Tanja Miljanovic

Grüne Freie Liste | 15.03.2 | Sortant.e | Élu·e
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Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Erhöhung Rentenalter

Non Plutôt non Plutôt oui Oui

Vereinfachter Zugang zu Sozialhilfe

Non Plutôt non Plutôt oui Oui

Verschärfung Sozialhilfe

Non Plutôt non Plutôt oui Oui

Finanzielle Unterstützung Kitas

Non Plutôt non Plutôt oui Oui

Schule & Bildung

Separativer Unterricht

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Die Integrative Schule ist wichtig und richtig. Sie braucht aber zusätzliche Mittel, damit sie gut funktionieren kann. Bildung ist die Voraussetzungen um Kinder für die Zukunft zu wappnen und vor Armut zu schützen - dazu gehören auch Kinder, die im Unterricht mehr Unterstützung benötigen.

Förderung gleiche Bildungschancen

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Gleiche Bildungsschancen sind nicht nur eine soziale, sondern auch ein wirtschaftliche Notwendigkeit, um fähige Arbeitskräfte auszubilden. Finanzielle Armut sagt nichts über die Fähigkeiten der Schüler*innen aus.

Handyverbot an Schulen

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Meine Kinder sind jetzt in dem Alter, wo das Handy ein Thema wird. Beispiele aus anderen Ländern zeigen, dass die Handyverbote gut funktionieren, wenn sie richtig kommuniziert werden. Gleichzeitig braucht es aber mehr Unterrichtsstunden in den neuen Medien, um die Kinder auf eine verantwortungsvolle Nutzung vorzubereiten. Wie in Finnland zum Beispiel.

Einführung Ganztagesschulen

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Migration & Integration

Erhöhung Einbürgerungsanforderungen

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Kündigung Bilaterale Verträge

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Stimmrecht für Ausländer/-innen

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Integrationsförderung Zugewanderte

Non Plutôt non Plutôt oui Oui

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Kostenlose Drogenkontrollstelle

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Kontrolle Lohngleichheit

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Kürzung Kulturförderung

Non Plutôt non Plutôt oui Oui

Grundeinkommen Kulturschaffende

Non Plutôt non Plutôt oui Oui

Erhalt Streichelzoo

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Finanzen & Steuern

Steuererhöhung

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Individualbesteuerung

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Einstellungsstopp Verwaltung

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Wenn die Stadt wie jetzt wächst, werden auch neue Schulen, Turnhallen oder Schwimmhallen gebaut. Für all das braucht es Personal.

Erhöhung Sparanstrengungen

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Schwierig. Die Stadt Bern liefert eine höhere Lebensqualität als der Kanton. Das kostet. Gleichzeitig darf das Defizit nicht wachsen und muss im vertretbaren Rahmen bleiben. Das aktuelle Defizit ist noch vertretbar, sollte es weiter wachsen, müssen neue Sparmassnahmen beschlossen werden - ja. Das hängt aber nicht zwingend vom Kanton/Bund ab. Wir hätten auf das Fischermättelitram für 15 Mio oder den Sandstein in der Matte für 3 Mio verzichten können. auch solche Beispiele gibt es viele.

Einführung Schuldenbremse

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Eine kommunale Schuldenbremse gibt es de facto bereits, da der Kanton die städtischen Finanzen ab einem gewissen Fehlbetrag übernimmt. Diese Frage ist damit etwas irreführend.

Wirtschaft & Arbeit

Sonntagsverkauf Altstadt

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Verzicht auf städtische Dienstleistungen

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Konkurrenz = Wettbewerb = Bessere und transparentere Leistungen und Preise.

Einführung Mindestlohn

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Lockerung Lärmschutzregeln Gastrobetriebe

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Eine Stadt darf auch mal laut sein, muss aber natürlich mit Mass erfolgen.

Verbot kommerzielle Werbung

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Auch das lokale Gewerbe ist auf Werbung angewiesen. Wollen wir eine nachhaltige und kreislauffähige Berner Wirtschaft, müssen wir das lokale Gewerbe ausbauen und unterstützen und nicht ihre Werbung einschränken. Ein Verbot von explizit klimaschädlichem Konsum von Grosskonzernen (z.b. Flugwerbung) wie es Den Haag macht wäre evtl. ein gangbarer Kompromiss.

Wohnpolitik & Stadtentwicklung

Schaffung Superblocks

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Förderung gemeinnütziger Wohnungsbau

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Es braucht bei allen Arealentwicklungen eine gute Durchmischung der Siedlungsstruktur. "Kostenmiete bei allen Baurechtsverträgen" klingt nur auf den ersten Blick gut. Ganze Siedlungen zur Kostenmiete entwickeln sich nach Erfahrungen in anderen Ländern (und teilweise bereits in Schweizer Städten) zu Ghettos - und das gilt es in Bern unbedingt zu verhindern. Gleichzeitig brauchte es bei der aktuellen Mietentwicklung unbedingt auch mehr günstigen Wohnraum.

Höheres Bauen

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Das ist eine irreführende Frage, da es bei der FDP Initiative vor allem darum geht, städtische Wohnungen an Private zu verkaufen. Verdichtetes und höheres Bauen ist sowieso Teil der nächsten Bauordnungsrevision. Dafür braucht es keine Volksinitiative und darum geht es der FDP gar nicht. Grundsätzlich befürworte ich höheres und dichteres Bauen, die FDP Initiative lehne ich aber entschieden ab. Die geforderten Aufstockungen führen bei älteren Bauten ferner zu höheren Mieten - nein.

Umwelt & Energie

Klimaschutz durch Anreize

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Es braucht beides. Aber schlaue Anreize und Nudgings funktionieren besser. Dafür müssen aber zwingend die Transformationswisschenschaften einbezogen werden. Gemeinsam mit Mirjam Roder haben wir genau das im Stadtrat gefordert und unsere Motion wurde glücklicherweisse erheblich erklärt und überwiesen.

Höhere Unternehmenssteuern für Klimamassnahmen

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Wir müssen die lokale Wirtschaft stärken und ihren Umbau zur Kreislauffähigkeit unterstützen. Um diese Transformation zu schaffen, braucht die Wirtschaft Geld und nicht höhere Steuern. Dazu ist die Systemgrenze (Steuergebiet) einer Stadt zu klein um wirksam mehr Unternehmenssteuern zu erheben. Dann ziehen die Unternehmen einfach in die gut erschlossene Agglomeration. Wir müssen mit den Unternehmen näher zusammenarbeiten und verpflichtende Ziele abschliessen (wie Amsterdam sehr erfolgreich zeigt)

Mehr Massnahmen für Biodiversität

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Auch Bern sollte das von der Schweiz unterschriebene Abkommen ernst nehmen und 30% biodiverse Fläche anstreben.

Früherer Ausstieg Erdgas

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Grundsätzlich sofort JA, aber das ist aktuell weder finanzierbar noch haben wir genügend Fachkräfte (z.Bsp. für den Leitungsbau). Ein sicheres Abschalten 2045 finde ich besser als zu hohe Ziele, die nicht erfüllt werden können und massiven Ressourcenverschleiss verursachen, weil immer wieder neu geplant werden muss.

Solarpflicht Neubauten

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Verkehr

Höhere Parkgebühren für SUVs

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Sowohl die Stadt als auch die Wirtschaft sollte mehr zu einem System der Kostenwahrheit kommen. Es sollte transparenter werden, was alles subventioniert wird, damit die Bürger*innen eine informierte Entscheidung fällen können. Ich möchte zum Beispiel mit meinen Steuern viel lieber Kitaplätze und Bildungsgutscheine subventionieren als grosse Parkplätze für klimaschädliche und in der Stadt deplatzierte SUVs.

Förderung motorisierter Individualverkehr

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Autofreier Bahnhofplatz

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Politisches System & Digitalisierung

Vergrösserung Stadtregierung

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Ausbau 5G-Mobilfunknetz

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Strikte Neutralitätspolitik

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Das inzwischen veraltete Haager Abkommen von 1907 kennt die Neutralität, weil es Krieg (auch Angriffskrieg) als legitimes Mittel zur Schlichtung von Streit anerkennt. Die Schweiz hat nach dem zweiten Weltkrieg die UN Charta unterschrieben und damit aber anerkannt, dass jeder Angriffskrieg gegen das Völkerrecht verstösst. Dadurch wird die Haager Neutralität überflüssig/irrelevant.

Engere Beziehungen zur EU

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Sicherheit & Polizei

Verschärfung Demonstrationsregeln

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Erhöhung Polizeipräsenz

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Die Polizei macht bereits eine gute Arbeit, es braucht nicht mehr Präsenz.

Kündigung Schengen-Abkommen

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Ausbau Videoüberwachung

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Wertehaltungen

Freie Marktwirtschaft

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Wir brauchen eine soziale Marktwirtschaft und keinen turbokapitalismus nach Tatcher. Dass letzterer grosse Bevölkerungschichten in die Armut treibt, während wenige Millionäre und Milliardäre profitieren hat die jüngere Geschichte zu genüge gezeigt. Welche Gefahren daraus für die demokratische Ordnung entstehen, lässt sich wunderbar an den USA beobachten.

Bestrafung Krimineller

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Umweltschutz vor Wirtschaftswachstum

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Ohne die Wirtschaft wird Klimaschutz nicht möglich sein. Es braucht eine verbindliche Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Staat.

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