterstützung von Medien für die regionale und kantonale Berichterstattung)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Kommentar
Eine Vielseitige und Regionale Berichterstattung ist sehr wichtig. Die unabhängigen Medien sind der Grundpfeiler der Demokratie.
Finanzierung Landeskirchen
Der Kanton Bern unterstützt die Landeskirchen jährlich mit rund 73 Millionen Franken (Sockelbeitrag und gesamtgesellschaftliche Leistungen). Befürworten Sie dies?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Kommentar
Der Staat und die Kirche soll grundsätzlich getrennt sein. Die Kultur ist in den letzen Jahrhunderten Christlich Geprägt und hat sich darin auch stets gewandelt. Der Glaube soll für alle zugänglich sein und ist gesellschaftlich grundsätzlich immer noch gefragt.
Finanzen & Steuern
Steuersenkung
Befürworten Sie die geplante Senkung der Steueranlage auf kantonaler Ebene in den nächsten vier Jahren?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Der Steuerertrag soll die Kosten der Gesellschaft tragen können und ist ein gutes soziales System der Umverteilung. Die Kosten der Allgemeinheit werden nicht kleiner und daher sehe ich in der Steuer-Senkung das Risiko, dass die Kosten der Gesellschaft nicht mehr getragen werden können. z.B. Prämienlast.
Lockerung Schuldenbremse
Soll die kantonale Schuldenbremse gelockert werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Individualbesteuerung
Sollen Ehepaare künftig als Einzelpersonen besteuert werden (Individualbesteuerung)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Steuerlast soll für alle Haushalte gleich sein ob verheiratet oder nicht. Mir wäre lieber wenn die Steuerprogression für Verheiratet anderes wäre und so die Steuerlast für verheiratete und unverheiratet gleich wäre. das gleiche ist bei dem AHV Bezug von verheirateten 1.5x zu Paare im Konkubinat 2x.
Anpassung Finanzausgleich
Der Kanton Bern hat den Finanzausgleich so angepasst, dass die Städte Burgdorf und Langenthal neu für Zentrumslasten entschädigt werden und die Stadt Bern weniger Geld erhält. Befürworten Sie dies?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Steuer auf Zweitliegenschaften
Soll der Kanton Bern im Zuge der Abschaffung des Eigenmietwerts eine zusätzliche Steuer auf Zweitliegenschaften ermöglichen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Eine Zweitliegenschaft darf nicht Steuerbefreit werden.
Wirtschaft & Arbeit
Teilprivatisierung BEKB
Soll der Kanton Bern seine Beteiligung an der Berner Kantonalbank (BEKB) auf unter 50 Prozent reduzieren (Teilprivatisierung)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Kantonaler Mindestlohn
Befürworten Sie die Einführung eines für alle Arbeitnehmenden gültigen Mindestlohnes von CHF 4'200 für eine Vollzeitstelle (ca. CHF 24 pro Stunde)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Der Lohn muss für das Leben reichen.
Liberalisierung Geschäftsöffnungszeiten
Befürworten Sie eine vollständige Liberalisierung der Geschäftsöffnungszeiten (Festlegung nach freiem Ermessen unter Berücksichtigung des Arbeitsgesetzes)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Detailfachangestelten sind in eine Niedriglohnbrache und sollen nicht noch ihrer Freizeit beraubt werden.
Lohngleichheit Frauen/Männer
Befürworten Sie eine strengere Kontrolle der Lohngleichheit von Frauen und Männern (z.B. bei Unternehmen, die kantonale Aufträge erhalten)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Regulierung Taxi-Plattformen
Befürworten Sie eine stärkere Regulierung von Plattformen, die Taxidienste vermitteln (z.B. Bewilligungspflicht für Uber-Taxis)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Service Public im ländlichen Raum
Soll der Kanton das Service-Public-Angebot (z.B. öffentlicher Verkehr, Verwaltungsdienstleistungen) in ländlichen Gebieten stärker unterstützen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Umwelt & Energie
Aufhebung AKW-Neubauverbot
Soll sich der Kanton Bern für eine Aufhebung des Verbots für neue Atomkraftwerke einsetzen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Gefahr einer Katastrophe ist zu gross. Die Produzierte Energie viel zu teuer.
Ökologische Auflagen Landwirtschaft
Soll der Kanton die ökologischen Anforderungen für verpachtete Landwirtschaftsflächen erhöhen (z.B. Verbot synthetischer Pestizide)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Wir alle haben unserer Natur Sorge zu tragen. In den Gärten, Verkehrsflächen und in der Landwirtschaft ist auf Pestizide zu verzichten um der Nachwelt eine intakte Lebenswelt zu hinterlassen.
Förderung erneuerbarer Energien
Sollen die kantonalen Förderbeiträge für erneuerbare Energie im Gebäudebereich erhöht werden (z.B. für Heizungsersatz oder Ladeinfrastruktur für Elektromobilität)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Umstellung muss unbedingt vorgetrieben werden und darf wegen der Abschaffung der Liegenschaftssteuer nun nicht blockiert werden.
Strengerer Tierschutz
Befürworten Sie strengere Tierschutzregelungen für die Haltung von Nutztieren (z.B. permanenter Zugang zum Aussenbereich)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Tiere müssen artgerecht und mit Aussenbereich gehalten werden. Die Anzahl der Tiere pro Haltung ist eine Frage unserem Konsum. Dieser muss Massiv weniger Tierische Produkte enthalten. Dies steigert auch das Tierwohl.
Ausbau Wasserkraft
Befürworten Sie einen Ausbau der Wasserkraftwerke im Grimsel- und Sustengebiet?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Dort wo es schon hat, dort investieren und die restlichen Fläche der Natur und Nachwelt frei hinterlassen.
Schutz Grossraubtiere
Soll der Kanton Bern den Schutz der Grossraubtiere (Wolf und Luchs) stärker gewichten (z.B. Reduktion der präventiven Abschüsse)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Für ein gesundes Ökosystem braucht es die Grossraubtiere. Sie entnehmen der Natur die schwachen oder fördern die Biodiversität (Biber). Die Hilfe für den Schutz der Nutztiere soll ausgebaut werden
Verkehr
ÖV-Ausbau
Soll der Kanton mehr Mittel für den Ausbau des öffentlichen Verkehrs bereitstellen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Der öffentliche Verkehr ist die effizienteste und sozialste Art sich frei bewegen zu können. (Aussen Fuss und Velo).
Autobahnausbau
Befürworten Sie den geplanten Ausbau der Autobahn A1/A6 bei Bern (u.a. Bypass Bern Ost, Anschluss Wankdorf, Spurausbau Wankdorf-Schönbühl)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Mehr Individualverkehr ist nicht nachhaltig. Mehr Strassen gibt automatisch mehr Verkehr.
Ausbau Langsamverkehr
Soll im Kanton Bern die Infrastruktur für den Langsamverkehr (z.B. Velowege) schneller ausgebaut werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Der Langsamverkehr muss sicherer sein. denn gegenüber dem Motorisierten Verkehr verliert er bei Unfällen immer. Zudem ist der Langsamverkehr gesundheitsfördernd und oft schneller als der Individualverkehr. Pendlerstrecken bis 20km sollten sicher sein.
Verbot Tempo 30
Befürworten Sie ein Verbot von Tempo 30 auf verkehrsorientierten Strassen innerorts?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Sicherheit nimmt mit Tempo 30 markant zu. Bremsweg ist halb solange. Die Lärmbelastung ist massiv kleiner. Die Sicherheit und Zufriedenheit der Verkehrsteilnehmer nimmt zu.
Politisches System & Digitalisierung
Digitale Kantonsverwaltung
Soll der Kanton dazu übergehen, seine Dienstleistungen nur noch digital anzubieten ("Digital-Only"-Prinzip)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Es ist wichtig dass alle Bürger:inne individuell Zugang zu informationen. Daher muss die ganze Breite abgedeckt und ausgebaut werden. Dies auch stark für Invalidität und Alter.
Digitale Unterschriftensammlung
Soll sich der Kanton für die Einführung von E-Collecting einsetzen (digitale Unterschriftensammlung für Volksinitiativen und Referenden)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Ausbau Entwicklungszusammenarbeit
Soll der Kanton Bern sein finanzielles Engagement bei der Entwicklungszusammenarbeit ausbauen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Strikte Neutralitätspolitik
Soll die Schweiz ihre Neutralität strikter auslegen (Verzicht auf wirtschaftliche Sanktionen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Neutralität ist wichtig. Allerdings muss eine Neutrale Partei auch als Schlichter einstehen und den Aggressor dabei auch klar Kritisieren können. Neutral heisst für mich Objektive Verantwortung zu übernehmen, ohne auf den eigenen Profit zu schauen.
Sicherheit & Polizei
Ausbau Videoüberwachung
Befürworten Sie einen Ausbau der Videoüberwachung im öffentlichen Raum?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Polizeidienst für Ausländer/-innen
Im Kanton Bern ist für den Polizeidienst die Schweizer Staatsangehörigkeit erforderlich. Sollen in Zukunft auch Ausländer/-innen mit C-Niederlassungsbewilligung zugelassen werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Verschärfter Umgang mit Demonstrationen
Soll der Umgang mit Demonstrationen verschärft werden (Verschärfung Bewilligungspflicht, härteres Durchgreifen der Polizei bei unbewilligten Demonstrationen, konsequentere Verrechnung von Polizeikosten)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
In einer Demokratie gibt es die Demonstrationsfreiheit. Diese ist zu waren. Randalierenden soll ein ehrlicher Prozess gemacht werden.
Nationalität in Polizeimeldungen
Soll im Kanton Bern in Polizeimeldungen standardmässig die Nationalität von Tatverdächtigen genannt werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Kommentar
Die Tat und nicht die Nationalität ist maßgebend. In der Statistik sollen alle Kategorien erfasst werden, damit Handlungen Faktenbasierend erfolgen. Dies auch für Häusliche Gewalt und öffentliche Gewalt an schwache Personen und Geschlechter.
Erhöhte Polizeipräsenz
Befürworten Sie eine stärkere sichtbare Präsenz der Polizei?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Werthaltungen
Freie Marktwirtschaft
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Von einer freien Marktwirtschaft profitieren langfristig alle."
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Kommentar
Fördert Innovation. Sie braucht allerdings regeln und Ethik in dem sie sich bewegen darf.
Vollzeit-Kinderbetreuung
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Für ein Kind ist es am besten, wenn ein Elternteil Vollzeit für die Kinderbetreuung zu Hause bleibt."
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Kommentar
Für das Kind ist ein stabiles Umfeld wichtig mit verschieden Bezugspersonen. Wie dies gewährleistet wird, ist vielschichtig. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist heute noch nicht gelöst. Die Eltern sind oft an der Belastungsgrenze zwischen was muss ich bieten, kann ich bieten und will ich bieten können. Es besteht auch ein gesellschaftlicher Druck alles gleichzeitig zu können. Dies spüren schlussendlich auch die Kinder.
Bestrafung Krimineller
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Die Bestrafung Krimineller ist wichtiger als deren Wiedereingliederung in die Gesellschaft."
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Kommentar
Die Bestrafung soll angemessen sein. Die Wiedereingliederung ist wichtig für die Perspektive des:der Kriminellen.
Umweltschutz
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Ein stärkerer Umweltschutz ist notwendig, auch wenn er zu Lasten des Wirtschaftswachstums durchgesetzt werden muss."
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Kommentar
Die Umwelt geht vor Wachstum. Wir müssen lernen das Weniger zu schätzen.
Kommentar
Der Boden soll von dem Markt genommen werden und kein Kostentreiber sein.