Adrian Schweizer

Sozialdemokratische Partei (SP) | 218
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Sozialstaat & Familie

Erhöhung Rentenalter

No Rather no Rather yes Yes
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Nein - Eine Erhöhung des Rentenalters macht wirklich keinen Sinn. Jetzt schon fehlen Arbeitsplätze für über fünfzig Jährige, was diese Idee extrem ungerecht macht. Einige Wenige werden profitieren und die Mehrheit wird auf Minimalrente gesetzt. Profitieren wird eine Minderheit Gutverdiener, obwohl diese sogar ohne Rente anständig leben könnten. Wir ergreifen Partei für all die Frauen mit Einkommenslücken wegen Kinderbetreuung - die SP hat bessere Ideen, für Alle statt für einige Wenige...

Ergänzungsleistungen für Familien

No Rather no Rather yes Yes
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Ja - Jeden Franken den wir Familien mit tiefen Einkommen zukommen lassen, wird sogleich wieder investiert und fliesst zurück in den lokalen Wirtschaftskreislauf. Keine regionale Wirtschaftsförderung ist effektiver und nachhaltiger als die Auszahlung von Ergänzungsleistungen an Familien mit tiefem Einkommen. Seit Jahren werden Ergänzungsleistungen viel zu zögerlich eingesetzt, dabei könnten hohe Betreuungskosten vermieden werden, die entsprechenden Experten finden leider zu wenig Gehör.

Einführung Elternzeit

No Rather no Rather yes Yes
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Ja - dies schafft von Anfang an klare Verhältnisse. Hand aufs Herz, kann jemand mit einem Neugeborenen im Betrieb die Leistung erbringen, welche heutzutage erwartet wird? Wohl kaum - die Bereitschaft junge Eltern zu unterstützen sinkt mit steigendem Leistungsdruck kontinuierlich. Dabei bilden gerade junge Eltern den Rückgrat unserer Gesellschaft. Eine junge Familie soll sich im Schutz einer starken Gesellschaft, in Ruhe formieren können.

Vergünstigung Kinderbetreuung

No Rather no Rather yes Yes
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Ja - Familienergänzende Kinderbetreuung soll flächendeckend zur Verfügung stehen. Die Vergünstigungen sollen sich jedoch am Einkommen orientieren. Die Vergünstigungen sollen einseitig den Einkommensschwachen stärker zugute kommen, bei hohen Einkommen ganz wegfallen.

Verschärfung Sozialhilfe

No Rather no Rather yes Yes
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Nein - Die Sozialhilfe ist jetzt schon sehr knapp bemessen. Die geltenden Bestimmungen bei Betrug reichen aus. Betrug ist strafbar und tritt vergleichsweise selten auf. Betrugsfälle dürfen die Hilfe für Bedürftige in keiner Weise beeinträchtigen.

Gesundheitswesen

Gebühr Spitalnotfall

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Der Notfall muss grundsätzlich jederzeit für alle zur Verfügung stehen. Was ein Notfall ist und was nicht ist wohl nicht mehr allen Patienten gleich klar. Ob eine Gebühr die richtige Lenkungsmassnahme ist bezweifle ich. Die Leute stehen da und wollen behandelt werden. Auch Spitäler müssen zu lernenden Institutionen werden und sich den sich verändernden Ansprüchen der Gesellschaft anpassen können. Eine neu gewählte Regierungsrätin bringt da sicher eine gute Energie für eine Lösung ins System.

Entschädigung pflegende Angehörige

No Rather no Rather yes Yes
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Ja - Eine Pflege zu Hause durch Angehörige ist in jedem Fall zu unterstützen. Alle externen Leistungen sind teurer und aufwändiger. Angehörige die Carearbeit leisten, sollen darum angemessen und unkompliziert entschädigt werden. Dafür könnte ihnen auch noch ein grosses Dankeschön obendrein gegeben werden. Da braucht es dringend ein Umdenken dass diese Arbeit Wertschätzung erfährt und nicht noch aufwändig gerechtfertigt werden muss.

Erhöhung Prämienverbilligung

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Ja - Es kommen derzeit zu wenig Familien für die Verbilligung von Krankenkassenprämien in Frage. Dabei kommt die Krankenkasse im Familienbudget gleich hinter der Wohnungsmiete bereits an zweiter Stelle. Somit schöpft die Krankenkasse einen viel zu hohen Wert eines Familienbudgets gleich mal ab, obwohl die Kosten für Unfälle

Verbesserung Arbeitsbedingungen Pflege

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Ja - Die Pflegeinitiative wurde auch im Kanton Luzern deutlich angenommen. Die Arbeitsbedingungen wurden noch nicht verbessert und darum ist es inzwischen zu einem Personalnotsand gekommen. Ein Teufelskreis, die verbleibenden Fachkräfte müssen Zusatzschichten arbeiten und so haben immer mehr die Nase voll vom Pflegeberuf. Wir können nicht länger zuwarten, es muss rasch zu spürbaren Verbesserungen für das Personal kommen.

Förderung Hausarztpraxen in Randregionen

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Es ist wichtig, dass die Versorgung durch Hausärzte flächendeckend zur Verfügung steht. In Spitälern und grösseren Alterszentren sollten ebenfalls Arztpraxen gefördert werden.

Schule & Bildung

Integrative Schule

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Ja - das Konzept der Integrativen Schule soll aber nicht zum Vorwand genommen werden Kosten einzusparen. Eine ausreichende Betreuung der Kinder mit speziellen Bedürfnissen muss besser sichergestellt werden, sonst werden die Lehrpersonen vor unlösbare Situationen gestellt. Jetzt schon fehlen vielerorts Lehrpersonen. Die Förderung muss klarer geregelt werden um die Lehrpersonen zu entlasten.

Ausbau Tagesschulen

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Ja - Tagesschulen geben den Familien mehr Flexibilität damit steigt die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Die Kinder profitieren von den Sozialkompetenzen die sie an Tagesschulen gelernt haben. Sogar die Gesundheit der Kinder kann mit ausgewogenem Essen positiv beeinflusst werden. Ich sehe lauter Vorteile.

Mehr Frontalunterricht

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Nein - es gibt heute viele Alternativen zum Frontalunterricht und die Erfahrungen sind sehr gut. Warum also zurück zu veralteten Methoden.

Begrenzung Gymnasialquote

No Rather no Rather yes Yes
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Nein - alles spricht von Fachkräftemangel, eine Begrenzung würde dazu führen, dass noch weniger Schüler über eine höhere Schulbildung verfügen. Aus meiner Sicht eine absurde Idee.

Mindestpensum Lehrpersonen

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Nein - alles spricht von Lehrermangel, eine Begrenzung würde dazu führen, dass noch weniger Lehrpersonen zur Verfügung stehen. Gerade für junge Mütter ist ein flexibles Pensum wichtig, damit sie im Lehrerberuf bleiben. Viele werden später ihr Pensum wieder erhöhen und bleiben so den Schulen erhalten. Aus meiner Sicht eine absurde Idee.

Migration & Integration

Integrationsförderung Ausländer/-innen

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Ja - Die Unterstützung der Integrationsbemühungen zeigt in kurzer Zeit grosse Erfolge. Es ist wichtig, dass Menschen die über längere Zeit in der Schweiz leben, sich in einer der Landessprachen verständigen können.

Stimmrecht für Ausländer/-innen

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Ja - das Stimmrecht auf kommunaler Ebene führt nachweislich dazu, der Bildung einer Parallelgesellschaft entgegen zu wirken. Das Stimmrecht fördert das Interesse an den politischen Prozessen und führt zu einer höheren Partizipation am Gemeinwesen.

Einbürgerungsverbot Sozialhilfebezug

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Nein - eine solche Massnahme ist nicht sinnvoll. Das Eine hat nichts mit dem Anderen zu tun. Die Hürden zur Einbürgerung sind sehr hoch. Wenn jemand ein Leben nicht selber finanzieren kann wird er eh nicht eingebürgert, ausser triftige Gründe würden dafür sprechen. Ein solcher Vorstoss ist populistisch und schliesst in der Regel die falschen aus.

Kündigung Schengen-Abkommen

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Nein - es ist für mich undenkbar zu den Zeiten zurück zu kehren, wo beim Grenzübertritt jedes Auto anhält und einzeln befragt wird. Leute die wirklich ernsthaft gesucht werden, die werden immer schneller gefunden.

Senkung Sozialhilfeansätze Asylsuchende

No Rather no Rather yes Yes
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Nein - Die Sozialhilfe ist jetzt schon sehr knapp bemessen. Eine Gesellschaft wird daran gemessen, wie sie mit ihren schwächsten Mitgliedern umgeht.

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Legalisierung Cannabis

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Ja - aber natürlich erst ab 18 Jahren und mit Cannabis aus einheimischer Produktion. Die Produktion soll kontrolliert werden und ohne jegliche künstlichen Pflanzenschutz- und Düngemittel erfolgen. Seit Jahrzehnten vergibt man sich die Chance für einen umfassenden Jugendschutz in diesem Bereich. Statt dessen profitieren mafiöse Strukturen vom entstandenen Macht- Vakuum. Der Konsum von Cannabis ist aber längst die Realität eines grossen Teils unserer Gesellschaft.

Ausbau Kulturförderung

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Ja - Regionale Kulturangebote sollen unterstütz werden. Sie tragen zu lebenswerten Orten bei, dort wo die Menschen leben. Damit lässt sich aktiv Mobilität vermeiden. Lebenswerte Orte geben den Menschen Energie und fördern eine soziale Verantwortung. Damit tragen

Verschärfung Schwangerschaftsabbruch

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Nein - wir sind hier nicht in Amerika! In der Schweiz ist der Wille des Individuums noch etwas wert - wenn eine Frau nicht die alleinige Verantwortung für ihr Kind tragen will, dann wird sie von der Gesellschaft unterstützt und nicht geächtet. Das ist ein wesentlicher Unterschied für junge Frauen. Männer sind da völlig ausgeliefert - zu Recht, sie müssen akzeptieren was Frau entscheidet

Finanzen & Steuern

Steuersenkungen

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Steuersenkungen sind eigentlich kein Thema. Steuergerechtigkeit hingegen schon. Die tiefen Einkommen sollten wirksam entlastet werden, während die bei den hohen Einkommen die Abzüge strenger kontrolliert und limitiert werden sollten.

Keine Kirchensteuer für Unternehmen

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Nein - auch die Unternehmen profitieren von den Dienstleistungen der Institutionen an die Gesellschaft. Aus verschiedenen Gründen ist die Qualität der geleisteten Arbeit in der Zentralschweiz so gut. Das gut orchestrierte Zusammenspiel der Institutionen mit der Gesellschaft ist ein Beispiel dafür.

Erhöhung Prämienverbilligung

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Nein - Steuerabzüge sind die falsche Massnahme. Die Prämienverbilligung ist das richtige Instrument. Es sollte dann aber auch richtig angewendet werden... Die SP musste den Kanton Luzern vor Gericht verklagen weil die Prämienverbilligung weitgehend hätte abgeschafft werden sollen.

Individualbesteuerung

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Ja - dies ist eine wichtige Anpassung an die gesellschaftlichen Veränderungen. Es ist ein richtiger Schritt in Richtung Steuergerechtigkeit und fördert die Transparenz.

Senkung Kapitalsteuer für Unternehmen

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Nein - auf keinen Fall. Damit sollen ja gerade die ungerecht tiefen Unternehmenssteuern auf einen internationalen Standard gebracht werden. Es sollte besser in die Ausbildung investiert werden, das kommt auch den Unternehmen zugute, wenn etwas gegen den Fachkräftemangel unternommen wird. Ich glaube nicht daran, dass so Unternehmen abwandern würden.

Einstellungsstopp Kantonspersonal

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Nein - das ist doch eine Zwängerei die jeder vernünftigen Überlegung widerspricht und schlussendlich die falschen trifft. Mit solchem Stammtischgepolter lässt sich zwar Stimmung machen. Probleme lösen geht aber anders. Dazu brauchen wir eine effiziente Verwaltung wo möglichst wenig Leerläufe gemacht werden müssen. Solche Voten gehören aber genau in die Kategorie der Leerläufe, mit der sich die Verwaltung herumschlagen muss.

Wirtschaft & Arbeit

Einführung Mindestlohn

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Ja - Mindestlöhne sind notwendig weil die Schere bei den Löhnen immer weiter aufgeht. So ist der Durchschnittslohn doppelt so hoch wie ein Mindestlohn von Fr. 4'000.-. Wenn wir weiterhin tiefere Löhne haben, produzieren wir automatisch Altersarmut. Diese wird in den nächsten Jahren ohnehin vermehrt auftreten. Darum ist diese Massnahme auch eine gute Investition in die Sozialwerke der Zukunft.

Liberalisierung Geschäftsöffnungszeiten

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Nein - die Ladenöffnungszeiten sollen nicht weiter liberalisiert werden. Das Personal ist zu wenig gut durch das Arbeitsgesetz geschützt. Das geltende Arbeitsgesetz ist auf Ruhetage und maximale Öffnungszeiten ausgelegt. Zuerst müssten weitreichende Anpassungen für die verschiedenen Anspruchsgruppen ausgearbeitet werden. Für die psychische Gesundheit der Familien sind gemeinsame Ruhetage wichtig.

Kontrolle Lohngleichheit

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Ja - die Lohngleichheit ist seit Jahrzehnten nicht realisiert worden. Die Arbeitgeber hatten viel zu viel Zeit für die Umsetzung und geschehen ist viel zu wenig. Ohne Kontrolle scheint es nicht zu gehen. Finde ich auch schade aber gleichzeitig kann ich die Logik der Lohnungleichheit wirklich nicht nachvollziehen. Wir können nicht länger zuwarten.

Kündigung bilaterale Verträge

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Nein - Mit einem Freihandelsabkommen würde man sich die Chance vergeben, viel umfassendere gut Nachbarschaftliche Zusammenarbeit verbindlich zu regeln. Vielleicht braucht es dafür aber auch einen Wechsel an der Spitze des Aussenministeriums, der Einfluss des Kantons Luzern ist da leider nicht besonders gross...

Strikte Neutralitätspolitik

No Rather no Rather yes Yes
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Nein - Neutralität bedeutet nicht den Kopf in den Sand zu stecken und weiterhin mit allen Geschäfte zu machen, die sich gerade anbieten. Das wäre ja auch überhaupt nicht neutral. Zudem frage ich mich, ob sich die Schweiz in diesem Fall neutral verhalten soll, wenn ein demokratisches Land Völkerrechtswidrig angegriffen wird. Dies wäre eine grobfahrlässig falsche Auslegung des Begriffes der Neutralität.

Raumplanung

Förderung gemeinnütziger Wohnungsbau

No Rather no Rather yes Yes
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Ja - Durch die billigen Hypothekarzinsen der letzten Jahre ist der Wohnungsmarkt stark unter Druck geraten. Vielerorts stiegen Preis und Nachfrage so stark, dass viele Familien wegziehen mussten. Die lokalen Zentren sind aber auch auf eine gut funktionierende Zivilgesellschaft angewiesen. Dafür braucht es eine gute Durchmischung der Bevölkerungsschichten. Gemeinnütziger Wohnungsbau ist ein sinnvolles Steuerungsinstrument dafür.

Öffentliche See- und Uferzugänge

No Rather no Rather yes Yes
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Ja - die Seen und Ufer müssen öffentlich zugänglich sein. Das Beispiel des Sempachersees zeigt, wie sich eine Elite den See erobert hat und sich nun alle auf einem schmalen Pfad nebeneinander durchzwängen müssen. Dabei den See kaum zu Gesicht bekommen, während sich die Herrschaften auf dem Umzäunten, weitläufigen Gelände räkeln. Ein total unpassendes Bild in einem demokratischen Land. Darum wurde der Seezugang auch in der Bundesverfassung als Grundrecht garantiert. Der See gehört allen!

Umwelt & Energie

Solarplicht für Neubauten

No Rather no Rather yes Yes
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Ja - Die Zeit drängt, zu lange wurden viel zu wenig Solaranlagen installiert. Nun muss der Nachholbedarf rasch gedeckt werden. Daneben müssen aber auch Massnahmen zur Reduktion des Energiebedarfes beschlossen werden. Neubauten müssten auch bezüglich Dämmung stärker in die Pflicht genommen werden.

Lockerung Wolfsschutz

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Nein - Die Natur braucht langfristig wieder mehr Platz. Dies setzt voraus, dass auch die Haltung von Nutztieren überdacht werden muss.

Aufhebung AKW-Bauverbot

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Nein - AKW's sind ein Auslaufmodell. Weil kaum mehr potentes Uran zur Verfügung steht, wird die Produktion immer aufwändiger. Tonnen von Gestein müssen zur Gewinnung von wenigen Gramm verarbeitet werden. Die Produktion bis zum Brennstab verschleudert so viel graue Energie, dass es kaum noch was zu gewinnen gibt. Abgesehen von all den verstrahlten Arbeitern, bis das Material nur schon aufbereitet ist. Geschweige denn der ungelösten Entsorgungsproblematik. Die bestehenden Anlagen sofort abstellen!

Strengere Klimaschutzmassnahmen

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JA - es müssen endlich wirksame Massnahmen beschlossen werden. Wichtig ist auch, dass die Massnahmen sozial verträglich sind. Zum Beispiel die Mietnebenkosten nicht erhöht werden dürfen wenn die Heizung ersetzt wird. Es braucht ein gutes Zusammenspiel zwischen der Wirtschaft und dem Kanton, damit die Umrüstung zum Gewinn für alle wird.

Klimaschutz durch Anreize

No Rather no Rather yes Yes
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Nein - es hat sich gezeigt, dass freiwillige Massnahmen nicht ausreichen um nur schon eine Trendwende herbeizuführen. Verbote werden unumgänglich sein. Umso wichtiger, dass die Massnahmen sozial verträglich sind.

Verkehr & Infrastruktur

Ausbau Langsamverkehr

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Ja - es braucht dringend durchgehende und sichere Velowege auf dem gesamten Strassennetz. Unterdessen werden in ganz Europa die Velowege ausgebaut. In der Schweiz hingegen steht häufig nur ein schmaler Streifen auf der Kantonsstrasse zu Verfügung. Dies ist viel zu gefährlich und sollte künftig durch einen räumlich getrennten Weg vom Autoverkehr separiert werden. Die Raumplanung muss entsprechend angewiesen werden.

Gesamtsystem Bypass

No Rather no Rather yes Yes
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Nein - Der Autoverkehr in die Innenstädte soll mengenmässig wirksam dosiert werden. Die Zufahrten zu verbessern bringt noch mehr Verkehr ins Zentrum. Dort müssen die Autos gestapelt werden oder wo sollen all die Fahrzeuge stehen? Es wird künftig wohl nicht mehr möglich sein, mit dem Auto an den Bahnhof zu fahren, wozu auch, da fährt ja der ÖV...

Verbot Tempo 30

No Rather no Rather yes Yes
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Nein - im Gegenteil, sie müssten endlich erlaubt werden. Für die Verkehrsgeplagte Bevölkerung wäre Tempo 30 vielerorts eine gute Lösung. Viele Unfälle könnten vermieden werden und die Lebensqualität würde steigen. Die Schulwegsicherheit würde stark profitieren. Die unlösbaren Probleme in der Verkehrsführung wegen engen Platzverhältnissen könnten entschärft werden. Zum Beispiel für Geuensee währe dies ein Segen.

Förderung öffentlicher Verkehr

No Rather no Rather yes Yes
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Ja - die ÖV Preise sind im Vergleich zum Individualverkehr vergleichsweise teuer. Hier könnten die Arbeitgeber noch stärker in de Pflicht genommen werden. Dass Anreize geschaffen werden welche helfen, das Pendeln grundsätzlich zu reduzieren.

Politisches System & Digitalisierung

Transparenz Wahl- und Abstimmungsfinanzierung

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JA - dies währe eine sinnvolle Massnahme Korruption zu bekämpfen und Transparenz zu schaffen.

Stimmrechtsalter 16

No Rather no Rather yes Yes
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Ja - die Senkung des Stimmrechtsalters auf 16 Jahren ermöglicht es Jugendlichen die das möchten, früher politische Erfahrungen zu sammeln. Ich kann mir nicht vorstellen was daran falsch sein sollte. Ich sehe nur Vorteile.

Ausbau 5G-Mobilfunknetz

No Rather no Rather yes Yes
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Nach 5G wird wohl schon bald 6G, 7G und so weiter kommen. Das ist eine unausweichliche Entwicklung oder ein notwendiges Übel. Ich hoffe die Technik wird nicht nur schneller sondern auch punkto Energieeffizienz deutlich besser.

Beteiligung Glasfaserausbau in Randregionen

No Rather no Rather yes Yes
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Ja - Flächendeckendes schnelles Internet soll ausgebaut werden.

Sicherheit & Polizei

Erhöhung Polizeipräsenz

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Ja - Polizeipatrouillen vermitteln vielen Menschen Sicherheit

Automatische Fahrzeugfahndung

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Nein - es gibt derzeit keinen Anlass dafür

Stärkere Bekämpfung Vandalismus

No Rather no Rather yes Yes
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Nein - die geltenden Massnahmen sind ausreichend

Wertehaltung

Staatliche Sicherheitsmassnahmen

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Freie Marktwirtschaft

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Stärkere Besteuerung Vermögender

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Traditionelles Familienmodell

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Chancen der Digitalisierung

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Bestrafung Krimineller

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Umweltschutz vor Wirtschaftswachstum

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