Philip C. Brunner

Schweizerische Volkspartei | 03.01 | Bisher
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Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Ergänzungsleistungen für Familien

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Nein, die heutige Bestimmungen genügen.

Verschärfung Sozialhilfegesetz

Nein Eher nein Eher ja Ja

Entschädigung pflegende Angehörige

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Begründung; die Hilfe der Angehörigen hilft Kosten sparen in Gesundheitswesen/Soziallwesen ist empathischer als die Pflege ausser Haus und eine Win-Win -Situation für alle.

Vereinfachte Anspruchsprüfung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Eine automatische Ermittlung würde die Kosten erhöhen aber eine Hilfe für Personen die Anspruch haben, dies administrativ nicht selber einreichen können muss gewährleistet sein.

Senkung Krankenkassenprämien

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Wir waren bei der Einführung kritisch bezüglich der Höhe von 99%/1%. Ein Prämienschock 2028 ist zu vermeiden. Wenn es finanziell tragbar ist, kann ich mir eine Weiterführung vorstellen. Bei Budgetüberschüssen soll der Kanton versuchen die KK-Prämien tief zu halten. Es braucht aber zusätzlich Reformen im Krankenkassen-Gesetzen um die Kosten möglichst tief zu halten. Es gibt leider Profiteure, die sich am System gesund stossen.

Schule & Bildung

Separativer Unterricht

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ganz klar, zur Entlastung des Regelschulbetriebes.

Gleiche Bildungschancen

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Die heutigen Förderungen genügen.

Obligatorische Frühförderung

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Diese Massnahme kostet zwar, aber eine bessere Integration ab Kindergarteneintritt wird möglich. Schüler die nicht Deutsch können belasten die Schule stark. Das Problem beginnt bei der Zuwanderung!

Aufnahmeprüfung Gymnasium

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Auf jeden Fall, wobei Vornoten angerechnet werden sollen zu 50%.

Migration & Integration

Stimmrecht für Ausländer/-innen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Auf keinen Fall!

Verschärfung Einbürgerung

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Im Kanton Zug ist das bereits beschlossen.

Aufnahme Geflüchteter

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Der Kanton ist schon heue operativ und finanziell stark belastet im Asylbereich.

Reduktion Asylsozialhilfe

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Motion der SVP!

Kündigung Bilaterale Verträge

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Die "Bilateralen" III sind eine eigentliche Unterwerfung unter das Regime der EU und ein kolonialer Vertrag. Muss ganz entschieden abgelehnt werden. Das Freihandelsabkommen ist die Grundlage für den Export in die EU. China, USA und andere aussereuropäische Staaten brauchen keine Bilateralen und haben trotzdem regen Handel mit der EU.

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Verbot geschlechtsneutraler Sprache

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Ja, klares Verbot

Ausbau Medienförderung

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Auf keinen Fall, wir brauchen freie Medien, der Staatssender SRF genügt.

Engagement gegen häusliche Gewalt

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Unterstützung Frauenhaus ist sinnvoll. Präventationskampagne bringt wenig bis nichts. Das Problem sind gewalttätige ausländische Männer und teilweise Frauen. Statistische sind ausländische Frauen gewalttätiger als Schweizer Männer .... Weniger Zuwanderung wäre hilfreicher als Präventionskampagnen

Trennung Staat/Kirche

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Die Kirchen leisten wertvolle Arbeit auf verschiedenen Gebieten. Wenn es der Staat übernehmen würde, würden die Kosten stark ansteigen. Die Kirchen sollen aber nicht politisieren, sondern sich neutral verhalten bei Abstimmungen und Wahlen.

Finanzen & Steuern

Steuersenkungen

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V.a. auch einen Steuerrabatt einführen.

Befristete Steuerrabatte

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Ja.

Beitragsobergrenze Stadt Zug

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Das Ziel des ZFA ist erreicht (Steuersenkungen in allen Gemeinden), Die Stadt Zug zahlt bereits heute 2026 über CHF 100 Mio. pro Jahr in den Finanzausgleich. Gemeinden wie Cham und Rotkreuz haben die Voraussetzungen, vo, Nehmer zum Geber sich zu entwickeln.

Einfrierung Stellenbestand Verwaltung

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Zumindest stark bremsen. Die Entwicklungen der letzten Jahre waren leider diesbezüglich nicht erfreulich, starker Ausbau v.a. im Asylwesen ...

Unterstützung Privatschulen

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Im heutigen Rahmen, nicht mehr nicht weniger. Wir haben kein Interesse, dass diese Schüler alle die öffentlichen Schulen "überfluten". Die Privatschulen haben im Kanton Zug eine wichtige Funktion, gerade wegen dem steten Kommen und Gehen der Expat Community.

Wirtschaft & Arbeit

Einführung Mindestlohn

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Die Löhne im Raum Zug sind höher als der Durchschnitt. Führt nur zu mehr Bürokratie usw.

Weniger Regulierungen für Unternehmen

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Ja, reduzieren von Regulierungen und unnötigen Vorschriften.

Liberalisierung Geschäftsöffnungszeiten

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Die heutigen Geschäftsöffnungszeiten schützen die kleineren KMU-Detailhändler. Eine Liberalisierung kann ich mich an Sonntagen vorstellen, mehr öffentliche Oeffnungstage als heute. Keine vollständige Liberalisierung, aber gleich lange Spiesse z.B. mit Läden an den Bahnhöfen, die offen halten können.

Einschränkung kurzfristige Wohnungsvermietung

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Bringt viel Bürokratie und hilft dem Wohnungsmarkt nicht.

Massnahmen gegen Briefkastenfirmen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Umwelt & Energie

Ökologische Auflagen Landwirtschaft

Nein Eher nein Eher ja Ja

Bau von Windrädern

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Auf keinen Fall!

Verzicht auf Verbote in Klimapolitik

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Ja zu freiwilligen Zielvereinbarungen.

Förderung Solarausbau

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Wir haben bereits heute zuviel PV-Anlagen, d.h. zu gewissen sonnigen Zeiten zuviel Strom. Wer eine Balkonsolaranlage installieren will zur Senkung seiner Energiekosten soll das tun, aber ohne öffentliche Subventionen

Raumplanung

Kommunales Vorkaufsrecht

Nein Eher nein Eher ja Ja

Schaffung eines Wohnfonds

Nein Eher nein Eher ja Ja

Zuger Vorrang bei Wohnungsvergabe

Nein Eher nein Eher ja Ja

Schaffung von Sonderbauzonen

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Man sollte das probieren!

Verkehr

Förderung Fuss- und Veloverkehr

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Der heutige Ausbau genügt und das Netz wird bereits ständig erweitert.

Verbot Tempo 30

Nein Eher nein Eher ja Ja

Ausbau öffentlicher Verkehr

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Die heutigen Mittel genügen.

Erhalt Parkplätze

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Unbedingt- die Anzahl Parkplätze pro 1'000 Einwohner verringert sich prozentual ständig.

Politisches System & Digitalisierung

Digitale Kantonsverwaltung

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Definitiv nicht! Gerade die älterne Generation benötigt auch analoge Lösungen.

Humanitäre Hilfe Ukraine

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Die Eidgenossenschaft hat dazu bedeutende Unterstützung geleistet und leistet diese auch heute noch. Wer privat und eigenverantwortlich spenden will kann dies gerne tun.

Ausgewogenes Geschlechterverhältnis

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Nein, das heutige System bevorteilt weibliche Kandidtaten durchaus bereits, mehr ist nicht nötig

Sicherheit & Polizei

Stärkere Polizeipräsenz

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Auf jeden Fall, die Polizei ist zur Zeit leider kaum sichtbar. Patrouillen im öffentlichen Raum, auch im Bahnhof, in öffentlichen Pärken (z.B. am See) sind zu verstärken.

Ausbau polizeilicher Überwachung

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Das ist ein Grenzfall, aber die Kriminalität ausländischer Täter verlangt eine bessere Ueberwachung, insbesondere der Autobahnen bezüglich flüchtenden Einbrechern (z.B. junge Franzosen die Autos in Garagen klauen).

Präventive Durchsuchungen Asylunterkünfte

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Auf jeden Fall - das neue Polizeigesetz sieht das vor, noch in Beratung im Kantonsrat/Kommission.

Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

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Vollzeit-Kinderbetreuung

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Kommentar

So haben wir es vor Jahren gemacht, meine Gattin ist erst wieder beruflich eingestiegen, als die Kinder grösser waren.

Bestrafung Krimineller

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Die Strafen müssen abschreckend sein.

Umweltschutz

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Kommentar

Ohne Wirtschaftsleistung ist gar kein Umweltschutz möglich. Unsere Seen und Bäche sind sauberer als vor 50 Jahren - das hat viel Geld gekostet und kostet heute noch (ARA).

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