Ursula Fehlmann

Evangelische Volkspartei | 07.02
Agiuntar candidat/candidata a la glista

S’annunziar per memorisar candidatas e candidats

Vus pudais agiuntar candidatas e candidats a Voss favurits be suenter l’annunzia.

Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Erhöhung Rentenalter

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Erhöhung Familienzulagen

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Verschärfung Sozialhilfe

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In den letzten Jahren wurden bereits verschiedene Verschärfungen vorgenommen.

Zusammenarbeit Spitalversorgung

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Ein gute Grundangebot muss aufrecht erhalten werden.

Offenlegung Vormiete

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Erhöhung Prämienverbilligung

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Schule & Bildung

Integrative Schule

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Diese Forderung ist in der UN-Behindertenrechtskonvention festgehalten. Allerdings ist die integrative Schulung heute vielerorts gefährdet, Lehrpersonen kommen an den Anschlag. Es fehlen Ressourcen und adäquat ausgebildetes Personal. Der Aargau hat zu wenig Sonderschulplätze. Es müssen teilweise Lernende integriert werden, bei denen eine Sonderschulung angezeigt wäre.

Verzicht Französisch in Primarstufe

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In der 5.+6. Klasse haben die Kinder 30 Lektionen Unterricht. Davon sind nur 6 Lektionen musische Fächer (TTG, BG, Mu) + 3 L Bewegung + Sport. Die restlichen 21 Lektionen sind kopflastig. Deshalb befürworte ich die Diskussion über Streichung des Französischunterrichts zugunsten des handwerklichen Unterrichts (z.B. TW, Werken, ...). Die aktuelle Studienlage deutet auf eine eher geringe Wirksamkeit des Fremdsprachenunterrichts auf der Primarstufe hindeutet.

Notenpflicht Volksschule

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In der Schule sollte es allgemein mehr ums persönliche Lernen und weniger um gute Noten gehen.

Bessere Arbeitsbedingungen Lehrpersonen

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Mit dem neuen Lohnsystem (ARCUS) sind die Löhne konkurrenzfähig. Gewisse Optimierungen innerhalb des Systems müssen noch gemacht werden.

Förderung gleiche Bildungschancen

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Es ist eine Kernaufgaben der Volksschule möglichst gleiche Bildungschancen zu ermöglichen, ungeachtet der Herkunft. Im Alltag ist es oft nötig, dass die Schule Kindern, welche zu Hause wenig Unterstützung erhalten, zusätzlichen Nachhilfeunterricht anbieten kann. Wenn die Eltern diese nicht finanzieren können, muss die Finanzierung bei der Gemeinde beantragt werden. Eine kantonale, pragmatische Regelung könnte sinnvoll sein.

Migration & Integration

Kündigung Schengen-Abkommen

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Stimmrecht für Ausländer/-innen

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Senkung Einbürgerungsgebühren

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Erhöhung Einbürgerungsanforderungen

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Die Anforderungen für die Einbürgerung wurden in den letzten Jahren bereits ausreichend erhöht.

Ausbildung für vorläufig Aufgenommene

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Ausländer/-innen mit Status F, bleiben häufig sehr lange in der Schweiz. Eine Lehre/Ausbildung kann ihnen ein Perspektive bieten und auch bei der Rückkehr ins Herkunftsland hilfreich sein.

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Assistierte Sterbehilfe Pflegeheime

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Lieber die Palliative Care ausbauen.

Legalisierung Cannabis

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Ausbau Kulturförderung

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Zulassung geschlechtsneutraler Sprache

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Obligatorische Hundekurse

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Für Halter von bewilligungspflichtigen Hunden (Hunde mit erhöhtem Gefährdungspotenzial, sog. Listenhunde) besteht im Kanton Aargau nach wie vor eine Kurs- und Prüfungspflicht. Ausserdem kann der Veterinärdienst auch weiterhin Hundehaltende dazu verpflichten, Hundeerziehungskurse zu besuchen, wenn Mängel im Umgang mit Hunden festgestellt werden oder Hundehaltende ihren Aufsichts- und Kontrollpflichten nicht nachkommen.

Finanzen & Steuern

Steuersenkungen

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Individualbesteuerung

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Die Heiratsstrafe muss jedoch abgeschafft werden. Ich unterstütze dazu die Initiative «Ja zu fairen Bundessteuern auch für Ehepaare».

Erhöhung Sparanstrengungen

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Der Kanton Aargau hat den Spardruck in den letzten Jahren bereits hoch gehalten.

Wirtschaft & Arbeit

Freihandelsabkommen mit USA

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Konzernverantwortung

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Zusätzlicher Sonntagsverkauf

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Der Sonntag soll als Tag zum Ausruhen + für soziale Kontakte erhalten bleiben.

Einführung Mindestlohn

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Nachtverkaufsverbot Alkohol

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Studien in anderen Kantonen (insb. VD) haben gezeigt, dass sich mit diesem Verbot die Hospitalisierungen wegen Alkoholvergiftungen um 20% reduzieren liessen.

Umwelt & Energie

Verbot fossile Heizungen

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Anstelle eines Verbotes soll die Umsetzung der Mustervorschriften der Kantone im Energiebereich (MuKEn) vorangetrieben werden. In der Praxis sollten sich damit fast identische Reduktionsziele erreichen lassen wie mit einem Verbot.

Lockerung Bauvorschriften für erneuerbare Energien

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Der massive Energiebedarf könnte zu einer Mangellage führen. Allerdings wäre noch sinnvoller, wenn jede Person auf ihren eigenen Energieverbrauch achten bzw. diesen minimieren würde.

Neue Atomkraftwerke

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Es ist unwahrscheinlich, dass die Energiekonzerne ein neues KKW erstellen würden (zu hohe Investitionsrisiken). Mit einer Aufhebung des Verbotes würde die Argumentationen bzw. Verhinderungstaktiken gewisser Politiker gegenüber erneuerbaren Energieträgern untergraben.

Strengere Tierschutzregeln

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Dabei muss darauf geachtet werden, dass es für unsere Landwirtschaft machbar ist. Bzw. es braucht flankierende Massnahmen, welchen den Landwirten und Landwirtinnen ein anständiges finanzielles Auskommen ermöglichen.

Verbot Schottergärten

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Sie sind ökologisch wenig sinnvoll.

Verkehr

Ausbau öffentlicher Verkehr

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Bewilligungspflicht Verkehrsüberwachung

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Dies sollen weiterhin die Gemeinden (Gemeinderat, Gemeindeversammlung) entscheiden können.

Ausbau Autobahn A1

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Der Ausbau einer Strasse führt längerfristig nur zu noch mehr Verkehr. Besser in den ÖV investieren.

Ausbau Langsamverkehr

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(Fast) jedes Velo ist ein Auto weniger. Ein gutes Velowegnetz ist Voraussetzung dafür, dass in der Schweiz alle Altersgruppen sicher und attraktiv Velo fahren können. Bund und Kantone müssen bis Ende 2042 auf ihren Strassen ein Velowegnetz planen und bauen.

Verbot Tempo 30

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Gemäss BFU ist Tempo 30 eine der effektivsten Massnahmen, um schwere Verkehrsunfälle zu verhindern. Bei geringerer Geschwindigkeit passieren nicht nur weniger Verkehrsunfälle, sie sind auch weniger schwerwiegend. Es sollte deshalb ein Paradigmenwechsel in der Verkehrsplanung stattfinden: Tempo 30 sollte überall dort gelten, wo es die Verkehrssicherheit erfordert.

Politisches System & Digitalisierung

Stimmrechtsalter 16

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Ausbau 5G-Mobilfunknetz

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Engere Beziehungen EU

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Strikte Neutralitätspolitik

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Sicherheit & Polizei

Ausbau Videoüberwachung

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Automatisierte Fahrzeugfahndung

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Auf den Datenschutz ist zu achten.

Polizeipräsenz

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Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

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Die soziale Marktwirtschaft bietet für die Gesellschaft mehr Vorteile als die freie Marktwirtschaft. Es ist sinnvoll, wenn der Staat die freie Marktwirtschaft durch ein paar Regeln und Gesetze beschränkt, um für mehr Gerechtigkeit zu sorgen. Z.B. Mindestlohn. Kartellgesetz, Subventionen etc.

Traditionelles Familienmodell

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Grundsätzlich sollte die Elternarbeit auf Mutter und Vater aufgeteilt werden.

Chancen der Digitalisierung

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Die Digitalisierung bietet Chancen und Gefahren. Mediensucht und Umweltbelastung sind ernst zu nehmende Themen.

Bestrafung Krimineller

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Nach abgesessener Strafe braucht es Unterstützung für die Wiedereingliederung in der Gesellschaft. Nicht wiedereingegliederte Straftäter sind für den Staat teuer ganz abgesehen von dem menschlichen Schicksal der Straftäter.

Umweltschutz vor Wirtschaftswachstum

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Als reiches Land sollten wir uns den Umweltschutz leisten und eine gewisse Vorbildrolle einnehmen. Schlussendlich wird uns dies selber wieder zu gut kommen.

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