Alexander Gubler

Schweizerische Volkspartei | 3.23
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Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Erhöhung Rentenalter

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Kommentar

Bei Einführung der AHV betrug die durchschnittliche über das Rentenalter 65 hinausgehende Lebenserwartung 12,4 Jahre für Männer und 14 Jahre für Frauen. Heute leben wir bedeutend länger, entsprechend muss das AHV Alter modeart angepasst werden, damit die Finanzierung weiterhin aufgeht, ohne über Zusatzabgaben der MwSt oder generelle Steuererhöhunge gegenfinanziert werden zu müssen. Die Einführung einer Lebensarbeitszeit ist unbedingt zu prüfen. Körperlich arbeitende Personen sind zu entlasten.

Kantonsübergreifende Spitalplanung

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Erhöhung Prämienverbilligung

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Einführung Elternzeit

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Kommentar

Eine flexible Elternzeit anstelle eine separaten Vater- und Mutterschaftsurlaubes finde ich gut. Ich finde allerdings, dass die Elternzeit aus Rücksicht auf unsere Unternehmen und unser Gewerbe nicht mehr als 16 Wochen betragen sollte.

Pensionskassenvorbezug Sozialhilfe

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Schule & Bildung

Integrative Schule

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Kommentar

Ich stelle in persönlichen Gesprächen immer wieder fest, dass Lehrpersonen sich tendtiell negativ über diese Modell äussern. Ihre Argumente, dass die Integration lernschwacher Kinder in eine reguläre Klasse überproportional viel Aufwand mit sich bringt und sogar das fördern von starken Schülern verunmögliche, weil dafür schlicht keine Zeit mehr bleibe. Diese Argument kann ich nachvollziehen. Das Sonderklassenmodell erscheint mir besser.

Lehrkräfte ohne Diplom

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Förderung gleiche Bildungschancen

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Zinslose Darlehen an Studierende

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Migration & Integration

Kündigung Bilaterale Verträge

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Kommentar

Die Schweiz braucht in vielen Bereichen bilaterale Verträge mit der EU, dies ist unumgänglich. Wir müssen aber auch unsere Zuwanderung selber steuern können und dürfen niemals ein anderes Gericht als unser Bundesgericht als oberste Instanz akzeptieren. Dass in die bilateralen Verträge eine Guillotine-Klausel eingebaut wurde, war seitens der Schweiz ein Fehler. Es sind neue bilaterale Verträge anzustreben, ohne grundsätzlich institutionelle Einbindung und ohne Guillotine-Klausel.

Stimmrecht für Ausländer/-innen

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Rückforderung Asylsozialhilfe

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Lockerung Sprachanforderungen Einbürgerung

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Gesellschaft, Kultur & Ethik

Verbot genderneutrale Sprache

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Kommentar

Die konsequente Nutzung des Gendersterns beeinträchtigt in hohen Masse die Lesbarkeit eines Textes. Er entspricht in keinster Weise der deutschen Rechtschreibung. Seine Verwendung führt laufend du grammatisch falschen Formen. Die bestehenden Mittel der Rechtschreibung reichen vollständig aus, um beiden Geschlechtern sprachlich gerecht zu werden.

Legalisierung Cannabis

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Legalisierung Leihmutterschaft

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Finanzierung Kulturprojekte durch Lotteriefond

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Assistierte Sterbehilfe Pflegeheime

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Finanzen & Steuern

Steuersenkungen

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Eigenbetreuungsabzug

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Erhöhung Sparanstrengungen

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Individualbesteuerung

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Kommentar

Eine äusserst komplexe Thematik. Grundsätzlich ist eine Individualbesteuerung in irgendeiner Form sicherlich zeitgemässer und der heutigen Gesellschaft angemessener als das bestehende Modell. Allerdings darf auch nicht zuviel Anreiz geschaffen werden, dass schlussendlich beide Ehepartner nur im 50%-Pensum arbeiten, nur weil sie dann zusammen bedeutend weniger Steuern zahlen müssen als wenn eine Person zu 100% arbeiten würden und dieses Modell so steuerlich benachteiligt würde.

Wirtschaft & Arbeit

Vorkaufsrecht Versorgungsunternehmen

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Kommentar

Eine grösstenteils freie Marktwirtschaft ist einer Planwirtschaft in jedem Fall vorzuziehen. Trotzdem müssen die wichtigsten Versorgungsunternehmen zu guter Letzt in der Hand der Bevölkerung bleiben können, um diese vor der Übernahme und der Willkür ausländischer (Staats-)Unternehmen sichern zu können. Schlussendlich müssen wir unsere Grundversorgung in unseren eigenen Händen halten können, um nicht der Willkür oder Fehleinschätzungen einzelner Unternehmen oder Personen ausgesetzt zu sein.

Kontrolle Lohngleichheit

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Einführung Mindestlohn

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Konkurrenzverbot öffentliche Dienstleistungen

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Freihandelsabkommen mit USA

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Kommentar

Die Landwirtschaft muss von immer vor Freihandelsabkommen geschützt sein. Andernfalls riskieren wir unsere Ur-Produktion, unsere Versorgungssicherheit und somit den Rückgrat unseres Staates und unserer Gesellschaft. Dieser Grundsatz gilt für sämtliche Staaten der Welt.

Raumplanung

Standortentwicklung Wilwest

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Förderung gemeinnütziger Wohnungsbau

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Lockerung Wohnbauvorschriften

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Umwelt & Energie

Solarpflicht bei Sanierungen

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Fördermassnahmen bedrohte Arten

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Landwirtschaftsland für Thur-Projekt

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Klimaschutz durch Anreize

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Bau von Windkraftwerken

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Verschärfung ökologischer Leistungsnachweis

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Verkehr

Verbot Tempo 30

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Strassenprojekt Bodensee-Thurtalstrasse

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Förderung Elektromobilität

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Politisches System & Digitalisierung

Engere Beziehungen zur EU

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Strikte Neutralitätspolitik

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Kommentar

"Neutralität" ist und war schon immer sehr volaltil. In einer immer komplexer werdenden Weltordnung dürfen wir uns einer gewisse Flexibilität in der Auslegung unsere Neutralität innerhalb gewisser Grenzen nicht verschliessen.

Ausbau 5G-Mobilfunknetz

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Förderung Gemeindefusionen

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Sicherheit & Polizei

Polizeiliche Einsicht elektronische Geräte

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Automatisierte Fahrzeugfahndung

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Erhöhung Polizeipräsenz

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Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

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Natürlich gibt es in unsere (teil-)freien Marktwirtschaft Gewinner und Verlierer. Wir haben aber ein austariertes System mit vielen sozialen Aspekten, durch welche sozial schlechter gestellte Personen von besser gestellten direkt oder indirekt unterstützt werden, sei es durch soliden INfrastrukturen, Lohnabgaben usw. Die Geschichte hat gezeigt, dass die Planwirtschaft zu mehr Ungleichheit und zu bedeutend mehr Armut führt als eine freie Marktwirtschaft mit gewissen EInschränkungen.

Stärkere Besteuerung Vermögender

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Das System, welches einkommensstarke Personen proportional bis zu einem gewissen Grad steuerlich stärker belastet, hat sich grundsätzlich bewährt. Dass aber Vermögen mehr besteuert werden soll, also Geld, welches bereits einmal versteuert wurde, dies ergibt für mich keinen Sinn. Insofern kann ich obige Aussage nur sehr bedingt teilen.

Bestrafung Krimineller

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Wir haben heute einen Täterschutz und keinen Opferschutz mehr. Dies muss sich Ändern. Die Behörden müssen die Möglichkeit haben, die Gesellschaft effektiv und langfristig vor kriminellen oder sogar gefährliche Personen schützen zu können.

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