Tanja Miljanovic
Grüne Freie Liste | 15.03.2 | Bisher | Gewählt
Sozialstaat, Familie & Gesundheit
Erhöhung Rentenalter
Städtische Angestellte können in Bern heute mit 63 Jahren in Rente gehen. Soll das ordentliche Rentenalter auf die üblichen 65 Jahre erhöht werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Vereinfachter Zugang zu Sozialhilfe
Soll die Stadt Massnahmen ergreifen, um den Zugang zur Sozialhilfe für anspruchberechtigte Personen zu vereinfachen (z.B. Vereinfachung der Anmeldeverfahren und/oder Informationskampagnen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Verschärfung Sozialhilfe
Befürworten Sie eine Verschärfung des Sozialhilfegesetzes (z.B. Begrenzung der Zulagen, tieferer Ansatz des Existenzminimums, strengere Sanktionen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Finanzielle Unterstützung Kitas
Soll Bern die städtischen Kitas stärker finanziell unterstützen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Schule & Bildung
Separativer Unterricht
Befürworten Sie die Wiedereinführung von separaten Kleinklassen/Sonderklassen in der Stadt Bern für verhaltensauffällige Schüler/-innen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Förderung gleiche Bildungschancen
Soll sich der Staat stärker für gleiche Bildungschancen einsetzen (z.B. mit Förderunterricht-Gutscheinen für Schüler/-innen aus Familien mit geringem Einkommen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Gleiche Bildungsschancen sind nicht nur eine soziale, sondern auch ein wirtschaftliche Notwendigkeit, um fähige Arbeitskräfte auszubilden. Finanzielle Armut sagt nichts über die Fähigkeiten der Schüler*innen aus.
Handyverbot an Schulen
Soll die Stadt Bern ein Handyverbot an allen Berner Schulen erlassen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Meine Kinder sind jetzt in dem Alter, wo das Handy ein Thema wird. Beispiele aus anderen Ländern zeigen, dass die Handyverbote gut funktionieren, wenn sie richtig kommuniziert werden. Gleichzeitig braucht es aber mehr Unterrichtsstunden in den neuen Medien, um die Kinder auf eine verantwortungsvolle Nutzung vorzubereiten. Wie in Finnland zum Beispiel.
Einführung Ganztagesschulen
Befürworten Sie die Einführung von Ganztagesschulen an allen Schulen in der Stadt Bern?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Migration & Integration
Erhöhung Einbürgerungsanforderungen
Sollen die Anforderungen für Einbürgerungen in der Stadt Bern erhöht werden (z.B. Sprachanforderungen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kündigung Bilaterale Verträge
Soll die Schweiz die Bilateralen Verträge mit der EU kündigen und ein Freihandelsabkommen ohne Personenfreizügigkeit anstreben?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Stimmrecht für Ausländer/-innen
Sollen Ausländer/-innen, die seit mindestens zehn Jahren in der Schweiz leben, das Stimm- und Wahlrecht auf Gemeindeebene erhalten?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Integrationsförderung Zugewanderte
Soll die Stadt Bern mehr Mittel für die Integration zugewanderter Personen bereitstellen (z.B. zusätzliche Sozialarbeiter/-innen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Gesellschaft, Kultur & Ethik
Kostenlose Drogenkontrollstelle
Die Stadt finanziert in einem Pilotprojekt alle 14 Tage eine kostenlose Kontrollstelle für Drogen auf der Schützenmatte. Befürworten Sie dies?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kontrolle Lohngleichheit
Soll die Lohngleichheit von Frauen und Männern bei Unternehmen, welche Aufträge von der Stadt erhalten, strenger kontrolliert werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kürzung Kulturförderung
Soll die Stadt Bern ihre finanziellen Mittel für die Kulturförderung reduzieren?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Grundeinkommen Kulturschaffende
Sollen Kunst- und Kulturschaffende für die Laufzeit ihrer durch die Stadt geförderten Projekte ein Grundeinkommen beanspruchen können?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Erhalt Streichelzoo
Eine städtische Volksinitiative fordert, dass der Streichelzoo im Dählhölzli erhalten bleiben muss. Unterstützen Sie dies?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Finanzen & Steuern
Steuererhöhung
Befürworten Sie eine Erhöhung der kommunalen Steuern (Steuerfusserhöhung) für natürliche Personen angesichts bevorstehender Investitionen und Defizite?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Individualbesteuerung
Sollen Ehepaare getrennt als Einzelpersonen besteuert werden (Individualbesteuerung)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Einstellungsstopp Verwaltung
Befürworten Sie einen Einstellungsstopp für die Stadt Bern (Einfrieren des Stellenbestands)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Wenn die Stadt wie jetzt wächst, werden auch neue Schulen, Turnhallen oder Schwimmhallen gebaut. Für all das braucht es Personal.
Erhöhung Sparanstrengungen
Sollte die Stadt Bern mehr Sparanstrengungen unternehmen, um ein ausgeglichenes Budget auszuweisen (z.B. Verzicht auf einzelne, nicht vom Kanton/Bund vorgeschriebene Aufgaben)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Schwierig. Die Stadt Bern liefert eine höhere Lebensqualität als der Kanton. Das kostet. Gleichzeitig darf das Defizit nicht wachsen und muss im vertretbaren Rahmen bleiben. Das aktuelle Defizit ist noch vertretbar, sollte es weiter wachsen, müssen neue Sparmassnahmen beschlossen werden - ja. Das hängt aber nicht zwingend vom Kanton/Bund ab. Wir hätten auf das Fischermättelitram für 15 Mio oder den Sandstein in der Matte für 3 Mio verzichten können. auch solche Beispiele gibt es viele.
Einführung Schuldenbremse
Soll die Stadt zusätzlich zu den kantonalen Bestimmungen über den Ausgleich der Gemeindefinanzen (Gemeindegesetz) eine kommunale Schuldenbremse einführen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Eine kommunale Schuldenbremse gibt es de facto bereits, da der Kanton die städtischen Finanzen ab einem gewissen Fehlbetrag übernimmt. Diese Frage ist damit etwas irreführend.
Wirtschaft & Arbeit
Sonntagsverkauf Altstadt
Soll sich die Stadt Bern dafür einsetzen, dass Läden in der Altstadt am Sonntag geöffnet haben dürfen (z.B. durch Schaffung einer sog. Tourismuszone in der Innenstadt)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Verzicht auf städtische Dienstleistungen
Soll die Stadt Bern auf die Erbringung eigener Dienstleistungen verzichten, falls dadurch private Angebote konkurrenziert werden (z.B. Stadtgärnerei, einzelne EWB-Dienstleistungen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Konkurrenz = Wettbewerb = Bessere und transparentere Leistungen und Preise.
Einführung Mindestlohn
Eine städtische Initiative verlangt die Einführung eines für alle Arbeitnehmenden gültigen Mindestlohnes von CHF 23.80 brutto pro Stunde. Befürworten Sie dies?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Lockerung Lärmschutzregeln Gastrobetriebe
Sollen die Lärmschutzregeln für Gastrobetriebe im öffentlichen Raum (z.B. Pop-Up-Bars, Aussenbestuhlungen von Restaurants) gelockert werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Eine Stadt darf auch mal laut sein, muss aber natürlich mit Mass erfolgen.
Verbot kommerzielle Werbung
Soll in der Stadt Bern ein vollständiges Verbot für kommerzielle Werbung im öffentlichen Raum eingeführt werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Auch das lokale Gewerbe ist auf Werbung angewiesen. Wollen wir eine nachhaltige und kreislauffähige Berner Wirtschaft, müssen wir das lokale Gewerbe ausbauen und unterstützen und nicht ihre Werbung einschränken. Ein Verbot von explizit klimaschädlichem Konsum von Grosskonzernen (z.b. Flugwerbung) wie es Den Haag macht wäre evtl. ein gangbarer Kompromiss.
Wohnpolitik & Stadtentwicklung
Schaffung Superblocks
Befürworten Sie die Schaffung von sogenannten "Superblocks" (stark verkehrsberuhigte Quartiere mit Begegnungszonen, reduziertem Parkplatzangebot und Durchfahrtssperren für Autos)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Förderung gemeinnütziger Wohnungsbau
Soll die Stadt Bern gemeinnützigen Wohnungsbau stärker fördern (z.B. verpflichtende Kostenmiete bei allen Baurechtsverträgen, Abgabe von vergünstigtem Bauland)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Es braucht bei allen Arealentwicklungen eine gute Durchmischung der Siedlungsstruktur. "Kostenmiete bei allen Baurechtsverträgen" klingt nur auf den ersten Blick gut. Ganze Siedlungen zur Kostenmiete entwickeln sich nach Erfahrungen in anderen Ländern (und teilweise bereits in Schweizer Städten) zu Ghettos - und das gilt es in Bern unbedingt zu verhindern. Gleichzeitig brauchte es bei der aktuellen Mietentwicklung unbedingt auch mehr günstigen Wohnraum.
Höheres Bauen
Eine städtische Volksinitiative fordert, dass in Bern künftig höher gebaut werden darf (ausserhalb der Altstadt). Befürworten Sie dies?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Das ist eine irreführende Frage, da es bei der FDP Initiative vor allem darum geht, städtische Wohnungen an Private zu verkaufen. Verdichtetes und höheres Bauen ist sowieso Teil der nächsten Bauordnungsrevision. Dafür braucht es keine Volksinitiative und darum geht es der FDP gar nicht. Grundsätzlich befürworte ich höheres und dichteres Bauen, die FDP Initiative lehne ich aber entschieden ab. Die geforderten Aufstockungen führen bei älteren Bauten ferner zu höheren Mieten - nein.
Umwelt & Energie
Klimaschutz durch Anreize
Soll zur Erreichung der Klimaziele ausschliesslich auf Anreize und Zielvereinbarungen anstatt auf Verbote und Einschränkungen gesetzt werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Es braucht beides. Aber schlaue Anreize und Nudgings funktionieren besser. Dafür müssen aber zwingend die Transformationswisschenschaften einbezogen werden. Gemeinsam mit Mirjam Roder haben wir genau das im Stadtrat gefordert und unsere Motion wurde glücklicherweisse erheblich erklärt und überwiesen.
Höhere Unternehmenssteuern für Klimamassnahmen
Eine städtische Initiative fordert zur Finanzierung von Klimamassnahmen unter anderem eine Erhöhung von Unternehmenssteuern und Gebühren. Befürworten Sie dies?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Wir müssen die lokale Wirtschaft stärken und ihren Umbau zur Kreislauffähigkeit unterstützen. Um diese Transformation zu schaffen, braucht die Wirtschaft Geld und nicht höhere Steuern. Dazu ist die Systemgrenze (Steuergebiet) einer Stadt zu klein um wirksam mehr Unternehmenssteuern zu erheben. Dann ziehen die Unternehmen einfach in die gut erschlossene Agglomeration. Wir müssen mit den Unternehmen näher zusammenarbeiten und verpflichtende Ziele abschliessen (wie Amsterdam sehr erfolgreich zeigt)
Mehr Massnahmen für Biodiversität
Braucht es in der Stadt Bern zusätzliche Massnahmen zugunsten der Biodiversität (z.B. Regelungen zur Schaffung von Grünräumen bzw. zum Bodenschutz)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Auch Bern sollte das von der Schweiz unterschriebene Abkommen ernst nehmen und 30% biodiverse Fläche anstreben.
Früherer Ausstieg Erdgas
Die Stadt Bern möchte bis 2045 aus dem Erdgas aussteigen. Würden Sie einen deutlich früheren Termin befürworten?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Grundsätzlich sofort JA, aber das ist aktuell weder finanzierbar noch haben wir genügend Fachkräfte (z.Bsp. für den Leitungsbau). Ein sicheres Abschalten 2045 finde ich besser als zu hohe Ziele, die nicht erfüllt werden können und massiven Ressourcenverschleiss verursachen, weil immer wieder neu geplant werden muss.
Solarpflicht Neubauten
Eine kantonale Volksinitiative (Solar-Initiative) fordert, dass bei Neubauten und Renovierungen eine Solarpflicht besteht (mit Ausnahmen). Befürworten Sie dies?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Verkehr
Höhere Parkgebühren für SUVs
Soll die Stadt für grosse, emissionsintensive Fahrzeuge (bspw. SUVs) höhere Parkgebühren erheben?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Sowohl die Stadt als auch die Wirtschaft sollte mehr zu einem System der Kostenwahrheit kommen. Es sollte transparenter werden, was alles subventioniert wird, damit die Bürger*innen eine informierte Entscheidung fällen können. Ich möchte zum Beispiel mit meinen Steuern viel lieber Kitaplätze und Bildungsgutscheine subventionieren als grosse Parkplätze für klimaschädliche und in der Stadt deplatzierte SUVs.
Förderung motorisierter Individualverkehr
Braucht es in der Stadt Bern zusätzliche Massnahmen zugunsten des motorisierten Individualverkehrs (z.B. Verbesserung Verkehrsfluss, Parkplatzangebot)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Autofreier Bahnhofplatz
Die Stadt Bern will den Bahnhofplatz für den motorisierten Individualverkehr sperren. Befürworten Sie dieses Vorhaben?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Politisches System & Digitalisierung
Vergrösserung Stadtregierung
Soll die Berner Stadtregierung von fünf auf sieben Mitglieder erweitert werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Ausbau 5G-Mobilfunknetz
Soll das Schweizer Mobilfunknetz möglichst flächendeckend mit der neusten Technologie ausgestattet werden (aktuell 5G-Standard)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Strikte Neutralitätspolitik
Soll die Schweiz ihre Neutralität strikt auslegen (weitgehender Verzicht auf wirtschaftliche Sanktionen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Das inzwischen veraltete Haager Abkommen von 1907 kennt die Neutralität, weil es Krieg (auch Angriffskrieg) als legitimes Mittel zur Schlichtung von Streit anerkennt. Die Schweiz hat nach dem zweiten Weltkrieg die UN Charta unterschrieben und damit aber anerkannt, dass jeder Angriffskrieg gegen das Völkerrecht verstösst. Dadurch wird die Haager Neutralität überflüssig/irrelevant.
Engere Beziehungen zur EU
Befürworten Sie engere Beziehungen zur Europäischen Union (EU)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Sicherheit & Polizei
Verschärfung Demonstrationsregeln
Soll der Umgang mit Demonstrationen verschärft werden (Verschärfung Bewilligungspflicht, härteres Durchgreifen der Polizei bei unbewilligten Demonstrationen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Erhöhung Polizeipräsenz
Befürworten Sie eine stärkere sichtbare Präsenz der Polizei?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Polizei macht bereits eine gute Arbeit, es braucht nicht mehr Präsenz.
Kündigung Schengen-Abkommen
Soll die Schweiz das Schengen-Abkommen mit der EU kündigen und wieder verstärkte Personenkontrollen direkt an der Grenze einführen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Ausbau Videoüberwachung
Befürworten Sie einen Ausbau der Videoüberwachung (z.B. im Strassenverkehr und auf öffentlichen Plätzen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Wertehaltungen
Freie Marktwirtschaft
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Von einer freien Marktwirtschaft profitieren langfristig alle."
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Kommentar
Wir brauchen eine soziale Marktwirtschaft und keinen turbokapitalismus nach Tatcher. Dass letzterer grosse Bevölkerungschichten in die Armut treibt, während wenige Millionäre und Milliardäre profitieren hat die jüngere Geschichte zu genüge gezeigt. Welche Gefahren daraus für die demokratische Ordnung entstehen, lässt sich wunderbar an den USA beobachten.
Bestrafung Krimineller
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Die Bestrafung Krimineller ist wichtiger als deren Wiedereingliederung in die Gesellschaft."
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Umweltschutz vor Wirtschaftswachstum
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Ein stärkerer Umweltschutz ist notwendig, auch wenn er zu Lasten des Wirtschaftswachstums durchgesetzt werden muss."
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Kommentar
Ohne die Wirtschaft wird Klimaschutz nicht möglich sein. Es braucht eine verbindliche Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Staat.
Kommentar
Die Integrative Schule ist wichtig und richtig. Sie braucht aber zusätzliche Mittel, damit sie gut funktionieren kann. Bildung ist die Voraussetzungen um Kinder für die Zukunft zu wappnen und vor Armut zu schützen - dazu gehören auch Kinder, die im Unterricht mehr Unterstützung benötigen.