Jonathan Zbinden
Aufrecht Bern | 18.01.5
Sozialstaat, Familie & Gesundheit
Förderung gemeinnütziger Wohnungsbau
Soll der Kanton den gemeinnützigen Wohnungsbau finanziell stärker fördern (z.B. finanzielle Unterstützung von Wohnbaugenossenschaften)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Ergänzungsleistungen für Familien
Sollen im Kanton Bern Ergänzungsleistungen für Familien mit tiefem Einkommen eingeführt werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Last der Steuern und (Zwangs-)Abgaben für Familien mit tiefem Einkommen muss zuerst deutlich gesenkt werden, diese ist immer noch sehr hoch.
Verschärfung Sozialhilfe
Befürworten Sie Verschärfungen im Bereich der Sozialhilfe (z.B. vereinfachte Überwachung bei Verdacht auf Missbrauch)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die vorhandenen Mittel und Instrumente reichen aus.
Ausbau Elternzeit
Soll die bezahlte Elternzeit über die aktuellen 14 Wochen Mutterschaftsurlaub und zwei Wochen Vaterschaftsurlaub hinaus ausgebaut werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Arbeitgeber und die Unternehmen sollen im Wettbewerb um die Arbeitnehmer selber bestimmen können, welche Möglichkeiten angeboten werden. Dafür brauchen wir keine staatlichen Vorgaben.
Erhöhung Prämienverbilligung
Soll die Prämienverbilligung erhöht werden, so dass niemand mehr als 10% seines verfügbaren Einkommens für die Krankenversicherung bezahlen muss?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ich setze mich für ein marktwirtschaftliches Gesundheitswesen ein, das auf Eigenverantwortung, Wettbewerb und Vertragsfreiheit basiert. Die obligatorische Krankenversicherung soll abgeschafft werden, sodass die Bürger selber entscheiden können, wie sie sich versichern wollen. Dies schafft einen echten Wettbewerb zwischen den Versicherungen, der zu besseren und günstigeren Angeboten führt.
Kantonale Spitalplanung
Befürworten Sie eine stärkere Steuerung der Spitalplanung und Gesundheitsversorgung durch den Kanton (z.B. Konzentration der Gesundheitsleistungen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Patienten sollen die freie Wahl haben, in welches Spital sie gehen möchten, ohne durch kantonale Grenzen eingeschränkt zu werden. Zudem sollen staatliche Lizenzen und der Numerus Clausus, die den Markteintritt für neue Gesundheitsanbieter und Ärzte erschweren, abgeschafft werden. Dadurch wird das Angebot an Gesundheitsleistungen erweitert, was dank des intensivierten Wettbewerbs mittelfristig zu niedrigeren Preisen und besserer Qualität führt.
Schule & Bildung
Integrative Schule
Gemäss dem Konzept der integrativen Schule werden Kinder mit Lernschwierigkeiten oder Behinderungen grundsätzlich in regulären Schulklassen unterrichtet. Befürworten Sie dies?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die integrative Schule verfolgt ein nachvollziehbares, durchaus wünschenswertes Ziel: Niemand soll ausgeschlossen werden, Kinder mit Beeinträchtigungen und allerlei Auffälligkeiten sollen in den Regelklassen mitgenommen werden. Doch dieses Experiment ist gescheitert. Problematisch sind vor allem die stark verhaltensauffälligen Kinder.
Separativer Unterricht
Sollten Kinder mit geringen Deutschkenntnissen zunächst in separaten Klassen unterrichtet werden, bis sie ein bestimmtes Sprachniveau erreicht haben?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Kinder, welche der deutschen Sprache nicht mächtig sind, sollten so lange in Integrationsklassen unterrichtet werden, bis sie sich in der Unterrichtssprache verständigen können. Es wäre aber auch wichtig, wieder Förderklassen einzuführen, um Schülerinnen und Schüler mit besonderen Bedürfnissen optimal zu unterstützen.
Erste Fremdsprache Englisch
Soll im Kanton Bern anstelle einer Landessprache (Französisch bzw. Deutsch) Englisch als erste Fremdsprache unterrichtet werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Der (Willens-)Kanton Bern ist ein zweisprachiger Kanton und sind damit an der Sprachgrenze zu Hause. Französisch muss daher unbedingt Vorrang vor dem Englisch haben.
Gleiche Bildungschancen
Soll sich der Kanton stärker für gleiche Bildungschancen einsetzen (z.B. mit Förderunterricht-Gutscheinen für Schüler/-innen aus Familien mit geringem Einkommen, Erhöhung Stipendien)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ich setze mich für eine echte Wahlfreiheit im Bildungsbereich ein. Eltern und Kinder sollen selbst entscheiden können, welche Schule für sie am besten ist. Dazu gehört, dass der Schulzwang aufgehoben wird und alle Regulierungen abgeschafft werden, die alternative Bildungsformen wie Homeschooling oder private Schulen benachteiligt. Der Wettbewerb zwischen den Schulen soll intensiviert werden, sodass schlechte Schulen verschwinden und gute Schulen wachsen können.
Migration & Integration
Stimmrecht für Ausländer/-innen
Sollen Ausländer/-innen, die seit mindestens zehn Jahren in der Schweiz leben, das Stimm- und Wahlrecht auf Gemeindeebene im Kanton Bern erhalten?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Das Stimm- und Wahlrecht ist Teil der Schweizer Bürgerrechte- und Pflichten. Ich lehne einen Automatismus bei der Einbürgerung ab.
Direkte Aufnahme von Geflüchteten
Soll sich der Kanton Bern dafür einsetzen, dass mehr Geflüchtete aus Lagern direkt vor Ort (z.B. Griechenland, Gaza) in der Schweiz aufgenommen werden (sogenannte Resettlement-Flüchtlinge)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Flüchtlinge sollen in den Nachbarsstaaten ihrer Länder bleiben.
Integrationsförderung Ausländer/-innen
Soll der Kanton Bern Ausländer/-innen bei der Integration stärker unterstützen (z.B. ausgebaute Sprachförderung, zusätzliche Sozialarbeiter/-innen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Nein, solche Fehlanreize zur Migration müssen konsequent abgeschafft werden.
Verschärfung Einbürgerungsrecht
Soll das kantonale Einbürgerungsgesetz verschärft werden (z.B. höhere Sprachkenntnisse)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Wer eingebürgert werden will, soll gut Deutsch oder Berndeutsch sprechen können.
Bezahlkarten für Asylsuchende
Begrüssen Sie die Einführung von Bezahlkarten für Asylsuchende (anstelle von Bargeld)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Zwar ist bekannt, dass Asylsuchende das erhaltene Geld teilweise in ihre Heimatländer überweisen. Aber die Einführung von Bezahlkarten bei Asylsuchenden dient dem Staat lediglich als Vorwand für die Einführung von Social Credit-Systemen, der Abschaffung von Münzen und Noten sowie der Erweiterung der Massenüberwachung.
Kündigung Bilaterale Verträge
Soll die Schweiz die Bilateralen Verträge mit der EU kündigen und ein Freihandelsabkommen ohne Personenfreizügigkeit anstreben?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ja, die ausufernde Personenfreizügigkeit hat wie bei der Einführung damals die befürchteten Folgen (Zuwanderung) weitaus überschritten. Ich setze mich für eine Aussenpolitik ein, die auf Freiheit, Neutralität und freiem Handel basiert. Die Schweiz soll sich aus internationalen Konflikten heraushalten und ihre Neutralität wahren. Durch freien Handel und freundschaftliche Beziehungen zu allen Ländern kann die Schweiz zu einem Vorbild für Frieden und Wohlstand in der Welt werden.
Gesellschaft, Kultur & Ethik
Erneuerung Kunstmuseum Bern
Der Kanton möchte sich mit rund 81 Mio. CHF an der Sanierung und dem Ersatzneubau des Kunstmuseums Bern beteiligen (Sanierung Altbau und Ersatz des sog. Atelier-5 Erweiterungsbaus). Befürworten Sie dies?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Kultur zu finanzieren, ist keine Staatsaufgabe, sondern Privatsache - weil Kultur Geschmacksache ist. Je mehr Kulturförderung es gibt, desto mehr wird echte – freie und aus innerem Antrieb stammende – Kultur verdrängt. Eine Ausweitung der Kulturförderung bedingt, dass den Bürgern noch mehr Steuern aus der Tasche gezogen werden müssen. Dabei handelt es sich um Gelder, die den Bürgern anschliessend nicht mehr zur Verfügung stehen, um frei gewählte Kultur und Kunst ihres Geschmacks zu unterstützen.
Legalisierung Cannabis
Soll sich der Kanton Bern für eine Legalisierung von Cannabis einsetzen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Es braucht kein Engagement des Kantons für eine Legalisierung von Drogen. Allerdings braucht es aus meiner Sicht aus kein Verbot von Cannabis. Cannabioide können auch als Heilmittel eingesetzt werden. Der unsachgemässe, missbräuchliche oder übermässige Konsum von Drogen ist bekanntlich schädlich. Hier beurteile ich die Eigenverantwortung als wichtiger gegenüber staatlich verordneten Massnahmen oder Gesetze.
Verbot geschlechtsneutraler Sprache
Soll kantonalen Stellen (Behörden, Schulen) die Verwendung von geschlechtsneutraler Sprache mittels Genderstern oder ähnlichen Zeichen in der schriftlichen Kommunikation verboten werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Gender-Ideologie und Frühsexualisierung, oftmals vorangetrieben von externen Lobbygruppen, oder aktivistische Unterrichtseinheiten im Zuge der «Umweltbildung» – Stichwort: «Klimawandel» – ersetzen eine sachliche, auf Argumente und Vernunftgründe gestützte Auseinandersetzung. Ich stehe ein für einen offenen Diskurs, der die Schüler zum eigenständigen Denken anregt, anstatt sie ideologisch zu vereinnahmen.
Tierische Produkte in Kantinen
Sollen kantonseigene Kantinen und Personalrestaurants eine Verpflegung mit tierischen Produkten anbieten müssen (z.B. Verzicht auf rein vegane Mensen an der Universität)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Der massvolle und bewusste Fleischkonsum ist wichtig für eine ausgewogene Ernährung. In kantonalen Kantinen und Personalrestaurants soll vor allem ein Augenmerk auf regionale Produkte gelegt werden. Dafür braucht es aber keine Gesetze und Regelungen, sondern gesunder Menschenverstand.
Direkte Medienförderung
Befürworten Sie eine direkte Medienförderung durch den Kanton (z.B. finanzielle Unterstützung von Medien für die regionale und kantonale Berichterstattung)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Medien gelten als vierte Gewalt. Wenn eine direkte oder indirekte Förderung mit Steuergeldern stattfindet, verlieren die Medien ihre Unabhängigkeit. Medien müssen wieder frei und unabhängig arbeiten können. Medien müssen wieder mehr Anreize haben, qualitativ hochwertige, vielfältige Inhalte zu produzieren, weil sie sich direkt über die Nachfrage der Leser und Zuschauer finanzieren müssen. Sie stehen miteinander im Wettbewerb und müssen neu jene Angebote liefern, welches die Kunden wünschen
Finanzierung Landeskirchen
Der Kanton Bern unterstützt die Landeskirchen jährlich mit rund 73 Millionen Franken (Sockelbeitrag und gesamtgesellschaftliche Leistungen). Befürworten Sie dies?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ich befürworte unsere abendländische und christlich geprägte Kultur sowie unsere bewährten Werte wie das klassische Familienmodell. Die Landeskirchen haben aus meiner Sicht kein Anrecht auf staatliche Beiträge und sollen sich selber finanzieren.
Finanzen & Steuern
Steuersenkung
Befürworten Sie die geplante Senkung der Steueranlage auf kantonaler Ebene in den nächsten vier Jahren?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ja, und es muss unbedingt eine weitere Senkung geben. Steuern und Zwangsabgaben sind eines der grössten Probleme unserer Zeit. Hier braucht es dringend in den nächsten Jahren eine Vielzahl weiterer Steuersenkungen und die Abschaffung von Gebühren.
Lockerung Schuldenbremse
Soll die kantonale Schuldenbremse gelockert werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Auf keinen Fall. Die Staatsausgaben müssen dringend gesenkt werden. Die Schuldenbremse muss deshalb verschärft werden. Es gibt eine Vielzahl von Ausgabeposten, die ausgemerzt werden müssen. Man kann nicht mehr ausgeben, als man einnimmt.
Individualbesteuerung
Sollen Ehepaare künftig als Einzelpersonen besteuert werden (Individualbesteuerung)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Das würde das klassische Familienmodell krass benachteiligen.
Anpassung Finanzausgleich
Der Kanton Bern hat den Finanzausgleich so angepasst, dass die Städte Burgdorf und Langenthal neu für Zentrumslasten entschädigt werden und die Stadt Bern weniger Geld erhält. Befürworten Sie dies?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ich beurteile einen Finanzausgelich innerhalb des Kantons und auch national als sehr kritisch. Innovative Gemeinden und Kantone werden mit diesem Modell massiv bestraft. Gute, haushälterische Arbeit in den Gemeinden wird damit nicht belohnt, sondern sabotiert.
Steuer auf Zweitliegenschaften
Soll der Kanton Bern im Zuge der Abschaffung des Eigenmietwerts eine zusätzliche Steuer auf Zweitliegenschaften ermöglichen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Es braucht generell dringend eine Senkung von Steuern und Abgaben. Der Eigenmietwert gehört gänzlich abgeschafft. So würde Wohneigentum endlich wieder attraktiver.
Wirtschaft & Arbeit
Teilprivatisierung BEKB
Soll der Kanton Bern seine Beteiligung an der Berner Kantonalbank (BEKB) auf unter 50 Prozent reduzieren (Teilprivatisierung)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Im Prinzip ist es nicht die Aufgabe des Kantons, eine eigene Bank zu betreiben. Damit wird die Wirtschaft durch den Staat konkurrenziert.
Kantonaler Mindestlohn
Befürworten Sie die Einführung eines für alle Arbeitnehmenden gültigen Mindestlohnes von CHF 4'200 für eine Vollzeitstelle (ca. CHF 24 pro Stunde)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Dies würde klar ein unnötiger Eingriff des Staates in die Wirtschaftsfreiheit bedeuten.
Liberalisierung Geschäftsöffnungszeiten
Befürworten Sie eine vollständige Liberalisierung der Geschäftsöffnungszeiten (Festlegung nach freiem Ermessen unter Berücksichtigung des Arbeitsgesetzes)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Jeder Unternehmer soll selber entscheiden können, welche Öffnungszeiten er auf dem Markt anbietet.
Lohngleichheit Frauen/Männer
Befürworten Sie eine strengere Kontrolle der Lohngleichheit von Frauen und Männern (z.B. bei Unternehmen, die kantonale Aufträge erhalten)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Gleiche Arbeit, gleicher Lohn. Das ist gesunder Menschenverstand. Dafür braucht es aber keine staatlichen Gesetze.
Regulierung Taxi-Plattformen
Befürworten Sie eine stärkere Regulierung von Plattformen, die Taxidienste vermitteln (z.B. Bewilligungspflicht für Uber-Taxis)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Wirtschaft reguliert dies selber besser. Das bessere Angebot überzeugt die Kundschaft. Internationale Plattformen wie Uber sollen sich jedoch an die gleichen gesetzlichen Vorgaben wie die lokalen Anbieter halten müssen (gleiche Spiesse für alle).
Service Public im ländlichen Raum
Soll der Kanton das Service-Public-Angebot (z.B. öffentlicher Verkehr, Verwaltungsdienstleistungen) in ländlichen Gebieten stärker unterstützen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Umwelt & Energie
Aufhebung AKW-Neubauverbot
Soll sich der Kanton Bern für eine Aufhebung des Verbots für neue Atomkraftwerke einsetzen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Der Bereich der Kernkraft ist derzeit besonders innovativ, es entstehen effizientere Kraftwerktypen - platzsparender, günstiger, effektiver als bisher. Wasser- und Kernkraft erzeugt bewährte, günstige und zuverlässige Bandenergie. Die Abschaltung und der Rückbau des Kernkraftwerks Mühleberg ist nur aus ideologischen Gründen erfolgt - eine verpasste Chance für den Kanton Bern, der Bevölkerung weiterhin eine bewährte und preiswerte Energie für die Zukunft gewährleisten zu können.
Ökologische Auflagen Landwirtschaft
Soll der Kanton die ökologischen Anforderungen für verpachtete Landwirtschaftsflächen erhöhen (z.B. Verbot synthetischer Pestizide)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Dazu gehört ebenfalls, dass keine Windenergieanlagen auf dem Kantonsgebiet bewilligt werden sollen, da diese durch die natürliche Witterung pro Windrad und Lebensdauer ca. 100 kg PFAS-Abrieb in die Umgebung verschleudern.
Förderung erneuerbarer Energien
Sollen die kantonalen Förderbeiträge für erneuerbare Energie im Gebäudebereich erhöht werden (z.B. für Heizungsersatz oder Ladeinfrastruktur für Elektromobilität)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Durch Förderbeiträge und Subventionen, die vorher im Rahmen von Steuern und Zwangsabgaben den Bürgerinnen und Bürgern weggenommen wurden, will man unter dem ideologischen Deckmantel der Klimahysterie Technologien fördern, die auf dem Markt sonst keine oder kleine Chancen hätten. Das ist wettbewerbsverzerrend und unfair.
Strengerer Tierschutz
Befürworten Sie strengere Tierschutzregelungen für die Haltung von Nutztieren (z.B. permanenter Zugang zum Aussenbereich)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ich befürworte strenge Tierschutzvorschriften. Wobei es diese eigentlich nicht braucht, wenn genug gesunder Menschenverstand vorhanden ist. Wer Tiere hält und seine Tiere liebt, gewährt diesen auch ohne Gesetze z.B. permanenten Zugang zu Aussenbereichen.
Ausbau Wasserkraft
Befürworten Sie einen Ausbau der Wasserkraftwerke im Grimsel- und Sustengebiet?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Wenn nicht jährlich ein Drittel der Schweizer Stromproduktion ins Ausland exportiert werden würde, hätten wir genug Strom, auch für allenfalls leicht steigenden Strombedarf.
Schutz Grossraubtiere
Soll der Kanton Bern den Schutz der Grossraubtiere (Wolf und Luchs) stärker gewichten (z.B. Reduktion der präventiven Abschüsse)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Wolf und Luchs, aber auch der Biber gehören zu unseren heimischen Wildtieren. Die Vielfalt unserer Tierwelt muss geschützt und erhalten bleiben.
Verkehr
ÖV-Ausbau
Soll der Kanton mehr Mittel für den Ausbau des öffentlichen Verkehrs bereitstellen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die bestehenden Mittel müssen genügen.
Autobahnausbau
Befürworten Sie den geplanten Ausbau der Autobahn A1/A6 bei Bern (u.a. Bypass Bern Ost, Anschluss Wankdorf, Spurausbau Wankdorf-Schönbühl)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Wie auf dem Autobahnabschnitt Ostring-Muri sollen bestehende Flächen intelligenter genutzt werden. Dort wird bei erhöhtem Verkehrsaufkommen der Pannenstreifen zur dritten Spur. Dies wäre auch zwischen Wankdorf und Schönbühl kostengünstig möglich.
Ausbau Langsamverkehr
Soll im Kanton Bern die Infrastruktur für den Langsamverkehr (z.B. Velowege) schneller ausgebaut werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Infrastruktur ist bereits hervorragend.
Verbot Tempo 30
Befürworten Sie ein Verbot von Tempo 30 auf verkehrsorientierten Strassen innerorts?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Tempo 30 ist geprüft von ideologischen Vorstellungen. Meist kann in den Quartieren sowieso gar nicht schneller als 30 km/h gefahren werden. Da kann man also getrost auf teure Schilder und Markierungen verzichtet werden. Hauptstrassen innerorts sollen wie bisher mit Maximaltempo 50 km/h befahren werden sollen. Unsere Strassen sind wichtig für die Wirtschaft und den Individualverkehr. Dafür sind sie da. Sie müssen leistungsfähig bleiben. Ich befürworte Bus- oder Postauto-Haltestellenbuchten.
Politisches System & Digitalisierung
Digitale Kantonsverwaltung
Soll der Kanton dazu übergehen, seine Dienstleistungen nur noch digital anzubieten ("Digital-Only"-Prinzip)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Das wäre gegenüber vielen Bevölkerungsgruppen diskriminierend.
Digitale Unterschriftensammlung
Soll sich der Kanton für die Einführung von E-Collecting einsetzen (digitale Unterschriftensammlung für Volksinitiativen und Referenden)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Auf keinen Fall. Unsere demokratischen Rechte dürfen nicht digitalisiert werden, weil das Risiko einer Manipulation damit massiv steigen würde.
Ausbau Entwicklungszusammenarbeit
Soll der Kanton Bern sein finanzielles Engagement bei der Entwicklungszusammenarbeit ausbauen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Finanzielles Engagement bei der Entwicklungszusammenarbeit muss sofort eingestellt werden.
Strikte Neutralitätspolitik
Soll die Schweiz ihre Neutralität strikter auslegen (Verzicht auf wirtschaftliche Sanktionen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ich setze mich für eine Aussenpolitik ein, die auf Freiheit, Neutralität und freiem Handel basiert. Die Schweiz soll sich aus internationalen Konflikten heraushalten und ihre Neutralität wahren. Durch freien Handel und freundschaftliche Beziehungen zu allen Ländern kann die Schweiz zu einem Vorbild für Frieden und Wohlstand in der Welt werden. Gleichzeitig soll der Staat aufhören, sich in die Angelegenheiten anderer Länder einzumischen und Sanktionen zu verhängen.
Sicherheit & Polizei
Ausbau Videoüberwachung
Befürworten Sie einen Ausbau der Videoüberwachung im öffentlichen Raum?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Auf keinen Fall. Ich setze mich entschieden gegen die Einführung eines Social Credit-Systems in der Schweiz ein. Die Videoüberwachung im öffentlichen Raum dient nicht der Sicherheit, sondern genau einem solchen Social Credit-System.
Polizeidienst für Ausländer/-innen
Im Kanton Bern ist für den Polizeidienst die Schweizer Staatsangehörigkeit erforderlich. Sollen in Zukunft auch Ausländer/-innen mit C-Niederlassungsbewilligung zugelassen werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Für Ausländer und Ausländerinnen mit C-Niederlassungsbewilligung besteht heute bereits eine tiefere Hürde für die Einbürgerung. Und wer sich für diesen Berufsweg entscheidet, kann sich ja vorher auch einbürgern lassen, insbesondere wenn er dann als Gesetzeshüter unserer Gesellschaft dienen will.
Verschärfter Umgang mit Demonstrationen
Soll der Umgang mit Demonstrationen verschärft werden (Verschärfung Bewilligungspflicht, härteres Durchgreifen der Polizei bei unbewilligten Demonstrationen, konsequentere Verrechnung von Polizeikosten)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Das Recht auf eine Demonstration darf nicht eingeschränkt werden und ist ein wichtiger Pfeiler unserer Meinungsfreiheit. Bereits heute gibt es für eine bewilligte Demonstration hohe Auflagen.
Nationalität in Polizeimeldungen
Soll im Kanton Bern in Polizeimeldungen standardmässig die Nationalität von Tatverdächtigen genannt werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Erhöhte Polizeipräsenz
Befürworten Sie eine stärkere sichtbare Präsenz der Polizei?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Polizei kennt eigentlich die neuralgischen Punkte und ist meist da bereits sichtbar präsent.
Werthaltungen
Freie Marktwirtschaft
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Von einer freien Marktwirtschaft profitieren langfristig alle."
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 |
|---|---|---|---|---|---|---|
Vollzeit-Kinderbetreuung
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Für ein Kind ist es am besten, wenn ein Elternteil Vollzeit für die Kinderbetreuung zu Hause bleibt."
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 |
|---|---|---|---|---|---|---|
Kommentar
Das ist Sache von Vater und Mutter, die selber eigenständig darüber entscheiden sollen. Der Staat soll sich hier nicht in die Familie einmischen. Wenn Eltern ihre Kinder selber betreuen und erziehen, sollen diese gegenüber Eltern, die ihre Kinder in eine Betreuungsstätte geben, finanziell bevorteilt werden. Heute ist dies genau umgekehrt der Fall. Das muss korrigiert werden.
Bestrafung Krimineller
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Die Bestrafung Krimineller ist wichtiger als deren Wiedereingliederung in die Gesellschaft."
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 |
|---|---|---|---|---|---|---|
Umweltschutz
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Ein stärkerer Umweltschutz ist notwendig, auch wenn er zu Lasten des Wirtschaftswachstums durchgesetzt werden muss."
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 |
|---|---|---|---|---|---|---|
Kommentar
Saubere Luft, klare Gewässer und giftfreie Böden sind zentrale Pfeiler einer hohen Lebensqualität. Ich setze mich für einen nachhaltigen Umweltschutz ein, und bin explizit gegen fehlgeleitete Klimarettungsmassnahmen, welche effiziente Technologien verbietet und mit Steuern und Lenkungsabgaben den Wirtschaftsstandort schwächt sowie Haus- und Autobesitzer und weitere Gruppen mit höheren (Zwangs-)ausgaben konfrontiert.
Kommentar
Ich begrüsse das Prinzip der Genossenschaften sehr, auch im Bereich des Wohnungsbaus. Eine finanzielle Förderung durch den Kanton bedeutet jedoch, dass diese finanzielle Förderung in Form von Steuern und Abgaben zuerst bei den Bürgerinnen und Bürgern einkassiert werden muss. So haben die Bürger Ende Monat noch weniger im Portemonnaie und können sich eben Ende Monat weniger leisten.