Richard Tschanz

Schweizerische Volkspartei | 12.14.9

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Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Förderung gemeinnütziger Wohnungsbau

Nein Eher nein Eher ja Ja

Ergänzungsleistungen für Familien

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Frage kann nicht schwarz-weiss beantwortet werden. Wenn beide Elternteile Vollzeit arbeiten, um die Fremdbetreuung der Kinder zu finanzieren und deshalb Ende Jahr ein tiefes Nettoeinkommen ausweisen, sind Ergänzungsleistungen fehl am Platz. Es gibt aber durchaus Fälle, in denen Ergänzungsleistungen angezeigt wären. Grundsätzlich müssen aber Ergänzungsleistungen immer durch den Steuerzahler finanziert werden.

Verschärfung Sozialhilfe

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Wer bewusst, unrechtmässig Sozialhilfe bezieht, soll auch entsprechend mit allen verfügbaren Mitteln zur Rechenschaft gezogen werden dürfen. Dies deshalb, damit die vorhandenen Mittel in vollem Umfang für diejenigen erreichbar sind, welche sie auch wirklich benötigen.

Ausbau Elternzeit

Nein Eher nein Eher ja Ja

Erhöhung Prämienverbilligung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Im Ansatz tönt der Vorschlag gut. Jedoch sind Prämienverbilligungen die falsche Lösung. Die Kosten in der Krankenversicherung müssen grundlegend gesenkt werden. - Ambulante Behandlungen so viel wie möglich vs. stationäre Behandlungen so viel wie nötig. - Generika statt überteuerte Originalpräparate. - Spitalnotfall nur bei Notfällen benutzen. Mit der konsequenten Einhaltung der vorerwähnten Punkte, könnte bereits viel gespart werden.

Kantonale Spitalplanung

Nein Eher nein Eher ja Ja

Schule & Bildung

Integrative Schule

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

In dieser Thematik ist es für mich entscheidend, dass die übrigen Kinder in der Klasse nicht vernachlässigt/ausgebremst werden. Sonst schafft man ein neues Ungleichgewicht.

Separativer Unterricht

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Kinder lernen die Sprache erfahrungsgemäss schnell, wenn sie sich tagtäglich damit auseinander setzen müssen. In separaten Klassen besteht die Gefahr, dass sie sich vermehrt in ihren Muttersprachen unterhalten und deshalb weniger schnelle Fortschritte erzielen.

Erste Fremdsprache Englisch

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Wir leben in einem zweisprachigen Kanton. Dem sollte aus meiner Sicht Rechnung getragen werden. Wenn wir uns gegen eine Landessprache aussprechen, nimmt das gegenseitige Verständnis (nicht nur sprachlich) ab.

Gleiche Bildungschancen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Migration & Integration

Stimmrecht für Ausländer/-innen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Direkte Aufnahme von Geflüchteten

Nein Eher nein Eher ja Ja

Integrationsförderung Ausländer/-innen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Wer die Landessprache schneller beherrscht, kann sich auch früher integrieren. Trotzdem sollte der Antrieb, für eine bessere Integration, in erster Linie von den Betroffenen selbst kommen.

Verschärfung Einbürgerungsrecht

Nein Eher nein Eher ja Ja

Bezahlkarten für Asylsuchende

Nein Eher nein Eher ja Ja

Kündigung Bilaterale Verträge

Nein Eher nein Eher ja Ja

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Erneuerung Kunstmuseum Bern

Nein Eher nein Eher ja Ja

Legalisierung Cannabis

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Nachweislich ist Cannabis, eine Einstiegsdroge für viele Süchtige. Wenn die erste Hemmschwelle überschritten ist, braucht es weniger Überwindung etwas neues, "stärkeres" auszuprobieren. Bei gewissen Substanzen genügt der einmalige Konsum, um abhängig zu werden. Im medizinischen Bereich, z.B. zur Schmerzlinderung, kann das Thema differenzierter betrachtet werden.

Verbot geschlechtsneutraler Sprache

Nein Eher nein Eher ja Ja

Tierische Produkte in Kantinen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Direkte Medienförderung

Nein Eher nein Eher ja Ja

Finanzierung Landeskirchen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Finanzen & Steuern

Steuersenkung

Nein Eher nein Eher ja Ja

Lockerung Schuldenbremse

Nein Eher nein Eher ja Ja

Individualbesteuerung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Individualbesteuerung schafft neue Ungleichheiten. Es ist sogar möglich, dass Einverdiener-Haushalte in Zukunft mehr Steuern bezahlen müssen, da die steuerpflichtige Person in eine höhere Progression fällt. Ausserdem müssten die über 200'000 zusätzlichen Steuererklärungen, allein im Kanton Bern, mit einem riesigen administrativen Zusatzaufwand bearbeitet werden.

Anpassung Finanzausgleich

Nein Eher nein Eher ja Ja

Steuer auf Zweitliegenschaften

Nein Eher nein Eher ja Ja

Wirtschaft & Arbeit

Teilprivatisierung BEKB

Nein Eher nein Eher ja Ja

Kantonaler Mindestlohn

Nein Eher nein Eher ja Ja

Liberalisierung Geschäftsöffnungszeiten

Nein Eher nein Eher ja Ja

Lohngleichheit Frauen/Männer

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Bereits jetzt gibt es Kontrollen, welche auch in der Verfassung verankert sind.

Regulierung Taxi-Plattformen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Service Public im ländlichen Raum

Nein Eher nein Eher ja Ja

Umwelt & Energie

Aufhebung AKW-Neubauverbot

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Das oberste Ziel muss eine intakte und sichere Energieversorgung sein. Im vornehinein etwas zu verbieten, was nicht ganzheitlich abgeklärt ist, erachte ich als problematisch.

Ökologische Auflagen Landwirtschaft

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Bereits jetzt sind die Auflagen und Anforderungen für die Landwirte im Kanton Bern sehr hoch. Zusätzliche Hürden erschweren die Arbeit der einheimischen Nahrungsmittelproduzenten. Es ist auch davon auszugehen, dass Landwirte ihre Produkte nicht mit schädlichen und problematischen Zusätzen versehen wollen.

Förderung erneuerbarer Energien

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Bereits jetzt können grosse Förderbeiträge bezogen werden. Es ist jedoch nicht zielführend, Gelder bereitzustellen, welche dann nicht ausgelöst werden. Der Umstieg braucht seine Zeit. Es ist beispielsweise nicht nachhaltig, eine intakte und voll funktionstüchtige Heizung, mit einer Restlebensdauer von bspw. 10 Jahren zu ersetzen, nur weil Geld vom Kanton gesprochen wird.

Strengerer Tierschutz

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Schweiz verfügt bereits über ein sehr strenges Tierschutzgesetz. Viele Landwirtschaftsbetriebe müssten wohl ihren Betrieb aufgeben, wenn Umbauten in diesem Umfang Pflicht werden.

Ausbau Wasserkraft

Nein Eher nein Eher ja Ja

Schutz Grossraubtiere

Nein Eher nein Eher ja Ja

Verkehr

ÖV-Ausbau

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Autobahnausbau

Nein Eher nein Eher ja Ja

Ausbau Langsamverkehr

Nein Eher nein Eher ja Ja

Verbot Tempo 30

Nein Eher nein Eher ja Ja

Politisches System & Digitalisierung

Digitale Kantonsverwaltung

Nein Eher nein Eher ja Ja

Digitale Unterschriftensammlung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Gerade in der Vergangenheit hat sich gezeigt, dass bei Unterschriftensammlungen mehrmals Ungereimtheiten auftraten. Ob diese beim E-Collecting gänzlich ausgeschlossen werden können, müsste erst überprüft werden.

Ausbau Entwicklungszusammenarbeit

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Es ist wichtig, das vorhandene Budget sinnvoll und nachhaltig einzusetzen. In der Vergangenheit wurde das Geld in gewissen Regionen leider zweckentfremdet.

Strikte Neutralitätspolitik

Nein Eher nein Eher ja Ja

Sicherheit & Polizei

Ausbau Videoüberwachung

Nein Eher nein Eher ja Ja

Polizeidienst für Ausländer/-innen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Verschärfter Umgang mit Demonstrationen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Nationalität in Polizeimeldungen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Erhöhte Polizeipräsenz

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Grundsätzlich ist die sichtbare Präsenz ausreichend. Sobald sich die Polizei aber zurückzieht, steigen die Delikte in praktisch allen Bereichen nachweislich an.

Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

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Vollzeit-Kinderbetreuung

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Kommentar

Es muss nicht zwingend nur ein Elternteil sein - die Eltern können sich abwechseln. Wenn möglich, kann die Betreuung auch durch Grosseltern oder andere Familienangehörige ergänzt werden. Die Erziehung sollte aber mehrheitlich durch die Eltern und nicht durch den Staat vollzogen werden.

Bestrafung Krimineller

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Umweltschutz

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